oldblueeyes Geschrieben vor 5 Stunden Melden Geschrieben vor 5 Stunden Es ist nun einmal auch ein Grössenunterschied. Der Flughafen München macht ca 1,6 Mrd Umsatz und ca 50 Mio Gewinn, Fraport ca 4,4 Mrd Umsatz und 500 Mio Gewinn. Für MUC ist die Hansa eine starke Schulter die zum eigenen Wachstum hilft, Fraport hat diese Hilfe nicht nötig. 2
d@ni!3l Geschrieben vor 5 Stunden Melden Geschrieben vor 5 Stunden Ohje, jetzt eskaliert es wieder... 2
Lucky Luke Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden Ich bin mir sicher, das wird eine sachliche und fruchtvolle Diskussion. Holt die Mistgabeln! In aller Ernsthaftigkeit: Die Hansa kann das ja gut und gerne fordern, ich verstehe da jede Motivation auf ihrer Seite. Gleichzeitig sehe ich halt auch absolut nicht, warum Fraport darauf eingehen sollte. Was können die dadurch gewinnen? In MUC war es die Gunst der Stunde. Lufthansa hat dem Flughafen mit dem Hub am T2 ein Wachstum beschert, was sonst in der Form nie gesichert gewesen wäre. Da teilt man natürlich lieber die Einnahmen, als sie erst komplett gar nicht zu haben. In Frankfurt hat Fraport alle Zügel in der Hand. Was will Lufthansa machen? Nach MUC verlagern? Viel Spaß. Ich wüsste da einen gestreiften Kandidaten, der jeden freiwerdenden Slot nutzen wird, um anzugreifen. 1
oldblueeyes Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden Da braucht man keine Diksussion Betrieber vs Lh vs Standortwahl fürhren, die wirtschaftlichen Handlungsspielräume beider Standorte sind einfach zu unterschiedlich. Angenommen, morgen würden FRA und MUC einen mittleren Terminal bauen, sagen wir mal für 10 Mio Paxe und dieser würde 2 Mrd kosten. Für FRA ist es da 4fache des Jahresgewinns, ausser einer Kontoüberziehung würde man wahrscheinlich die Investition allein aus dem operativen Gewinn während der Genehmigungs- und Bauzeit finanzieren können. MUC könnte das nicht machen, die Gewinne würden nicht mal zur Bedienung marktüblicher Zinsen ausreichen. Ergo müsste man Stadt, Land, Bund als Aktinäre als Garantiegeber einspannen, bis das passt dauert e je nach politischer Konstellation im Bund, Koalitionsverträge, Blockade flugunafiiner Parteien etc. Jahre. Da ist ein JV mit einer Airline eine pragmatischere Lösung die Zeit spart, das Projekt realisierbar macht und staatliche Garantien und Risiken uU unter der Schwelle bringt, in der daraus ein politische Kuhhandel notwendig ist (oder grüne Ochsen beteiligt werden).
Fluginfo Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden Wieviel Gewinn kommt aus den Auslandsbeteiligungen und wieviel am Standort Frankfurt?
JSQMYL3rV Geschrieben vor 47 Minuten Melden Geschrieben vor 47 Minuten Macht ein gemeinsamer künftiger Betrieb von T2 überhaupt Sinn, ohne auch T1 mit ins JV aufzunehmen? Ich hatte es so verstanden, dass T1 und T2 künftig als "Einheit" für Star/LH dienen soll
Netzplaner Geschrieben vor 41 Minuten Melden Geschrieben vor 41 Minuten vor 3 Stunden schrieb Lucky Luke: In Frankfurt hat Fraport alle Zügel in der Hand. Was will Lufthansa machen? Nach MUC verlagern? Viel Spaß. Ich wüsste da einen gestreiften Kandidaten, der jeden freiwerdenden Slot nutzen wird, um anzugreifen. Der Cashflow der Fraport ist hochgradig negativ, die hätten sicherlich nichts per se gegen einen Partner, der Kapital in die 60er Jahre-Bunker einschießt. Die Hansa will aber kein Equity einbringen, die brauchen jeden nicht vorhandenen Cent für neue Flugzeuge. Ich bezweifle, dass auf der Basis in den nächsten Jahren irgendwas passieren wird. Aber ja, nach MUC verlagern ist nicht mehr viel, die GFA verabschiedet sich in Spitzenzeiten ja heute schon.
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