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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


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Geschrieben

Ich muss dich enttäuschen , ich hatte es selbst geschrieben.

 

Du musst mir nicht zustimmen, ein Forum ist dafür da unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen einzubinden, ohne Anspruch das die eigene Position die richtige ist.

Geschrieben
Gerade eben schrieb oldblueeyes:

Ich muss dich enttäuschen , ich hatte es selbst geschrieben.

 

Du musst mir nicht zustimmen, ein Forum ist dafür da unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen einzubinden, ohne Anspruch das die eigene Position die richtige ist.

 

Ich weiß, ich weiß. ChatGPT schreibt anders. Ansonsten alles schön aus dem Handelsblatt ohne jegliche Perspektive aus der Arbeitnehmerseite. Wir kommen hier sowieso nicht zusammen, aber passt schon!

Geschrieben

Zunächst geht es darum, dass die eine Seite ein Recht dazu hat zu streiken, auf der anderen Seite die muntere Diskussion, warum das überhaupt dazu kommen musste und was denn alles falsch oder richtig läuft bei LH. Ohne das man intensiv BWL studiert haben müsste lässt sich sagen, dass LH zu wenig verdient, nicht die Erlöse sind das Kernproblem, sondern was davon übrig bleibt. Schuld haben natürlich immer die anderen oder besser "die da oben". Selbstreflexion ist  nicht die größte Stärke von Menschen und wer sucht schon seinen eigenen Anteil am Schlamassel. Klar ist: Allegris ist sehr spät, sehr teuer und hat natürlich Einfluss auf den Yield. Wer das wann und auf welcher Basis entschieden hat, kann ich nicht sagen, aber es ist rückblickend sicher nicht die beste Entscheidung gewesen. Am ehesten würde ich an dieser Stelle hinterfragen, wer so etwas fachlich erarbeitet und wer im Haus da letztlich die Hosen an hat ("Produkt" vs. Engineering vs. Controlling vs. Marktrealität auf Seiten der wenigen Kabinenhersteller usw.). Wenn ich an den "Colour Breeze" denke, habe ich aber eine Vermutung.

 

Das Elend mit Boeing selbst ist bekannt, das kann keiner so vorhersehen, kombiniert mit Allegris natürlich nochmal verschärft. 

 

Die Personalkosten sind ein schwerer Brocken und es ist absolut nachvollziehbar, wenn man bei der teuersten Gruppe darin auch Zugeständnisse fordert. Machen wir uns doch nichts vor: es wird ein streikfähiges Thema gesucht, um Druck aufzubauen und wenn das nicht wie gewünscht funktioniert, dann wird die Keule ausgepackt. Das der Arbeitgeber eine andere Sicht hat ist nachvollziehbar, aber ich glaube hier braucht es mehr Bewegung bei der VC. Man neigt ja gerne dazu, dass man sich in seiner Blase gerne nur noch mit sich selbst beschäftigt ist und naturgemäß die negativen Dinge überbetont, solange bis man es selbst glaubt. Auch an anderen Stellen passiert das tagtäglich - aber in Summe konstatiere ich: trotz negativer Stimmung, hat  tarifierte Arbeitnehmer im Cockpit und auch anderswo bei LH ein sehr auskömmliches Dasein. Neben dem Grundgehalt gibt es derart viele Nebenleistungen, Regelungen etc., die das Arbeiten in einem Unternehmen der Größe von LH einfach immer wieder ineffizient machen - ich weiß nicht, ob das eine Art "Naturgesetz" ist, aber viele Fragen klingen in kleineren oder mittelständischen Unternehmen einfach surreal.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb D-AIGR:

Zunächst geht es darum, dass die eine Seite ein Recht dazu hat zu streiken,

Was überhaupt nicht so klar ist. Im Grunde geht es hier um Firmenpolitik und strategische Ausrichtungen, nicht um die vorgeschobenen tariflichen Fragestellungen. Solange das keiner laut ausspricht auf der Gewerkschaftsseite, ist man rechtlich wohl safe. Aber alle wissen, dass es eigentlich um ganz was anderes geht als das, was in der Öffentlichkeit verkündet wird...

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Followthesun:

Was überhaupt nicht so klar ist. Im Grunde geht es hier um Firmenpolitik und strategische Ausrichtungen, nicht um die vorgeschobenen tariflichen Fragestellungen. Solange das keiner laut ausspricht auf der Gewerkschaftsseite, ist man rechtlich wohl safe. Aber alle wissen, dass es eigentlich um ganz was anderes geht als das, was in der Öffentlichkeit verkündet wird...

 

Genau so ist es.

 

Es gab mal vor Jahren einen Streik der ursprünglich mit der Unternehemnspolitik begründet war und dieser musste nach einer Entscheidung des Frankfurter Arbeitsgerichtes abgeblasen werden, weil der Streikgrund nicht tariflicher Natur war.

 

Wir haben eigentlich 2 Themen die im Raum stehen:

- ein Streik bezgl. der Unternehemspolitik, mit vorgeschobenen tariflichen Forderungen

- ein Wettbewerb zwischen den Gewerkschaften um die Representationshochheit - wenn Verdi konsensfähiger ist und qua Wachstum der representierten Teilbereiche wichtiger wird, obsoletisiert man sich selbst

Geschrieben

... und Punkt 3 - eine extrem gut gewerkschaftlich organisierte Berufsgruppe ganz vorn im Flugzeug, die es dadurch immer wieder schafft überdurchschnittliche und teilweise überzogene Forderungen durchzusetzen. Oft dann eben auch zum Leidwesen "minderer" Abschlüsse bei anderen beteiligten Berufsgruppen. Jeder Euro kann eben nur 1x ausgegeben werden.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Corey:

eine extrem gut gewerkschaftlich organisierte Berufsgruppe ganz vorn im Flugzeug, die es dadurch immer wieder schafft überdurchschnittliche [...] Forderungen durchzusetzen

Soweit treffliche Analyse. Und in meinen Augen auch eine Blaupause dafür, was in anderen Bereichen und Branchen möglich wäre, wenn sich Arbeitnehmer konsequent und streng organisieren würden.

 

vor 2 Stunden schrieb Corey:

Oft dann eben auch zum Leidwesen "minderer" Abschlüsse bei anderen beteiligten Berufsgruppen. Jeder Euro kann eben nur 1x ausgegeben werden.

Den Teil gehe ich nicht mit.

 

Die Idee, dass irgendein anderer Arbeitnehmer im Konzern auch nur einen Cent mehr sehen würde, wenn Reihe Null verzichtet, ist schlichtweg illusorisch. Das ist nicht, wie Aktienkonzerne arbeiten. Keiner hat da was zu verschenken.

 

In meinen Augen wäre es natürlich wesentlich fairer, wenn für den gesamten Konzern quer über alle Berufsgruppen ein Tarifvertrag gelten würde, und dementsprechend auch alle Arbeitnehmer gemeinsam ihren Arbeitskampf bestreiten würden. Dann hätten nämlich auch Berufsgruppen, die nachgefragt und schwer ersetzbar sind, die Möglichkeit, solidarisch für Arbeitnehmer zu kämpfen, die sich einfacher ersetzen lassen. Was auch (neben dem festgemeißelten Status Quo) der Grund ist, warum das niemals passieren wird.

 

Am Ende ist das Gehalt immer bestimmt durch die Marktdynamik von Angebot und Nachfrage. Piloten haben es geschafft, einen recht guten Case für sich zu machen, indem sie die Zugangsbeschränkungen auch bei Dritt-AOCs durch den zwingend notwendigen DLR-Test angehoben haben.

 

Bearbeitet von Lucky Luke
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Lucky Luke:

Die Idee, dass irgendein anderer Arbeitnehmer im Konzern auch nur einen Cent mehr sehen würde, wenn Reihe Null verzichtet, ist schlichtweg illusorisch.

Achtung, da gilt keine Äquivalenz. Wenn eine Gruppe weniger hat, hat nicht eine andere mehr, das stimmt. Aber wenn eine vorlegt und mehr bekommt, bleibt am Ende in der Praxis für die anderen weniger übrig. 

 

vor einer Stunde schrieb Lucky Luke:

In meinen Augen wäre es natürlich wesentlich fairer, wenn für den gesamten Konzern quer über alle Berufsgruppen ein Tarifvertrag gelten würde, und dementsprechend auch alle Arbeitnehmer gemeinsam ihren Arbeitskampf bestreiten würden

Das gehe ich mit. Hat drei Vorteile - also a) profitieren so alle gleichmäßig und b) tritt der Effekt aus dem Absatz drüber nicht auf und c) streiken nicht gefühlte 25 Gruppen hintereinander. So bleibt auch wieder mehr Geld über ;) 

 

vor einer Stunde schrieb Lucky Luke:

indem sie die Zugangsbeschränkungen auch bei Dritt-AOCs durch den zwingend notwendigen DLR-Test angehoben haben.

Ist nicht mittlerweile bei EW, VL und co "nur" Interpersonal Voraussetzung, nicht mehr DLR?

 

vor einer Stunde schrieb Lucky Luke:

Am Ende ist das Gehalt immer bestimmt durch die Marktdynamik von Angebot und Nachfrage. P

Aber nur aufwärts. Bei Krisen und wenig Nachfrage nach Personal geht hingegen das Gehalt nicht runter. 

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 34 Minuten schrieb Lucky Luke:

Am Ende ist das Gehalt immer bestimmt durch die Marktdynamik von Angebot und Nachfrage. Piloten haben es geschafft, einen recht guten Case für sich zu machen, indem sie die Zugangsbeschränkungen auch bei Dritt-AOCs durch den zwingend notwendigen DLR-Test angehoben haben.

 

 

Sie haben eigentlich keinen Case gemacht, sondern die historische Gegebenheiten solange wie möglich verteidigt, was auch deren gutes Recht ist.

 

Wir reden eigentlich über einen System das keinen freien Marktzugang von Aussen zugelassen hat.

 

Zuerst eine Limitierung der verfügbaren Kandidaten auf die eigene Verkehrsschule (damit gänzliche Abkoppelung vom Markt).

Im zweiten Schritt historisch eine asymetrische Zahl an ausgebildeten Piloten vs Nachfrage -dH immer eine vorhandene stille Reserve damit man im Bedarfsfall nicht auf die Idee käme die Türen zum freien Markt zu öffnen.

 

Bei den neueren AOCs sind die Türen zum freien Markt offener, was natürlich auch die Verhandlungsposition in einen normalen Markt anders darstellt.

 

Generell ist es nichts verwerfliches daran als besondere Arbeitnehmergruppe eine spezielle Stellung haben zu wollen und zu bekommen. Das Problem ist wenn man es immer wieder ausreizt. In einer normalen Tarifwelt wird ein besonderer Status immer relativ einfach durch tarifliche Eingruppierung, Zulagen usw. erreicht, generelle Vergütungsanpassungen erfolgen aber in gleicher Logik wie bei den anderen.

 

Ein grosser Fehler trifft aber auch auf die Arbeitgeberseite zu. Seit Jahrzehnte scheut man sich ein klares Modell zu fahren, das für beide Seiten transparent ist. Stattdessen kommen immer wieder Ausnahmen, Kleinstlösungen usw. - die Beispiele kennen wir ja alle, von Mainlineverträge bei Legacybasen(eg Gerwanwings), Scope Clause Ausnahmen bei der Cityline, jetzt die Verkündnung über einen grösseren Teil des Zubringerverkehrs usw.

 

Wenn man dem Hund seinen Schwanz coupiert, macht man es einmal und nicht nach Salamitaktik, denn das erzeugt wiederholten, unnötigen Schmerz.

 

Die LH sollte daher auch Farbe bekennen und sagen - Mainline bleibt langfristig Langstrecke, Zubringer wird zu City transferiert, Discover spiegelt Edelweiss. Und dann kann man sich zusammensetzen und schauen wie Karrieren abgebildet werden können, wie Newcomer einsteigen, wie man die Zubringer auch anhand der natürlichen Personalentwicklung rüberschiebt usw.

 

 

 

 

Geschrieben

Wenn man aus einem Flugzeug aussteigt und später wieder in ein Flugzeug mit einer anderen Flugnummer einsteigt, ist man Umsteiger. Da gibt es kein Kriterium Aufenthaltsdauer.
Wenn man aber aus einem Flugzeug aussteigt und später wieder in ein Flugzeug mit der gleichen Flugnummer mit der man ankam einsteigt, ist es kein Umsteigen.

Dabei ist es egal, ob es tatsächlich das selbe Flugzeug ist; entscheidend ist das es dieselbe Flugnummer ist.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb BWE320:

Wenn man aus einem Flugzeug aussteigt und später wieder in ein Flugzeug mit einer anderen Flugnummer einsteigt, ist man Umsteiger. Da gibt es kein Kriterium Aufenthaltsdauer.
Wenn man aber aus einem Flugzeug aussteigt und später wieder in ein Flugzeug mit der gleichen Flugnummer mit der man ankam einsteigt, ist es kein Umsteigen.

Dabei ist es egal, ob es tatsächlich das selbe Flugzeug ist; entscheidend ist das es dieselbe Flugnummer ist.

Es ist wie @Faktencheck sagt, ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer am Umsteigeort (bin mir nicht mehr sicher ob es wirklich 24h waren) gilt ein Umsteiger als 2x P2P-Pax.

Geschrieben

Also mal konkret:

Ich fliege morgens von MUC nach Fra; komm um 10 an

Und fliege abends zb 18 uhr von fra nach ham.

Ich hab bei lufthansa gebucht.

Zähle ich nun als "umsteiger" weil hätte ja auch fra ham direkt buchen können oder ist das point to point verkehr?

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb aschem:

Also mal konkret:

Ich fliege morgens von MUC nach Fra; komm um 10 an

Und fliege abends zb 18 uhr von fra nach ham.

Ich hab bei lufthansa gebucht.

Zähle ich nun als "umsteiger" weil hätte ja auch fra ham direkt buchen können oder ist das point to point verkehr?

Ja.

Geschrieben (bearbeitet)

Ab dem 15. April 2026 können in den B789 mit Allegris 25 der 28 Business Class Sitze genutzt werden.

Zitat

Nachdem in den vergangenen Wochen weitere wichtige Meilensteine im Zertifizierungsprozess erreicht werden konnten, steht der Freigabe der Allegris Business Class in der Boeing 787-9 – bis auf drei Sitze in der zweiten Reihe des Compartments – nichts mehr im Wege. Ab heute können daher 25 von insgesamt 28 Plätzen in der Business Class für Reisen ab dem 15. April gebucht werden.

https://newsroom.lufthansagroup.com/allegris-business-class-sitze-in-der-boeing-787-9-ab-sofort-buchbar/#

Bearbeitet von Emanuel Franceso
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb oldblueeyes:

Das ist schon mal gut. Stellt sich die Frage ob die Abnahme der 789 dadurch einen Schwung erhält.

Gestern hatte z.B. die künftige D-ABPL ihren ersten Customer Acceptance Flights; da könnte eine Auslieferung womöglich noch im Februar erfolgen. D-ABPO sollte wenig später folgen, und MLA müsste die erste der beiden Cabin Mods auch demnächst ausspucken. Weitere sind in der Vorbereitung in PAE, D-ABQD ist vor ca. 2 Wochen zum Lackieren nach PDX geflogen. Du tust so, als ob da nichts geschähe, aber dem ist nicht so, und wenn man das notwendige Interesse zeigt, ist das auf öffentlichen Quellen auch alles ziemlich gut nachvollziehbar.
Entgegen Deiner Annahme wird es aber keinen "Schwung" geben, da man für die Einflottung eben auch Ressourcen braucht und im Schnitt so alle 3 Wochen das Pensum ist, das realistisch leistbar ist. Und +/- in dieser Taktung wird es weitergehen. 

Geschrieben

Ja, stimmt. Es stimmt aber auch, dass man ursprünglich mit „mehr“ gerechnet hatte, und das dann nach außen auch so kommuniziert hat. Das konnte man (mal wieder) nicht halten, von daher ist der Take von OBE berechtigt. LH ist hier aber nicht der limitierende Faktor. Das wird in dieser HR Doku auch deutlich wenn man zwischen den Zeilen hört, für alle die es interessiert. Die Auslieferungen verlaufen aber auch nicht statisch, im Dezember waren es ja mehr, davor weniger usw.

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Starliner:

Ja, stimmt. Es stimmt aber auch, dass man ursprünglich mit „mehr“ gerechnet hatte, und das dann nach außen auch so kommuniziert hat. Das konnte man (mal wieder) nicht halten, von daher ist der Take von OBE berechtigt. LH ist hier aber nicht der limitierende Faktor. Das wird in dieser HR Doku auch deutlich wenn man zwischen den Zeilen hört, für alle die es interessiert. Die Auslieferungen verlaufen aber auch nicht statisch, im Dezember waren es ja mehr, davor weniger usw.

OBE verkündet seit geraumer Zeit als seine alternative Wahrheit, dass LH absichtlich die Abnahme verzögere wegen der Probleme mit der Sitzzertifizierung. Das kann sich LH aber gar nicht erlauben. Man braucht jedes Flugzeug, das man bekommen kann und sobald etwas abmahmebereit ist, nimmt man es.

Alleine wenn Boeing plötzlich vier auf einmal übergeben wollte, würde man das entzerren. Aber das planen beide Seiten schon entsprechend.

Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe keine alterantive Wahrheit verkündet, das ist nur deine Interpretation.

 

Laut offiziellen Statements der LH vor 1 Jahr, sollten 2025 15 Dreamliner geliefert werden. Am Ende ist es die Hälfte gewesen.

 

Der einzig rationaler Grund seitens der LH nicht die Maximalzahl der Flugzeuge abzunehmen wäre finanzieller Natur -> ab Abnahme laufen Kosten, während die Einnahmenseite suboptimal ist.

 

Es ist auch nichts dagegen einzuwenden den Vermerk zu machen dass operativ am Limit arbeitet ( einige A320 und A350 kommen ja auch konzernweit). 

 

Es bedeutet aber auch, dass wiederholte Lieferverspätungen, sollten sie 2025 von der Luftahnsa freiwiilig getroffen worden sein, nicht aufzuholen sind.

 

Und es ist schon sehr auffallend dass der NTU Backlog mit Ausnahme der LH Frames abgearbeitet ist und Boeing im Tagesgeschäft schon ca 80 Stück weiter Lieferungen vornimmt.

 

Das ist nur eine Feststellung. 

Bearbeitet von oldblueeyes
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Emanuel Franceso:

Zum Flugplanwechsel Ende März, wird es bei Lufthansa einige Anpassungen bei den Flugnummern geben, u.a. wird es (außer für besondere Anlässe) keine LH1 mehr geben.

https://www.aerotelegraph.com/airlines/lufthansa-streicht-die-traditionsreiche-flugnummer-lh1/effq5q5

 

Die Nummern sind bei Nightstops jetzt nicht mehr zeitgebunden, sondern jetzt abhänging vom Flugzeug. Die Nightstops haben also jetzt nicht mehr die ersten Nummern (hat jetzt die erste Maschine, die aus FRA oder MUC kommt), sondern die letzten.......

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