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ilam

[25.12.2009] Passagier versucht offensichtlich Anschlag auf Northwest/Delta-A330

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Das ganze zeigt doch viel mehr dass absolute Sicherheit nicht möglich ist, sind wir lieber froh dass es nicht war was heftiger explodiert. Und zu welcher neuen paranoiden Handgepäckregulung wird dieser Zwischenfall führen?

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Was ich mit dem flapsigen Spruch meinte:

 

Es wird nach Sprengstoff in jedweder Tarnung penibel genau untersucht, mit teilweise lächerlichen Regelungen: Wenn Flüssigkeiten über 100ml gefährlich sind, warum gilt das dann nicht für Babynahrung?

 

Und hier schleppt jemand Feuerwerkskörper an Bord, die in ihrer "normalen" Bauform nicht erkannt wurden, zumindest waren sie offensichtlich zündfähig.

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Soll angeblich ein Anschlagsversuch gewesen ein:

 

Ein Mann hat in einer Maschine der Delta Airlines mehr als 270 Mitreisende in Angst und Schrecken versetzt.

 

Ein Passagier an Bord eines Flugzeugs der US-Gesellschaft Delta Airlines hat nach der Landung in Detroit versucht, die Maschine in die Luft zu sprechen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AP am Freitag aus Sicherheitskreisen. Der Anschlag sei fehlgeschlagen, weil der Zünder nicht funktioniert habe.

 

Zunächst hatte es geheissen, der Passagier habe in der Maschine Feuerwerkskörper gezündet. Einige der rund 280 Insassen des Flugzeugs vom Typ Airbus A330 erlitten leichte Verletzungen, wie eine Sprecherin der Fluggesellschaft mitteilte. Der Passagier sei sofort überwältigt worden. Das Flugzeug kam aus Amsterdam und landete am Freitagnachmittag auf dem Metropolitan Airport in Detroit im US-Staat Michigan.

(vin/sda)

 

Erstellt: 25.12.2009, 23:54 Uhr

Baseler Zeitung

 

Angeblicher Anschlagsversuch in den USA

Passagier löst kleine Explosion in Airbus aus

 

Panik auf einem Flug von Amsterdam nach Detroit: Ein Passagier hat in einem Airbus Knallkörper oder eine explosive Substanz gezündet. Die Maschine landete sicher, er wurde überwältigt - Fernseh- und Agenturberichten zufolge sagte er aus, er habe für al-Qaida die Maschine in die Luft sprengen wollen. Das FBI prüft die Angaben.

 

Washington - Ein Mann aus Nigeria hat in einem US-Flugzeug ein explosives Gemisch gezündet und mehr als 270 Mitreisende in Angst und Schrecken versetzt.

 

 

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,669030,00.html

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Falls sich wirklich alles so abgespielt haben sollte wie es uns die Instant-Journaille glauben machen will (da passt m. E. im Moment vieles nicht zusammen!) zeigt es nur einmal mehr, dass die ganzen Pseudo-Sicherheitsmassnahmen à la online-Vorregistrierung etc. nichts aber auch gar nichts an reellem Sicherheitszugewinn bringen. Ich befürchte nur, dass man sich jetzt über weitere genauso wirkungslose Massnahmen Gedanken machen wird anstatt diejenigen kritisch zu hinterfragen, die ihre Untauglichkeit überdeutlich gezeigt haben.

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... dass die ganzen Pseudo-Sicherheitsmassnahmen à la online-Vorregistrierung etc. nichts aber auch gar nichts an reellem Sicherheitszugewinn bringen.

Das war auch mein erster Gedanke. Angeblich taucht der Attentäter nun auf "Beobachtungslisten" auf und hatte kein Rückflugticket. Da hat das Heimatschutzministerium mal wieder ihre grenzenlose Unfähigkeit unter Beweis gestellt. Wir packern derweil unsere Zahnpastatuben in durchsichtige Plastiktütchen...

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Was ich mich schon immer gefragt habe:

Warum wird neben den ganzen Pseudo-Maßnahmen eines nicht gemacht: Jeder Fluggast an der Sicherheit abgetastet?

 

Wie der Fall doch anscheinend eindrucksvoll zeigt, man kann so ziemlich alles was nicht aus Metall besteht durch die Schleuse bekommen, wenn man es nur unaufällig am Körper deponiert.

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Falls sich wirklich alles so abgespielt haben sollte wie es uns die Instant-Journaille glauben machen will (da passt m. E. im Moment vieles nicht zusammen!) zeigt es nur einmal mehr, dass die ganzen Pseudo-Sicherheitsmassnahmen à la online-Vorregistrierung etc. nichts aber auch gar nichts an reellem Sicherheitszugewinn bringen. Ich befürchte nur, dass man sich jetzt über weitere genauso wirkungslose Massnahmen Gedanken machen wird anstatt diejenigen kritisch zu hinterfragen, die ihre Untauglichkeit überdeutlich gezeigt haben.

 

Ich denke so kann man das nicht sehen.

Die Frage ist ja, was wäre, wenn es keine Kontrollen gäbe.

Es gab Phasen in der Zivilluftfahrt, da gab es deutlich mehr Anschläge als das heutzutage der Fall ist. Gleichzeitig gibt es aber garantiert nicht weniger Leute, die ein Interesse haben, einen Anschlag zu verüben. Selbst das eigene Leben zählt hierbei heute nicht mehr.

 

Ich denke alleine die Tatsache, dass es die Kontrollen gibt, lässt Anschläge auf Flugzeuge schonmal uninteressanter erscheinen, als dies der Fall wäre, wenn es sie nicht gäbe. Das ist unabhängig davon, wie gut sie durchgeführt werden.

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Schöne Grüße an die ZEIT-Online.

 

Das war nicht die Zeit, es war die DPA. Die identische Meldung fand sich auch auf diversen anderen Nachrichtenseiten.

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Für mich hört sich das ganze so glaubwürdig an, wie die Ereignisse vom 11. September.

 

Wenn jemand ernsthaft etwas anstellen wollte, dann würde er nicht so stümperhaft rangehen.

Somit wird den Nacktscannern wieder Vorschub geleistet, auch wenn man weiß, dass diese Geräte ausgetrickst werden können.

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Der Spiegel meldet, dass der Verdächtige behauptet, im 'Auftrag' der bekannten Terororganisation gehandelt zu haben!

Wer sowas behauptet und an Bord eines Flugzeuges mit Explosivmitteln runfummelt und eine 'kleine' Explosion auslöst, muss sich schon gefallen lassen, als Terrorist gehandelt zu werden!

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Was ich mich schon immer gefragt habe:

Warum wird neben den ganzen Pseudo-Maßnahmen eines nicht gemacht: Jeder Fluggast an der Sicherheit abgetastet?

 

Was bringt das Beine-Abtasten denn? In den Schritt greift keiner,obwohl man in der Unterhose auch Flüssigkeiten verstecken kann...

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Guter Artikel von Spiegel-Online zu dem Thema:

 

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,669066,00.html

Ja, der SPON-Bericht erscheint mir auch seriös. Und wie schön, daß Du von Deinem anfänglichen "Feuerwerk" Abstand genommen hast, denn bei SPON ist auch davaon nicht die Rede.

Kannst Du dann bitte den Titel ändern; er führt völlig in die Irre.

Grundsätzlich kann man auch wohl sagen, daß es völlig unerheblich für die Paxe war, ob und welche Theorie oder Grundlage aus dem SPON-Bericht sich als Wahrheit herausstellen sollte. Das Sicherheitssystem hat auf jeden Fall versagt, ob in Amsterdam oder dort, wo auch immer der Nigerianer hergekommen ist.

 

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Kannst Du dann bitte den Titel ändern; er führt völlig in die Irre.

 

Ja, sorry, ist jetzt geschehen.

 

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Das war doch kein Anschlag, Leute! Glaubt doch nicht jedem Schlagzeilen-Journalisten, was er betitelt! Nur weil diese von einem "Anschlag" sprechen, ist sowas noch längst kein Anschlag. Viel eher sollte von einem Spinner schreiben, der dachte, er könne auf diese Weise einen Anschlag verüben. Denn im Grunde genommen ist doch nichts passiert: Flugzeug ist nicht beschädigt, Passagiere sind nicht zu Schaden gekommen (außer der Spinner selbst, aber das hat er selbst zu verantworten, vergleich wie als wenn er einen Gabel runterschluckt und dann spastisch um sich schlägt).

 

Diese Schlagzeilen sind es, die die Leute paranoid machen lassen. Folglich nimmt die Willkür an den Flughäfen immer weiter zu.

 

Ich fliege schon lange nicht mehr mit den Ami-Fliegern, bin ja nicht masochistisch veranlagt.

Wer amerikanisch fliegt, ist selber Schuld! Dumm zieht Spinner an, wie man mal wieder gesehen hat...

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Ich würde hier generell nicht so hämisch über die Sicherheitsvorkehrungen herziehen. Tatsache ist, dass das Flugzeug sicher zu Boden gekommen ist, wie ein ähnlicher Versuch vor 9/11 ausgegangen wäre, wissen wir alle nicht. Schließlich gibt es auch an Bord und bei der Ausbildung der Crews zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen. Gehen wir doch also mal - bis wir Gegenteiliges wissen - davon aus, dass es auch diesen Sicherheitsmaßnahmen zu verdanken ist, dass das Flugzeug überhaupt unbeschadet zu Boden gekommen ist.

 

Wenn jemand ernsthaft etwas anstellen wollte, dann würde er nicht so stümperhaft rangehen.

 

Genau, weil nur hochintelligente und selbstkritische Menschen sich dazu überreden lassen in die Luft zu sprengen.

Die Täter, die am 11. September das weiße Haus verfehlten müssten Deiner Einschätzung nach auch stümperhaft gehandelt haben...

 

 

 

 

Das war doch kein Anschlag, Leute! Glaubt doch nicht jedem Schlagzeilen-Journalisten, was er betitelt! Nur weil diese von einem "Anschlag" sprechen, ist sowas noch längst kein Anschlag. Viel eher sollte von einem Spinner schreiben, der dachte, er könne auf diese Weise einen Anschlag verüben. Denn im Grunde genommen ist doch nichts passiert: Flugzeug ist nicht beschädigt, Passagiere sind nicht zu Schaden gekommen (außer der Spinner selbst, aber das hat er selbst zu verantworten, vergleich wie als wenn er einen Gabel runterschluckt und dann spastisch um sich schlägt).

 

Diese Schlagzeilen sind es, die die Leute paranoid machen lassen. Folglich nimmt die Willkür an den Flughäfen immer weiter zu.

 

Ich fliege schon lange nicht mehr mit den Ami-Fliegern, bin ja nicht masochistisch veranlagt.

Wer amerikanisch fliegt, ist selber Schuld! Dumm zieht Spinner an, wie man mal wieder gesehen hat...

 

Das Problem ist nur, dass Du das selbe geschrieben hättest, wenn die Attentäter von 9/11 überwältigt worden wären und die Flugzeuge irgendwo gelandet wären.

 

Der "Spinner" hat Verbrennungen dritten Grades - da muss es schon etwas mehr als beim Entzünden eines Streichholzes gebrannt haben.

 

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<JeZe>

Bitte richtig lesen! Ich hatte nicht geschrieben, dass der 11. September stümperhaft war. Er war sehr gut organisiert und finanziert! Kriege brauchen immer Anlässe!

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viertletzte Zeile

Du bist noch nicht lange genug im Forum, daß Du Dir so einen kryptischen Kommentar erlauben darfst. Also, Butter bei die Fische, was meinst Du genau. Übrigens, die viertletzte Zeile ist der Link

 

 

Das war doch kein Anschlag, Leute! Glaubt doch nicht jedem Schlagzeilen-Journalisten, was er betitelt! Nur weil diese von einem "Anschlag" sprechen, ist sowas noch längst kein Anschlag. Viel eher sollte von einem Spinner schreiben, der dachte, er könne auf diese Weise einen Anschlag verüben. Denn im Grunde genommen ist doch nichts passiert: Flugzeug ist nicht beschädigt, Passagiere sind nicht zu Schaden gekommen (außer der Spinner selbst, aber das hat er selbst zu verantworten, vergleich wie als wenn er einen Gabel runterschluckt und dann spastisch um sich schlägt).

 

Diese Schlagzeilen sind es, die die Leute paranoid machen lassen. Folglich nimmt die Willkür an den Flughäfen immer weiter zu.

 

Ich fliege schon lange nicht mehr mit den Ami-Fliegern, bin ja nicht masochistisch veranlagt.

Wer amerikanisch fliegt, ist selber Schuld! Dumm zieht Spinner an, wie man mal wieder gesehen hat...

Aber Du hast den genauen Durchblick. Mann, Mann, was spielt sich denn bei Dir unterhalb Deiner Haarwurzeln ab?

 

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Du bist noch nicht lange genug im Forum, daß Du Dir so einen kryptischen Kommentar erlauben darfst.

 

*prust*

 

Viertletzte Zeile des verlinkten Artikels.

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Ganz schlimm sind die Schlagzeilen "Angriff auf US-Airbus". Was ist ein US-Airbus?

 

 

OT

<JeZe>

Bitte richtig lesen! Ich hatte nicht geschrieben, dass der 11. September stümperhaft war. Er war sehr gut organisiert und finanziert! Kriege brauchen immer Anlässe!

 

Ich habe nicht behauptet, dass Du das geschrieben hast, sondern dass Du bei 9/11 ebenfalls zu diesem Schluss kommen müsstest, da das 4. Flugzeug sein Ziel verfehlt hat.

 

Ansonsten ist es wenig intelligent zu denken, dass eine Regierung 4 Flugzeuge absichtlich abstürzen lassen muss um Kriege zu beginnen. Da hätte es völlig ausgereicht den Taliban in Afganistan Massenvernichtungswaffen zu unterstellen, wie im Irak ja geschehen.

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Guest
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