jetstream Geschrieben Donnerstag um 13:12 Melden Geschrieben Donnerstag um 13:12 vor 1 Minute schrieb BALU321: Genau.Und der Deutsche Autofahrer bzw. die Deutsche Industrie bezahlen das dann an der Zapfsäule und der Kunde im Supermarkt. Wie naiv ist diese Denke eigentlich? 3
Lufticus Geschrieben Donnerstag um 13:14 Melden Geschrieben Donnerstag um 13:14 Es ist aber nicht unüblich, dass die mit dem entsprechenden Protokoll begleiteten Unterschriften in dicken Kladden mit Ledereinband und Wappen auf Regierungsebene kaum mehr als Absichtserklärungen sind. Die Details werden dann von den Fachgremien auf Ebene der Staatssekretäre und darunter ausgehandelt. Wenn die Bedingungen dann nicht passen, kommt am Ende dann doch kein Vertrag zustande oder das Inkraftreten des einen Papiers ist mit der Umsetzung des anderen Papiers verknüpft. Das hat nichts mit Naivität zu tun. Das ist auch Teils des Geschäfts, in dem sich grundsätzlich eine Seite auch verzocken kann.
jetstream Geschrieben Donnerstag um 13:28 Melden Geschrieben Donnerstag um 13:28 (bearbeitet) Ich glaube kaum, dass milliardenschwere Investitionen in die deutsche Wirtschaft (von denen notabene auch die VAE selbst profitieren dürften, sonst würden sie‘s nicht machen) einzig von der inhaltlichen Ausgestaltung des Vertragswerks im Rahmen einer Verkehrsrechtsdiskussion scheitern. DAS ist naiv. Man sollte mMn das Thema „Berlin“ und „Landerechte für Emirates“ in dem Kontext nun wirklich nicht überbewerten… Bearbeitet Donnerstag um 14:24 von jetstream 2
BALU321 Geschrieben Donnerstag um 13:31 Melden Geschrieben Donnerstag um 13:31 Durch diesen oberschlauen "Überlistungsversuch"weiss Emirates jetzt zumindest,was die Lufthansa in Deutschland wirklich fürchtet und macht wahrscheinlich jetzt genau dies: 5th freedom DUS-JFK , 21/7 MUC, 28/7 FRA und 21/7 HAM.Klassisches Frankfurter Eigentor also.Und in Berlin noch der dauerhafte Imageschaden,weil der übersatte westdeutsche Monopolist LH den Ostdeutschen die superbeliebte Emirates einfach nicht gönnt.... 1
Emanuel Franceso Geschrieben Donnerstag um 13:36 Melden Geschrieben Donnerstag um 13:36 vor 2 Minuten schrieb BALU321: Durch diesen oberschlauen "Überlistungsversuch"weiss Emirates jetzt zumindest,was die Lufthansa in Deutschland wirklich fürchtet und macht wahrscheinlich jetzt genau dies: 5th freedom DUS-JFK , 21/7 MUC, 28/7 FRA und 21/7 HAM.Klassisches Frankfurter Eigentor also.Und in Berlin noch der dauerhafte Imageschaden,weil der übersatte westdeutsche Monopolist LH den Ostdeutschen die superbeliebte Emirates einfach nicht gönnt.... Es ist doch noch nicht mal klar, ob das 5th Freedom Verbot nur für Berlin oder im Fall der Fälle für alle deutschen Airports gilt. Und die Beschränkung der Frequenzen zu den anderen 4 Flughäfen, wenn Flüge nach Berlin kommen, haben die VAE selbst vorgeschlagen. Die "wollten" das zwar nur temporär für 2 oder 3 Jahre, können aber nicht überrascht sein, dass das jetzt im Abkommen drinnen steht.
jetstream Geschrieben Donnerstag um 14:13 Melden Geschrieben Donnerstag um 14:13 (bearbeitet) vor 41 Minuten schrieb BALU321: (…) 5th freedom DUS-JFK , 21/7 MUC, 28/7 FRA und 21/7 HAM. Klassisches Frankfurter Eigentor also. Was heißt denn hier „klassisches Eigentor“? Selbstverständlich und für den „normal denkenden“ Menschen m. E. auch absolut nachvollziehbar, hat der Kranich nun wahrlich kein Interesse, dass ihm über „Fifth Freedom Flights“ das Wasser im eigenen Markt zusätzlich abgegraben wird. Wäre andersherum wohl nicht anders. Stell Dir vor Lufthansa würde sich erdreisten von Frankfurt via Dubai/Abu Dhabi mit vollen Streckenrechten nach Indien weiterzufliegen. Emirates/Etihad würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genauso Schnappatmung bekommen… Wenn Berlin aktuell keine gravierenderen Probleme hat, als der mögliche Imageschaden, der durch eine Nichtpräsenz von Emirates vor Ort möglicherweise entstehen könnte, dann echt „Gute Nacht“! Vielleicht setzt sich die extreme Linke ja zukünftig doch eher für die Reaktivierung der „Interflug“ ein, und für die Öffnung des ostdeutschen Luftraums für russische Gesellschaften … Das wäre doch mal ne echte Wende! vor 45 Minuten schrieb BALU321: Ostdeutschen die superbeliebte Emirates einfach nicht gönnt Wenn die „Ostdeutschen“ unbedingt - aus welchem Grund auch immer - mit Emirates fliegen wollen, empfehle ich im Zweifelsfall den ICE mit kurzem, klimafreundlichen Umweg via Hamburg… Bearbeitet Donnerstag um 14:15 von jetstream 2
Lucky Luke Geschrieben Donnerstag um 14:50 Melden Geschrieben Donnerstag um 14:50 Emirates könnte drei Mal täglich mit dem A380 zum BER fliegen, und ein gewisser User würde sagen, Lufthansa ist Schuld daran, dass sie nicht mit einer noch zu entwickelnden Pax-Variante der Antonov 225 vor Ort sind. 9
C46 Geschrieben Donnerstag um 15:21 Melden Geschrieben Donnerstag um 15:21 vor 1 Stunde schrieb BALU321: Durch diesen oberschlauen "Überlistungsversuch"weiss Emirates jetzt zumindest,was die Lufthansa in Deutschland wirklich fürchtet und macht wahrscheinlich jetzt genau dies: 5th freedom DUS-JFK , 21/7 MUC, 28/7 FRA und 21/7 HAM.Klassisches Frankfurter Eigentor also.Und in Berlin noch der dauerhafte Imageschaden,weil der übersatte westdeutsche Monopolist LH den Ostdeutschen die superbeliebte Emirates einfach nicht gönnt.... Fast so lustig, wie Mario Barth...! 4
Alibaba1408 Geschrieben Donnerstag um 16:13 Melden Geschrieben Donnerstag um 16:13 Ach kommt, nicht schon wieder das Bemühen des Lufthansa-Lobbyismus-Komplexes... Erstmal, es ist als Staat durchaus legitim die Interessen der heimischen Wirtschaft zu vertreten, ganz egal, ob die Unternehmen privat geführt sind oder sich in öffentlicher Hand befindet. Ich kann ja die Frustration mit der Lufthansa in Hinblick auf die Bedienung der Sekundärmärkte nachvollziehen (verstehen kann ich sie auch nach Blick auf andere Länder in Europa und das doch durchaus üppige EW-Angebot im DUS, STR, HAM etc. – mit Berlin als schnell wachsender weiterer Basis – ehrlich gesagt aber nicht). Ob es jetzt im Interesse der Mehrheit der Bundesbürger liegt, Airline X einen fünften Landepunkt zu gewähren, lässt sich nicht abschließend beurteilen. Für Berlin ist es vermutlich schon “nice to have". Zweitens wurde dieses Abkommen doch bilateral verhandelt. Hier wurde keiner über den Tisch gezogen. Wenn die VAE 40 Milliarden investieren wollen und eine der Gegenleistungen der fünfte Landepunkt mit sieben Frequenzen ist, dann ist das doch eine Grundlage. Zugestimmt haben sie aber, über den Tisch gezogen oder überlistet wurde hier mal wirklich keiner. Ein Anspruch einer VAE-Airline auf die Erteilung weiterer Landerechte besteht ohnehin nicht. Drittens sollte man vielleicht ohnehin ein etwas VAE-kritischeres Framing aufziehen. Ich finde es richtig, dass die BRD intensivere Investitionen zu den VAE unterhalten möchte. Ganz unkritisch darf man etwas, wie die Investitionsoffensive aber nicht sehen. Das bringt nicht nur für Deutschland Vorteile. Man muss sich eins bewusst machen: Die sind in einer klimatisch unglücklichen Lage, mit teilweise sehr hohen Temperaturen. Das wird tendenziell noch schlechter. Man hat das große Glück auf einem gigantischen Öl- und Gasvorkommen zu sitzen, das hat den VAE über die letzten 60 Jahre einen beispiellosen Aufstieg beschert. Aus einem armen Dorf wie Dubai wurde eine moderne Metropole, mit allen denkbaren Annehmlichkeiten. Die Flugverkehrspolitik hat auch vieles richtig gemacht. Es ist jedoch absehbar, dass Öl eine immer geringere Rolle spielen wird, ferner sind auch die größten Ölreserven einmal aufgebraucht. Dann liegt man in einer der instabilsten Regionen der Welt – im Frühjahr ja wieder gut beobachtbar – und hat nicht ohne Weiteres bedeutende wirtschaftliche Substanz, auch wenn man derzeit z.B. im Finanzwesen auf einem guten Weg ist. Ich denke, dass es für die VAE deshalb sehr ertragreich sein kann durch Investitionsoffensiven Zugang zu deutschen Unternehmen und vor allem know-how zu bekommen. Bei den vielen unscheinbaren Weltmarktführern in Tuttlingen und wie diese ganzen typischen Mittelstandsortschaften heißen kann man da viel mitnehmen. Der Mittelstand braucht derzeit Investoren und auch Nachfolge, sozusagen eine win-win Situation. Es besteht aber eben die Möglichkeit, dass die VAE dadurch einiges an Informationen mitnehmen. Das halte ich persönlich für nicht allzu bedenklich, da 40 Milliarden Investitionsvolumen schon einiges sind und das Land für etwaige Wissenstransfers gut vergütet wird, wir sollten aber aufhören so zu tun, als würden die VAE ganz uneigennützig 40 Milliarden Euro investieren. Das geschieht nämlich auch oder vielleicht sogar insbesondere für ihren eigenen Vorteil. 7
OliverWendellHolmesJr Geschrieben Donnerstag um 16:21 Melden Geschrieben Donnerstag um 16:21 vor einer Stunde schrieb jetstream: Stell Dir vor Lufthansa würde sich erdreisten von Frankfurt via Dubai/Abu Dhabi mit vollen Streckenrechten nach Indien weiterzufliegen. Was Lufthansa aus Sicht des DE-VAE Abkommens darf. Es fehlen denke ich Streckenrechte aus dem Deutsch-Indischen Abkommen. Und warum sollte man sich in den VAE darüber aufregen. Die fünfte Freiheit war schließlich ein deutscher Wunsch. Auch ist die @airliners-Nachrichten-Crew in ihrem Artikel leider unpräzise. Mal wird von einem neuen Verkehrsabkommen gesprochen, mal von einer Vereinbarung. Ein neues Abkommen hätte zumindest den Vorteil, dass der Bundestag zustimmen muss. Zitat Der "FVW" zufolge muss der Nutzer der zusätzlichen Rechte zudem seine Wirtschaftsdaten offenlegen. Ich denke, dafür bedarf es eines neuen Abkommens 1
101er Geschrieben Donnerstag um 16:22 Melden Geschrieben Donnerstag um 16:22 vor 4 Stunden schrieb Emanuel Franceso: Emirates (und die anderen Airlines der VAE) müssen das neue Abkommen noch prüfen, bevor man eine Entscheidung bezüglich der Berlin Flüge trifft. Neben der Wachstumsbeschränkung an den anderen 4 Flughäfen, verliert der Nutzer der Rechte offenbar auch die Möglichkeit, 5th Freedom Flights ab den anderen deutschen Flughäfen anzubieten, gesichert ist dies aber nicht. https://www.airliners.de/strikte-auflagen-emirates-zoegert-berlin-fluegen/90561 Kann man die Wachstumsbeschränkung nicht einfach umgehen, indem man zuerst auf den anderen Routen die Frequenzen erhöht (macht ja Etihad gerade, dann teilweise mit kleinerem Fluggerät) und erst später Berlin aufnimmt. Oder gibt es einen festen Referenzzeitpunkt für die Wachstumsbeschränkung?
Alibaba1408 Geschrieben Donnerstag um 16:46 Melden Geschrieben Donnerstag um 16:46 23 minutes ago, 101er said: Kann man die Wachstumsbeschränkung nicht einfach umgehen, indem man zuerst auf den anderen Routen die Frequenzen erhöht (macht ja Etihad gerade, dann teilweise mit kleinerem Fluggerät) und erst später Berlin aufnimmt. Oder gibt es einen festen Referenzzeitpunkt für die Wachstumsbeschränkung? Ist sicherlich eine vertretbare Auslegung. Das Problem verschiebt sich damit aber natürlich nach hinten, auch wenn es dann kleiner sein mag.
spandauer Geschrieben Donnerstag um 17:03 Melden Geschrieben Donnerstag um 17:03 (bearbeitet) vor 50 Minuten schrieb Alibaba1408: Erstmal, es ist als Staat durchaus legitim die Interessen der heimischen Wirtschaft zu vertreten, ganz egal, ob die Unternehmen privat geführt sind oder sich in öffentlicher Hand befindet. Der Staat hat die Aufgabe, die Interessen der gesamten deutschen Wirtschaft zu vertreten. Die aktuelle Protektionspolitik nützt ausschließlich zwei Bundesländern und hat absolut nichts mit Abwägung mit Augenmaß zu tun. Das ist Lobbyismus zugunsten des BigPlayers at its best. vor 50 Minuten schrieb Alibaba1408: Zweitens wurde dieses Abkommen doch bilateral verhandelt. Hier wurde keiner über den Tisch gezogen. Da verstehe ich deswegen auch gerade die Diskussion nicht. Das erweiterte Abkommen ist doch durch, von beiden Seiten unterschrieben und damit in Kraft. Wo von reden wir hier eigentlich? vor 50 Minuten schrieb Alibaba1408: Drittens sollte man vielleicht ohnehin ein etwas VAE-kritischeres Framing aufziehen. Jo, mit dem Finger auf andere Zeigen, während man selbst nichts auf die Kette bekommt, damit ist der Westen in letzter Zeit ja richtig gut gefahren... Bearbeitet Donnerstag um 17:04 von spandauer 2
Alibaba1408 Geschrieben Donnerstag um 17:15 Melden Geschrieben Donnerstag um 17:15 10 minutes ago, spandauer said: Jo, mit dem Finger auf andere Zeigen, während man selbst nichts auf die Kette bekommt, damit ist der Westen in letzter Zeit ja richtig gut gefahren... Es geht doch gar nicht darum, die VAE wegen moralischer Bedenken zu kritisieren. Es ist aber Fakt, dass so etwas nicht uneigennützig erfolgt. Ich finde, es ist für Deutschland dennoch ein guter Deal, man sollte jetzt aber nicht ohne Not das Bild des goldenen Ritters propagieren.
Jochen Hansen Geschrieben Donnerstag um 17:39 Melden Geschrieben Donnerstag um 17:39 vor 33 Minuten schrieb spandauer: Der Staat hat die Aufgabe, die Interessen der gesamten deutschen Wirtschaft zu vertreten. Die aktuelle Protektionspolitik nützt ausschließlich zwei Bundesländern und hat absolut nichts mit Abwägung mit Augenmaß zu tun. Das ist Lobbyismus zugunsten des BigPlayers at its best. Da verstehe ich deswegen auch gerade die Diskussion nicht. Das erweiterte Abkommen ist doch durch, von beiden Seiten unterschrieben und damit in Kraft. Wo von reden wir hier eigentlich? Jo, mit dem Finger auf andere Zeigen, während man selbst nichts auf die Kette bekommt, damit ist der Westen in letzter Zeit ja richtig gut gefahren... Absolut, es geht nicht um das gesamtdeutsche Wohlbefinden, sondern nur um das Wohlbefinden der beiden Bundesländer mit LH-Hubs. Volkswirtschaftlich mal wieder ein klassisches Eigentor. Dann wird der Maggus S. hoffentlich etwas mehr an Länderfinanzausgleich von der Isar an die Spree senden, dann ist wieder alles in Butter!
Emanuel Franceso Geschrieben Donnerstag um 17:47 Melden Geschrieben Donnerstag um 17:47 vor 40 Minuten schrieb spandauer: Der Staat hat die Aufgabe, die Interessen der gesamten deutschen Wirtschaft zu vertreten. Die aktuelle Protektionspolitik nützt ausschließlich zwei Bundesländern und hat absolut nichts mit Abwägung mit Augenmaß zu tun. Das ist Lobbyismus zugunsten des BigPlayers at its best. Die VAE haben doch bekommen, was sie wollten. Eine ihrer Airlines darf Berlin als 5. Flughafen in Deutschland anfliegen. Dass damit Beschränkungen für die anderen 4 Zielflughäfen in Deutschland greifen, haben die VAE in den Verhandlungen selbst vorgeschlagen. Protektionspolitik zugunsten der beiden Bundesländer mit LH Drehkreuzen wäre gewesen, den Airlines der VAE gar keine zusätzlichen Rechte zu gewähren. 6
BALU321 Geschrieben Donnerstag um 17:56 Melden Geschrieben Donnerstag um 17:56 (bearbeitet) Vielleicht sollte die Lufthansa und ihre Frankfurter 400.000 Euro p.a.Piloten aus Dankbarkeit gegenüber der gefügigen Bundesregierung dem BER mal etwas zurückgeben.Damit ist natürlich kein zusätzlicher Zubringerflug nach FRA oder eine Eurowings-Verbindung nach Sfax gemeint.Wo bleiben eigentlich die A321XLR?Wer wie die LH nur fordert und verhindert,muss irgendwann auch mal selbst liefern!Bei einer neuen Bundesregierung könnte man sonst schnell mal in Ungnade fallen. Bearbeitet Donnerstag um 18:00 von BALU321
C46 Geschrieben Donnerstag um 18:31 Melden Geschrieben Donnerstag um 18:31 Vll. sollten sich die geneigten Moncler-Fans hier mal eher fragen, ob der Dubai-Hype nicht schon seinen Zenit überschritten hat und sowohl eine EW, als auch eine EK negativ betreffen wird?! EK wird von den Connex via DXB leben, aber dieses "immer größer, immer mehr, Wachstum ohne Ende"-Konzept wird immer mehr über den Preis gehen müssen, wenn die lokale Nachfrage einbricht. Und die wirkliche Konkurrenz der EK sitzt primär nicht in Mitteleuropa, sondern in IST/AUH/DOH! 4
crazzo Geschrieben Donnerstag um 18:33 Melden Geschrieben Donnerstag um 18:33 vor 6 Minuten schrieb BALU321: Vielleicht sollte die Lufthansa und ihre Frankfurter 400.000 Euro p.a.Piloten aus Dankbarkeit gegenüber der gefügigen Bundesregierung dem BER mal etwas zurückgeben.Damit ist natürlich kein zusätzlicher Zubringerflug nach FRA oder eine Eurowings-Verbindung nach Sfax gemeint.Wo bleiben eigentlich die A321XLR?Wer wie die LH nur fordert und verhindert,muss irgendwann auch mal selbst liefern!Bei einer neuen Bundesregierung könnte man sonst schnell mal in Ungnade fallen. Nur am Rande: Die Bundesregierung vertritt die ganze Republik und nicht nur das Bundesland Berlin bzw. Brandenburg. ;-) Dann will ich in STR mindestens zwei stationierte LH A380 die täglich Longhaul fliegen. Alternativ die 4 noch fliegenden 346!!! Baden-Württemberg ist nämlich der einzige Nettozahler im Länderfinanzausgleich (Hamburg, Hessen, Bayern und Ba-Wü) der keine Emirates-Verbindung bekommt!!! Bevor jetzt der große Aufschrei kommt: Das ist jetzt nicht todernst gemeint! :-) Und ja, ich bin auch nicht der große LH-Freund, aber nicht jede gefühlte Ungerechtigkeit ist objektiv betrachtet auch eine. 4
BWE320 Geschrieben Donnerstag um 20:40 Melden Geschrieben Donnerstag um 20:40 (bearbeitet) EK 31 von Dubai nach London Heathrow musste heute (01.10.2026) wegen eines medizinischen Notfalls außerplanmäßig in Frankfurt landen. Ein Fluggast wurde zur medizinischen Versorgung in Frankfurt ausgeladen. Um 18:31 Uhr flog der A380 weiter nach London. Bearbeitet Donnerstag um 20:59 von BWE320 1
d@ni!3l Geschrieben Donnerstag um 20:53 Melden Geschrieben Donnerstag um 20:53 vor 7 Stunden schrieb spandauer: will hier ernsthaft jemand behaupten, er könne sicherstellen, dass die Verhandlungen nicht durch Lobbyismus begleitet und ggf. auch stark beeinflusst wurden? Alles möglich, aber EKs "wir wollen nach BER und lassen die Regierung dazu Deals machen" ist auch Lobbyismus. Lobbyismus ist nicht nur dann Lobbyismus, wenn einem das angestrebte Ergebnis nicht passt. 2
BALU321 Geschrieben Donnerstag um 20:58 Melden Geschrieben Donnerstag um 20:58 Es geht hier nicht nur um schnöde Flugverbindungen und die Befindlichkeiten einer Lufthansa,welche den Flugverkehr und die wirtschaftliche Entwicklung ausserhalb von Hessen und Bayern mittlerweile massiv behindert.Deutschland exportiert Waren im Wert von 11 Milliarden Euro in die VAE.Umgekehrt importiert Deutschland aber nur Waren im Wert von 2 Milliarden Euro aus den VAE.Die VAE sind für eine von den USA unabhängigere Energieversorgung auch mit Gas extrem wichtig.Desweiteren stehen 40 Milliarden Euro plus vorher schon zugesagte 34 Milliarden Euro Investitionen in die Deutsche Wirtschaft auf dem Spiel.Einen solchen Wirtschaftspartner sollte die Bundesregierung nicht in überheblicher Art und Weise durch einseitige Forderungen verprellen indem man einer LH einfach nach dem Mund redet.Zumal die LH selber immer mehr den Abflug aus Deutschland plant,siehe ITA und TAP. 1
C46 Geschrieben Donnerstag um 20:59 Melden Geschrieben Donnerstag um 20:59 (bearbeitet) vor 18 Minuten schrieb BWE320: EK 31 von Dubai nach London Heathrow musste heute (01.10.2026) wegen eines medizinischen Notfalls außerplanmäßig in Frankfurt landen. Ein Fluggast wurde zur medizinischen Versorgung in Frankfurt ausgeladen. Um 18:31 Uhr flog der A380 weiter nach london. Hat die entsprechende Bubble schon eine Argumentationskette aufgestellt, wie die LH diese Diversion verursacht haben soll!? Ich mein Frankfurt...HALLOOO ?!!!!!11111 Bearbeitet Donnerstag um 20:59 von C46 3
BWE320 Geschrieben Donnerstag um 21:00 Melden Geschrieben Donnerstag um 21:00 Vor allem hätten die ja auch in Berlin landen können. Da gibt es schließlich die Charité! 4
BALU321 Geschrieben Donnerstag um 21:04 Melden Geschrieben Donnerstag um 21:04 In Frankfurt freut man sich letzendlich über jeden A380.Wo die Lufthansa ihre doch nur ab MUC einsetzt.
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