ilam Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Ich frage mich ernsthaft, warum es nicht gelingen soll, klingelnde Handies zumindest grob zu orten. Nochmal: Die Dinger klingeln mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Dass man kurzzeitig ein Klingelzeichen hört, ist ein Netzeffekt, der bei ausgeschalteten Geräten, die sich zuvor in einem Roaming-Netz aufgehalten haben, nicht ungewöhnlich ist.
fly_bird Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 (bearbeitet) Nochmal: Die Dinger klingeln mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Dass man kurzzeitig ein Klingelzeichen hört, ist ein Netzeffekt, der bei ausgeschalteten Geräten, die sich zuvor in einem Roaming-Netz aufgehalten haben, nicht ungewöhnlich ist. Richtig! Alles andere wäre schon sehr überraschend, weil den meisten sicher inzwischen der Strom ausgegangen wäre! Trotzdem müsste es doch recht einfach möglich sein festzustellen, ob auch nur ein einziges Handy (der Passagiere) irgendwo auf der Welt wieder in eine Funkzelle eingebucht wurde seit dem Verschwinden. Dann weiß man wenigstens, dass sie nicht irgendwo auf der Welt Klingeln :( P.S. Was ist denn mit der Anlage zum Betrieb der Telefone im Flugzeug? Die 777 soll ja damit ausgestattet gewesen sein. Müßte dann nicht der Betreiber sagen können, bis wann die Anlage Kontakt zum Sateliten gehabt hat und wo das war? Bearbeitet 12. März 2014 von fly_bird
ilam Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Trotzdem müsste es doch recht einfach möglich sein festzustellen, ob auch nur ein einziges Handy (der Passagiere) irgendwo auf der Welt wieder in eine Funkzelle eingebucht wurde seit dem Verschwinden.Jupp. Und garantiert wird/wurde das auch gemacht. P.S. Was ist denn mit der Anlage zum Betrieb der Telefone im Flugzeug? Die 777 soll ja damit ausgestattet gewesen sein. Müßte dann nicht der Betreiber sagen können, bis wann die Anlage Kontakt zum Sateliten gehabt hat und wo das war? Wann vermutlich schon. Wo aber sehr sicher nicht.
sashdoh Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Die Sache mit den Militärs, die den Überflug in die Straße von Malakka gesehen haben sollen, wurde ja inzwischen dementiert. Die Frage ist allerdings, warum sie dann da suchen? Nicht korrekt. Es wurde heute bei einer PK 18:00 KL Zeit vom Militär zumindest bestätigt, das in der Nacht gegen 2:40 ein unbekanntes Objekt vom Radar geortet wurde. Und zwar genau über der Straße von Melakka. Trotzdem bleibt die Frage, falls es MH370 war, wie das Flugzeug unerkannt dorthin gelangen kann. Unterm Radar durchfliegen ist sicherlich mit einer 777 nachts über bergiges Terrain so gut wie unmöglich. Die weitere Frage ist, warum das anscheinend erst bei der Sichtung der Aufzeichnungen entdeckt wurde. Entweder hat jemand am Radar nicht aufgepasst oder hat sich bei nur einer, kurzen Ortung, nix weiter dabei gedacht.
Gast Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 (bearbeitet) Hier http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/10/flug-mh-370-verschwindet-spurlos-groesstes-raetsel-in-geschichte-der-luftfahrt/comment-page-1/#comments gibt es in den Kommentaren auch allerlei Vermutungen was so passiert sein könnte ... Naja,den Amis traut man mitlerweile so alles zu.Es gibt ganze Bücher,die voll damit sind,das 11/9 die Amis selbst waren.Warum also nicht ne "getarnte Entführung"(oder einen Abschuß,der die Maschine pulverisiert),um wieder einen Vorwand für Kriege zu haben. Was soll die Rüstungsindustrie denn sonst verkaufen,ohne Konflikte,die man nicht selbst schürt?! Bearbeitet 12. März 2014 von Gast
Tommy1808 Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 @Tommy1808: So wie ich das sehe, orten die über die Funkzelle? Wie soll das präzise ablaufen? Sektorantennen plus Antwortzeiten lassen ein eingrenzen auf einen (relativ) schmalen Streifen zu, hat man Empfang über wenigstens eine zweite Antenne kommt man damit auf ganz brauchbare Genauigkeit. Darüber hinaus kann man über die Wartungsschnittstellen bei halbwegs aktueller Hardware, und die findet sich in armen Gegenden sehr oft weil später ausgebaut, bis zur Phasenlage des Funksignals runter gehen. Die Genauigkeit wird nur durch Genauigkeit der beteiligten Taktgeber begrenzt. Die Grundidee für Satellitennavigation entstand aus der Verfolgung des Sputnik durch einige Wissenschaftler in den USA, die dann die grandiose Idee hatten das man, wenn man die Satelliten-Position durch das vermessen der Funksignale von bekannten Orten aus bestimmen kann, kann man bei bekannten Sat-Positionen auf die gleiche Weise auch den Ort bestimmen. Im Grunde ist Handy Ortung also nur ein GPS back to the roots. Gruß Thomas
Coronado Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 (bearbeitet) Oh, wieder die öminöse Zeit 02:40. Wo das Flugzeug da schon überall gewesen sein soll... SCNR, ich weiß wirklich nicht mehr, was ich von den ganzen Informationen egal aus welcher Quelle noch glauben soll... :mellow: @Tommy1808: Danke für die Erklärung! Bearbeitet 12. März 2014 von Coronado
exitrow Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 (bearbeitet) Was sagen denn erfahrene Piloten dazu? Wollen sich da 2 Australierinnen nur wichtig machen oder ist das als ungewöhnlich einzustufen? http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article125706169/Party-Vorwuerfe-gegen-Co-Piloten-der-Boeing-777.html Es ist für viele sicher erschreckend und teils überraschend, aber nicht sehr ungewöhnlich. Auch bei LH / Swiss etc. wird im Cockpit auf einzelnen Flügen geraucht. PADs und Angehörige der Crew gehen auch oft während Start / Landung / Flug ins Cockpit und machen Bilder, in Layovern wird oftmals ordentlich gefeiert usw. Also ungewöhnlich ist es nicht - auch wenn ich es jetzt nicht verharmlosen möchte. Aber es ist durchaus eben Gang und Gebe. Mit einer "Party" hat das aber nichts zu tun. Bearbeitet 12. März 2014 von exitrow
jubo14 Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Ich frage mich ernsthaft, warum es nicht gelingen soll, klingelnde Handies zumindest grob zu orten. Man muesste doch rausfinden koennen, ueber welche Station die Kommunikation laeuft. Sorry, um zu wissen ob das Handy wirklich klingelt, müsste man schon bei ihm sein. Die älteren unter uns, die auch die Zeit vor den Handys, oder die ersten Tage der Handys noch kennen, werden wissen, dass man bei einem Mobiltelefon die Mobilbox abschalten kann. Als Ergebnis bekommt der Anrufer auch dann ein Freizeichen, wenn das Telefon überhaupt nicht mehr eingeschaltet ist. Nur aus der Tatsache, dass man beim Anruf ein Freizeichen bekommt, zu schließen, dass das Telefon noch aktiv ist, ist etwas blauäugig.
ilam Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 ich weiß wirklich nicht mehr, was ich von den ganzen Informationen egal aus welcher Quelle noch glauben soll... :mellow: Jupp. Was sind NTSB-geführte Untersuchungen dagegen doch übersichtlich und transparent. Ich hoffe nur, die Suche läuft koordinierter und besser ab als die Öffentlichkeitsarbeit.
Coronado Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Also dieses Handy-Thema nimmt langsam doch fast groteske Formen an. Was für eine Situation erwartet ihr denn dahinter? Nehmen wir den ausgesprochen unwahrscheinlichen Fall an, das Handys wirklich klingeln: Was soll das bedeuten? Ins Wasser kann das Flugzeug dann ja nicht gestürzt sein, denn Wasser, auch noch in Verbindung mit einem kräftigen Aufschlag, killt das Handy sofort. Ein Absturz an Land? Und dann sollen den mehrere Handys funktionsfähig geblieben und in der Lage gewesen sein, sich in ein Netz einzubuchen, während es all ihre Besitzer, die das Gerät aller Wahrscheinlichkeit direkt am Körper trugen, es aber nicht überlebt haben, obwohl der menschliche Körper wesentlich robuster ist, als ein Mobiltelefon? Wie wahrscheinlich ist das, wo die meisten Handys ausgeschaltet gewesen sein werden und es sich kaum um ein bewohntes Gebiet handeln kann, also auch ein Gebiet mit maximal miserablem Handyempfang? Oder wird ernsthaft vermutet, dass Flugzeug sei entführt worden und ist an einem geheimen Ort gelandet? Warum geht dann keiner dran oder schickt eine SMS? Und warum geht von den Behörden anscheinend keiner dieser Sache nach, oder wenn sie es mit Erfolg getan haben, warum berichten sie darüber nicht?
ramsesp Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Dann lenken wir die Diskussion mal wieder auf das Flugzeug und diese aktuelle Airworthiness Directive für die 777: http://rgl.faa.gov/Regulatory_and_Guidance_Library/rgad.nsf/0/d91639a24674ca8f86257c920050edf7/$FILE/2014-05-03.pdf Inwieweit die gesuchte Maschine betroffen ist, lässt sich nicht erkennen. Aber der Sachverhalt an sich könnte ins Bild passen
GEC MD-11 Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Ich bin bei der Entführungs- /erweiterter Suizid- Theorie. Entweder von der Cockpitcrew selbst, oder jemandem, der ohne Gewalt ins Cockpit kam (Cabin Crew, oder Fluggäste wie im Fall der zwei Australierinnen). Es wäre einfach ein zu großer Zufall, dass sich ein Unfall während eines ATC Handover ereignet (wenn man die gesamten Umstände dieses falls betrachtet). Der Handover ist die ideale Zeit, um ein Flugzeug verschwinden zu lassen, oder sich bei einem solchen Vorhaben zumindest etwas mehr zeit zu verschaffen.
ilam Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Dann lenken wir die Diskussion mal wieder auf das Flugzeug und diese aktuelle Airworthiness Directive für die 777: http://rgl.faa.gov/Regulatory_and_Guidance_Library/rgad.nsf/0/d91639a24674ca8f86257c920050edf7/$FILE/2014-05-03.pdf Inwieweit die gesuchte Maschine betroffen ist, lässt sich nicht erkennen. Aber der Sachverhalt an sich könnte ins Bild passen http://mh370lost.tumblr.com/ 9M-MRO, the aircraft operating MH370, was not equipped with the SATCOM antenna affected by the airworthiness directive
Heiko27 Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Hallo zusammen, ich bin gerade erst auf dieses Forum gestoßen und habe mich eben durch den gesamten Thread gearbeitet.Mich interessiert die Sachlage aus diversen Gründen besonders...zum einen sind meine Frau und ich FQTV bei MH und haben sehr bald wieder diverse Flüge mit denen. Das schafft auf die Jahre natürlich eine gewisse Bindung und macht einem bei einem solchen ohnehin schon nicht erfreulichen Thema noch doppelt betroffen. Zum anderen waren wir schon öfters an Bord der 9M-MRO und werden bald auch die "Unglücksroute" fliegen. Da sucht man natürlich automatisch nach Antworten auf Fragen die in einem brennen. Wir verfolgen das Thema neben den deutschen Medien und anderen Infoquellen (wie AVHerald) auch in der malayischen Tagespresse. Leider bin ich was Flugzeugtechnik anbelangt nicht bewandert aber hier im Forum schein es ja einige wissende zu geben. Was ich mich Frage... Jede B777 der MH ist an allen Sitzplätzen mit einem Telefon ausgestattet. Kann man diese Kommunikationsquelle ebenso problemlos eliminieren, sprich Schalter umlegen und nix geht mehr ? Die Frage drängt sich auf weil ja am 9.11.2001 auch einige Telefonate von Bord der in den USA entführten Maschinen geführt wurden. Dort hat man diese Quelle scheinbar nicht abgeschalten (oder konnte man nicht). Es wurde ja lt. Zeugen mehreres beobachtet...da war zum einen ein Anwohner welcher im Überflugbereich dieser Strecke lebt der ein in absolut untypischer Richtung fliegendes Flugzeug beobachtet hat. Dann gab es ja die Küstenbewohner welche ein sehr tief fliegendes großes Flugzeug beobachtet haben (so auf geschätzt 1000m). In einer solchen Küstennähe und Höhe sollte es doch theoretisch dann auch problemlos möglich sein mit dem eigenen Mobiltelefon zu telefonieren selbst wenn die 9M-MRO kein entsprechendes Equipment für diesen Zweck ausgerüstet hat oder ? Ich kann und mag den Wahrheitsgehalt all dieser Sichtungen etc. nicht prüfen oder wiederlegen aber dies sind Fragen die sich uns aufgedrängt haben...warum gab es bei einem evtl. Überflug über Land keinerlei Versuche einer Kontaktaufnahme seitens eines der Passagiere...konnte man nicht (nicht mehr) oder wurde dies in irgendeiner Art und Weise verhindert. Interessant dürfte auch sein ob die heute gefundene Rettungsinsel irgendetwas mit der Maschine zu tun hat oder aus anderer Quelle stammt.
ilam Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Interessant dürfte auch sein ob die heute gefundene Rettungsinsel irgendetwas mit der Maschine zu tun hat oder aus anderer Quelle stammt. Die war orange. Die aus Flugzeugen sind normalerweise silber oder gelb.
Heiko27 Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 @ilam... Gut zu wissen, danke für die Info.
Coronado Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 (bearbeitet) Dann sage ich mal: Herzlich Willkommen im Forum! Ich glaube nicht, dass sich aus der Tatsache, dass es keine Anrufe aus dem Flugzeug gab, viel herleiten lässt. Es ist möglich, aus einem Flugzeug mit dem Handy herauszutelefonieren, wird aber erschwert durch Entfernung zur Station, Abschirmung durch den Flugzeugrumpf usw.. Die Telefone in den Sitzen lassen sich abschalten, bzw. können bei elektrischen Problemen natürlich ausfallen und sollte es der Besatzung nicht mehr möglich gewesen sein zu funken oder andere Signale abzusetzen, spricht wenig dafür, dass sie noch funktioniert hätten. Also bedeuten keine Anrufe nicht unbedingt, dass das Flugzeug nach seinem Verschwinden nicht noch weitergeflogen sein kann. Spannender ist die Frage, warum man von der Crew nach dem Verlust des Transpondersignals nichts mehr gehört hat - sofern es nicht sofort zum Absturz kam. Update Avherald: Late Mar 12th 2014 China's State Administration of Science (SASTIND) reported, they discovered three large objects sized 13x18, 14x19 and 24x22 meters at position N6.7 E105.63 (121nm eastsoutheast of the last known secondary radar position), all three objects within a radius of 20km (11nm) and published the satellite images, taken on Mar 9th 2014 at 11:00 Beijing time (03:00Z), see below. SASTIND stated they are committed to provide further search services to locate flight MH-370. Fotos hier... http://www.avherald.com/h?article=4710c69b&opt=0 Bearbeitet 12. März 2014 von Coronado
bueno vista Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Die Diskussion hier dreht sich im Kreis. Während wir unsere Neugierde befriedigen wollen, muss das Ganze für die Hinterbliebenen entsetzliches Leid bedeuten. In solch einer Situation klammert man sich selbst an die abwegigsten Hoffnungen, dass die Maschine vielleicht doch irgendwo entführt im Dschungel steht. Auch wenn manche hier von Unfähigkeit der Ermittler ausgehen und ihre eigenen Theorien greifbarer finden, werkelt hinter den Kulissen ein riesiger Krisenstab. Neben dem menschlichen Leid sind hier auch kriminalistische und vor allem wirtschaftliche Aspekte zu bedenken. Allein Boeing hat ein gehöriges Interesse, die Ursache zu klären. Nicht auszudenken wenn es doch eine Schwachstelle im Material gab. Und auch die Allianz Group als Versicherer der Maschine und Ladung hat erheblichen Aufklärungsbedarf und Experten vor Ort. Man sammelt alle möglichen Szenarien und sortiert nach Wahrscheinlichkeiten. Dass man dazu auch Aufzeichnungen von Mobil- und Satelliten gestützten Kommunikations- und Radardaten durchsucht ist Standard. Man durchleuchtet auch das Umfeld von Crew und Passagieren. Wer ist bspw. hoch versichert, hat seine Police vielleicht erst vor kurzem angepasst oder hat finanzielle / familiäre Probleme? Immerhin hat man die Unglücksraben mit den gefälschten Papieren auch sehr schnell ausfindig machen können. Auch wenn man es sich in unserer hoch technisierten Welt kaum vorstellen kann, gibt es Gebiete die keine 100% ige Überwachungsabdeckung bieten. Es ist nicht auszuschließen, dass man 9M-MRO niemals findet.
GEC MD-11 Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 (bearbeitet) they discovered three large objects sized 13x18, 14x19 and 24x22 meters at position N6.7 E105.63 Ich kann mich auch irren, aber das sieht verdächtig nach nem Horizontal Stabilizer samt Rumpfstück aus. Der Horizontal Stabilizer der B777 hat ne spannweite von 21,52m Bearbeitet 12. März 2014 von GEC MD-11
JeZe Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Ich kann mich auch irren, aber das sieht verdächtig nach nem Horizontal Stabilizer samt Rumpfstück aus. Der Horizontal Stabilizer der B777 hat ne spannweite von 21,52m Glaube kaum, dass der vier Tage aufrecht im Wasser schwimmen würde.
Goofy Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 (bearbeitet) Glaube kaum, dass der vier Tage aufrecht im Wasser schwimmen würde. Die Bilder sind am Sonntag um 11h entstanden. Viele Grüße Goofy Bearbeitet 12. März 2014 von Goofy
GEC MD-11 Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Glaube kaum, dass der vier Tage aufrecht im Wasser schwimmen würde. Die Satellitenbilder sind 10 stunden nach dem letzten kontakt entstanden
Heiko27 Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 Das schwerste wird wahrscheinlich erstmal die Objekte nach der ganzen Zeit überhaupt noch zu finden. Würde mir schon allein für die Angehörigen wünschen das es bald Gewissheit welcher Art auch immer es gibt, ich glaube das warten ist das schlimmste weil man eben nichts weiß.
JeZe Geschrieben 12. März 2014 Melden Geschrieben 12. März 2014 (bearbeitet) Das malaysische Militär glaubt die Absturzstelle gefunden zu haben: http://www.blick.ch/news/ausland/war-der-jet-hunderte-kilometer-neben-dem-kurs-id2724071.html Bearbeitet 12. März 2014 von JeZe
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