AV2 Geschrieben vor 14 Stunden Melden Geschrieben vor 14 Stunden Im Artikel steht: “Bases where there is just one aircraft are difficult to operate successfully and economically". Das würde ja ganz klar ARN und GRZ betreffen. Damit hätte man sich dann mit NUE und DTM aller Basen mit nur noch einer stationierten Maschine entledigt.
d@ni!3l Geschrieben vor 14 Stunden Melden Geschrieben vor 14 Stunden Ja, die Kosten sind höher, wenn man so kleine Basen hat, Reserven sind schwerer etc. Aber ich hätte erwartet, dass dafür auch die Erträge höher sind, weil man eben nicht bspw. aus DTM nach DUS oder aus NUE nach MUC fahren muss und die Konkurrenz kleiner ist?! Dies scheint aber nicht so zu sein (sonst würde man diese kleinen Basen nicht überdenken), was wieder mal zum Thema: "Wir brauchen Verbindungen ab jeder Milchkanne" passt - ist es ab der Milchkanne teurer fahren die Leute am Ende doch lieber eine Stunde mehr Auto und sparen am Flug... Ich bin dennoch überrascht, einen Preis Wettbewerb wird man als deutsche Airline nie gewinnen, ich hätte gedacht dort Pax einzusammeln wo die Konkurrenz gering ist (GRZ,NUE,DTM...) wäre lukrativer als sich ab DUS und co ins "Getümmel" zu stürzen. Ich hoffe man hat das zu Ende gedacht und nicht nur auf die Kostenseite geschaut. Ggf. ist aber auch einfach die Annahme falsch...
AV2 Geschrieben vor 13 Stunden Melden Geschrieben vor 13 Stunden Bei EW kommt dazu, dass man gefühlt sehr konservativ in der Planung ist und die Maschinen riesige Standzeiten hatten. Seit dem Wegfall von MUC-DTM ist die Maschine teils nur 1-2 Umläufe pro Tag geflogen. Außerdem wurde an den Standorten keine Crew stationiert und es musste viel geshuttelt werden, was die Kosten natürlich zusätzlich nach oben treibt. Durch solche Effekte sind Mehreinnahmen ganz schnell aufgefressen.
oldblueeyes Geschrieben vor 12 Stunden Melden Geschrieben vor 12 Stunden Am Ende des Tages stellt sich die Frage welches Geschäftsmodell man fährt. an einem Ende ist eine Easyjet die immer eine Nr1 oder 2 Position am jeweiligen Flughafen anstrebt, am anderen Ende eine Volotea die über Kleinstbasen immer Nichen anpeilt die andere übersehen oder leer lassen wollen. Beides gemeinsam ist aber schwierig gleichzeitig umzusetzen. ARN war meiner meinung nach eine gute Idee - Skandinavien braucht P2P Citystrecken wegen der Entfernungen, Norwegian schwächelte und Profitabilitätsaussichten sind da (sonst würde heute Norwegian nicht Geld verdienen). Man hat sich nicht getraut dort schnell zu skalieren agresiv Marktanteile an sich zu reissen, als die Lücke da war. Und seien wir ehrlich, angenommen die LHG hätte plötzlich 20 xA320 mehr zur Verfügung, wäre die sinnvollere Entscheidung sie in FCO einzusetzen um dort die Marktanteile zu erhöhen und den Raum den die kollabierte Alitalia liess und von den LCCs attakiert wurde wieder zu besetzen.
noATR Geschrieben vor 10 Stunden Melden Geschrieben vor 10 Stunden vor 2 Stunden schrieb AV2: Außerdem wurde an den Standorten keine Crew stationiert und es musste viel geshuttelt werden, was die Kosten natürlich zusätzlich nach oben treibt. Durch solche Effekte sind Mehreinnahmen ganz schnell aufgefressen. Im Grunde war z.B. NUE nie eine "echte" Basis. Im Winter wurde der Flieger anfangs mit HAM getauscht, als das gestrichen wurde in HRG, LPA etc. Crews gabs hier keine. Im Sommer war es meist eine EWE-Maschine und entsprechnd über die PMI-Umläufe getauscht, Crews kamen teilweise aus STR. Und auch hier wurden am Anfang und Ende der Saison Ziele wie NCE, FCO etc nicht geflogen oder auch weniger PMI-Umläufe, sodass die Kiste auch oft nur 1 Umlauf hatte. Das lag nicht unbedingt daran, dass FCO schlecht gebucht war, aber man hätte für diese 2 Umläufe eine neue Crew gebraucht und das hätte dann wohl die Kosten soweit in die Höhe getrieben, dass es sich nicht rechnen würde. Wenn man 2 oder 3 AC fest stationiert hat und auch entsprechend Crews vor Ort hat, ist das schon einfacher. Aber da fehlt scheinbar der Mut oder auch der Wille.... Und ich denke, dass man auch Ryanair als Konkurrenten nicht mehr so fürchtet, weil die ja auch div Basen zu machen. Der "Automatismus", dass wenn sich eine deutsche Airline aus einem Markt zurück zieht, dass dann FR in den Startlöchern steht ist längst vorbei!
FACoff Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden Quasi still und heimlich hat Eurowings ihren Marken-Schriftzug überarbeitet und verwendet nun eine andere Schriftart als bisher. Man scheint es aber noch nicht überall auf der eigenen Webseite geändert zu haben und bis das erste Flugzeug mit der neuen Schriftart abhebt, dürfte es wahrscheinlich auch noch dauern. Auch scheint mir, dass man sich vom grau im Logo und somit als Markenfarbe komplett verabschiedet https://www.eurowings.com/de/informieren/ueber-uns.html hier kann man alt und neu quasi untereinander sehen, vor allem das "g" und das "s" fallen direkt ins Auge
Followthesun Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde vor 32 Minuten schrieb FACoff: Quasi still und heimlich hat Eurowings ihren Marken-Schriftzug überarbeitet und verwendet nun eine andere Schriftart als bisher. Man scheint es aber noch nicht überall auf der eigenen Webseite geändert zu haben und bis das erste Flugzeug mit der neuen Schriftart abhebt, dürfte es wahrscheinlich auch noch dauern. Auch scheint mir, dass man sich vom grau im Logo und somit als Markenfarbe komplett verabschiedet https://www.eurowings.com/de/informieren/ueber-uns.html hier kann man alt und neu quasi untereinander sehen, vor allem das "g" und das "s" fallen direkt ins Auge Gutes Auge. Wenn man genau hinschaut, ist die Schrift signifikant anders, aber doch so subtil, dass es nicht sofort auffällt. Das neue O ist z.b. kreisrund, das W in der Mitte höher und das S sehr viel schmaler.
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