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Regionalflughäfen Deutschlands


Xavi

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Es kommt aber auch immer darauf an wer das Gutachten in Auftrag gibt. 

Derjenige der das Geld dafür gibt will auch ein dementsprechendes Ergebnis haben.

Der Markt wird es schon richten. 

Die Flughäfen an sich gehen nicht pleite nur vielleicht die Betreiber. Den Betreibern gehört weder die Landebahn noch die Gebäude. Nur wenn alles verkauft wird und zurückgebaut würde, gibt es " den " Flughafen nicht mehr. Vorher kommen aber immer wieder "die Chinesen" oder Amazon als Betreiber in Stellung :)

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Kommt die dünne Antwort des gefährlichen Halbwissens jetzt in der Dauerschleife?

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Schreibtisch_des_Ruhrgebiets

 

Und dazu durchaus viele Einwohner im Ruhrgebiet, damals noch viele mit gut bezahlten Industriejobs. "Fliegen ist für alle da". Charterboom in DUS, in dem Segment war er lange Zeit der Größte, wenn wir schon wieder beim berühmten S-Vergleich sind. Da sind die nahen westlichen Nachbarn noch mit Spantax von Maastricht und Lüttich nach Spanien geflogen...

 

Davon ab, dass DUS bei "Regionalflughäfen Deutschlands" irgendwie nichts zu suchen hat, wirst du uns die gefährliche zweite Hälfte sicherlich gleich noch weiter erläutern?

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vor 15 Stunden schrieb MarioEDVK:

Ich bin keineswegs von der Studie überzeugt, wie Spie10 oder andere. 

 

Beispiel: "Die Klimalast der Regionalflughäfen"

Es wird den Regionalflughäfen eine Klimawirkung durch Flüge von 4,2 Mio. t CO2 insgesamt zugerechnet. Dieses Einsparpotenzial sei im Vergleich zu anderen klimapolitischen Maßnahmen beachtlich.

 

Der Mobilitätsbedarfs der Regionen wird sich aber bei einer Schließung der Flughäfen nicht verringern. Zwar könnten die entfallenden Zubringerflüge/der Regionalverkehr durch die Bahn ersetzt werden. Der Urlaubsverkehr, der laut Studie ohnehin überwiegt, ließe sich so nicht ersetzen. Vielmehr würde es eine Verschiebung dieses Verkehrs zu den großen Flughäfen geben, mit entsprechender Klimawirkung. Zudem müssten die Reisenden weitere Wege auf sich nehmen. Nicht jeder wird die Bahn nutzen sondern den PKW und klimaneutral fährt auch die Bahn nicht (lediglich 45% Ökostromanteil bei der Bahn). 

 

Diese Gegenwirkungen lässt die Studie unberücksichtigt. Also "der BUND argumeniert differenziert"? Naja!

 

Statt sich wissenschaftlich mit der Materie auseinandersetzen zu wollen, scheint die Studie dann doch mehr dazu zu dienen, seinen Standpunkt mit Argumenten zu unterfüttern.

 

 

 

 

 

 

Dann kannst du ja gerne mal den Mobilitätsbedarf deines Lieblingsflughafens Kassel Calden differenziert und wissenschaftlich erläutern.

 

Fang am besten - so wie jeder Wissenschaftler das macht - mit Begriffsdefinitionen an, z.B. mit dem Begriff "Bedarf".

vor 13 Stunden schrieb Nosig:

Das gesamte Ruhrgebiet immer erstmal per ICE nach Frankfurt zu karren, statt die gleich "bei sich" starten zu lassen, ist doch nicht umweltfreundlicher?

 

Könntest du mal erläutern, wer außer dir auf diesen Gedanken kam?

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Ich habe keine Studie veröffentlicht und sehe mich nicht in der Schuld irgendetwas wissenschaftlich beleuchten zu müssen. 

 

Den VWL-Experten möchte ich aber fragen, ob die Reduzierung des volkswirtschaftlichen Nutzens eines Flughafens auf die Konnektivität (1/3 der Paxe steuern die Top15 Flughäfen an) sachgerecht ist. 

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vor 32 Minuten schrieb MarioEDVK:

Ich habe keine Studie veröffentlicht und sehe mich nicht in der Schuld irgendetwas wissenschaftlich beleuchten zu müssen. 

 

Den VWL-Experten möchte ich aber fragen, ob die Reduzierung des volkswirtschaftlichen Nutzens eines Flughafens auf die Konnektivität (1/3 der Paxe steuern die Top15 Flughäfen an) sachgerecht ist. 

 

Sachgerecht ist eine Nutzen-Kosten-Analyse.

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Die hängt aber stark davon ab, wie eng der Blick ist.

 

Da es heute juristisch fast unmöglich ist, noch mal neue Verkehrsflughäfen in D zugelassen zu bekommen, hat die Erhaltung der bestehenden einen hohen Wert. Außerdem ist Deutschland polyzentrisch strukturiert und es gibt  viele abgelegene Ecken, die nicht per ICE oder Autobahn schnell erreichbar sind. Vom EU-Binnenmarkt und vom immer wichtigeren Asien und Indien rede ich noch gar nicht.

 

Vielleicht sollte man eher über Kostensenkungen nachdenken? Mit Remote Tower gibt es ja viel versprechende Ansätze.

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vor 19 Minuten schrieb Nosig:

Die hängt aber stark davon ab, wie eng der Blick ist.

 

Da es heute juristisch fast unmöglich ist, noch mal neue Verkehrsflughäfen in D zugelassen zu bekommen, hat die Erhaltung der bestehenden einen hohen Wert. Außerdem ist Deutschland polyzentrisch strukturiert und es gibt  viele abgelegene Ecken, die nicht per ICE oder Autobahn schnell erreichbar sind.

 

Ja, nur was nützt dem von der Aussenwelt abgeschnittenen Nordhessen das, wenn ausser einer Handvoll Warmwasserziele von Kassel aus nichts fliegt?

 

Hier wird ja scheinbar immer suggeriert, dass jeder Normalbürger am nächstgelegenen Airport seinen Privatjet stehen hat.

Bearbeitet von Spie10
Rechtschreibung
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Einige Flughäfen in Deutschland braucht man imho wirklich nicht:

  • Kassel - sorry, das war einfach ein Projekt größenwahnsinniger Lokalpatrioten/-politiker. Innerhalb von gut einer Stunde kann man von Kassel aus Paderborn, Frankfurt, Erfurt und Hannover erreichen. Dass das nichts wird, war schon vor der Eröffnung klar.
  • Weeze und Hahn - die kleinen Ableger der großen Flughäfen. Für Lowcoster aufgrund der niedrigen Gebühren interessant, fehlt ihnen jedoch die Verkehrstechnische Anbindung (vor allem Zug). 
  • Dortmund (ich sehe schon den Shitstorm kommen) liegt in meinen Augen zu nahe an Paderborn und Düsseldorf. Dazu noch die Kurze Piste.

Wenn man mal in den Osten schaut, muss man ganz klar sagen, dass Leipzig seitens Passagierverkehr enorm viel Potential verschenkt. Das Einzugsgebiet, von dem man den Flughafen in 90-120 Min per ÖPNV und Auto erreicht, ist gewaltig: Im Norden Berlin, im Westen fast bis Hannover und Kassel, im Süden fast bis Nürnberg und im Osten das gesamte Erzgebirge bis hin über die polnische und tschechische Grenze.

Wenn Leipzig mehr aus seinem Potential machen würde, bräuchte man weder Erfurt noch Dresden. Allerdings darf man die beiden Flughäfen auch nicht unterschätzen, Germania hat viele Jahre erfolgreich von Erfurt aus operiert und Sundair konnte Dresden gut von Germania übernehmen. Natürlich sind die Flughäfen gerade für den Urlaubsverkehr deutlich interessanter als für den Geschäftsreiseverkehr, den man gut in Leipzig bündeln könnte. Mich wundert es etwas, dass es wenige innerdeutsche Verbindungen von Leipzig aus gibt, da die Bahnanbindung Richtung Westen immer noch bescheiden ist.

 

Saarbrücken ist ein Fall für sich, wie ich letztes Jahr selbst feststellen konnte: Er liegt sehr abgelegen und ist daher bei der heimischen Bevölkerung durchaus beliebt, auch viele Franzosen aus dem Grenzgebiet fliegen von dort (auf meinen Flug waren locker 30% Franzosen). Im Mai war die X3 B738 bereits auf nahezu allen Strecken weit über 80% ausgelastet. Im Gespräch mit einer Flugbegleiterin konnte ich erfahren, dass viele aus dem Saarland nur in den Urlaub fliegen, weil es den Flughafen gibt und Frankfurt keine Alternative für diese darstellt. Einzig kann man bemängeln, dass das Terminal (und damit auch die Betriebskosten) für den Flughafen etwas zu groß sind.

 

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Das was du zu Kassel schreibst kannst du auch auf Leipzig beziehen ringsherum Flughäfen.Weiß nicht was so besonders an Leipzig ist.Bescheidene Bahn Anbindungen Leipzig irgendwie muss ich da lachen ist bestimmt Dresden besser dranxD

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vor 27 Minuten schrieb AeroSpott:

Einige Flughäfen in Deutschland braucht man imho wirklich nicht:

  • Kassel - sorry, das war einfach ein Projekt größenwahnsinniger Lokalpatrioten/-politiker. Innerhalb von gut einer Stunde kann man von Kassel aus Paderborn, Frankfurt, Erfurt und Hannover erreichen. Dass das nichts wird, war schon vor der Eröffnung klar.
  • Weeze und Hahn - die kleinen Ableger der großen Flughäfen. Für Lowcoster aufgrund der niedrigen Gebühren interessant, fehlt ihnen jedoch die Verkehrstechnische Anbindung (vor allem Zug). 
  • Dortmund (ich sehe schon den Shitstorm kommen) liegt in meinen Augen zu nahe an Paderborn und Düsseldorf. Dazu noch die Kurze Piste.

 

 

Kassel: Frankfurt hat seinen Airport und man wollte den "benachteiligten" Nordhessen zu einem eigenen Airport verhelfen. Das bemerkenswerte ist hier zum einen, dass Kassel zentral in Deutschland liegt und bestens an den ICE angebunden ist, zum anderen dass hier zu einem Zeitpunkt geplant und gebaut wurde, als schon lange klar war, dass sich mit Regional-Airports kein Geld verdienen läßt.

 

Hahn und Weeze: ehemalige Militärpisten und hier kann man sagen, o.k. einen Versuch war es wert.

 

Dortmund: hier hat man den Airport 1961 siedlungsnah an die heutige Stelle gesetzt und mehrfach politische Zusagen gebrochen, dass geplante Ausbauschritte ultimativ die letzten sein würden. Aus Sicht der Befürworter "Selbst schuld wer da wohnt": Was noch zu Beginn der 2000er als "erfolgreiches Geschäftsmodell" gepriesen wurde, sieht heute so aus, dass die Airlines die Gewinne einstreichen und die DSW Jahr für Jahr die Verluste ausgleicht.

 

So gesehen hat dann jeder dieser Airports noch seine Besonderheiten

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1 hour ago, AeroSpott said:

Einige Flughäfen in Deutschland braucht man imho wirklich nicht:

 

Es ist kein "Shitstorm", nur meine Meinung.

 

Bei Kassel sind wir beieinander, seine Entstehungszeit und -geschichte hat natürlich eine besondere Brisanz, hat es den beteiligten Politikern geschadet? Nein, bereit vieldiskutiert; dieselben Argumente gelten dann aber auch (fast) für Paderborn und Münster, die liegen ebenfalls ländlich und nach Dortmund und Hannover ist es auch nicht so weit. FMO hat sich auch einen "leicht" überdimensionierten Terminalbau geleistet, man träumte ja schließlich seinerzeit schon von der DomRep-Anbindung...

 

Dortmund macht ja gerade irgendwie "Potenzialnutzung" vor.

 

Wo das in Leipzig-Halle groß liegen soll (außer Rund-um-die-Uhr-Fracht natürlich), erschließt sich mir nicht. Die Pax-Entwicklung der letzten 15 Jahre war doch schwach und der Ausbau auf der Pax-Seite grenzt ebenfalls an Gigantismus. Der Bedarf scheint ja eben nicht da zu sein und so gibt es eben vereinfacht gesprochen fast nichts außer Touris und FRA/MUC (Die EW-Zahlen waren vor Corona schon immer recht mau, das sagt natürlich über den Yield nichts aus, ich weiß!). Die Bahnanbindungen Leipzigs solltest du dir nochmal angucken...

 

Bei Saarbrücken: das ist ja sozusagen Zonenrandgebiet, gesponserte Anbindung nach Berlin (wird ja schon gemacht) und dann an Touris das was geht. Wenn wir aus "viele" der Flugbegleiterin noch "einige" machen, wird es auch passen. Ich habe sogar schon lebendige Saarländer am Frankfurter Flughafen getroffen, es scheint also möglich zu sein...

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Davon ab, dass es nun wirklich nicht das Geschäftsmodell der Bahn sein kann, irgendwelche Passagiere zu regional bedeutenden Flughäfen per ICE zu kutschieren, sind ja sämtliche Versuche der 2010er in LEJ mangels Bedarf wieder beendet worden. Was soll der Berliner auch nach Leipzig fahren? Welche Ziele gibt es da da, die es in BER nicht gibt? Auch wenn die Anfahrt vielleicht nicht viel kürzer ist, der ABCer für 3,60 Euro ist auf jeden Fall unschlagbar...

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On 8/24/2020 at 6:28 AM, Su-34 said:

Dortmund ist der Flughafen des Ruhrgebiets, der steht bei der Größe des Ruhrgebiets sowieso nicht zu Disposition, würde ich sagen.

Eigentlich müsste man DUS abschaffen und DTM ausbauen, wenn man die wirklichen Passagierströme abbilden wollte. Im Grunde ist DUS ein Schmarotzer, wenn man die Größe von Düsseldorf nehmen würde, spielte der DUS in einer Liga mit dem HAJ.

 

Ach, was sind wir heute wieder witzig. Man könnte ja denken, dass du bei der Aussage zu viel Kerosin geschnuppert hast, aber das ist bei dem Traffic in Köln ja nicht möglich. Mal wieder ein Thread, der zu einer Neiddebatte verkommt, weil auf den Untersetzer "CGN" vom Goldtopf DUS durch Corona nichts mehr über den Rand tropft. Die Resteverwertung kommt erst wieder 2023 in Gang.

 

Eigentlich müsste man den Schwachsinn ganz überlesen, wenn der Post schon anfängt mit "Dortmund ist der Flughafen des Ruhrgebiets".

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vor 3 Stunden schrieb Spie10:

Das bemerkenswerte ist hier zum einen, dass Kassel zentral in Deutschland liegt und bestens an den ICE angebunden ist,

 

Kassel-Wilhelmshöhe ist optimal an den ICE angebunden, ja, aber dann?

Ein stündlicher Bus, der 40 Min bis zum Flughafen braucht, der aber von der Abfahrtszeit so bescheiden liegt, dass man ihn mit dem ICE aus südlicher Richtung nicht oder nur mit Rennen bekommt. Ansonsten noch eine stündliche Umsteigeverbindung, erst Straßenbahn dann Bus, wo man über eine Stunde unterwegs ist. Oder man fährt mit dem Taxi, was vom Bahnhof zum Flughafen 40-50 Euro kostet.

 

vor 3 Stunden schrieb baum:

Das was du zu Kassel schreibst kannst du auch auf Leipzig beziehen ringsherum Flughäfen.Weiß nicht was so besonders an Leipzig ist.Bescheidene Bahn Anbindungen Leipzig irgendwie muss ich da lachen ist bestimmt Dresden besser dranxD

 

VDE8 nach Nürnberg und Berlin im Stundentakt, ausgebaute Strecke nach Dresden, S-Bahn zum Flughafen, was willst du mehr?

 

 

vor 2 Stunden schrieb medion:

Davon ab, dass es nun wirklich nicht das Geschäftsmodell der Bahn sein kann, irgendwelche Passagiere zu regional bedeutenden Flughäfen per ICE zu kutschieren, sind ja sämtliche Versuche der 2010er in LEJ mangels Bedarf wieder beendet worden. Was soll der Berliner auch nach Leipzig fahren? Welche Ziele gibt es da da, die es in BER nicht gibt? Auch wenn die Anfahrt vielleicht nicht viel kürzer ist, der ABCer für 3,60 Euro ist auf jeden Fall unschlagbar...

 

Da müsste man mal die Entwicklung abwarten, seitdem die VDE8 in Betrieb ist. Im Optimalfall von Berlin HBF bis zum LEJ in 1:15-1:20h. S-Bahn zum SXF sind auch 0:45h. 

 

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vor 41 Minuten schrieb AeroSpott:

 

Kassel-Wilhelmshöhe ist optimal an den ICE angebunden, ja, aber dann?

Ein stündlicher Bus, der 40 Min bis zum Flughafen braucht, der aber von der Abfahrtszeit so bescheiden liegt, dass man ihn mit dem ICE aus südlicher Richtung nicht oder nur mit Rennen bekommt. Ansonsten noch eine stündliche Umsteigeverbindung, erst Straßenbahn dann Bus, wo man über eine Stunde unterwegs ist. Oder man fährt mit dem Taxi, was vom Bahnhof zum Flughafen 40-50 Euro kostet.

 

 

 Ja das meine ich ja. Kassel bzw. die Region ist hervorragend an den Fernverkehr angebunden, so dass man also nicht zwingend einen Flughafen braucht um an die Welt angebunden zu sein. Man sieht ja auch im Ergebnis, dass es außer ein paar Warmwasserdestinationen heute nichts gibt, ob mit oder ohne Corona.

Dass Calden miserabel angebunden ist, ist keine Frage, aber ein extra Thema.

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Ich finde bei dem Thema wird zu wenig differenziert: In Kassel zum Beispiel befinden sich eine Reihe von Wartungsbetrieben, ebenso wird der Flughafen auch gern für Geschäftsreisecharterflüge genutzt. Er hat also durchaus seine Existenzberechtigung als Flughafen. Klar war hierfür ein Ausbau in diesem Umfang unnötig und ein Steuergrab, ich finde allerdings die Diskussion den Einen oder Anderen Airport ganz zu schliessen am Thema vorbei. Eine Herabstufung zum Verkehrslandeplatz würde völlig ausreichen und vermutlich Millionen sparen.

Insgesamt sollte man eher überlegen, wie man wenig frequentierte Airports eher den Gegebenheiten anpasst, als die komplette Schließung zu fordern. Luftfahrt ist eben nicht nur Passagiere mit Airbus oder Boeing in die Sonne zu fliegen. Ein wichtiger Teil - ohne Frage, aber eben nicht Alles.

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2 hours ago, AeroSpott said:

Da müsste man mal die Entwicklung abwarten, seitdem die VDE8 in Betrieb ist. Im Optimalfall von Berlin HBF bis zum LEJ in 1:15-1:20h. S-Bahn zum SXF sind auch 0:45h. 

 

Welche Entwicklung soll da denn noch abgewartet werden?

2 hours ago, Nosig said:

Würde ich auch so sehen. Da kann man zum Schulferienbeginn immer im jeweils anderen Land sicherlich günstiger fliegen. 

 

Klaro, für die drei Wochen Überschneidung im Jahr lässt man dann ganzjährig einen ICE auf einer Neubaustrecke zu einem Mini-Airport fahren? Geiz ist Geil, ist vergesse es leider immer wieder.

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vor einer Stunde schrieb AN-12:

 Klar war hierfür ein Ausbau in diesem Umfang unnötig und ein Steuergrab, ich finde allerdings die Diskussion den Einen oder Anderen Airport ganz zu schliessen am Thema vorbei. Eine Herabstufung zum Verkehrslandeplatz würde völlig ausreichen und vermutlich Millionen sparen.

 

Warum musste es eigentlich ein gänzlich neuer Flughafen mit neuer Piste sein und warum hat man nicht die alte Piste (1600x30m) nicht auf z.B. 2200x40m ausgebaut? Wäre deutlich günstiger gekommen, weniger Spott, weniger Hohn, weniger Unzufriedenheit in der Bevölkerung, niedrigere Betriebskosten... 

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