Condor767Winglet Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden Auf wunsch des Kunden hat man das Servicekonzept auf den kurzen Strecken überarbeitet... https://www.aerotelegraph.com/airlines/auf-den-kuerzesten-fluegen-streicht-condor-sogar-das-gratis-wasser/hpb51nj Also nach MUC bekommt man kein kostenloses Wasser, nach BCN schon, aber nach PMI dann wieder nicht 3
longleg Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden Hast du den Beirag gelesen? Du zahlst auf allen Flügen für alles, wobei auf kurzen Strecken das Angebot auf Wasser Tee Kaffee reduziert ist. Refrenz sind die Blockzeiten ex FRA, damit eben nicht ein Drucheinander entsteht.
aschem Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden Cool - am besten bewertet wurde, dass alles Geld kostet! Bravo! 3
Koelli Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden Am 21.8.2026 um 22:34 schrieb BALU321: Könnte auch wieder eine gezielte PR-Aktion von Condor gewesen sein.Hauptsache eine Meldung bzw.ein Gerücht.Hat ja auch wieder bestens geklappt. Oder einfach eine Reaktion darauf, das Eurowings auch wieder nach Dubai fliegt
BALU321 Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) Die Dubai-Strecken von Condor scheinen irgendwie im permanenten ON-Off Modus.Mit der nur P2P-Eurowings hat das wenig zu tun.Momentan ist Condor-DXB wieder nur zu seltsam hohen Preisen buchbar.Und immer noch kein Codesharing mit Emirates.Vielleicht wartet man auch auf eine Emirates-Genehmigung für Berlin.Es gibt ja auch einen neuen Verkehrsminister. Bearbeitet vor 6 Stunden von BALU321
VonPelt Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden vor 3 Stunden schrieb Condor767Winglet: Auf wunsch des Kunden hat man das Servicekonzept auf den kurzen Strecken überarbeitet... https://www.aerotelegraph.com/airlines/auf-den-kuerzesten-fluegen-streicht-condor-sogar-das-gratis-wasser/hpb51nj Also nach MUC bekommt man kein kostenloses Wasser, nach BCN schon, aber nach PMI dann wieder nicht Ich finde es traurig, wie schlecht der Service auf europäischen Flügen geworden ist. Insbesondere wenn man mal den Vergleich nach Asien zieht. Bei JAL gibt es die domestic business (eher premium eco) für 72€ (inklusive Gepäck versteht sich), und da wird sich noch entschuldigt, dass es aufgrund von Turbulenzen kein vollständiges Getränkeangebot gibt, während die Crew in 20 Minuten cruise 6 Mal durch die Kabine läuft und Kaltgetränke anbietet. Asiana bietet auf Strecken, die mit FRA -BCN oder FCO vergleichbar sind, selbst in der Eco warme Mahlzeiten inklusive. Und die sind besser als so manches asiatisches Restaurant in Deutschland. Und weder Japan noch Südkorea sind Niedriglohnländer, aber die schaffen es trotzdem, dass das Fliegen signifikant günstiger ist, und gleichzeitig der Service in einer ganz anderen Liga spielt. Aber nichtmal kostenloses Wasser ist echt eine Zumutung. Ex Frankfurt kann man ja immerhin hinter der security Flasche befüllen, aber das entschuldigt nicht schlechten Service. 3
Avroliner100 Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb VonPelt: Und weder Japan noch Südkorea sind Niedriglohnländer, aber die schaffen es trotzdem, dass das Fliegen signifikant günstiger ist, und gleichzeitig der Service in einer ganz anderen Liga spielt. Was die Flüge teuer macht ist nicht der Service, sondern die Steuern und Gebühren in Europa. Japan und Südkorea sind keine Billiglohn-Länder, genauso wenig wie Singapur. Die Airport Fees, Steuern und Gebühren liegen aber trotzdem erheblich unter unserem Niveau. Flughafengebühren sind ein Bruchteil des deutschen Niveaus, selbst Haneda ist ungefähr halb so teuer wie FRA. Passagierentgelte liegen bei der Hälfte bis einem Drittel von unserem Niveau. Innerdeutsch zahlst zusätzlich du 19% Mehrwertsteuer und 13,03€ Luftverkehrsteuer. Innerjapanisch zahlst du flat 10% Mehrwertsteuer und sonst nichts, sonstige Abgaben gibt es nicht. In Korea dasselbe. Bei einem innerdeutschen Ticket machen die Steuern und Gebühren (ganz grob) 60-70% des Ticketpreises aus, bei einem innerjapanischen Flug sind es grob 15%. —— Wer weniger Steuern und Gebühren zahlt, kann auch problemlos 3€ mehr ins Produkt stecken (=Service), kann gleichzeitig günstigere Preise verlangen und verdient zusätzlich auch noch was dabei. Im Kont-Verkehr (insbesondere der Ultra-Kurzstrecke) verdienen weder Condor noch Lufthansa nennenswerte Summen (eher das Gegenteil). Gleichzeitig kann man es auch Condor niemandem erzählen, dass sie es auf einem 1h Flug nicht schafft, 150 Passagieren eine kleine Wasserflasche in die Hand zu drücken. Man muss es nur wollen und effizient gestalten, dann ist man da in weniger als 10 Minuten durch. Ich finde es in der heutigen Welt aber auch witzig, dass man in Großkonzernen (egal welcher Art) für jede noch so kleine Kleinigkeit ein eigenes Konzept und einen eigenen Testlauf braucht um zu beweisen, dass etwas möglich oder nicht möglich ist, was sich jeder in 3 Minuten selbst beantworten kann. Die Nummer hätte man sich bei Condor auch sparen und einfach eine Entscheidung treffen können: Lufthansa (wo man sonst so gerne rüber schaut) schafft es, eine Wasserflasche und eine Schokolade auszugeben. Ist technisch möglich, kostete (sogar öffentlich einsehbar) 2021 33 Cent pro Passagier. Inflation, Teuerung etc. rechne 30% Preissteigerung drauf. Sind wir bei ca. 50 Cent pro Passagier. Ist es uns das wert: Ja? Nein? Vielleicht? Einfache Frage, einfache Antwort. Hätte man sich ein Projekt und einen Testlauf sparen können. Würden wir in mal wieder so effizient arbeiten, wären wir als Nation eventuell irgendwann auch mal wieder wettbewerbsfähig. Bearbeitet vor 1 Stunde von Avroliner100 5
monsterl Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) Zumal es bisher auch kaum eine Airline geschafft hat, nach der Abschaffung von kostenlosem Bordservice (bzw. der Einführung eines Buy-on-Board-Produktes) nennenswert mehr Gewinn zu erwirtschaften bzw. plötzlich dadurch die Umsätze wirklich so zu steigern, dass plötzlich eine vorher stark kränkelnde Airline zumindest mit plus/minus 0€ Betriebsergebnis fliegen kann. Nennt mir ruhig Beispiele, wenn ich falsch liegen. Meist erhöht sich der Fehlbetrag pro Passagier sogar noch, weil die Zahlungsbereitschaft der Passagiere durch die Einführung von BoB noch weiter zurück geht. Bin erst im Juni inneritalienisch mit Neos geflogen. Selbst auf dem frühen Morgenflug voller Service inkl. Wasser, Softdrinks, Tee, Kaffee, Bier, Wein und Sekt aus der 0,75l-Flasche. Da hat Neos auf jeden Fall ein USP, was sich auch deutlich in den (teilweise sehr hohen) Yields im Einzelplatzverkauf zeigt, die Neos so im Durchschnitt erzielt, obwohl auf vielen Routen EasyJet, Ryanair und Co. parallel unterwegs sind... Bearbeitet vor 1 Stunde von monsterl 3
ABFlyer98 Geschrieben vor 12 Minuten Melden Geschrieben vor 12 Minuten Condor hat ja bisher auch kleine Wasserflaschen und etwas süßes verteilt. Den Beweis brauchte man also offensichtlich nicht, denn es wurde bisher flächendeckend auf den Cityflügen so praktiziert. Wie man im Artikel lesen konnte, war ja auch der Test ein anderer. Vielleicht liegt die Vereinfachung jetzt ja auch darin, dass man Beladungen vereinfachen kann. Vielleicht ist es Quatsch, aber in so eine Richtung würde ich denken.
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