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Dann hättest du dich ja auch auf DUS-VIE umbuchen lassen können, wo AUA weiterhin fliegt. Ich fliege auch ab und zu von DUS, statt von CGN, wenn Köln an bestimmten Terminen zu teuer ist.
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Hab mich mal schlau gemacht zum Thema KUG und wie es bei Corona bei EW war. Damals wurde bis auf 90% des Gehaltes aufgestockt. Um KUG zahlen zu dürfen bedarf es einer Einigung mit den Tarifpartnern (PV??, VC??). Einfach so kann man das nicht einführen. Aktuell läuft die Schlichtung wegen der Altersvorsorge. Der VTV geht bald auf.
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Wenn die Gerüchte stimmen, hat Emirates die Slots in Berlin zurückgegeben.
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Aber auch dort gilt "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" - jeder Pax stimmt den Terms & Conditions zu und bestätigt bei der Buchung, dass man diese gelesen & verstanden hat! Da steht sowas alles drin! Und wenn man es über Reisebüros oder OTA gebucht hat, dann sollte diese Dienstleister sowas kommunizieren.
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User @groffel hat weiter oben fünf Transferpaxe pro Tag genannt. Massiv ist anders.
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Naja, die meisten Fluggesellschaften machen es einem mit Absicht sehr schwer, an solche Informationen zu kommen (versuche zum Beispiel mal vor der Buchung herauszufinden, wie viel dein Koffer genau kosten wird, wenn du ihn erst am Flughafen hinzufügst). Selbst wenn man sich informieren will, dann geht das nicht immer. Das Gros der anderen Fluggäste wird das auch nicht können, sondern Glück gehabt haben oder keinen Bock, für 200 Euro vor Gericht zu ziehen. (Ryanairs Regeln sind ja so geschaffen, dass man nicht zu viele Fluggäste erwischt - sonst werden irgendwann alle im Kopf 200 Euro auf jeden Ryanair-Flugpreis draufschlagen - und es sich nicht lohnt, dagegen zu klagen.) Die genaue Urteilsbegründung konnte ich nicht finden, aber in einigen Quellen steht folgendes: Der Hauptgrund war folgender: Grundsätzlich dürfen Extragebühren nur dann anfallen, wenn der Kunde auch etwas davon hat; ansonsten ist es eine unangemessene Benachteiligung des Fluggastes (man darf also nicht einfach Geld für nichts verlangen). Da es ab 120 Minuten vor Abflug aber keine Alternative zum Check-In am Schalter mehr gab, hatte der Fluggast keinen Mehrwert davon - Ryanair hat also 55 Euro für nichts verlangt und das ist verboten. Wenn ich es richtig verstanden habe, könnte die Klausel aber weiterbestehen, wenn Ryanair zwei Dinge tut: Erstens müsste klargestellt werden, dass die Gebühr nicht anfällt, wenn aus von Ryanair zu verantwortenden Gründen ein Online-Check-In nicht möglich war (Serverausfall etc.) Zweitens müsste Ryanair nachvollziehbare Sachgründe vorlegen, warum der Online-Check-In bereits zwei Stunden vor Abflug geschlossen werden muss, obwohl ein Check-In am Schalter weiter möglich ist. In dem Fall wäre der Fluggast dann auch nicht mehr unangemessen benachteiligt, denn Ryanair müsste ja auch Extra-Aufwand betrieben, um den Kunden noch einzuchecken.
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Sorry, aber wenn man sich zB auf DUS fokkusiert und die Teansferpaxe so bündelt, verlieren 90% der Paxe gar nichts. Der Durchscchnittspassagier hat zwangsläufig auch eine gewisse Transferstrecke zum Flughafen. Und wenn manbtief in der Eifel wohnt, gibt es eine Autobahn via Mainz nach FRA.
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Championsleague 3. Spieltag: BVB mit EW1909 (A320neo) D-AEWM & KJ7343 (B733) LY-BGS DTM-GYD zum FK Sabah Slovan Bratislava mit WMT9032 (A321neo) BTS-FCO zur AS Rom Bodö mit ENT543 (B738) SP-ESP & QS4388 (B738) OK- BOO-NAP zu Neapel FC Barcelona mit THY3071 (B77W) BCN-CDG zu PSG
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Aeroroutes zufolge geht es ja direkt mit Langstrecken los. Ich sehe auch keine Notwendigkeit für irgendwelche Trainingsflüge.
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Nein, AI war ab VIE mit Zubringer OS gebucht. Zubringer (OS) ausgefallen und Umbuchung erfolgte dann direkt auf EW und da kein Mitglied der *A wurde ein "Through-CheckIn" verweigert. Was ich damit sagen will, wenn OS CGN komplett einstellt und EW dafür einspringt, hat dies auch massive Auswirkungen auf den *A-Hub in VIE, denn EW besitzt mit vielen Airlines kein Abkommen zum "Through-CheckIn"...
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TC-MKS wurde kürzlich, im Alter von gerade mal 8 Jahren, an AerFin zum Ausschlachten verkauft. Nächster Abgänger dürfte TC-MKC sein, zwei weitere dürften auf dem türkischen AOC noch mindestens folgen.
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Wäre es durch einen codeshare denn möglich die Beschränkungen der Vereinbarung (7/7 ex-BER, kein Zusatz anderswo) zu umgehen? Also könnte EY 7/7 fliegen und DE im codeshare x/7?
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Letzte Nacht gab es wiederholt einen Vorfall am Flughafen Leipzig. Diesmal ein Loch im Zaun, vermutlich mit einem Fahrzeug durchgebrochen. Die Polizei fand jedoch trotz großer Suchaktion weder unbefugte Personen noch verdächtige Gegenstände, ebenso kein Unfallwagen. Die Nordpiste wurde währenddessen gesperrt, allerdings ohne Einschränkungen für den Flugverkehr. Die Hintergründe des Vorfalls sind bislang völlig unklar. https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsen/polizei-suche-,flughafen-sicherheit-zaun-102.html
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Grundsätzlich gebe ich euch recht - man muss sich an die Spielregeln halten! Ich bin mir grad aber nicht so sicher, was genau das Gericht gekippt hat: denn wenn man z.B. wegen Serverausfall oder Nichterreichbarkeit des OCI zum Schalter MUSS und man wird trotzdem zur Kasse gebeten, dann sind das schon fragwürdige Regeln!
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Das fehlen der DANRR macht sich gerade bemerkbar, DANRA & DANRT sind aktuell AOG. Auch wenn die -RA heute wieder fliegen soll, wurde gestern MRU & heute YVR gestrichen.
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Ist schon bekannt, ob Trainingsflüge erfolgen und wohin die gehen?
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Bei DDR bin ich bei dir, ein Teil meiner Familie kommt aus dem Osten und da war Englisch bis in die 80er ein absolutes Problem in vielen Schulen. Bei den meisten älteren Menschen aus dem Westen ist auch bei der Ü70 Generation eine solide Englisch-Grundlage vorhanden.
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Und ausschliessen lässt sich Airbus oder Boeing ja eh nicht, wenn dann plötzlich ein WetLease auf dem Flughafen steht!
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Dieses 'minimale Aufwand, maximaler Ertrag' ist ja aber nicht die Sache, die ich meine...! Wenn ich reise (oder etwas anderes unternehme) und mir sind die Abläufe nicht vertraut, dann plane ich & bereite mich vor. Ich bin immerwieder erschrocken, wie blind & blauäugig manche Personen ihr Leben bestreiten und sich dann auf ihr subjektives Gewohnheitsrecht berufen wollen! Da könnte ich...sorry, kotzen!
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Bzgl. der reinen Zahlen mag das stimmen. Wir müssen jedoch berücksichtigen, dass man HAM-PVG in den allermeisten Fällen wahrscheinlich als HAM-X-PVG fliegt - und somit in jedem Fall in den Statistiken auftaucht. Bei den Düsseldorfer Passagieren dürfte der Anteil, die direkt nach FRA fahren und somit in keiner Statistik ex-DUS auftauchen, recht hoch sein. Wie hoch genau? Schwer zu sagen. Die Zahlen sind also nur grob vergleichbar. Aber das ist ja ohnehin nur die quantitative Seite. Qualitativ sehe ich im Raum Düsseldorf insbesondere die Höhe der Dichte chinesischer Unternehmen als großen Vorteil an. Große Cluster chinesischer Unternehmen finden sich in Deutschland vorrangig in der Region Düsseldorf und in der Region um Frankfurt. Düsseldorf hat vor allem Tech und Konsumgüter, Frankfurt Finanz- und Staatskonzerne mit kürzlich auch Autos (z.B. BYD). Zwar hat auch die Stadt Hamburg nach eigenen Angaben über 500 Niederlassungen chinesischer Unternehmen, das scheinen aber vorrangig relativ kleine Niederlassungen aus dem Handels- und Logistikbereich zu sein (naheliegend mit dem Hafen). Eher klassische Handelsrepräsentanzen. Ich würde deshalb davon ausgehen, dass das Geschäftsreiseaufkommen in die Region Düsseldorf - vielleicht sogar deutlich - höher sein dürfte. Air China flog Peking-Düsseldorf von 2011-2020, schlussendlich 5/7. Und die Frankfurt Nähe war auch schon damals da. Ich sehe die Gründe für die fehlende Wiederaufnahme eher in extrinsischen Faktoren (Flugzeugknappheit, Kerosinpreise, “sluggish” Business Verkehr Erholung) , die dazu geführt haben, dass sich Air China zumindest erst einmal auf die Drehkreuze fokussiert hat. Ich denke deshalb, dass die Strecke aufgrund der mutmaßlich besseren qualitativen Bewertung und dem relativen Erfolg in der Vergangenheit höhere Priorität haben könnte.
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Schau mal in den Handgepäcksthread - gleiches Mindset. Alles möglichst billig, bloß nicht mit Dingen beschäftigen und maximale Anspruchshaltung.
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Unabhängig vom 'right or wrong' solcher Gebühren... Wenn man solch einen Carrier fliegt, wieso informiert man sich nicht im Voraus!? Der Großteil der Pax scheint das ja zu können...also WARUM?!?
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Das Landgericht Cottbus hat eine Klausel zur Ryanair Check-In Fee in einem Einzelfall gekippt. In diesem Fall ging es um eine Familie, die zwei Stunden vor Abflug noch nicht eingecheckt war und am Schalter 275€ Check-In Gebühr zahlen musste. Bei Ryanair schließt der Online Check-In ab 2h vor Abflug, wenn der reguläre Airport Check-In beginnt. Am Airport ist es nicht mehr möglich, sich online einzuchecken. Außerdem gibt es bei Ryanair eine Klausel, wonach die Check-In Gebühr selbst dann anfällt, wenn der Online-Check in aus technischen Gründen (z.B. Server oder It-Ausfall) nicht möglich ist. Das Gericht argumentiert: Quelle: https://www.bild.de/leben-wissen/digital/landgericht-cottbus-kippt-ryanair-klausel-zu-check-in-gebuehren-6ac8b3403b2b428232f0af36?source=puerto-reco-2_bild-V28.0.D_ACBlock Fazit: Immerhin ein kleiner Erfolg gegen die unsägliche CKI-Fee (zumindest so, wie sie FR praktiziert). Ob das Urteil allerdings eine Blaupause für weitere Verfahren sein könnte, vermag ich nicht einzuschätzen.
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**Deutschland verliert im Luftverkehr den Anschluss, und nicht nur wegen der Kosten** Ein Ticket ab Deutschland kostet im Schnitt rund 300 € und damit doppelt so viel wie 2010. 54 % der Verbindungen nach Fernost und Südostasien laufen über Drehkreuze außerhalb der EU, 2010 waren es 34 %. BDL und DLR sprechen in ihrem ersten gemeinsamen Branchenbericht von einer „schleichenden Abkopplung". Gefährlich wird es laut Alexander Fink bei den Low-Cost-Carriern: Die Zahl ihrer in Deutschland stationierten Flugzeuge ist seit 2019 von 190 auf 130 gesunken, ihr Angebot erreichte im ersten Halbjahr 2025 nur 78 % des Niveaus von 2019. In den übrigen europäischen Ländern lag es bei 129 %. Dazu kommt der Mangel an Flugzeugen: Die Lufthansa wartet seit 7 Jahren auf die Boeing 777X und baut deshalb die Business Class im A380 um, British Airways erneuert gleich die komplette A380-Kabine. Wer neue Jets nicht bekommt, fliegt die alten länger. Was bremst den Standort Deutschland stärker: die Kosten oder fehlende Flugzeuge? Teil unseres aktuellen airliners Magazins 41/2026 „Nachtzug-Innovation, Wasserstoff bei der Abfertigung, Ryanair rechnet". Deutschland verliert im Luftverkehr den Anschluss
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Mangelnde Englischkenntnisse sind wahrscheinlich eher bei der Generation Ü75 ein Problem und eventuell bei jüngeren, die in der DDR aufgewachsen sind. Aber selbst meine Mutter (Jahrgang 1938) hat in der Schule Englisch gelernt und kann sich damit ausreichend durchschlagen. Dann gibt es natürlich auch in allen Generationen Leute, die es einfach nicht gelernt haben.