Nosig Geschrieben Freitag um 11:01 Melden Geschrieben Freitag um 11:01 Werft und Fracht hätte man eventuell noch im Nordwesten unterbekommen, wo diese Chemiefabrik stand und wo der "Wald" sowieso Altlasten hat und vermutlich eigentlich der Boden ausgetauscht werden müsste. Ich würde generell eine möglichst lückenlose Bebauung am Nordrand des Flughafengeländes anstreben, so dass man Schall am Boden von Frankfurt/Hoechst und so weiter abhält. Je weiter man den Vorfeldrand nach Norden verlegt kriegt, desto mehr Fläche hätte man für einen Neuentwurf, der auf keinen Fall wieder diese Vorfeld-Höfchen und -Flaschenhälse haben dürfte. Eher eine ganz lange Terminalfront und einen langen Satelliten davor, dann mit unterirdischer Anbindung. Die hessische Politik wollte Luftfahrt ja lange nicht mehr so richtig, auch das dürfte bei dem Bremskurs eine Rolle gespielt haben. Es geht bei einem großen Neubau insgesamt eher um ein nationales Projekt, als um ein hessisches.
jetstream Geschrieben Freitag um 11:05 Melden Geschrieben Freitag um 11:05 vor 12 Minuten schrieb rheintrainer: Der Innenhof ist viel zu eng, v.a. durch die dort noch vorhandenen Außenpositionen + Containerlager. Der gesamte Taxiway ist für inbound traffic blockiert, wenn ein Flieger gepusht wird. Wenn dann gleich mehrere Abflüge hintereinander rausgehen, wartet man als inbound eben bis der TWY wieder frei ist. Stellt sich vielen Airports genauso dar. Und weiter? vor 14 Minuten schrieb rheintrainer: Sind wir ehrlich: FRA hat unter den großen Hubs in Europa inzwischen mit Abstand die älteste Bausubstanz. LHR, MAD, IST, MUC, CDG, WAW, HEL, DUB, VIE, ATH haben in den vergangen Jahren und Jahrzehnten allesamt neue Terminals für den jeweiligen Home-Carrier gebaut. Mag sein, richtig. Wo genau liegt doch der Flughafen in Istanbul? Richtig, JWD in der Pampa. Paris ebenfalls. MUC ebenfalls. Athen ebenfalls. Wo genau liegt FRA (mit einer öffentlichen Anbindung in die Innenstadt von max. 15 Minuten)? Merkste selbst, gell? 1
jetstream Geschrieben Freitag um 11:15 Melden Geschrieben Freitag um 11:15 (bearbeitet) vor 25 Minuten schrieb Nosig: Werft und Fracht hätte man eventuell noch im Nordwesten unterbekommen, wo diese Chemiefabrik stand und wo der "Wald" sowieso Altlasten hat und vermutlich eigentlich der Boden ausgetauscht werden müsste. Meinst Du nicht, die Planer haben sich ernsthaft mit möglichen Alternativen auseinandergesetzt? Für beide Infrastrukturen, Werft- und Frachtgebäude benötigt man bspw. direkte Anbindungen an den bestehenden Vorfeldbereich. Vom Ticona-Gelände nur mit enormem Aufwand möglich. Und so könnte man jede weitere, noch so wünschenswerte Baumaßnahme in ihre Einzelteile zerlegen… vor 25 Minuten schrieb Nosig: Ich würde generell eine möglichst lückenlose Bebauung am Nordrand des Flughafengeländes anstreben, so dass man Schall am Boden von Frankfurt/Hoechst und so weiter abhält. Je weiter man den Vorfeldrand nach Norden verlegt kriegt, desto mehr Fläche hätte man für einen Neuentwurf, Der Norden ist quasi lückenlos bebaut! Für den Rest der Träumereien (Nordverlagerung von Infrastruktur) kannst Du dich ja gerne vorab mal im Umland umhören. Die Leute werden begeistert sein. Ein „bisschen Beton“ in den Wald zu gießen hat in der Vergangenheit schon 14+ Jahre gedauert. Man sollte bei allem - durchaus nachvollziehbarem - Wunschdenken schon mal die Zusammenhänge und das „Große Ganze“ im Blick halten… Bearbeitet Freitag um 11:27 von jetstream
OliverWendellHolmesJr Geschrieben Freitag um 11:28 Melden Geschrieben Freitag um 11:28 (bearbeitet) Das der Norden bis zur Schnellfahrstrecke lückenlos bebaut ist, ist kein Argument gegen einen kompletten Umbau. Nur ein Kosten- und Zeitfaktor. Das hat man an anderen Flughäfen auch erfolgreich gemacht, zum Beispiel LGA. Die Freifläche der ehemaligen Chemiefabrik ist dem Bau der Landebahn Nordwest zu verdanken. Fraport hat die Fabrik gekauft und zurückgebaut. Ob die Nordwest-Bahn die beste Lösung war oder ein Minimalkompromiss einer Anti-Flughafen-Behörde ist etwas worüber man streiten kann, Fakt ist zumindest, dass das Land Hessen zu der Zeit eine sehr kompetente Planungsbehörde hatte. Bearbeitet Freitag um 11:45 von OliverWendellHolmesJr
Flugopa Geschrieben Freitag um 11:42 Melden Geschrieben Freitag um 11:42 vor 39 Minuten schrieb Nosig: Werft und Fracht hätte man eventuell noch im Nordwesten unterbekommen, wo diese Chemiefabrik stand und wo der "Wald" sowieso Altlasten hat und vermutlich eigentlich der Boden ausgetauscht werden müsste. Es geht bei einem großen Neubau insgesamt eher um ein nationales Projekt, als um ein hessisches. Also nehmen wir mal an, diese Vermutung stimmt, niemand, absolut niemand fasst freiwillig eine "Altlast" an. Ein nationales Projekt? In Deutschland? Entschuldigung, ich muss kurz lachen.
jetstream Geschrieben Freitag um 11:51 Melden Geschrieben Freitag um 11:51 (bearbeitet) vor 25 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Ob die Nordwest-Bahn die beste Lösung war oder ein Minimalkompromiss Zweifelsohne war die Nordwest ein Kompromiss, so wie es die 18 Jahrzehnte zuvor war. Eine Bahn, die nur für Landungen genutzt werden darf (und wegen des Kompromisses bei der Bahnlänge noch nicht mal für alle Flugzeugmuster) und eine andere Bahn, die nur für Starts in einer Richtung zur Verfügung steht. Mehr Kompromiss als „Zweidreiviertel-Bahnen“ an einem Mega-Hub geht ja kaum … Bearbeitet Freitag um 11:57 von jetstream 1
Nosig Geschrieben Freitag um 12:15 Melden Geschrieben Freitag um 12:15 Genau dieses Stückwerk ist das Problem. Gut, Slots hat man nun genug. Ich plädiere für einen neuen Ansatz aus einem Guss für das Altbauterminal, bevor es nun immer so weiter geht mit der politisch verordneten Flickschusterei, die teuer ist und niemals mehr einen wirklich perfekten Flughafen zulässt. Vier Pisten, aber zwei jeweils nur halb nutzbar. Problem ist nicht das Geld, sondern der politische Wille. Erstaunlicherweise gibt es sowas in München aber auch, wenn man sich nur mal die weiterhin fehlende Fernbahnanbindung ansieht oder die Verhinderung einer dritten Startbahn.
OliverWendellHolmesJr Geschrieben Freitag um 12:28 Melden Geschrieben Freitag um 12:28 vor 27 Minuten schrieb jetstream: Zweifelsohne war die Nordwest ein Kompromiss Kompromiss ist nicht schlechtes. Jede Planungsentscheidung in einem Rechtsstaat ist ein Kompromiss. Der Vorschlag der Landebahn Nordwest kam übrigens aus einem Gutachten der FAA. Wie auch die weiteren betrachteten Alternativen Landebahn Nordost und Start-, Landebahn Süd. Das waren die drei Varianten mit der maximalen Kapazität. Es gab noch eine Variate mit zwei Start-, Landebahnen im Süden und Aufgabe der Startbahn West die ähnliche Kapazitäten ergeben hätte. Die Variante ist aus umweltrechtlichen Aspekten nicht umsetzbar gewesen.
Der Duesentrieb Geschrieben Freitag um 14:16 Melden Geschrieben Freitag um 14:16 Interessante Diskussion, aber irgendwie geht die am Thema vorbei: Frankfurt ist einer der wenigen europäischen Flughäfen, der auf lange Zeit noch große Kapazitätsreserven hat. Das Start- und Landebahnsystem ist auf 126 Bewegungen ausgelegt. Da kann man noch deutlich mehr als die damals prognostizierten 90 Mio. Pax abfertigen. Auch alle Terminals haben noch eine Menge Erweiterungsoptionen. Das Problem ist die mangelnde Nachfrage. Das liegt aber nicht daran, dass der Flughafen nicht Euren Idealvorstellung entspricht. Der vorbildliche MUC hängt sogar noch weiter hinterher. Für wie viele Reisende ist ein aufgeräumtes Gesamtbild wirklich wichtig? Der Standort hat viele Vorteile: z.B. die Nähe zur Stadt, die gute Bahn-Anbindung, das Einzugsgebiet, die Beiladefracht, zuverlässiger Gepäcktransfer und auch die effiziente Flächennutzung. Das Problem sind die hohen Kosten (u.a. Flugsicherung, Flugsicherheit, Luftverkehrssteuer,...) und vor allem ein Homebase-Carrier, der keine Expansionsstrategie mehr hat, der über fehlendes Personal und Flugzeuge klagt und der in Europa massiv Marktanteile verliert, aber noch genug Kraft hat, um Wettbewerber an seinen Drehkreuzen abzuschrecken. Wo bekommen Ryanair, Wizz und Turkish Personal und Fluggeräte her? Wenn der Verkehr wächst, ist auch Geld da für Sanierungen und Modernisierung, aber sicher nicht für Wolkenkuckucksheime! Die will weder der Steuerzahler, noch die Airline oder der Passagier bezahlen.
Wolfgang Stephan Geschrieben Freitag um 15:34 Melden Geschrieben Freitag um 15:34 vor 5 Stunden schrieb jetstream: Für Viele auch ne schöne Spottertour 😂 In der Tat ! Im Februar FRA-LIN geflogen, mit Air Dolomiti. Maschine stand auf G4, also vor dem T3 ! Fand ich als ehm. Airporter (40 Jahre am Flughafen gewesen) sehr interessant zu sehen, was sich alles geändert hatte, zumal wir einen Bus für uns allein hatten, weil ich meine Frau WCHS gebucht hatte.
FKB Geschrieben Freitag um 20:33 Melden Geschrieben Freitag um 20:33 Ich bin auch der Meinung, dass ein Neubau billiger kommt - vorausgesetzt man hält sich dann an den Plan und ändert nicht andauernd. Dann hat man ein Flughafen der den aktuellen Normen entspricht und auch an das geänderte Reiseverhalten angepasst ist. Platzproblem in FRA? Ja sicher. Aber wenn ich mir das Vorfeld anschaue, wie viele Gebäude da im Weg rumstehen wundert mich das nicht. Meiner Meinung sollte alles was nicht unbedingt an der Oberfläche gebraucht wird in den Untergrund. Mein Gedankenblitz: A-Finger weg. Terminal B weg und stattdessen ein Satellitenterminal parallel zur Runway. Und schon ist Platz auf dem Vorfeld. Und die teure Infrastruktur nördlich des Terminals lässt man in Ruhe. Zudem kein Eingriff in die Natur.
ben7x Geschrieben Freitag um 21:30 Melden Geschrieben Freitag um 21:30 vor 42 Minuten schrieb FKB: Mein Gedankenblitz: A-Finger weg. Terminal B weg und stattdessen ein Satellitenterminal parallel zur Runway. Und schon ist Platz auf dem Vorfeld. Und die teure Infrastruktur nördlich des Terminals lässt man in Ruhe. Zudem kein Eingriff in die Natur. Interessanter Gedanke. Nur ebenfalls, wie eigentlich alle hier genannten Lösungen, relativ aufwändig und teuer. Was mir noch realisierbar einfallen würde wäre bspw. Abriss der Jumbohalle und eines Teils der LHT Infrastruktur und Neubau im Süden, dafür Erweiterung von A Plus nach Westen, und den verlängerten A-Steig auf etwa die Höhe der Sterne verlagern, dadurch zweiseitig nutzbar machen, und ebenfalls nach Westen verlängern (mit parallelen Taxiways zu A Plus). Die geschaffene Kapazität könnte man nutzen, um B zum Satelliten zu machen. Aber eben in der heute bestehenden Form, praktisch lediglich ohne Stiel nach Norden. Klar, der Vorschlag hätte auch einige gewaltige Nachteile, bspw. der weitere Eingriff in die LHT Infrastruktur. Aber wenn man ehrlich ist wird es absehbar keinen Neubau im Sinne einer kompletten Verschiebung in Richtung A3 gegen, oder sowas in der Art. Praktisch ausgeschlossen. So wie oben genannt könnte man aber immerhin das Effizienzproblem der Innenhöfe etwas mindern.
abdul099 Geschrieben Samstag um 06:46 Melden Geschrieben Samstag um 06:46 vor 19 Stunden schrieb rheintrainer: .LHR, MAD, IST, MUC, CDG, WAW, HEL, DUB, VIE, ATH haben in den vergangen Jahren und Jahrzehnten allesamt neue Terminals für den jeweiligen Home-Carrier gebaut. Ja, aber. Zumindest HEL hat kein komplett neues Terminal gebaut, sondern angebaut und dazu T2 im laufenden Betrieb umfassend modernisiert. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Man kann also auch ohne kompletten Neubau was richten, wenn das Grundlayout einigermaßen sinnvoll ist und man mutig an die Sache rangeht. vor 19 Stunden schrieb jetstream: Wo genau liegt doch der Flughafen in Istanbul? Richtig, JWD in der Pampa. Paris ebenfalls. MUC ebenfalls. Athen ebenfalls. Wo genau liegt FRA (mit einer öffentlichen Anbindung in die Innenstadt von max. 15 Minuten)? Merkste selbst, gell? Für einen Hub ist die Anbindung in die Innenstadt doch irrelevant. Wie viele Paxe wollen denn wirklich nach Frankfurt, und wie viele wo anders hin? Da dürfte CDG doch einiges mehr an Passagieren sehen, die gerne nach Paris wollen - und das ist nicht weiter dramatisch, in die Stadt zu kommen.
jetstream Geschrieben Samstag um 08:40 Melden Geschrieben Samstag um 08:40 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb abdul099: Für einen Hub ist die Anbindung in die Innenstadt doch irrelevant. Wie viele Paxe wollen denn wirklich nach Frankfurt, Einfach mal so ne Behauptung aus der hohlen Hand geschossen, oder? Frankfurt mag von der touristischen Attraktion her sicherlich nicht mit Paris vergleichbar sein, von seiner wirtschaftlichen Bedeutung her ist die Stadt und ihre Region jedoch durchaus ein international aufgestelltes Power-House. Messestadt? Finanzzentrum Kontinental-Europas? Bearbeitet Samstag um 08:47 von jetstream
abdul099 Geschrieben Samstag um 10:53 Melden Geschrieben Samstag um 10:53 Die erste Aussage ist trotzdem richtig. Die Hauptfunktionen eines Hubs ist die Verteilung von Umsteigern. Ein Hub könnte deswegen auch auf ner einsamen Insel liegen und trotzdem seine Funktion erfüllen. Und wie viele Passagiere wollen denn jetzt tatsächlich nach Frankfurt? Nicht ins Umland oder den Rest von Deutschland, sondern nach Frankfurt selbst, wo die schnelle Anbindung scheinbar einen Vorteil ergeben soll? Finanzzentrum hin oder her, das alleine rechtfertigt nicht die Bedeutung, die der Frankfurter Flughafen hat.
ThomasLEJ Geschrieben Samstag um 11:03 Melden Geschrieben Samstag um 11:03 Jetzt wirds erstmal nix mit Umbau. Man nimmt sich Zeit und alles bleibt beim alten. Bis auf die Außerbetriebnahme von T2 in 2026. https://www.aero.de/news-49548/Fraport-stoppt-Umbauprojekt-im-Terminal-1.html
jetstream Geschrieben Samstag um 12:34 Melden Geschrieben Samstag um 12:34 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb ThomasLEJ: Jetzt wirds erstmal nix mit Umbau. Man nimmt sich Zeit und alles bleibt beim alten. Bis auf die Außerbetriebnahme von T2 in 2026. Absolut keine neue Information: Das ist bereits im Dezember 24 angekündigt worden und bezieht sich auf die Zentralisierung und Verlagerung der Sicherheitskontrollen. vor 1 Stunde schrieb abdul099: Finanzzentrum hin oder her, das alleine rechtfertigt nicht die Bedeutung, die der Frankfurter Flughafen hat. Frankfurt ist durchaus mehr als nur Finanzzentrum... Aber lassen wir das. Übrigens, der Umsteigeranteil liegt in FRA seit Jahren bei ca. 50%. Bearbeitet Samstag um 12:50 von jetstream
rheintrainer Geschrieben Samstag um 14:19 Melden Geschrieben Samstag um 14:19 vor 1 Stunde schrieb jetstream: Übrigens, der Umsteigeranteil liegt in FRA seit Jahren bei ca. 50%. Sind da auch die mit (LH-)Bus/Bahn anreisenden Paxe gezählt, die aus NUE, STR, CGN, DUS, Ruhrgebiet anreisen?
TobiBER Geschrieben Samstag um 15:07 Melden Geschrieben Samstag um 15:07 vor 48 Minuten schrieb rheintrainer: Sind da auch die mit (LH-)Bus/Bahn anreisenden Paxe gezählt, die aus NUE, STR, CGN, DUS, Ruhrgebiet anreisen? Nein, nur die von "Plane" zu "Plane" umsteigen. 1
Fluginfo Geschrieben Samstag um 17:05 Melden Geschrieben Samstag um 17:05 Bei Lufthansa und Star Alliance Partner ist der Anteil aber deutlich über 50%, war es zumindest vor Corona so.
DominikR Geschrieben Samstag um 22:10 Melden Geschrieben Samstag um 22:10 (bearbeitet) Am 28.3.2025 um 11:09 schrieb Nosig: Letztlich müssen wir auswärtige Fluggäste so beeindrucken, dass die nach Deutschland oder via Deutschland fliegen WOLLEN. Ich glaube die Anzahl der Menschen,die ihre Flugverbindung nach dem Eindruck-/Spektakel-Faktor des Umsteigeflughafens auswählt ist absolut vernachlässigbar. Da zählen Preis, Gesamtdauer der Flugverbindung und Airline. Bearbeitet Samstag um 22:10 von DominikR 3
abdul099 Geschrieben Sonntag um 06:51 Melden Geschrieben Sonntag um 06:51 vor 8 Stunden schrieb DominikR: Ich glaube die Anzahl der Menschen,die ihre Flugverbindung nach dem Eindruck-/Spektakel-Faktor des Umsteigeflughafens auswählt ist absolut vernachlässigbar. Da zählen Preis, Gesamtdauer der Flugverbindung und Airline. Anderseits gibt es aber Flugverbindungen, die ich wegen dem Umsteigeflughafen vermeide. (Hat hier einer CDG gesagt?) Was ich persönlich noch einigermaßen wichtig finde, sind die Effizienz beim Umsteigen und Verspätungsanfälligkeit. Aber das eher als sekundäre Merkmale, wenn die Verbindung anderweitig ähnlich ist.
Nosig Geschrieben Dienstag um 07:49 Melden Geschrieben Dienstag um 07:49 Zitat Ich glaube die Anzahl der Menschen,die ihre Flugverbindung nach dem Eindruck-/Spektakel-Faktor des Umsteigeflughafens auswählt ist absolut vernachlässigbar. Da zählen Preis, Gesamtdauer der Flugverbindung und Airline. Es geht nicht um Spektakel-Faktor, sondern um Bequemlichkeit, kurze Wege, kein Busboarding, verständliche Beschilderung, Gesamteindruck, Pünktlichkeit und solche, letztlich funktionalen, Dinge, die ein neuer Flughafen einfach anders bieten kann. 2
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