Avroliner100 Geschrieben 24. März Melden Geschrieben 24. März (bearbeitet) Zitat Die Boeing 787-9 mit der Kennung N35953 war am 22.03 auf dem Weg von Los Angeles nach Shanghai, als sie nach drei Stunden in der Luft umkehren musste. Nach der außerplanmäßigen Landung in San Francisco musste United Airlines eine neue Crew organisieren, da die ursprüngliche ihre maximale Dienstzeit erreicht hatte. Erst sieben Stunden später, gegen 21:00 Uhr Ortszeit, startete die Maschine erneut nach Shanghai Ursache: Einer der Skipper hat seinen Reisepass vergessen. Unglücklich bei einem Interkont-Flug. Passiert den besten. Quelle: https://www.aerotelegraph.com/pilot-vergisst-reisepass-flug-von-los-angeles-nach-china-muss-umkehren Bearbeitet 24. März von Avroliner100
Palawi Geschrieben 24. März Melden Geschrieben 24. März Unglaublich, dass die Dokumente nicht vor Abflug kontrolliert werden. Ist das bei anderen Airlines auch so?
Lucky Luke Geschrieben 24. März Melden Geschrieben 24. März Poah, also da weiß ich ja jetzt nicht. Glaube, wenn ich Kapitän in der Situation wäre, würde ich die Erkenntnis nonchalant übergehen, bis man am Zielort ist. Bzw. halt schon mal das OCC per ACARS informieren, damit die einen anderen Kapitän aus dem Stand-By losschicken für das Return Leg des Umlaufs, aber trotzdem selber den Flug zu Ende fliegen und mich dann ganz normal wie jeder andere INAD postwendend auf einem Flug der eigenen Airline zurückschicken lassen, ohne einzureisen. 1
BWE320 Geschrieben 25. März Melden Geschrieben 25. März vor 7 Stunden schrieb Palawi: Unglaublich, dass die Dokumente nicht vor Abflug kontrolliert werden. Ist das bei anderen Airlines auch so? Bei Lufthansa wird im Briefing gefragt ob jeder den richtigen Pass mit dem richtigen Visum dabei hat. Außerdem findet bei der Ausreise in Frankfurt eine Passkontrolle durch die Bundespolizei statt. Spätestens da fällt auf, wenn man gar keinen Pass dabei hat. Wenn jemand mit Reisepass A ausreist, sein für das Flugziel nötige Visum sich aber in Pass B befindet fällt das natürlich nicht auf.
d@ni!3l Geschrieben 25. März Melden Geschrieben 25. März vor 12 Stunden schrieb Lucky Luke: amit die einen anderen Kapitän aus dem Stand-By losschicken für das Return Leg des Umlaufs Klappt das überhaupt? Der hat ja auch nach Ankunft erstmal Ruhezeit und wird dann entsprechend den Rückflug delayen!?
Lucky Luke Geschrieben 25. März Melden Geschrieben 25. März Das könnte passieren, ja. Andererseits fliegt man ja transpazifisch nicht unbedingt das, was sich in den germanischen Kranich-Gefilden als "Abholer" schimpft. Sprich, nur eine Nacht Layover. Teilweise kann das ja abseits von tarifbedingten Ruhezeiten auch einfach mit der Frequenz der Linie zu tun haben, und in gerade den Fällen ist sicherlich jede Minute Vorlaufzeit, die die Crewplanung hat, um einen Ersatz dorthin zu bekommen, von Vorteil.
Jochen Hansen Geschrieben 25. März Melden Geschrieben 25. März Moin, nun zeigt es sich auch in der Statistik (Ende vom Video), dass die USA als Destination einen massiven Einbruch erleben. Dies ist sicher nur der Anfang, da viele Tickets schon etwas längerfristiger gebucht wurden, als die neuen Wannabe-Diktatoren im Oval Office tätig sind: https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Immer-weniger-wollen-in-den-USA-Urlaub-machen-article25653738.html Gruß, Jochen
moddin Geschrieben 25. März Melden Geschrieben 25. März vor 20 Stunden schrieb BWE320: Bei Lufthansa wird im Briefing gefragt ob jeder den richtigen Pass mit dem richtigen Visum dabei hat. Außerdem findet bei der Ausreise in Frankfurt eine Passkontrolle durch die Bundespolizei statt. Spätestens da fällt auf, wenn man gar keinen Pass dabei hat. Wenn jemand mit Reisepass A ausreist, sein für das Flugziel nötige Visum sich aber in Pass B befindet fällt das natürlich nicht auf. Auch in MUC durchläuft die Crew vor Abflug wie jeder Pax die Passkontrolle. Dachte eigentlich, das wäre überall so.
Ich86 Geschrieben 26. März Melden Geschrieben 26. März In einigen Ländern, wie UK oder auch USA, gibt es keine Ausreisekontrollen von Grenzbeamten. Da wird nur kurz von den Mitarbeitern beim Boarding geprüft. 1
abdul099 Geschrieben 26. März Melden Geschrieben 26. März vor einer Stunde schrieb Ich86: In einigen Ländern, wie UK oder auch USA, gibt es keine Ausreisekontrollen von Grenzbeamten. Da wird nur kurz von den Mitarbeitern beim Boarding geprüft. Wobei man sich als Pax in den USA zumindest mit irgendwas ausweisen muss. Ganz ohne Dokumente kommt man nicht mehr durch die SiKo, und laut den an den Flughäfen rumstehen Schildern muss es eine offizielle ID-Karte (ähnlich unserem Perso) oder Pass sein und kein Führerschein. Damit ist man dann aber im Terminal, und ob man domestic oder international fliegt, kriegt von den offiziellen Stellen niemand mehr separat mit - die Behörden sollten diese Daten aber sowieso von den Fluggesellschaften bekommen haben.
Avroliner100 Geschrieben 28. März Melden Geschrieben 28. März (bearbeitet) Am 17.3.2025 um 19:42 schrieb Avroliner100: Nun schlägt auch United Alarm: Die Buchungen im USA-Kanada Verkehr sind um 40% eingebrochen. Zudem wird aktuell jede fünfte bereits gebuchte Kanada Reise wieder storniert. Die -40% sind erst der Anfang. Mittlerweile ist der USA-Kanada Verkehr um mehr als 70% eingebrochen. Oder konkret: Buchungszahlen im Vergleich zum Vorjahr: April: -75,7% Mai -72,2 Prozent Juni -71,6 Prozent Juli -71,4 Prozent August -71,9 Prozent September -71,8 Prozent Die Airlines haben bislang bereits 2-4% ihrer Kapazität zusammengestrichen. Wenn es bei diesen massiven Einbrüchen bleibt, wird das aber bei weitem nicht reichen - wenn man nicht leer fliegen will. Westjet schichtet zunehmend nach Europa um und hat für den Sommerflugplan 114 neue Flugsegmente nach Europa geladen. Quelle: https://www.aerotelegraph.com/airlines/nachfrage-nach-fluegen-zwischen-kanada-und-usa-bricht-dramatisch-ein/t2264ec Bearbeitet 28. März von Avroliner100 1
Emanuel Franceso Geschrieben 28. März Melden Geschrieben 28. März vor 48 Minuten schrieb Avroliner100: Die -40% sind erst der Anfang. Mittlerweile ist der USA-Kanada Verkehr um mehr als 70% eingebrochen. Oder konkret: Buchungszahlen im Vergleich zum Vorjahr: April: -75,7% Mai -72,2 Prozent Juni -71,6 Prozent Juli -71,4 Prozent August -71,9 Prozent September -71,8 Prozent Die Airlines haben bislang bereits 2-4% ihrer Kapazität zusammengestrichen. Wenn es bei diesen massiven Einbrüchen bleibt, wird das aber bei weitem nicht reichen - wenn man nicht leer fliegen will. Westjet schichtet zunehmend nach Europa um und hat für den Sommerflugplan 114 neue Flugsegmente nach Europa geladen. Quelle: https://www.aerotelegraph.com/airlines/nachfrage-nach-fluegen-zwischen-kanada-und-usa-bricht-dramatisch-ein/t2264ec Air Canada, nach Sitzplätzen die größte Airline im Verkehr USA - Kanada, sagt zu den Zahlen: Zitat “We can confirm that [the preliminary OAG data] is not reflective of Air Canada's booking patterns, nor the state of the market, based on all information sources available to us.” https://bsky.app/profile/byerussell.com/post/3llfghj6jh22v
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 28. März Melden Geschrieben 28. März vor 9 Minuten schrieb Emanuel Franceso: Air Canada, nach Sitzplätzen die größte Airline im Verkehr USA - Kanada, sagt zu den Zahlen: Naja, was Unternehmen öffentlich zu Trump (US-Regierung) sagen muss man auch vorsichtig betrachten. Hier mal ein Beispiel wie eine eigentlich Trump-nahe Branche über Trump (die US-Regierung) spricht, wenn sie anonym sind (Quelle Dallas-Fed): Zitat "The administration's chaos is a disaster for the commodity markets. "Drill, baby, drill" is nothing short of a myth and populist rallying cry. Tariff policy is impossible for us to predict and doesn't have a clear goal. We want more stability. (...) The rhetoric from the current administration is not helpful. If the oil price continues to drop, we will shut in production and do quick drilling. Ingesamt aber wenig überraschend das Faschismus schlecht ist für die Wirtschaft, oder? 2
Avroliner100 Geschrieben Mittwoch um 05:39 Melden Geschrieben Mittwoch um 05:39 (bearbeitet) Es ist zwar keine amerikanische Airline, dem Kontext halber packe ich es aber trotzdem mal hier rein: Als erste europäische Airline sieht nun Virgin Atlantic eine Trendwende im Transatlantikgeschäft zwischen Europa und den USA. Zitat Virgin Atlantic verzeichnet seit einigen Wochen "Anzeichen für eine Abschwächung der US-Nachfrage", sagte Finanzvorstand Oli Byers. Und das nach einem sehr starken Jahresbeginn. Der Transatlantikverkehr ist das Kerngeschäft von Virgin Atlantic - über die letzten Jahre ein Wachstumsgarant. Byers erklärt die Trendumkehr mit einer "allgemeinen Unsicherheit der Verbraucher". https://www.aero.de/news-49565/Virgin-Atlantic-sieht-Transatlantik-Geschaeft-vor-Trendwende.html https://www.ft.com/content/152b1718-36ca-4216-8760-002ecb3a302d https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/virgin-atlantic-sees-signals-slowing-us-demand-2025-03-31/ Mit dieser Nachricht ging es auch für die Aktien von IAG, Lufthansa und Air France KLM leicht nach unten. Auch wenn hier teils noch optimistischere Blicke vorherrschen. Fazit: Nach Asien verdienen wir Europäer schon kein Geld mehr. Wenn jetzt - auf lange Sicht - auch noch die USA bröckelt, dann könnte es ziemlich unangenehm werden. Das darf eigentlich nicht passieren. Um keinen Preis. Bearbeitet Mittwoch um 05:46 von Avroliner100
Lucky Luke Geschrieben Mittwoch um 06:20 Melden Geschrieben Mittwoch um 06:20 vor 34 Minuten schrieb Avroliner100: Das darf eigentlich nicht passieren. Um keinen Preis. Also ich geh ja bei vieler deiner Analysen mit, aber bei der nicht. Erstens kann man Leute schwer zwingen, irgendwo hin zu fliegen. Die eingebrochene Nachfrage ist ja kein Produkt irgendeiner politischen Regelung unsererseits, sondern schlichtweg eine Konsequenz der politischen Lage drüben. Daher würde mich ja mal interessieren, welcher Preis hier überhaupt bezahlt bzw. erbracht werden sollte. Zweitens teile ich schlichtweg den Pathos in der Sache nicht. Die europäische Airlinewelt ist schön und wichtig, aber nicht der Nabel der Welt. Und wenn ich aufwiegen müsste zwischen dem global mächtigsten Land mit einer ungeahnten Soft- und Hardpower; einer Demokratie, die gerade langsam dem Faschismus verfällt, worunter Millionen Menschen brutal leiden oder noch leiden werden, und ein paar im Vergleich dazu popeligen Airlines in Europa, würde ich immer bereitwillig die Airlines über den Jordan schicken. Das ist im Vergleich dazu einfach das wesentlich kleinere Problem, insbesondere abseits unserer Liebhaber-Branche. Aber das ist wie gesagt eh ein komplett hypothetisches und irrelevantes Szenario, weil es keine Stellschraube gibt, an der wir von unserer Seite drehen und den Preis verändern können. Haste Scheiße am Schuh, haste Scheiße am Schuh, it be like that sometimes.
FKB Geschrieben Mittwoch um 07:12 Melden Geschrieben Mittwoch um 07:12 vor 50 Minuten schrieb Lucky Luke: ... einer Demokratie, die gerade langsam dem Faschismus verfällt,... Wieso "langsam"? Ich finde das eher überraschend wie schnell die offiziellen Kriterien von Faschismus erfüllt werden. Da gibt es nichts mehr zu diskutieren: Die USA sind faschistisch geworden. Period. 1
Nosig Geschrieben Mittwoch um 07:51 Melden Geschrieben Mittwoch um 07:51 Faschistisch? Period? Immerhin gilt noch die Verfassung und diese Regierung ist so gewählt. Ob alles, was sie schnell mal entscheidet, gesetzeskonform ist, steht auf einem anderen Blatt. Darüber müssen dann Gerichte entscheiden. 2
Fluginfo Geschrieben Mittwoch um 08:34 Melden Geschrieben Mittwoch um 08:34 vor 43 Minuten schrieb Nosig: Faschistisch? Period? Immerhin gilt noch die Verfassung und diese Regierung ist so gewählt. Ob alles, was sie schnell mal entscheidet, gesetzeskonform ist, steht auf einem anderen Blatt. Darüber müssen dann Gerichte entscheiden. Genau, von gekauften Richtern.
Nosig Geschrieben Mittwoch um 08:52 Melden Geschrieben Mittwoch um 08:52 Man sollte nur nicht das Wort "faschistisch" freihändig als Schmäh-Etikett verwenden, wie es aber heute leider üblich ist. 3
FKB Geschrieben Mittwoch um 09:01 Melden Geschrieben Mittwoch um 09:01 vor 3 Minuten schrieb Nosig: Man sollte nur nicht das Wort "faschistisch" freihändig als Schmäh-Etikett verwenden, wie es aber heute leider üblich ist. Genau diese Befürchtung hatte ich auch den Begriff als Pauschalverurteilung zu missbrauchen. Deshalb habe ich nach Kriterien gesucht um den Begriff Faschismus zu definieren. Die US-Regierung erfüllt diese Kriterien zu mind. 80% - wobei auch nicht alle Kriterien erfüllt sein müssen um als faschistisch zu gelten. Ultranationalismus – Übersteigerter Nationalstolz, oft mit der Vorstellung, die eigene Nation sei überlegen. Führerkult – Starke Verehrung eines autoritären Anführers, der als unfehlbar gilt. Feindbildpolitik – Schaffung eines inneren oder äußeren Feindes zur Ablenkung und Mobilisierung. Unterdrückung der Opposition – Verfolgung und Ausschaltung politischer Gegner sowie Zensur von Medien. Militarismus und Gewaltverherrlichung – Betonung von Stärke, Disziplin und Krieg als legitimes Mittel. Gleichschaltung und Kontrolle – Manipulation von Bildung, Kultur und Medien zur Durchsetzung der Ideologie. Ablehnung von Individualismus und Demokratie – Der Einzelne soll sich dem „Volkswillen“ unterordnen. Mythos einer glorreichen Vergangenheit – Rückgriff auf eine idealisierte Geschichte zur Rechtfertigung der Politik. Urteile selbst. 1
jetstream Geschrieben Mittwoch um 09:08 Melden Geschrieben Mittwoch um 09:08 (bearbeitet) Ne klar. Faschistisch ist in manchen Augen mittlerweile offenbar positiv (= Recht und Ordnung) konnotiert. War zu Anfang des Dritten Reichs genauso. vor einer Stunde schrieb Nosig: Faschistisch? Period? Immerhin gilt noch die Verfassung und diese Regierung ist so gewählt. NOCH gilt die Verfassung. Stichwort, mögliche „dritte Amtszeit“ des amtierenden POTUS. Auch die AFD ist in D von einem Drittel des Volks demokratisch gewählt. Der Versuch sie deshalb zu einer demokratisch orientierten Partei umzudeuten und zu legitimieren, ist an Dummheit und Geschichtsvergessenheit kaum zu überbieten. Bearbeitet Mittwoch um 09:14 von jetstream 4
QF002 Geschrieben Mittwoch um 09:22 Melden Geschrieben Mittwoch um 09:22 vor 13 Minuten schrieb jetstream: Auch die AFD ist in D von einem Drittel des Volks gewählt. *etwa einem Fünftel.
Nosig Geschrieben Mittwoch um 09:45 Melden Geschrieben Mittwoch um 09:45 vor 35 Minuten schrieb jetstream: Ne klar. Faschistisch ist in manchen Augen mittlerweile offenbar positiv (= Recht und Ordnung) konnotiert. War zu Anfang des Dritten Reichs genauso. NOCH gilt die Verfassung. Stichwort, mögliche „dritte Amtszeit“ des amtierenden POTUS. Auch die AFD ist in D von einem Drittel des Volks demokratisch gewählt. Der Versuch sie deshalb zu einer demokratisch orientierten Partei umzudeuten und zu legitimieren, ist an Dummheit und Geschichtsvergessenheit kaum zu überbieten. Ich versuche gar nichts umzudeuten und entschuldige auch niemanden. Ich finde aber wichtig, sprachlich und begrifflich nicht selber in diesen hysterischen Durchdrehmodus zu verfallen. Das wollen "die" nämlich erreichen.
Micha Geschrieben Mittwoch um 10:47 Melden Geschrieben Mittwoch um 10:47 Man kann den zurechnungsfähigen nur wünschen, dass Trump diese Legislaturperiode nicht zuende bringt und eine zurechnungsfähige Regierung den Schaden eindämmt und die Erkenntnis klug nutzt. Die Partner der USA werden sich hüten schnell neue Abhängigkeiten von ihnen zuzulassen. Vielleicht, ist es ein Weckruf den die Welt (dieses Mal) ernst nimmt.
d@ni!3l Geschrieben Mittwoch um 10:57 Melden Geschrieben Mittwoch um 10:57 vor 9 Minuten schrieb Micha: Die Partner der USA werden sich hüten schnell neue Abhängigkeiten von ihnen zuzulassen. Boah da bin ich skeptisch. Bisher war ja auch die Divise Augen zu und durch, obwohl - mehr oder weniger - klar war, was folgt.
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