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berliner_aus_leidenschaft

Eröffnung des Hauptstadtflughafens BER erneut verschoben

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Er hätte sich, wie er es jetzt angekündigt hat, mehrere Monate mit der Analyse des Bautenstandes beschäftigen und dann einen Termin nennen können. Hat er aber nicht.

 

Er hat erst mal einen total unrealistischen Termin aus dem Weg geräumt und ihn durch einen - nach damaligem Stand - vermutlich schaffbaren ersetzt.

 

Und jede Verschiebung, jedes "Stopp" braucht einen gewissen Vorlauf (er ist ja nicht der alleinige "Entscheider"), nach spätestens 3 Wochen musste er klar machen, wo die Reise hingeht.

 

Ein komplettes Stopp, obwohl Herbst 2013 gegangen wäre, hätte einen größeren Schaden verursacht, als ein Termin, der mit über 10 Monaten Vorlauf dann doch abgesagt wurde.

 

Die Wiederholung dieses Fehlers erfolgte vor zwei Tagen.

 

Wo? "Vermutlich nicht vor 2015" oder was meinst Du?

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Schon lustig.... Eigentlich überbieten sich ja hier immer alle mit Schreckensszenarien, wie spät BER eröffnen wird. Selbst gar nicht ist ein gern gemaltes Bild. Nun, wo es aber um die Reinwaschung des Messias aus Frankfurt geht, war der Oktober 2013 auf einmal ganz schön dolle realistisch und es konnte ja keiner ahnen wie schlimm es wirklich um die Brandschutzanlage steht.

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es konnte ja keiner ahnen wie schlimm es wirklich um die Brandschutzanlage steht.

 

Das Gelächter im Aufsichtsrat hätte ich gerne gehört, wenn Amann 3-4 Wochen nach Amtsantritt hingegangen wäre und gesagt hätte:

 

"Bild und airliners.de wissen, dass die Brandschutzanlage nicht funktionieren wird, die entscheidenden Tests folgen zwar erst noch, aber ich bitte darum, die Eröffnung erst mal für die nächsten Jahre abzusagen".

 

Um sowas beim Aufsichtsrat zu fordern, braucht man handfeste Fakten und die kann er damals noch nicht gehabt haben.

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Du willst es ernsthaft Amann vorwerfen, dass er am 7.9. nicht gleich alles gestoppt hat? Dass er nicht hellsehen konnte? Dass er nicht innerhalb von 5 Wochen alle Macken gefunden hat? Dass er den Papieren glaubte?

 

Man sollte es doch jetzt merken, in Berlin sind immer andere schuld. Wowereit und Platzeck sind sich keiner Schuld bewußt, da keiner verantwortlich war. Es wird ja alles bezahlt, BW, Hessen und Bayern schieben die Euros schon rüber....

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Ist dieses Drama nicht irgendwie ein Spiegelbild dessen was in der Welt schief läuft?

Positionen werden von Persönlichkeiten besetzt die von dem Geschäft keine oder wenig Ahnung haben. Bei den Ämtern die sie bekleiden frage ich mich wie sie alle Aufgaben pflicht- und verantwortungsbewusst wahrnehmen können oder wollen. Wenn man Bürgermeister einer Stadt wie Berlin oder Vorsitzender im Aufsichtsrat eines Großflughafens ist, sollte man mit einer von beiden Positionen doch mehr als genug Arbeit haben oder nicht? Wenn dazu noch Mangel an Sachkunde kommt, braucht man sich echt nicht wundern wenn solche Vorhaben baden gehen.

Was für den Handwerker gilt, sollte auch für die Managerriege gelten: Finger weg von Dingen wovon man keine Ahnung hat.

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Er hat erst mal einen total unrealistischen Termin aus dem Weg geräumt und ihn durch einen - nach damaligem Stand - vermutlich schaffbaren ersetzt.

 

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang folgenden Vortrag, den Herr Körtgen 2011 erarbeitet hat:

 

http://www.akl.tu-darmstadt.de/media/arbei...ag_Koertgen.pdf

 

Wenn ich Einleitung und letzten Abschnitt miteinander vergleiche drängt sich mir der Verdacht auf, dass hier beim Kapitel "Bautenstand" kurz vor Redaktionsschluss noch ziemlich weggestrichen wurde, nämlich genau die in der Einleitung versprochenen Informationen zum Thema der vor 3. Juni 2012 noch zu erbringenden Bautätigkeiten. Blöd, wenn man vergisst diesen Verweis in der Einleitung mitzulöschen und dann nur noch eine unverfängliche Tabelle mit Planzahlen übrigbleibt.

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Interessanter Vortrag...

 

Besonders interessant finde ich den Abschnitt um das Flüssigkeitsverbot. Hier wird ja so getan, als ob es auf einmal völlig überraschend Veränderungen an den Sicherheitskontrollen geben könnte, die zusätzlich Platz benötigen, so dass es sogar einen Baustopp geben musste.

 

Ja, wie die Sicherheitskontrollen 2015, 2020 usw. aussehen, kann heute niemand mit 100% Sicherheit sagen, aber eines ist doch allerspätestens seit 2001 klar: Die Sicherheitskontrollen ändern sich regelmäßig und gerade bei einem neuen Flughafen sollte man sich noch gewisse Platzreserven freihalten. Aber offensichtlich war der Berliner Flughafen auch an dieser Stelle so knapp ausgelegt, dass bei einer Maßnahme, die an bereits bestehenden Airports relativ problemlos umsetzbar ist, ein ganzer Bereich neu geplant werden musste.

 

Und da ist noch nichtmal miteinberechnet, dass diese Sicherheitskontrolle später auch mal die Satelliten mitversorgen soll...

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Jetzt auf Phönix die Zusammenfassung der heutigen Bauausschusssitzung zu den nötigen Umbauarbeiten, bei dem der Chaef der entsprechenden Zulassungsbehörde, der Landrat Loge, es nicht für nötig gehalten hat, teilzunehmen, angeblich, weil er zum laufenden Genehmigungsverfahren keine Auskunft ersteilen wollte.

 

Dass die Politik nicht vom Ross runterkommt und mal gemeinsam mit den Planern das Ding zum Laufen bringt, scheint in der SPD immer noch nicht begriffen worden zu sein. Für mich ein klassisches Beispiel von arroganter Unfähigkeit von Führungskräften wider besseren Wissens.

 

Zu den Dingen, die Amann sagte:

 

Für mich kommen zu den Inhalten nur zwei Möglichkeiten in Frage:

 

Entweder ist er komplett zurückgerudert und darf gar nichts mehr anderes sagen. Das ist für mich die wahrscheinlichere Wahrheit.

 

Die andere Möglichkeit ist, dass man heute nur zu den bisherigen, auf eine bestimmte, mitlerweile nicht mehr ausreichende Dimension hin diskutiert wurde und dabei jegliche vorzeitige Erweiterung ausgespart hat. Das Thema eines zeitnutzenden Ausbau wurde jedenfalls nicht auf der Sitzung in Erwägung gezogen, sondern außer Acht gelassen. Warum?

 

Wobei man sich natürlich streiten kann, was ein kompletter Umbau bedeutet. Nach dem, was Amann nun heute sagt, ist "das ja alles machbar" und somit nicht so schlimm. wers glaubt, wird selig. Dann frage ich mich allerdings, warum man dann dafür 2 Jahre braucht, bzw. noch nicht mal überhaupt einen Termin benennen kann.

 

Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl mehr bei Amann, zumindest scheint er vertraglich zur Verschwiegenheit da verpflichtet, wo Aussprache endlich mal die Wahrheit ans Licht bringen würde.

 

Ganz erstaunlich:

 

Jetzt ist sogar die Wannsee-Route vom Gericht untersagt worden. Mannmann. Die sind wirklich bei 0 angekommen in der Planung.

 

Welt Online - Wannsee Route untersagt!

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[...]

Ganz erstaunlich:

 

Jetzt ist sogar die Wannsee-Route vom Gericht untersagt worden. Mannmann. Die sind wirklich bei 0 angekommen in der Planung.

 

Welt Online - Wannsee Route untersagt!

 

Das erinnert mich ein bisschen an die Landebahn Nordwest in FRA und das Ticona-Werk im Stadtwald (oder war's der Kelsterbacher Wald?). Da ist aber meines Wissens die Chemie-Fabrik umgezogen, bzw. hat dicht gemacht...

 

Jetzt auf Phönix die Zusammenfassung der heutigen Bauausschusssitzung zu den nötigen Umbauarbeiten, bei dem der Chaef der entsprechenden Zulassungsbehörde, der Landrat Loge, es nicht für nötig gehalten hat, teilzunehmen, angeblich, weil er zum laufenden Genehmigungsverfahren keine Auskunft ersteilen wollte.

 

[...]

Warum sollte ein Landrat des Landes Brandenburg an einer Bauausschusssitzung der Landtages (=Abgeordnetenhaus) des Landes Berlin teilnehmen? Er kann dort nichts beitragen und kommt erst wieder ins Spiel, wenn es was zu genehmigen gibt.

Er würde unverantwortlich handeln, wenn er zu diskutierten Umbaumaßnahmen einen Kommentar abgeben würde. Und das tut er erst, wenn irgendwelche Anträge zur Genehmigung anstehen. Ansonsten riskiert er ein Disziplinarverfahren, wenn sich jemand zu gegebener Zeit seiner Kommentare erinnert und danach sein Handeln ausgerichtet hat.

Deutschland ist nunmal ein von Dienstwegen geprägter Staat, die eingehalten werden wollen. Auch wenn der Dienstweg mitunter die direkte Verbindung zwischen Sackgasse und Holzweg ist...

 

grisu

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Ich denke, alle die der Meinung sind, dass man die Zeit nun nutzen sollte, den Flughafen auch noch etwas zu erweitern, verkennen die wahre Situation.

 

Für die Erweiterung bedarf es einer neuen Baugenehmigung.

Aber ganz entscheidend, die Erweiterung kostet Geld!

Und in der jetzigen Situation, in der nicht einmal abzuschätzen ist, was die Fertigstellung des bisher angefangenen kostet, kann niemand ernsthaft erwarten, dass man noch weiteres Geld "hinterher wirft".

 

Es mag sinnvoll sein, nur wird es nicht passieren.

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Warum sollte ein Landrat des Landes Brandenburg an einer Bauausschusssitzung der Landtages (=Abgeordnetenhaus) des Landes Berlin teilnehmen? Er kann dort nichts beitragen und kommt erst wieder ins Spiel, wenn es was zu genehmigen gibt.

Er würde unverantwortlich handeln, wenn er zu diskutierten Umbaumaßnahmen einen Kommentar abgeben würde. Und das tut er erst, wenn irgendwelche Anträge zur Genehmigung anstehen. Ansonsten riskiert er ein Disziplinarverfahren, wenn sich jemand zu gegebener Zeit seiner Kommentare erinnert und danach sein Handeln ausgerichtet hat.

Deutschland ist nunmal ein von Dienstwegen geprägter Staat, die eingehalten werden wollen. Auch wenn der Dienstweg mitunter die direkte Verbindung zwischen Sackgasse und Holzweg ist...

 

grisu

Warum sollte er bei einer solch wichtigen Sitzung nicht teilnehmen?

 

Denn genau weil er in seiner Funktion, nicht seinern Kompetenzen, wichtig wäre, hätte ich ihn dort erwartet, damit er sich nicht weiter dahinter verstecken kann, denn er ist ja derjenige, der im Wesentlichen auch Dinge blockiert hat, weil sie nicht funktionieren.

 

Also sollte er viellelcht auch mal in Zusammenarbeit "MIT!" Siemens, Bosch etc Dinge vorwärts bringen. Wenn er sich nur auf diese eine Funktion beschränkt, ja dann darf er gar nichts außer morgens früh aufstehen und seinem Dienstweg nachkommen.

 

Mir ist schon klar, dass der an seinem Schreibtisch wartet und nur abstempelt. Das genau kritisiere ich ja. Denn die Macht als Landrat kann er mit seinem "Fachwissen" auch pro und nicht contra ausspielen.

 

Nur genau da scheint es mir am grundsätzlichen Verständnis für das Projekt bei solchen Lokalpolitikern zu fehlen.

 

"Immer langsam voran, immer langsam voran, dass der kleine Mann auch nachkommen kann!"

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Ganz erstaunlich:

 

Jetzt ist sogar die Wannsee-Route vom Gericht untersagt worden. Mannmann. Die sind wirklich bei 0 angekommen in der Planung.

 

Welt Online - Wannsee Route untersagt!

Juristischer Irrsinn at its best! Zur Begründung für die Entscheidung, nämlich dem vermeintlichen Sicherheitsrisiko bei a) einem Absturz auf und B) einem terroristischen Akt gegen den Forschungsreaktor, hätte ich mal folgende Fragen:

 

ad a) Wieviele Flugzeuge fielen in der Geschichte der Luftfahrt direkt auf der An- bzw. Abfluggrundlinie wie ein Stein herunter?

 

ad b ) Gehe ich recht in der Annahme, dass das OVG der Auffassung ist, wenn man die Flugroute über den Reaktor untersagt, dann werden Terroristen auf Grund der Illegalität der Route von einem Ansteuern des Flugzeugs auf den Reaktor absehen? Das wäre ja eine bahnbrechende Terrorismusabwehrmaßnahme! Wäre 2001 das Anfliegen des WTC in NYC mit Verkehrsflugzeugen ausdrücklich verboten gewesen, hätte es diesen schrecklichen Terrorangriff nie gegeben!

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ad a) Wieviele Flugzeuge fielen in der Geschichte der Luftfahrt direkt auf der An- bzw. Abfluggrundlinie wie ein Stein herunter?

 

Mir fällt als Beispiel die Concorde ein, die ausgerechnet das recht einsam stehende Hotel traf...

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Ja, aber wenn man jetzt mal bitte alle weltweiten Flugrouten danach verbieten würde, gäbe es in Japan z.B. kein Luftverkehr mehr!

 

Mann kann nicht alle Eventualitäten ausschließen im Verkehr. Nicht auf dem Boden, nicht auf der Schiene und nicht in der Luft. Castortransporte werden mit sehr viel höherem Risiko durchgeführt.

 

Flugzeuge können im Übrigen auch ohne diese Flugrouten darauf stürzen. Das Helmholtzzentrum wird nominell jeden Tag von 100 Fliegern überflogen, nur eben in 10000 Metern Höhe. Typisch deutsch.

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Mir fällt als Beispiel die Concorde ein, die ausgerechnet das recht einsam stehende Hotel traf...

Ich gehe jede Wette ein, dass das Hotel nicht direkt unter der Abfluggrundlinie lag. Was ich damit sagen will: wie will man denn ausschließen, dass ein Flugzeug, egel auf welche Route man es nun standardmäßig lenkt, bei massiven technischen Problemen nicht durch einen ganz blöden Zufall genau auf das Bauwerk stürzt, auf das es auf keinen Fall stürzen darf? Sowas kann man nicht ausschließen. Dann müsste man Abflüge Richtung Westen generell verbieten und den Flughafen bei Westwind schließen.

 

Da war jared1966 mit der fast gleichen Aussage etwas schneller.

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Sozusagen schneller mit der gleichen Meinung... :)

Was eine Premiere zwischen uns beiden beim Thema BER sein dürfte...

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Das Gericht hat jetzt nur bemängelt, dass man gar nicht geprüft hat. Man hat die Risikobewertung wohl vergessen.

Oder anders ausgedrückt, man hat es versäumt ein überteuertes Gutachten in Auftrag zu geben, dessen Ergebnis vorher bekannt ist. Nämlich, dass es ein minimales Restrisiko gibt, dass ein Flugzeug auf den Reaktor fällt. Egal, wo es lang fliegt wenn es Richtung Westen startet.

Aber ich bin mir sicher, dass Herr Ich-habe-schon-3000-Flughäfen-gebaut-Faulenbach-da-Costa schnell ein Gutachten zusammenzimmert.

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Das Versäumnis war eine Steilvorlage für die Flughafengegner, die sie natürlich genutzt haben. Verstehe Deine Argumentation, aber vor Gericht läuft es eben so.

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Juristischer Irrsinn at its best!

 

ad ad a )

Das Problem ist, dass Flugzeuge, die ausser Kontrolle sind (und das ist recht häufig der Fall bei Abstürzen) normalerweise eben nicht mehr kerzengeradeaus fliegen sondern ausser im absoluten short final sogar meist ein Stück von der Centerline entfernt einschlagen. Die einzige Möglichkeit grösstmögliche Sicherheit herzustellen ist, Platz zwischen ground path des Flugzeugs und dem zu schützenden Objekt zu bringen. Je mehr desto besser, das gilt für Kraftwerke genau so wie z.B. für Winsor Castle, das in LHR fast genau in verlängerter Abflugrichtung von 27R liegt aber so gut wie nie direkt überflogen wird.

 

ad ad b )

Terrorismusabwehr hat bei der Entscheidung wohl eher eine untergeordnete Rolle gespielt.

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Das Problem ist, dass Flugzeuge, die ausser Kontrolle sind (und das ist recht häufig der Fall bei Abstürzen) normalerweise eben nicht mehr kerzengeradeaus fliegen sondern ausser im absoluten short final sogar meist ein Stück von der Centerline entfernt einschlagen.

Nichts anderes habe ich gesagt.

 

Die einzige Möglichkeit grösstmögliche Sicherheit herzustellen ist, Platz zwischen ground path des Flugzeugs und dem zu schützenden Objekt zu bringen. Je mehr desto besser

Was zu beweisen wäre. Ich stelle mal folgende Behauptung in den Raum: Der Reaktor ist stärker vor einem Absturz gesichert, wenn er exakt unter der Anfluggrundlinie steht, als wenn er 5 km neben der Linie steht. Die Begründung dieser These steht oben in deinem ersten Satz. (Auch hier gilt die Einschränkung: außer im short final)

 

ad ad b )

Terrorismusabwehr hat bei der Entscheidung wohl eher eine untergeordnete Rolle gespielt.

Spiegel Online: "[Die Route] berge auch eine Gefahr für den Forschungsreaktor des Helmholtz-Zentrums in Wannsee, sollten Flugzeuge abstürzen oder gar Terroristen die Anlage als Ziel auswählen."

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Oder anders ausgedrückt, man hat es versäumt ein überteuertes Gutachten in Auftrag zu geben, dessen Ergebnis vorher bekannt ist. Nämlich, dass es ein minimales Restrisiko gibt, dass ein Flugzeug auf den Reaktor fällt. Egal, wo es lang fliegt wenn es Richtung Westen startet.

 

Aber bei Route A kann das Restrisiko um ein Vielfaches größer als bei der ebenfalls in Frage kommenden Route B sein. Und dies soll in die Abwägung für die Flugrouten miteinbezogen werden, was bisher unterblieben ist.

 

 

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