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berliner_aus_leidenschaft

Eröffnung des Hauptstadtflughafens BER erneut verschoben

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[...]Und nun ist ein Wahnsinniger auf die Idee gekommen, diese Rauchgase auf die Menschen zu, nach unten, abzusaugen.[...]

 

Obwohl Deine Behauptung scheinbar widerlegt wurde, hattest Du doch recht. Am Vorabend lief auf dem Kölner Sender DLF die Sendung "Zur Diskussion" mit den Diskutanten Eberhard Diepgen, Volkhard Franz, Reiner Holznagel und Michael Knipper. Einer von ihnen (ich weiß nicht, wer) erzählte groß und breit: zwischenzeitlich sollten die Gase aus Kostengründen nicht "nach oben durch die Decke", sondern vielmehr "nach unten durch den Fußboden" abgeleitet werden. Also ganz klar genau so, wie Du es ursprünglich verstanden hattest. Deiner Empörung über derartige Überlegungen kann man nur zustimmen.

 

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Das ist ja einer der Gründe des Dilemmas.

 

Wenn Du Dich bei dieser Baustelle auf einen Plan berufst, hat mit Sicherheit jemand einen, der etwas ganz anders zeigt.

Und das Problem ist nun, wer will mit Sicherheit sagen, das die ausführenden Firmen immer den "richtigen" zur Hand haben?

 

Neben der unsinnigen Entrauchung, kenne ich auch wiederum sinnvolle Pläne mit dem Tunnel für die Satelliten, die Pläne mit erheblich mehr Abfertigungsschaltern (aber weniger Verkaufsfläche) usw.

 

Das erinnert mich fatal an einen meiner ehemaligen Kunden.

Dort fanden "Planungsbesprechungen" immer mit mindesten drei unterschiedlichen, aber alles aktuellen Plänen statt.

Um das Problem zu lösen, kam man da übrigens auf die Idee, zusätzlich zum Datum auch noch die Uhrzeit auf den Plan zu drucken.

Übrigens, das Unternehmen hatte ab da noch 2 Jahre, 3 Monate und 14 Tage bis zum Insolvenzantrag.

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Wo sollte eigentlich der Rauch wieder rauskommen? Auf den Skizzen sehe ich nur fast ebenerdige Rohre, auf den Bildern von BER gar nichts. Entrauchung über das Dach hat ja einen weiteren ganz großen Vorteil: Der (giftige) Rauch ist aus allen Bereichen, in denen sich Menschen aufhalten, entfernt und zieht weiter nach oben weg, auch die Windrichtung ist kein Problem...

 

 

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Insbesondere die fehlende künftige Erweiterbarkeit ist ein Riesenproblem, so liegen z.B. die SLBen einige hundert Meter dichter beieinander als in München. Wo sollte man also ein (in absehbarer Zeit benötigtes) zweites Terminal hinbauen? Im Norden (Richtung SXF alt) gehts nicht, die sind die FlBschftBMVg und die Bahnstrecke, im Osten sind die Zufahrt etc., im Westen (hinter den Satelliten) liegen Selchow und die Bahneinfädelungen, so dass es höchstens im Süden ginge. Aber da soll ja die 3. SLB hin und noch weiter im Süden gerät man auch wieder in Ortschaften.

3.Bahn? Glaube kaum, dass die je benötigt wird! Im Endausbau hat BER ein Kapazität von 45-50 Millionen PAX, also das was MUC heute hat. Die kommen auch mit 2 Bahnen aus.

Und 40 Millionen PAX, bis BER da hin kommt, werden noch Jahrzente vergehen.

Langfristig gesehen wäre es daher sinnvoller, Schönefeld mit dem fertigzustellen, was man jetzt schon begonnen hat und dort auf weiteren Ausbau (der eh nicht langfristig reichen kann) zu verzichten. So wird man mehrere Jahre über die Runden kommen, zur Not mittels provisorischer Maßnahmen und dem evtl. Belassen bzw. Zurückschicken der Billigflieger nach SXF-alt.

SXF alt könnte wieder betreiben, wenn der Bund sein Regierungsterminal neu geplant und auch gebaut hat. Aber nautürlich muss man BER ausbauen, wenn es nötig wird. Die Reserven sind mehr als ausreichend!

Was es auf garkeinen Fall geben darf ist das:

Währenddessen (am besten natürlich mit Beginn sofort) sollte man davon unabhängig in Sperenberg einen vernünftigen, ausreichend dimensionierten und erweiterbaren (sowohl hinsichtlich Terminal- als auch SLB-System) Flughafen ordentlich planen (!) und sodann bauen. In Ansehung der jetztigen Probleme sollte man das natürlich privatwirtschaftlich machen. Bei realistischer Planung und Ausführung sollte das in 10 bis spätestens 15 Jahren machbar und auch nötig sein, weil dann der BER in Schönefeld wohl langsam in sich zusammenzufallen beginnen wird, wo doch schon heute (also Jahre vor der Eröffnung) Risse und Senkschäden das Bild prägen...

BER2? Wer sollte das denn bezahlen?

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Was raucht der Faulenbach eigentlich? Ist es um seine Auftragslage so schlecht bestellt, dass er sich mit seinen verschrobenen Ansichten dermaßen in den Vordergrund drängen muss? Mit welchem Wurschtblatt und welchem Lokalsender hat der eigentlich noch nicht gesprochen? Für mich wird der Typ langsam zur nervigsten Begleiterscheinung der ganzen BER-Misere. Kostenexplosion hin, Steuerverschwendung her. Das ist alles ertragbares Leid im Vergleich zur Dauerpenetration durch diesen Experten (wegen vielleicht unangebrachter Wortwahl editiert).

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jaja.. der faule Bach da Costa nix

 

jetzt kommen die "blablabla" aus den Löchern.. wie immer!

 

Also bislang ist mir noch keine Aussage von ihm aufgefallen, die im Nachhinein betrachtet so wahnsinnig verkehrt gewesen wäre. Dass ihn dieser Umstand und das Mauern anderer Insider zu einem gefragten Interviewpartner macht kann man ihm ja wohl nicht vorwerfen oder hast Du Hinweise auf ein Betteln seinerseits á la "Bitte, bitte, kommt alle und druckt Interviews mit mir ab"?

 

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Also wenn statt Wowereit da Costa den AR geführt hätte,

... wäre heute nichts, aber auch gar nichts anders. NICHTS.

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Also bislang ist mir noch keine Aussage von ihm aufgefallen, die im Nachhinein betrachtet so wahnsinnig verkehrt gewesen wäre.

Als er jüngst mit der Aussage ankam, der Flughafen sei zu klein geplant worden, und dann die Potsdamer SPD Zitate von ihm von vor ein paar Jahren brachte, in denen er sich mokierte, BER sei zu groß dimensioniert, da habe ich schon das Gefühl bekommen, der Mann sagt immer gerade das, was Konjunktur hat.

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In diesem Flughafen steckt der Wurm drin. Ein früherer Planungsfehler hatte sich bereits 1954 ereignet: damals hatte man begonnen, in den Müggelbergen einen Fernsehturm zu bauen. Aber - oh Schreck! - das wäre ja ein Hindernis auf der schon damals existierenden (!) Flugroute gewesen. Also: Baustopp für den Fernsehturm. :D

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Fernsehturm_M%C3%BCggelberge

 

EDIT (nach einem Ausflug in die Küche). Schlußfolgerung: die DDR zwopunktnull ist keine Verschwörungstheorie oder ein bloßes Gerücht, sondern bittere Realität. :(

 

http://wikimannia.org/DDR_2.0

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Als er jüngst mit der Aussage ankam, der Flughafen sei zu klein geplant worden, und dann die Potsdamer SPD Zitate von ihm von vor ein paar Jahren brachte, in denen er sich mokierte, BER sei zu groß dimensioniert, da habe ich schon das Gefühl bekommen, der Mann sagt immer gerade das, was Konjunktur hat.

 

OK, und wo siehst Du bei diesen beiden Aussagen einen Widerspruch wenn wirklich so viel Zeit dazwischengelegen hat? Vieles was bei den luftfahrttypischen Wachstumsraten vor einigen Jahren noch eher als "zu gross" eingeschätzt wurde zeigt sich heute bei unveränderten Planungen sogar als "zu klein". Und bis zur Eröffnung BERs (wann sie auch immer stattfinden wird) dürfte diese Schere noch weiter auseinandergegangen sein, sofern alle Airlines bis dahin an Bord bleiben. Ein Kernpunkt seiner Aussagen ist schliesslich immer gewesen, dass aufgrund der baulichen Gegebenheiten mit Lage des Parkhauses etc. zu wenig bis gar keine landseitige Expansionsmöglichkeit besteht und daran hat sich m.W. im Gegensatz zu den kombinierten Verkehrszahlen alles bisherigen Berliner Flughäfen nichts geändert. Und diesen Sachverhalt in die Zukunft projiziert hat genau die genannten Folgen.

 

 

Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!

 

Soweit mir bekannt besteht zwischen den beiden Parteien schon einige Zeit keine Geschäftsbeziehung mehr, von daher würde dieser Vorwurf ins Leere gehen. Wenn Du in einem Angestelltenverhältnis tätig bist erwartet Dein Arbeitgeber übrigens auch von Dir dass Du "sein Lied singst", das aber nur am Rande.

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Du kennst ihn halt nicht gut genug!

 

Als er noch bei Fraport war, sind seine Aussagen bezüglich Ausbauten von Flugplätzen gaaaanz anders ausgefallen! Nun ist er nicht mehr bei Fraport..... warum, werde ich hier nicht schreiben, da ich nicht in den Verdacht der üblen Nachrede kommen will.....

Fakt ist, ich habe mit ihm schon so manche Kämpfe ausfechten müssen.

Nur, er hat seine Meinung jetzt um 180 Grad gedreht....

 

Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!

 

Und das ist zum kotzen!

 

Ich finde, man sollte hier in der Debatte wieder auf ein halbwegs seriöses Niveau zurückkommen. Es nehmen hier die persönlichen Angriffe zu stark zu. Wir sind hier nicht im Tagesspiegel-Forum, mit seinem p.h.-Stil.

 

Die Mahner und Kritiker sind nicht schuld am momentanen Absturz des Willy-Brandt-Airports. Es hat keinen Sinn, nur die pauschal zu beschimpfen, die auf die Mißstände aufmerksam gemacht haben.

 

Fakt ist, dass die weiteren Perspektiven zur Zeit offen sind. Es besteht aber auch für die überwiegende Mehrzahl der Menschen kein unmittelbarer Handlungsdruck, solange der Flughafen-Tegel offen bleibt, und dortige Engpässe mit temporären Investitionen überwunden werden. Benachteiligt sind sicher die Tegel-Anwohner, sowie die Investoren am BBI/BER.

 

Den politischen Schaden hat sicher das Land Berlin. Doch diesen Nachteil muss Berlin als wesentlicher Miteigentümer auch aushalten.

 

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OK, und wo siehst Du bei diesen beiden Aussagen einen Widerspruch wenn wirklich so viel Zeit dazwischengelegen hat? Vieles was bei den luftfahrttypischen Wachstumsraten vor einigen Jahren noch eher als "zu gross" eingeschätzt wurde zeigt sich heute bei unveränderten Planungen sogar als "zu klein". Und bis zur Eröffnung BERs (wann sie auch immer stattfinden wird) dürfte diese Schere noch weiter auseinandergegangen sein, sofern alle Airlines bis dahin an Bord bleiben. Ein Kernpunkt seiner Aussagen ist schliesslich immer gewesen, dass aufgrund der baulichen Gegebenheiten mit Lage des Parkhauses etc. zu wenig bis gar keine landseitige Expansionsmöglichkeit besteht und daran hat sich m.W. im Gegensatz zu den kombinierten Verkehrszahlen alles bisherigen Berliner Flughäfen nichts geändert. Und diesen Sachverhalt in die Zukunft projiziert hat genau die genannten Folgen.

Bestreite überhaupt nicht, dass er momentane Zustandsbeschreibungen zutreffend hinkriegt. Aber was seine prognostische Expertise betrifft, und seine Lösungsvorschläge (neuerdings: Abreißen, woanders neu bauen, 10 Milliarden Mehrkosten etc.), da zweifle ich sehr an seiner fachlichen Relevanz. Als Stimmungskanone ist Faulenbach allerdings unbezahlbar.

 

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... wäre heute nichts, aber auch gar nichts anders. NICHTS.

Ich gehe sogar noch weiter und sage, Jeder hätte es besser gemacht, Faulenbach da Costa ert Recht, denn der ist Fachmann (also das absolute Gegenteil vom "Partykönig" Klaus Wowereit), wenn auch ein Vorlauter. Nu macht ihn das nicht schlechter, sondern bestenfalls unbeliebter, wie bei Dir.

 

Ich bevorzuge Fachleute gegenüber Laien in verantwortungsvollen Positionen von internationalen Großprojekten, und Du?

 

:)

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Fachleute in Aufsichtspositionen in allen Ehren, aber man sollte auch im Auge behalten, was der Aufsichtsrat überhaupt "beaufsichtigen" soll.

 

Die Baustelle BER ist nämlich nur ein Teil der ganzen Veranstaltung.

Es geht um den Aufsichtsratsvorsitz der Flughafengesellschaft.

Und die hat so nebenbei auch noch zwei Flughäfen zu betreiben.

 

Gleiches gilt dann übrigens auch für den Nachfolger von Schwarz. Der muss eben nicht etwas vom Bau verstehen, sondern in erster Linie vom Betrieb eines Flughafens.

 

Das wird bei der ganzen Diskussion hier gerne aus dem Auge verloren.

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Grosses Aufatmen, oder doch nicht? Laut Platzeck ein Abriss "wahrscheinlich" nicht notwendig:

 

http://wissen.dradio.de/nachrichten.58.de....:news_id=179432

 

 

was seine prognostische Expertise betrifft, und seine Lösungsvorschläge (neuerdings: Abreißen, woanders neu bauen, 10 Milliarden Mehrkosten etc.), da zweifle ich sehr an seiner fachlichen Relevanz.

 

Findest Du es relevanter wenn es Wortmeldungen gibt, denenzufolge allen Ernstes behauptet wird, die Gebäude seinen nicht das Problem, wo doch mittlerweile unstrittig ist, dass es auch erhebliche Planungsmängel gibt, von der Bauausführung ganz zu schweigen?

 

http://www.handelsblatt.com/politik/deutsc...el/7609990.html

 

Soviel ich weiss ist bislang niemand in der Lage irgendein Szenario auszuschliessen (deswegen ja auch die Aufforderung, keine "Denkverbote" mit sich herumzutragen). Da heisst es aufmerksam unterscheiden zwischen Dingen, die man sich nicht vorstellen mag und Sachverhalten, die man klar als nicht zutreffend widerlegen kann.

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Ich finde es interessant, was so alles in da Costas Aussagen hineininterpretiert wird.

 

Er sagte "nur", dass derzeit "nicht viel dagegen spricht", den Kram abzureißen und neuzubauen. Er fordert, dass es keine "Denkverbote" geben darf und man jetzt nicht eine "schnell schnell"-Lösung schaffen darf. Gleichzeitig betont er aber auch, dass er nicht genügend Informationen über alle Probleme hat, um beurteilen zu können, was tatsächlich die beste Lösung ist.

 

Er fordert weder einen Abriss noch einen Umzug nach Sperenberg oder Leipzig/Halle sondern schließt derzeit lediglich gar nichts kategorisch aus.

 

Und das ist doch ganz genau das richtige Vorgehen. Man schaut sich jede Option an und schaut, was sie kostet, wielange sie dauert und was sie bringt.

 

Ein komplett vermurkstes Gebäude in einen brauchbaren Zustand zu versetzen, gleichzeitig noch die dortigen Kapazitäten zu erhöhen geht nicht automatisch schneller und ist billiger, als den Kram zumindest teilweise wieder einzureißen und neuzubauen. Das einzige, was wirklich feststeht ist, dass der Flughafen im aktuellen Zustand weit von einer Eröffnung entfernt ist.

 

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Er fordert weder einen Abriss noch einen Umzug nach Sperenberg oder Leipzig/Halle sondern schließt derzeit lediglich gar nichts kategorisch aus.

Kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, wie solche finanziell und zeitlich unrealistischen (Neubau Sperenberg) bis wahnwitzigen (Leipzig) Ideen zur Lösung der gegenwärtigen Probleme in den Bereichen Bauausführung und Kapazitäten beitragen sollen.

 

Die Wirklichkeit wird einiges profaner aussehen: Schritt für Schritt wird der Murks korrigiert werden müssen, und wenn noch etwas Geld übrig ist, werden erhöhte Kapazitäten in den Bereichen Abfertigung hineingewurschtelt. Das wird, Zustimmung, noch sehr lange dauern. Leider. (Andererseits: Tegel läuft ja zum Glück ganz ordentlich).

 

Dafür braucht man kompetentes und durchsetzungsfähiges Personal in Flughafengesellschaft, Aufsichtsrat und Planung/Ausführung/Kontrolle. Mir scheint hier das größte Problem zu liegen.

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Absolut kein Widerspruch, darauf wird es sehr sicher hinauslaufen.

 

Trotzdem finde ich den Ansatz "keine Denkverbote" gut, denn was bringt es z.B. nochmal 5 MRD EUR in den bestehenden BER zu investieren und 2 Jahre später für erweitererte Kapazitäten nochmal 1 MRD hinterherzuschießen, wenn man per "Neustart" für unter 5MRD einen Airport bekommt, der die nächsten 15 Jahre ohne Erweiterungen auskommt?

 

Mir klingelt immer noch das "hoffentlich habe ich rechtzeitig die Reißleine gezogen" von Amann im Ohr. Zu spät für was?

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Mir klingelt immer noch das "hoffentlich habe ich rechtzeitig die Reißleine gezogen" von Amann im Ohr. Zu spät für was?

Das wurde, soweit ich gelesen habe, in Bezug zur erneuten Verschiebung des Öffnungstermins verstanden & war vermutlich auch so gemeint.

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Ja, aber ich hatte das ja auch schon geschrieben, dass nicht klar ist, wofür genau es eventuell zu spät sein könnte. Hat noch nicht ein Journalist nachgefragt. Bedauerlich! Herr Amann ist der einzige mit Ahnung und Durchblick, hat erst ein einziges Interview gegeben und dieses wurde noch nicht einmal genauer recherchiert. Stattdessen positioniert sich die SPD mit Pseudo-Mißtrauensanträgen und das Thema ist aus dem Kopf.

 

Wir wissen nach wie vor nicht, was also wie gemeint war und welches Szenario den bauenden Experten um Amann drohen könnte.

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