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Bobby

Aktuelles zu Air Namibia

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"In wie weit in einigen Beiträgen hier auch rassistische Erwägungen eine Rolle spielen, lasse ich mal dahingestellt."

 

Ich habe nochmal alle Beiträge vom Beginn an durch geschaut und diese sind durchweg sachlich abgefasst.

 

Wir sprachen von fehlender Kompetenz und Sachverstand beim Management, du fängst jetzt mit Korruption an?

Wir sprachen von SWAPO und Parteibüchern und du fängst jetzt mit Schwarz und Weiß an. Warum, dass tut niemand außer Dir.

 

Scheinbar bist Du von einer gewissen Gutmenschen-Paranoia besessen,

nach dem Motto es kann nicht sein, was nicht sein darf.

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Wir sprachen von fehlender Kompetenz und Sachverstand beim Management, du fängst jetzt mit Korruption an?

Wir sprachen von SWAPO und Parteibüchern und du fängst jetzt mit Schwarz und Weiß an. Warum, dass tut niemand außer Dir.

 

Scheinbar bist Du von einer gewissen Gutmenschen-Paranoia besessen,

nach dem Motto es kann nicht sein, was nicht sein darf.

 

Da drehst Du ahoberg jetzt aber ziemlich dreist das Wort im Mund um

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"Koloniale Arroganz" und "rassistische Tendenzen" sind schon starke Worte und dürfen mal sachgerecht erwidert werden.

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Es geht hier nicht um Schwarz und Weiß, Rassismus oder afrikanische Denkweisen, sondern um die Airline eines Landes, die ob der geringen Einwohnerzahl (von denen sich die meisten eine Flugreise eh nicht leisten können) auf Fluggäste aus dem Ausland, und da speziell aus Europa, angewiesen ist. Diese Kunden erwarten für ihr Geld auch dementsprechende Leistungen. Wenn die nicht geliefert werde, geht der Kunde halt zur Konkurrenz, oder reist woanders hin. Warum die erwartete Leistung nicht erbracht wird, ob wegen unterschiedlicher Mentaliäten oder aus was für Gründen auch immer, interessiert den Kunden eher weniger. Auf die sollte sich eine Airline, egal woher sie kommt, aber schon einstellen.   

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Es geht hier nicht um Schwarz und Weiß, Rassismus oder afrikanische Denkweisen, sondern um die Airline eines Landes, die ob der geringen Einwohnerzahl (von denen sich die meisten eine Flugreise eh nicht leisten können) auf Fluggäste aus dem Ausland, und da speziell aus Europa, angewiesen ist. Diese Kunden erwarten für ihr Geld auch dementsprechende Leistungen.  

 

Gerade das ist doch die "Erwartungshaltungsfalle" von der hier die Rede ist. Als jemand der auch schon das eine oder andere Mal in dieser Gegend unterwegs war (und, wie hier allgemein bekannt sein dürfte, gewiss kein Gutmensch ist) weiss ich, dass man eben nicht in allen Teilen der Welt denselben infrastrukturellen Perfektionsgrad wie in Mitteleuropa erwarten kann. Wer es doch tut sollte sich auf Enttäuschungen gefasst machen oder am besten einfach gar nicht erst hinreisen.

Die von aussen zugegebenermassen oft seltsam anmutenden Geschäftsgebaren von SW kann und sollte man nur beurteilen wenn alle Verflechtungen von Kultur, politischer Einflussnahme und geschichtlichem Hintergrund mit in Betracht gezogen werden. Mit überheblichen Stammtischäusserungen macht man sich da sehr schnell eher lächerlich.

 

P.S.: Ich kenne Air Namibia aus eigener Erfahrung und kann rein gar nicht negatives berichten. Da habe ich es schon mit ganz anderen Dilettanten zu tun gehabt, die in weit weniger kompliziertem Umfeld agieren müssen.

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Gerade das ist doch die "Erwartungshaltungsfalle" von der hier die Rede ist. Als jemand der auch schon das eine oder andere Mal in dieser Gegend unterwegs war (und, wie hier allgemein bekannt sein dürfte, gewiss kein Gutmensch ist) weiss ich, dass man eben nicht in allen Teilen der Welt denselben infrastrukturellen Perfektionsgrad wie in Mitteleuropa erwarten kann. Wer es doch tut sollte sich auf Enttäuschungen gefasst machen oder am besten einfach gar nicht erst hinreisen.

Die von aussen zugegebenermassen oft seltsam anmutenden Geschäftsgebaren von SW kann und sollte man nur beurteilen wenn alle Verflechtungen von Kultur, politischer Einflussnahme und geschichtlichem Hintergrund mit in Betracht gezogen werden. Mit überheblichen Stammtischäusserungen macht man sich da sehr schnell eher lächerlich.

 

P.S.: Ich kenne Air Namibia aus eigener Erfahrung und kann rein gar nicht negatives berichten. Da habe ich es schon mit ganz anderen Dilettanten zu tun gehabt, die in weit weniger kompliziertem Umfeld agieren müssen.

Das heißt also, daß, wenn ich mit SW reise, ich nicht die gleichen Leistungen für mein Geld (und SW zählt nicht gerade zu den Billigairlines) erwarten darf wie z.B. mit europäischen Airlines wie LH oder BA (die nebenbei erwähnt wirklich nicht zu meinen Favoriten-Airlines gehören !). Schon richtig, wer es trotzdem tut, ist selber schuld, wie z.B. die Paxe, die letztes Jahr in Angola mit SW längere Tankstopps in Luanda einlegen mussten, weil Tankrechnungen in Windhoek nicht bezahlt wurden. Diese Kunden werden mehrheitlich wohl nicht an die Verflechtungen von Kultur, politischer Einflussnahme und geschichtlichem Hintergrund gedacht haben, sondern wohl nur: Mit denen nie wieder !  Natürlich kann man auch mit anderen Airlines reisen, aber so ein Vertrauensverlust ist doch ein GAU für jede Airline, egal woher sie kommt. Zusätzlich davon betroffen ist, nebenbei erwähnt, auch der namibische Tourismus, der als einer der stärksten Wirtschaftszweige Namibias auf diese Kunden angewiesen ist. Die Entscheidung von potenziellen Kunden, wegen SW erst gar nicht nach Namibia zu reisen, hätte da fatale Folgen wie z.B. auch Arbeitsplatzverluste.

PS: Bin auch schon häufiger mit SW geflogen, mit positiven, aber in der Mehrzahl leider mit negativen Erlebnissen. 

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Gerade das ist doch die "Erwartungshaltungsfalle" von der hier die Rede ist. Als jemand der auch schon das eine oder andere Mal in dieser Gegend unterwegs war (und, wie hier allgemein bekannt sein dürfte, gewiss kein Gutmensch ist) weiss ich, dass man eben nicht in allen Teilen der Welt denselben infrastrukturellen Perfektionsgrad wie in Mitteleuropa erwarten kann. Wer es doch tut sollte sich auf Enttäuschungen gefasst machen oder am besten einfach gar nicht erst hinreisen.

Ethiopian würde sich für solcherlei Verständnis ganz gewiss nicht bedanken. Dort ist man stolz darauf, zu den führenden Airlines in Afrikas zu gehören und Mitglied von STAR zu sein.

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Das heißt also, daß, wenn ich mit SW reise, ich nicht die gleichen Leistungen für mein Geld (und SW zählt nicht gerade zu den Billigairlines) erwarten darf wie z.B. mit europäischen Airlines wie LH oder BA (die nebenbei erwähnt wirklich nicht zu meinen Favoriten-Airlines gehören !).

Sehr richtig. Wer 15% weniger abbucht als vergleichbare Airlines, erzeugt auch bei mir größeres Verständnis für eventuelle Schwächen. Wer sich preislich aber an den Großen orientiert, kann von mir nicht erst ein Geschichtsstudium seines Heimatlandes erwarten, um mir ein 'naja gut, wollen wir mal nicht so streng sein' zu entlocken.

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Da klinke ich mich mal mit einem Argument ein, das auch eine Erklärung liefern könnte. Bis zur Unabhängigkeit Namibias war das gesamte öffentliche Leben an der damaligen noch "Kolonialmacht Südafrika" orientiert. SWAPO hat dann mit der Unabhängigkeit völlig reinen Tisch mit den bis dahin gut funktionierenden Strukturen gemacht. Nebenbei: Dieses Phänomen hatten wir ja auch in vielen anderen schwarzafrikanischen Staaten. Und dann verwundert es nicht, wenn das öffentliche Leben plötzlich oder schleichend nicht mehr so funktioniert, wie das europäisch geprägte der Kolonialzeit.

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Das heißt also, daß, wenn ich mit SW reise, ich nicht die gleichen Leistungen für mein Geld (und SW zählt nicht gerade zu den Billigairlines) erwarten darf wie z.B. mit europäischen Airlines wie LH oder BA (die nebenbei erwähnt wirklich nicht zu meinen Favoriten-Airlines gehören !). Schon richtig, wer es trotzdem tut, ist selber schuld, wie z.B. die Paxe, die letztes Jahr in Angola mit SW längere Tankstopps in Luanda einlegen mussten, weil Tankrechnungen in Windhoek nicht bezahlt wurden.

 

Selbstverständlich bleibt es jedem selbst überlassen was er erwartet, die Frage ist wie realistisch man mit seiner Einschätzung ist. Für die von Dir angesprochenen Tankstop-Opfer gilt exakt dasselbe: Europäer mockieren sich darüber, Afrikaner bzw. dort lebende wundern sich da schon weit weniger. Wir können diese Schleife noch x-mal drehen und kommen immer wieder aufs selbe Resultat. Auch das Argument mit dem Preis verfängt hoch nicht mal im Ansatz, denn wie hier im Forum schon etliche Male thematisiert orientiert sich der Preis mitnichten an der zu erwartenden Leistung, sondern einzig an dem was man von der jeweiligen Zielgruppe eben nehmen kann ohne den Buchungszahlen einen Bärendienst zu erweisen. Leider kann man vom durchschnittlichen Deutschen mit Namibiareiseabsicht eben relativ viel nehmen, mit den zu erwartenden Folgen. Welche Folgen eine ernstzunehmende nonstop-Konkurrenz hat wird mit Interesse zu verfolgen sein.

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Fakt ist, dass diese Diskussion objektiv betrachtet eh nutzlos ist, weil sich dadurch nichts bei SW ändern wird...

 

Abgesehen davon finde ich es sehr wohl legitim, SW mit europäischen Carriern zu vergleichen. Das ist einer der Aspekte einer globalisierten Welt.

 

Sicherlich könnte SW das alles egal sein, so lange sie ein Monopol auf ihrem Markt haben, aber da es nunmal vergleichbare Angebote gibt, ist es sehr angebracht, das Preis-Leistungs-Verhältnis zu vergleichen. Und da schaut es halt für SW nicht sehr rosig auch, auch nicht im Vergleich zu anderen afrikanischen Carriern wie ET oder SA.

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Fakt ist, dass diese Diskussion objektiv betrachtet eh nutzlos ist, weil sich dadurch nichts bei SW ändern wird...

 

Abgesehen davon finde ich es sehr wohl legitim, SW mit europäischen Carriern zu vergleichen. Das ist einer der Aspekte einer globalisierten Welt.

 

Sicherlich könnte SW das alles egal sein, so lange sie ein Monopol auf ihrem Markt haben, aber da es nunmal vergleichbare Angebote gibt, ist es sehr angebracht, das Preis-Leistungs-Verhältnis zu vergleichen. Und da schaut es halt für SW nicht sehr rosig auch, auch nicht im Vergleich zu anderen afrikanischen Carriern wie ET oder SA.

 

..die die Strecke WDH-FRA ja bekanntlich alle nonstop bedienen. Wenn Du oben nochmal nachliest wirst Du feststellen, dass ich niemandem verboten habe, Preise zu vergleichen, nur muss dies unter den richtigen Voraussetzungen geschehen. Welchen Preis legst Du denn bei solchen Vergleichen eigentlich zugrunde, den eines Frühbuchers, der noch in eine günstige Buchungsklasse rutscht oder den sehr viel höheren eines Kurzfristbuchers? Für beide ist der Flug z.B. im Zweifelsfall gleich pünktlich und dasselbe zu Essen bekommen sie auch.

Dass die Diskussion an bestehenden Zuständen vermutlich nichts ändern wird ist richtig, allerdings musst Du das denjenigen sagen, die oben den Ball in diese Richtung ins Rollen gebracht haben.

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In diesem AERO-Artikel gibt es einen Abriss zur Lage bei SW

und der momentane Interim-CEO Gsponer wird vorgestellt.

 

Es wäre ja wünschenswert, dass Gsponer die Nachfolge

auf die momentan beurlaubte ehemalige Grundschullehrerin antritt.  

 

http://www.aerointernational.de/airlines-nachrichten/air-namibia-mit-eisernem-besen.html

Edited by Bobby

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Mittlerweile werden mehr Details bekannt zu der letzten Krise.

 

Die namibische Luftfahrtbehörde (DCA) hat die 14-tägige Verlängerung des AOC nur unter der Auflage erteilt,

dass das gesamte Management, unter Ausnahme des COO Gspooner, wegen der mangelnden Qualifikationen entlassen werden muss !

Das Board soll dann durch ausländische Experten ersetzt werden.

 

Audits zu u.a. sicherheitsrelevanten Operation Manuals wurden seit mehreren Jahren nicht positiv erfüllt.

Die zuständigen Politiker als auch das Board der SW wurden von der Luftfahrtbehörde vorgewarnt,

dass das AOC gegebenenfalls nicht verlängert wird, was anscheinend weitgehend ignoriert wurde.

 

Hoffentlich trifft die Verantwortlichen der DCA nicht noch die Rache der Politik und behalten ihr standing,

sonst wird Namibia noch ein Beitrittskandidat für die schwarze Liste der EU.

 

 

http://www.namibian.com.na/indexx.php?id=14390&page_type=story_detail&category_id=1

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Heute ist in der AZ zu lesen, dass die zweiwöchige Frist wohl nicht ausreichen wird um das AOC zu verlängern und sich Air Namibia darauf vorbereitet, externe Flugzeuge zu chartern um den Flugbetrieb einigermaßen aufrecht halten zu können.

 

Die ganze Sache wirft mal wieder ein wirkliches schlechtes Licht auf die Airline. Die Kosten dafür werden sicherlich enorm sein, den namibischen Steuerzahler wird's freuen... Eigentlich wirklich schade, nach den ganzen Querelen vor einigen Monaten schien endlich mal wieder etwas Ruhe und Verlässligkeit einzukehren. Positiv finde ich aber, so ist zumindest in diesem Artikel herauszulesen, dass die zuständige namibische Behörde in diesem Fall wirklich sehr strikt auf die Einhaltung internationaler Vorschriften achtet und dem Nationalcarrier nichts "durchgehen" lässt.

 

Link: http://www.az.com.na/verkehr-transport/sicherheit-ist-kein-spielchen.418542

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Anscheinend ist es bei SW ja so, daß bei der Auswahl auch von leitenden Angestellten die Loyalität zur Regierungspartei sehr viel wichtiger ist als fachliche Qualifikation. "Vorfälle" wie diese unglaubliche AOC-Geschichte sind dann die Folgen. 

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Anscheinend ist es bei SW ja so, daß bei der Auswahl auch von leitenden Angestellten die Loyalität zur Regierungspartei sehr viel wichtiger ist als fachliche Qualifikation.

 

Das sagtest Du bereits und durch Wiederholungsschleifen im Wochenabstand wird die Argumentation nicht gerade nachvollziehbarer.

 

es ist und bleibt anscheinend eine Versorgungsstation für altgediente Parteigenossen.

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Stimmt, durch Wiederholungen wird die dortige Situation nicht besser. Hoffe halt, daß jetzt bei SW der schon lange nötige Sinneswandel einsetzt, da ein Land wie Namibia (gerade der dortige Tourismus) eine funktionierende Airline braucht. 

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Die erste Forderung der Luftfahrtbehörde (DCA) wurde erfüllt.

Gsponer ist der neue CEO und alle Vorstandsposten wurden mit neuen Leuten besetzt,

die von der DCA als befähigt eingestuft werden. Laut Air Namibia ein "Weltklasseteam von Experten".

 

Indessen läuft die befristete Verlängerung des AOC morgen ab.

Die Überarbeitung und Auditierung v. a. der Operation Manuals, die seit 2011 offen ist,

wird nicht auf die schnelle gehen. 

Es ist fraglich, ob die DCA deswegen nochmal eine temporäre Verlängerung des AOC als Zwischenlösung bewilligt.

 

Vorraussichtlich wird der Betrieb ab morgen mit Subchartern weiter geführt. 

 

 

http://www.airnamibia.com/category/press-releases/

 

 

Update: Die DCA hat das AOC im letzten Moment für weitere 12 Monate verlängert.

Der Flugbetrieb läuft normal weiter.

Edited by Bobby

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Umbruch "light":

Ein Krisenteam wurde gebildet

http://az.com.na/verkehr-transport/krisenteam-f-r-air-namibia.418570

 

Und........AOC ist wieder ausgestellt:

http://az.com.na/lokales/der-flamingo-fliegt-weiter-wie-bisher.418599

 

Man darf dem neuen Team zur dringend nötigen Sanierung / Neuorganisation nun viel Erfolg wünschen. Wäre ewig schade um diesen "Farbtupfer" in FRA

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Die Abteilung Pleiten, Pech & Pannen macht mal wieder von sich reden :wacko: ,

diesmal ist Air Namibia ausnahmsweise mal nicht selbst schuld.

 

Die 330er dürfen momentan nicht in WDH landen, weil 2 Feuerlöschfahrzeuge außer Betrieb sind

und bis mindestens 01.08. kein Ersatz einsatzbereit ist.

Momentan wird die Langstrecke nach Gaberone geflogen und die Leute von dort mit den 319er weiter befördert.

Da der Flugplan komplett durcheinander ist und dank des Nachtflugverbots in FRA gibt es momentan

eine double diversion Erfurt-Gaberone :P .

 

Wieso fliegen die die diversion eigentlich nicht nach CGN?

CGN liegt viel näher an FRA als ERF und am Wetter kann es heute nicht gelegen haben.

 

 

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Riesenvogel-aus-Namibia-landete-ungeplant-in-Erfurt-813082980

 

http://www.az.com.na/verkehr-transport/chaos-auf-der-frankfurt-route.419285

Edited by Bobby

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Wieso fliegen die die diversion eigentlich nicht nach CGN?

CGN liegt viel näher an FRA als ERF

 

Der Abstand ist ein Faktor, aber neben dem Wetter sicher nicht der einzige. Die Stadt in Botswana heisst übrigens Gaborone.

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