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Vorfall bei der Flugbereitschaft in Köln/Bonn


sabre

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Mod-Hinweis:

 

Ich möchte den ursprünglichen Titel "Berlin wie es Sing(k)t und Lacht ..." hier nicht unterschlagen, geleichwohl habe ich ihn auf etwas einfacheres, dafür aber dann richtiges, geändert.

Geschrieben

Falls die Geschichte so stimmt (Quelle ist immerhin "Blöd"), ist sie ein gutes Beispiel für die widersinnige Luftsicherheitspolitik in Europa. Passagiere müssen sich u.a. mit unsinnigen Flüssigkeitsbestimmungen auseinandersetzen, aber bekiffte Leute kommen anscheinend ohne große Probleme in das Cockpit von Regierungsmaschinen. Da hat der Wahnsinn Methode !

Geschrieben

Ich habe schon von einigen Sicherheitsexperten an Flughäfen gehört, dass sie sehr nervös sind, wenn am Flughafen auch ein militärischer Bereich angesiedelt ist (insbesondere mit einer eigenen Kaserne, so wie in Köln). Sie emien wohl, dass es recht leicht ist auf das Kasernengelände zu kommen und von dort in den militärischen Flughafenbereich.

 

Ob's stimmt kann ich nicht sagen.

Vorstellen kann ich es mir schon, insbesondere dann, wenn z.B. Besuchergruppen durch militärische Einrichtungen (z.B. Kasernenbesuche von Schulklassen etc.) Zugang erlangen.

Geschrieben

Wenn Frührenter von einem privaten Dienstleister in einer Kaserne "Nachtwächter" spielen dürfen ist das kein Wunder. Eine vernünftige militärische Wache mit Streifengängern, einem OvWA der nicht bloß fernsieht und bisschen mehr Leuten dann würde vllt. sowas nicht passieren.

Geschrieben

Wenn Frührenter von einem privaten Dienstleister in einer Kaserne "Nachtwächter" spielen dürfen ist das kein Wunder. Eine vernünftige militärische Wache mit Streifengängern, einem OvWA der nicht bloß fernsieht und bisschen mehr Leuten dann würde vllt. sowas nicht passieren.

 

Das ist jetzt aber auch nur ein frommer Wunsch!

 

Wer glaubt, dass eine (wie auch immer besetzte) Wache, eine 100% Sicherheit gewährleisten kann, der glaubt auch dass Zitronenfalter Zitronen falten können.

 

Ich habe im Laufe meiner "militärischen Karriere" nun genug Wachdienste geschoben und dabei, je nach Dienstdauer und Dienstgrad, vom Streifengänger, über den Torposten, den stellvertretenden OvWA und den OvWA selber alle Posten bekleiden dürfen. Ich hatte einfach Glück! Denn außer zwei Kameraden, die den Zapfenstreich eigenmächtig verlängert hatten und dann über den Zaum in die Kaserne wollten, und einem der im besoffenen Kopp mit seinem Gürtel an einem Stab des Zaunes hängen geblieben war, und somit hilflos wie ein Maikäfer in Rückenlage, am Zaun hing, hatte ich keine besonderen Vorkommnisse. Andere hatten das Glück nicht. Bei denen sind Waffen, Munition und Sprit "abhanden" gekommen.

Geschrieben

(Zynismus an): Jetzt weiß ich auch, warum die Maschinen der Flugbereitschaft in CGN stationiert sind. Wenn während des Fluges nach Berlin, wo sie ihre Fluggäste abholen, nichts passiert, scheint das Flugzeug sicher zu sein. (Zynismus aus).

Es kann nicht sein, daß es so einfach ist, in eine Regierungsmaschine zu kommen. Denke auch, daß das Hauptproblem die privaten Sicherheitsfirmen sind, die u.a. ja auch bei anderen Bundeswehreinrichtungen eingesetzt sind. Jedenfalls hat man noch nie über solche Vorfälle bei "regulären" Passagierjets gehört.

Geschrieben

Dank an "ilam" für den Link. Und dann ist das in Pittsburgh schon zweimal dieses Jahr passiert. Denke aber, daß es der "Besucher" der Regierungsmaschine sehr viel einfacher hatte, in das Flugzeug zu gelangen, als dem Eindringling in Pittsburgh.

Geschrieben

Es gab schon (durchgknallte) Eindringlinge im Schlafzimmer der Queen und auf dem Rasen des weißen Hauses.

 

Wenn so ein Bekloppter die richtige Lücke erspäht, ist es einfach, wenn er sie nicht findet, dann unendlich schwer.

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