Gyps_ruepelli Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Zumal die Straße von Malakka ja auch nicht allzu breit ist. Man hätte da schon ziemlich genau "treffen" müssen, um nicht entweder auf dem malaysischen Festland oder auf Sumatra zu landen....
fly_bird Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 (bearbeitet) Wenn der Flieger im Reiseflug (FL 370, bei über 400 Knoten) zerlegt worden wäre, wären mit Sicherheit schon irgend welche Teile gefunden worden. Stückchen von den Tragflächen, Leitwerken, Sitzteile, Container, Gepcäk o.ä. schwimmt immer! Und die Maschien zerlegt sich dann über ein sehr großes Gebiet. Das kann in einer viel befahrenen Region kaum übersehen werden! Außerdem haben die Amerikaner schon gesagt, dass es keine Explosion vor Ort gegeben hat. Also spricht viel dafür, dass die Maschine (zunächst) am Stück geblieben ist. Ist ein Totalausfall aller elektrischen Systeme denkar? Wohl eigentlich nicht. Das wäre sehr sehr unwahrscheinlich. Dann bleibt nur die Möglichkeit, dass jemand die Systeme deaktiviert hat, was fehlende Funksprüche und Transpondersignale erklären kann aber nicht das fehlende Radarecho... Oder war das Flugzeug gar nicht mehr im Bereich der aktiven Radarerfassung? Es gab mal einen Film, in dem eine Maschine notwassert und dann versinkt. Soetwas wäre hier doch auch denkbar. Wenn Mr. Sullenburger das auf dem Hudson River schafft, vielleicht hat es auch der Pilot auf dem lauen Süd-Chinesischen-Meer hinbekommen (oder versucht). Bearbeitet 11. März 2014 von fly_bird
ramsesp Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 (bearbeitet) Wer Lust hat, kann auf aktuellen Satellitenbildern mitsuchen: http://www.tomnod.com/nod/challenge/malaysiaairsar2014 Dies Seite scheint allerdings dem grossen Andrang nicht gewachsen zu sein..... Bearbeitet 11. März 2014 von ramsesp
L49 Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Es gab mal einen Film, in dem eine Maschine notwassert und dann versinkt. Soetwas wäre hier doch auch denkbar. Du meinst diesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Verschollen_im_Bermuda-Dreieck
a319fly Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Laut aero.de wollte die Person mit dem österreichischen Pass nach Frankfurt zu seiner Mutter http://www.aero.de/news-19188/Kein-Terrorverdacht-gegen-Passagier-mit-gestohlenem-Pass.html
ilam Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Es gab mal einen Film, in dem eine Maschine notwassert und dann versinkt. Soetwas wäre hier doch auch denkbar. Wenn Mr. Sullenburger das auf dem Hudson River schafft, vielleicht hat es auch der Pilot auf dem lauen Süd-Chinesischen-Meer hinbekommen (oder versucht). In stockdunkler Nacht ohne Orientierungspunkte?
debonair Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Lt. http://avherald.com/h?article=4710c69b&opt=0 wurden die Wrackteile bereits vom Flugzeug aus gesichtet (es gibt auch Bilder), beim Eintreffen der Küstenwache an der Position waren sie aber bereits wieder (durch die Strömung) verschwunden...
JeZe Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Mit jedem Tag schwerer zu glauben. Beim strukturellen Versagen würde jede Menge schwimmfähiges Material an der Oberfläche treiben und der Ort des Trümmerfeldes müsste sehr dicht an der letzten Transponderposition sein (bzw. inzwischen durch die Strömungen in nachvollziehbarer Richtung abgetrieben). Bei der Größe der Suchmannschaft hätte man es eigentlich finden müssen. Das ist richtig. Aber alle anderen Möglichkeiten sind IMHO noch unwahrscheinlicher.
FKB Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Lt. http://avherald.com/h?article=4710c69b&opt=0 wurden die Wrackteile bereits vom Flugzeug aus gesichtet (es gibt auch Bilder), beim Eintreffen der Küstenwache an der Position waren sie aber bereits wieder (durch die Strömung) verschwunden...Trümmer bzw. Müll - von DEN Wrackteilen steht nirgendwo was. Alles ziemlich mmysteriös. Möglicherweise eine Kopie von LAM470 oder von SR111?
Coronado Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Aha, sehr interessant (Quelle: avherald): On Mar 11th 2014 Malaysia's Air Force reported their primary radar data suggest, the aircraft may have turned west over the Gulf of Thailand at about 1000 meters/3000 feet below the original flight level and flown past the east coast near Khota Baru and the west coast of Malaysia near Kedah, the radar return was last seen near Pulau Perak in the Straits of Malacca at 02:40L.
Gyps_ruepelli Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Vielleicht dann doch mal im Dschungel von Sumatra nachschauen?
ilam Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 02:40L ist wieder der ominöse Zeitpunkt 2h nach dem Start. Dann wäre die Maschine 80 Minuten nach Verschwinden des Transpondersignals noch in der Luft gewesen...
ramsesp Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Vielleicht dann doch mal im Dschungel von Sumatra nachschauen? Definitv; Pulau Perak liegt im nördlichen Eingang der Strasse von Malakka und damit weit entfernt von der ursprünglichen Route. Auch für eine Rückkehr nach Kuala Lumpur wäre das nicht plausibel. Wer weiss, wer zu diesem Zeitpunkt am Steuerhorn gesessen hat.....
ilam Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Wer weiss, wer zu diesem Zeitpunkt am Steuerhorn gesessen hat..... Oder ein kompletter Blackout an Bord mit Verlust jeder Orientierung. Die 777 hat zwar FBW aber noch genügend mechanisches Backup um rudimentär steuerbar zu bleiben.
ramsesp Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Oder ein kompletter Blackout an Bord mit Verlust jeder Orientierung. Die 777 hat zwar FBW aber noch genügend mechanisches Backup um rudimentär steuerbar zu bleiben. Wenn die zeitlichen Abläufen so halbwegs passen, wäre die T7 dann 1h20min stromlos unterwegs gewesen und hätte dabei noch mindestens eine 180-Grad-Kehre im Dunkeln geflogen. Theoretisch denkbar, aber auch die Stromversorgung ist redundant und ein Ausfall gleich aller (mindestens) drei Systeme wäre schon sehr unwahrscheinlich.
fly_bird Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Da scheint es - mit aller Vorsicht - wahrscheinlicher, dass jemand nachgeholfen hat, die Maschine zu "verbergen". Kann man das System, dass die Flugdaten überträgt vom Flugzeug aus ausschalten oder ist das vom Flieger aus nicht zugänglich?
Gyps_ruepelli Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Zumal: Wird nicht allein für die Kraftstoffpumpen zur Versorgung der Triebwerke Strom benötigt? Mit anderen Worten: Würden dann nicht auch die Brenner komplett stehen bleiben?
Coronado Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Nein, die Triebwerke können rein durch Schwerkraft versorgt werden. Allerdings muss evtl. auf eine niedrigere Flughöhe gesunken werden.
ramsesp Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Da scheint es - mit aller Vorsicht - wahrscheinlicher, dass jemand nachgeholfen hat, die Maschine zu "verbergen". Kann man das System, dass die Flugdaten überträgt vom Flugzeug aus ausschalten oder ist das vom Flieger aus nicht zugänglich? ....ist vom Cockpit aus abschaltbar.
mautaler Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 ... warum ist das abschaltbar? Gibt es Situationen, in denen das vorgeschrieben oder vorteilhaft ist?
EDDS Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 ... warum ist das abschaltbar? Gibt es Situationen, in denen das vorgeschrieben oder vorteilhaft ist? Ja, am Boden wird der Transponder abgeschaltet.
ilam Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 ... warum ist das abschaltbar? Gibt es Situationen, in denen das vorgeschrieben oder vorteilhaft ist? Wenn das Ding qualmt sollte man es schon abschalten können... Der Co-Pilot schien es bisher -freundlich gesagt- mit der geschlossenen Cockpittür nicht so streng zu handhaben: http://mobile.news.com.au/world/missing-flight-mh370-copilot-entertained-melbourne-woman-and-friend-on-a-previous-international-flight/story-fndir2ev-1226850952131
ramsesp Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 ... warum ist das abschaltbar? Gibt es Situationen, in denen das vorgeschrieben oder vorteilhaft ist? Ein gutes (wenn auch nicht allgemeingültiges) Beispiel ist die AF1, das war beim Anflug auf TXL im vergangenen Juni gut erkennbar. Bis auf Höhe Paderborn war die Maschine über Flightradar gut verfolgbar. Mit dem Einleiten des Sinkfluges wurde der Transponder ausgeschaltet und der weitere Weg der Maschine war nur noch anhand des freigeräumten Luftraums zu erahnen. Es gibt schon den einen oder anderen Flughafen im "normalen" Leben, bei deren Approach man den Transponder abschaltet, so z.B. bei Flügen in Krisenregionen. Auf dem Radar ist die Maschine ja weiterhin erkennbar. Wenn das Ding qualmt sollte man es schon abschalten können... Der Co-Pilot schien es bisher -freundlich gesagt- mit der geschlossenen Cockpittür nicht so streng zu handhaben: http://mobile.news.com.au/world/missing-flight-mh370-copilot-entertained-melbourne-woman-and-friend-on-a-previous-international-flight/story-fndir2ev-1226850952131 Warum muss ich jetzt gerade an Kapitän Schettino und seine Costa Concordia denken ???
Gyps_ruepelli Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 Was war denn mit der AF1 los?
ramsesp Geschrieben 11. März 2014 Melden Geschrieben 11. März 2014 (bearbeitet) Was war denn mit der AF1 los? Nix besonders. Die Air Force One-Crew schaltet ihre Transponder immer ab, wenn sie irgendwo im Landeanflug sind (bzw. fliegen auch schon mal ganz ohne Transponder bzw. sogar "maskiert"). Aber das ist ein ganz anderes Thema, ein solches Equipment ist bei zivilen Maschinen nicht an Bord. Bearbeitet 11. März 2014 von ramsesp
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