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[08MAR14] Malaysia Airlines 772 (9M-MRO) wird vermisst


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

dann müssen zig Trümmerteile auf dem Meer schwimmen.

Je nach Absturzwinkel nicht zwingend. Zudem ist man erst viele Tage später im vermuteten Absturzgebiet angekommen.

 

Die Black boxes haben ein weltweit definiertes Signal und es .....könnte sein.....

Da das Signal möglichst lange senden soll, muss es möglichst simpel sein. Daher alle Minute ein "Ping" auf 37,5 kHz. Und nun wird im Minutentakt ein Ping auf irgendwas um 35 khz empfangen.... Für singende Wale zu gut getaktet.

 

 

 

 

Woher wissen die Behörden, in welcher Höhe die Maschine geflogen ist? Denn das ist das einzige Kriterium um herauszufinden, wie weit die 777 wirklich geflogen ist

Sie wissen aufgrund er Pings, wie lange die Maschine geflogen ist und welche Entfernung sie geschafft haben muss. Das geht schichtweg nicht auf 3.000m.

 

Dass das Handysignal eine niedere Flughöhe voraussetzt steht diametral zu den offiziellen 911-Aussagen, wo min. 15 Passagiere ihre Mama angerufen haben sollen.

Das war eine Mischung aus Satelliten-Bordtelefonen und tieffliegenden Maschinen.

Bearbeitet von ilam
Geschrieben (bearbeitet)

 Das war eine Mischung aus Satelliten-Bordtelefonen und tieffliegenden Maschinen.

 

.....das ist bis heute nicht abschliessend geklärt

 

 

oceanmotion.orgqlurn.gif

 
Fraglos läßt sich anhand der Wind- und Strömungsdaten die Drift in dem Gebiet recht genau berechnen (es handelt sich ja um eine forensische Untersuchung, nicht um eine Prognose). Wenn also das Absturzgebiet feststehen sollte, müsste man auch ein mögliches Trümmerfeld lokalisieren können. Zumindest am Erstellungstag der o.g. Grafik war auch die Wellenhöhe vergleichsweise niedrig, so daß auch z.B. Gischt (Schaumkronen...) die Suche nicht nennenswert beeinträchtigt haben dürfte.
Bearbeitet von ramsesp
Geschrieben

Da ich ab und an mal auf den Malediven bin interessiert mich immer noch was da eigentlich los war. Hatte der Einheimische dort einfach nur morgentliche Haluzinationen oder ist da wirklich was rum geflogen? Und das soll sehr tief gewesen sein. Die Warteschleife von MLE

ist auf jeden Fall nicht so weit südlich, wo sowas schon mal wegen dem fehlendem Taxiway passieren kann.

Das sind halt alles solche Sachen, die nie wirklich geklärt wurden. Oder hab ich da wieder mal was verpasst. :huh:

Geschrieben (bearbeitet)

Das ist ja das, was mich hier an der Geschichte so aufregt. Ich bin der Meinung. es passen viele Dinge nicht zueinander, aber es wird so getan, als wäre es sonnenklar, wo man jetzt die Maschine suchen sollte. Das sehe ich eben überhaupt nicht so. Für mich sind irgendwelche Pings noch keine Beweise.

 

Für mich erscheint immer mehr der Wille größer, die Menschen etwas Bestimmtes glauben zu lassen, als die tatsächlichen Beweise bisher für eine bestimmte Stelle determinieren können. Zudem sind die ganzen vorgebrachten angeblichen Details, die man jetzt als Beweise vorbringt, zu dünn, als dass sie nicht auch konstruiert sein können, oder missinterpretiert sein könnten.

 

Besonders irre ist: Ja es passt vieles nicht zusammen. Aber es ist eben auch sehr gut möglich, dass die Dinge nur deswegen nicht zueinander passen, weil sie bewusst gar nicht aufgeklärt werden sollen und völlig verquere Infos gestreut wurden. Das ist keine Verschwörungstheorie, es ist die momentan noch einzig mögliche Lösung. Und ich wüsste auch gar nicht, warum alle Nationen an einer solchen Aktion beteiligt sein müssten. Es reicht doch, dass eine einzige Nation Falschinformation streut und schon machen die Infos der anderen Nationen auch keinen Sinn mehr.

Bearbeitet von jared1966
Geschrieben

Zunächst fühle ich ein großes Mitleid mit den Angehörigen. Das muß sehr, sehr schlimm sein, nicht zu wissen, was mit einem nahestehenden Menschen passiert ist. So etwas gab oder gibt es nur im Krieg.

 

Nach allen Informationen behaupte ich heute, daß das Flugzeug niemals im Ozean abgestürzt ist. Alle Indizien sprechen dagegen. Wann immer etwas durch Unfall oder Naturkatastrophen ausgelöst wurde (z.B. Tsunami vor Indonesien oder Japan), es wurden Teile am anderen Ende der Welt angeschwemmt, Fischer hatten irgendwelche Dinge in ihren Netzen. Aber nichts, dieses kann mir kein Mensch auf der Welt glaubhaft rüber brigen.

 

Alle informationen, alle Routen, alle Suchaktionen waren teilweise so an den Haaren herbeigezogen, daß es schon bald wieder glaubhaft hätte sein können.

 

Es gibt irgendeine institution auf dieser Welt, die uns diesbezüglich 'an der Nase herumführt'.

 

Schade nur, daß es außer den Angehörigen auch ein großes Fragezeichen für die allgemeine Luftfahrt hinterläßt. Das könnte noch zu einem Bumerang für die Branche werden.

Geschrieben

Besonders irre ist: Ja es passt vieles nicht zusammen. Aber es ist eben auch sehr gut möglich, dass die Dinge nur deswegen nicht zueinander passen, weil sie bewusst gar nicht aufgeklärt werden sollen und völlig verquere Infos gestreut wurden.

 

Man könnte auch davon ausgehen, dass viele Dinge bloss deswegen nicht zusammenpassen, weil die Puzzleteile dazwischen noch fehlen. Aber: ich halte den anhaltenden Misserfolg bei der Suche eher als Zeichen gegen eine Verschwörung. Wollte man ernsthaft bloss die Leute beruhigen und die Weltöffentlichkeit an der Nase herumführen (evt. gar noch von langer Hand geplant), dann wäre es ja wohl einfacher gewesen, irgendwelche Flugzeugteile vom nächsten Schrottplatz in die Fernsehkameras zu halten und zu behaupten, sie würden von MH 370 stammen. Nein, für eine Schmierenkomödie ist mir das zu billig, die wissen meiner Ansicht nach eben selbst nichts. Nur, gar nichts kommunizieren ist eben auch kontraproduktiv.

 

(vielleicht sind ja aber auch die Leute von Inmarsat die eigentlichen "good guys" und haben mit der Veröffentlichung ihrer blöden Satelliten-Pings den Geheimdiensten versehentlich die Tour vermasselt :D)

Geschrieben

... behaupte ich heute, daß das Flugzeug niemals im Ozean abgestürzt ist. Alle Indizien sprechen dagegen...

 

Es gibt irgendeine institution auf dieser Welt ...

 

... Bumerang für die Branche ...

Du willst hier schon noch ein wenig ernst genommen werden, oder?

 

Habt ihr überhaupt eine Ahnung wie riesig und entvölkert das Suchgebiet ist? Die Gegend ist nicht mal militärisch von Interesse, wer soll da was lückenlos überwachen? Der Mond ist zigfach intensiver erforscht, als der Meeresboden. 4.000m = 400 bar Wasserdruck sind mehr als eine gewaltige technische Herausforderung da überhaupt hin zu gelangen. Im Weltraum sind es gerade mal -1 bar.

Geschrieben

Lieber Bueno Vista, ich denke jeder darf seine eigene Meinung dazu haben ohne dass man ihn deswegen nicht ernst nehmen müsste.  .

Es gibt Leute die glauben was man ihnen auftischt, ist ja auch viel bequemer , andere sind da ein wenig kritischer.

Eine B777 verschwindet nicht einfach wenn sie ins Meer klatscht, da bleibt was übrig und das wird auch gefunden wenn dem so ist!

Diese ganze Geschichte stinkt zum Himmel da machst du nichts dran, ich bin da ganz bei Hubi206!

Geschrieben

 Habt ihr überhaupt eine Ahnung wie riesig und entvölkert das Suchgebiet ist?

.....wie das eben so ist mit insellosen Meeresoberflächen.

Aber Du kannst absolut sicher sein, dass neben den über öffentlich zugängliche Daten gut ortbaren "offiziellen" Suchschiffen auch eine ganze Armada von anderen Schiffen im Suchgebiet unterwegs ist, um irgendwelche Spuren des Fliegers zu finden. Was wäre das für ein Scoop für Foxnews, die Sun oder die Bild, wenn sie als erstes ein Teil der gesuchten Maschine finden würden. Nicht umsonst gehörte eine der Privatmaschinen, die anfangs westlich von Australien nach Spuren gesucht hat, zum Firmenimperium von Rupert Murdoch.....

Aber die finden nix. Weil da nix sein kann ?

Geschrieben

Dann wünsche ich euch Verschwörungstheoretis viel Glück beim Lösen des Rätsel und klinke mich mal aus.

Ich bin weit davon entfernt, ein Verschwörungstheoretiker zu sein. Ich glaube nur einfach nicht daran, dass so ein Vogel spurlos im Meer versinken kann. Hat was mit Lebenserfahrung zu tun.....

Geschrieben

 

(vielleicht sind ja aber auch die Leute von Inmarsat die eigentlichen "good guys" und haben mit der Veröffentlichung ihrer blöden Satelliten-Pings den Geheimdiensten versehentlich die Tour vermasselt :D)

 

Nee, die müssen zu den pöhsen gehören, schließlich haben die Malaysier anscheinend deren Hinweis erst aufgegriffen, nachdem ihnen die Amis in den Hintern getreten sind ;-)

 

Wg. Male:

Als da irgendwelche irgendwas irgendwo fliegen gesehen haben wollen, war der letzte Funkkontakt Richtung Inmarsat bereits Geschichte. 

Geschrieben

Habt ihr überhaupt eine Ahnung wie riesig und entvölkert das Suchgebiet ist? Die Gegend ist nicht mal militärisch von Interesse, wer soll da was lückenlos überwachen? Der Mond ist zigfach intensiver erforscht, als der Meeresboden. 4.000m = 400 bar Wasserdruck sind mehr als eine gewaltige technische Herausforderung da überhaupt hin zu gelangen. Im Weltraum sind es gerade mal -1 bar.

 

wenn die Gegend nicht von Interesse sein soll, warum werden dann Milliarden investiert in

http://de.wikipedia.org/wiki/Jindalee_Operational_Radar_Network

 

Warum haben die USA und GB einen der wichtigsten Stützpunkte auf der Erde ausgerechnet mitten im Indischen Ozean?

Wäre doch sehr naiv zu glauben, dass im Umkreis von 1000 oder 2000km jemand fliegen könnte, ohne dass militärische SATs dies bemerken würden?

zwischen DG und AUS gibt es mit Sicherheit eine lückenlose Überwachung.

 

wenn die 777 dort sein soll, wo sie lt. der Behörden sein soll, wer ist dann hier geflogen:

http://www.weathergraphics.com/malaysia/contrail.shtml

war es dann eine E-3 AWACS oder eine E-6 Mercury der Navy?

 

Was die 400 Bar betrifft, die großen Navy's sollen "U-Boote/AUVs" für mind. 7000-8000m Tiefe haben, um im Notfall an ihre großen U-Boote zu kommen. Und das macht ja auch Sinn.

Die besten zivil genutzten sind für 6.000m zertifiziert (http://de.wikipedia.org/wiki/AUV_ABYSS).

Geschrieben

Für Australien ist der Indische Ozean offensichtlich sehr wichtig:

 

http://www.reuters.com/article/2014/03/13/us-australia-defence-drones-idUSBREA2C07M20140313

 

... Schade, dass die Drohnen gerade erst bestellt wurden und noch nicht vorhanden sind. 

 

 

Hm. Wo sind eigentlich die ganzen anderen militärischen Drohnen unterwegs? Warum wurden die nicht
angefordert ebenso wenig wie die verfügbaren zivilen Unterwasserdrohnen, die deutlich tiefer als die
Bluefin tauchen können?

Geschrieben

Nach allen Informationen behaupte ich heute, daß das Flugzeug niemals im Ozean abgestürzt ist. Alle Indizien sprechen dagegen. Wann immer etwas durch Unfall oder Naturkatastrophen ausgelöst wurde (z.B. Tsunami vor Indonesien oder Japan), es wurden Teile am anderen Ende der Welt angeschwemmt, Fischer hatten irgendwelche Dinge in ihren Netzen. Aber nichts, dieses kann mir kein Mensch auf der Welt glaubhaft rüber brigen.

 

 

Eine B777 verschwindet nicht einfach wenn sie ins Meer klatscht, da bleibt was übrig und das wird auch gefunden wenn dem so ist!

Diese ganze Geschichte stinkt zum Himmel da machst du nichts dran, ich bin da ganz bei Hubi206!

 

 

Ich bin weit davon entfernt, ein Verschwörungstheoretiker zu sein. Ich glaube nur einfach nicht daran, dass so ein Vogel spurlos im Meer versinken kann. Hat was mit Lebenserfahrung zu tun.....

 

Ihr habt doch bestimmt ein Beispiel, wo ein Flugzeug mitten in den Ozean stürzt (und das waren leider ziemlich viele mittlerweile) und dann später Trümmerteile an die Küste geschwemmt oder in Fischernetzen gefunden wurden - ich kann mich nämlich an keinen Fall erinnern.

Meine Lebenserfahrung sagt mir: Wenn man nicht genau weiß, wo man suchen soll, findet man es nicht (so schnell). Steve Fosset wurde in einem im Vergleich lächerlich kleinen Gebiet, an Land, mitten in den USA über ein Jahr nicht gefunden, und das trotz ähnlich aufwendiger Suche.

Niemand hat je behauptet, auch nur annährend die Wahrheit oder eine vollständige Erklärung zu haben. Was es gibt sind Versuche, die vorhandenen Faktenfragmente sinnvoll zusammenzuführen. Und wann da jemand sagt, es gäbe eine bessere (der Begriff Ockham's Razor fiel ja schon) Erklärung als dass MH370 in den Indischen Ozean gestürzt ist... nun, da fällt mir eigentlich gar nix mehr ein.

Geschrieben

So...

Nach dem ich jetzt erstmal wieder längere Zeit mitgelesen habe, tun sich mir noch weitere Fragen auf.

 

@VS007: Bei allem Respekt vor Fossett, aber waren dort auch soviel militärische Kräfte involviert, wie bei MH370? Das macht meiner Meinung nach schon einen großen Unterschied in der Technik, mit der gesucht werden kann.

 

@alle: Inwieweit ist es eigentlich möglich, eine Blackbox zu "fälschen". Wäre es möglich, eine neue Blackbox so mit Daten zu füttern, dass es so aussieht, als wenn sie an Bord von MH370 gewesen wäre? Den CVR kann man glaube ich getrost außer Acht lassen, wenn sowieso nur die letzten beiden Stunden aufgezeichnet werden.

 

Dann würde unter Umständen sogar eine einzelne Nation reichen, um die ganze Sache zu erklären. Und gerade den Amerikanern traue ich es technisch zu, so ziemlich jedes Gerät so zu manipulieren, dass man es nicht merkt.

Geschrieben
@alle: Inwieweit ist es eigentlich möglich, eine Blackbox zu "fälschen".

 

Ähh, das Ding wurde noch nichtmal gefunden. Warum sollte man zuerst eine Blackbox manipulieren und sie dann so blöd verstecken, dass sie womöglich niemand findet?

 

Wie ich schon sagte: Auf tatsächliche Trümmerfunde sind die Verschwörungstheorien schon vorbereitet, die beweisen dann nämlich gar nichts, da sie manipuliert sind. Wenn man Trümmer findet, ist es dann ein Beweis für die Manipulation, wenn man keine findet, auch. Und wenn jemand nachweist, dass die Trümmer echt und an der richtigen Stelle sind, gehört er zu den Verschwörern.

 

 

@VS007: Bei allem Respekt vor Fossett, aber waren dort auch soviel militärische Kräfte involviert, wie bei MH370? Das macht meiner Meinung nach schon einen großen Unterschied in der Technik, mit der gesucht werden kann.

 

1. Es war in den USA, nur etwa 200km von San Francisco entfernt (45 Minuten Flugzeit eines Kleinflugzeugs). Wenn die Amis nach dem 11.9. nicht diesen Luftraum lückenlos genug überwachen, welchen dann? (ja, eine Kleinflugzeug voller Sprengstoff gegen die Golden-Gate-Bridge oder in ein beliebiges Hochhaus in Las Vegas wäre nicht zu unterschätzen...).

 

2. Die Trümmer blieben vor Ort, bewegten sich nicht. Alle befanden sich an der Oberfläche, ganz trivial gesagt: Da bringt ein Schiff und ein Tauchroboter nix. Dafür erkennt man aber die Absturzstelle mit bloßen Augen, wenn man sie erreicht hat ;)

Geschrieben

Morgen...

 

für mich ist eines der größten Mysterien, wie die 777 auf den südlichen Kurs gekommen sein soll. Kann das jemand nachvollziehbar erklären? "Führerlosigkeit" oder gezielter Suizid ist ja wohl mehr als unlogisch. Alle Hypothesen dazu sind meiner Meinung nach die wahren Verschwörungstheorien. Ich wünsche mir, dass viel mehr Leute endlich anfangen die "richtigen" Fragen zu stellen. Die offiziellen Statements und wie die Presse das ganze unter die Leute bringt, ist ja definitiv eine Farce. Nebelkerzen...nur mit diesem Wort kann man die unzähligen, teils lächerlichen Meldungen seit dem Verschwinden beschreiben.

Geschrieben

Ihr habt doch bestimmt ein Beispiel, wo ein Flugzeug mitten in den Ozean stürzt (und das waren leider ziemlich viele mittlerweile) und dann später Trümmerteile an die Küste geschwemmt oder in Fischernetzen gefunden wurden - ich kann mich nämlich an keinen Fall erinnern.

 

Die Fischernetze waren eher ein plakatives Beispiel; es geht einfach darum, daß (zumindest soweit uns bekannt ist) keinerlei Teile gefunden wurden, obwohl sicherlich ein hoher "Suchdruck" vorhanden ist. Es ist auch davon auszugehen, daß zumindest die Chinesen wenigstens einen ihrer Aufklärungssatelliten auf das Suchgebiet "scharfgestellt" haben.

 

Bei AF447 fand man sechs Tage nach dem Absturz ein dichtes Trümmerfeld rund 70 km von der letzten bekannten Position der Maschine entfernt. Und jetzt: absolut nichts.

 

Es steht ausser Frage und ist auch nicht zu beanstanden, daß nicht alle Informationen unmittelbar an die Öffentlichkeit gelangen. Aber solche ungeklärten Katastrophen begünstigen die Entstehung von Verschwörungstheorien; und die malaysischen Ermittler haben auch wenig dafür getan, diese einzudämmen.

Geschrieben (bearbeitet)

Was wären denn die "richtigen" Fragen? Düstere Andeutungen bringen einen auch nicht weiter.

Die erste Frage die ein Kriminalist immer stellt, ist die nach dem Motiv der ganzen Aktion.

Aber selbst wenn wir das schon wüßten, hätten wir noch nicht die "Leiche"

Also muß an mehreren Fronten gekämpft werden.

Ich hoffe eigentlich, dass die da intensiv dran arbeiten. Das werden sie natürlich nicht veröffentlichen.

Leider muß heute irgendwie jeden Tag ein PK abgehalten werden und die Journalisten zu befriedigen.

Das Ergebnis ist, dass wir regelmäßig irgendwelche "vielleicht" geliefert bekommen.

Es kann ja wohl nicht sein, dass die Kiste einfach nur gebockt hat, hoch und runter und im Zickzack flog, bis sie sich endlich entschieden hatte nach Süden zu fliegen. Da muß jemand gefummelt haben.

Eventuell ist ja der Pilot der Held der schlimmeres verhindert hat oder eben der böse, dem die Mission nicht geglückt ist.

Bearbeitet von Thommy762
Geschrieben

So düster muss ein mögliches Szenario gar nicht sein. Meine Gedanken gehen nicht unbedingt in solche Richtungen wie Diego Garcia oder ähnliche Spekulationen. Ich möchte mich auch gar nicht als Anhänger wilder Verschwörungstheorien bezeichnen. Aber ich habe gelernt, gerade bei solchen Vorkommnissen wie MH370, ganz vorsichtig mit "offiziellen" Statements umzugehen und jedes kleine Detail kritisch zu hinterfragen. Und da ich zumindest einige grundlegende Kenntnisse der Luftfahrt und der Funktionsweise z.B. des Autopiloten usw. habe, scheiden halt die meisten vermeintlichen Puzzleteile der offiziellen Story wirklich aus. Eine Frage habe ich ja schon gestellt. Mich würde aber z.B. auch noch dringend interessieren, warum (ähnlich wie an 911) kein Abfangmanöver stattgefunden hat. Da muss man ja zwangsläufig unterstellen, dass da was nicht stimmt und dass gewisse Stellen genau wußten, was abläuft.

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