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airliners.de

[24MAR15] Germanwings A320 (D-AIPX) über Südfrankreich abgestürzt


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Geschrieben

Das ist Pseudo-Selbstkritik - das sollte man bitte nicht drauf hereiunfallen. Das Hauptproblem der Presse ist NICHT, ob sie Nachnamen ausschreibt oder nicht. Das Problem ist, dass sie bei politisch/ideologischen Themen nicht neutral berichtet. Und so tragisch diese GW-Katastrophe ist - ein politisch/ideologisches Thema ist sie nicht und deswegen ist sie auch völlig ungeignet daraus irgendwelche generelle Rückschlüsse über das "Lügenpresse-Phänomen" zu ziehen.

Geschrieben

Mehrere US-Medien haben bei der FAA Akteneinsicht auf Grundlage des US-Informationsfreiheitsgesetzes beantragt. Konkret ging es um die, von der FAA ausgestellten US-Lizenzen, unter anderem für die weitere Ausbildung in den USA. Die Anträge wurden zum Teil genehmigt und sind auf der Website der FAA einsehbar, berichte finden sich auch in der New York Times.

 

Zusammengefasst 

Die FAA hat die Lizenz zunächst verweigert und erst -unter Bedingungen- erteilt, nachdem weitere Unterlagen eingereicht wurden. Im Antrag wurde eine Frage zunächst verneint, und im späteren Bearbeitungsablauf mit ja beantwortet. Die Aussage des behandelnden Psychaters ist eindeutig.  

 

 

Geschrieben

 Ob der Absturzversuch beim Hinflug gescheitert ist oder eine Generalprobe sein sollte, ist noch nicht geklärt:

 

So es diesen Zwischenfall auf dem Hinflug tatsächlich gab, darf man sich schon zwei Sachen fragen:

 

- Wusste Germanwings bescheid (hatte der Pilot den Zwischenfall gemeldet?)

- Wieviel muss ein (Co-)Pilot auf einem Hinflug "anstellen", damit er auf dem Rückflug nicht mehr im Cockpit sitzt?

Geschrieben (bearbeitet)

Und der Kapitän hat davon nichts mitbekommen? War praktischerweise über den Alpen wieder auf der Toilette oder wie?

Bearbeitet von ZoxFox
Geschrieben

...dies geschah im Rahmen eines angeordneten Sinkfluges. Das hat schlichtweg niemand mit bekommen.

 

Wenn du Quellen hast, dann nenne Sie auch, ansonsten hör auf mit irgendwelchen falschen Behauptungen um dich zu werfen.

Geschrieben

Vorneweg: Ich habe keine Detailkenntnisse!

 

Doch auf Französisch hörte sich das so an, als dass es vom Boden die Anweisung gegeben hat, die Reiseflughöhe zu verlassen und 1000 Fuß – können aber auch Meter gewesen sein – weniger einzustellen. Der Copilot hat jedoch nachweislich als Zielhöhe 100 Fuß eingestellt und erst nach erheblichem Unterschreiten – wie viel wurde nicht gesagt oder ich habe es nicht gehört – der geforderten Flughöhe – um wie viel, wurde auch nicht gesagt – die Zielhöhe von 100 Fuß rausgenommen.

 

Es wurde die Vermutung (!) geäußert, dass es seitens des Copiloten ein Test war, um sich zu vergewissern, dass er erfolgreich entgegen der Boden-Anweisung handeln kann.

Geschrieben

Auch wenn es die Mainstreamtheoretiker nicht gerne hören, aber man muss weiterhin skeptisch gegenüber der offiziellen Version sein und offen für alles sein. Es gibt immer noch zu viele Ungereimtheiten.

 

Die sich aber z.B. im Falle der Brandspuren doch recht leicht erklären lassen: Material, das einer hohen Temperatur ausgesetzt war (die ja durch die schlagartige Umwandlung von Bewegungs- in Wärmeenergie unstrittig sein dürfte) kann sehr wohl eine Farbänderung nach dunkel erfahren, obwohl es zu keinem Zeitpunkt wirklich gebrannt hat.

Diese "Ungereimtheiten" werden dadurch zu solchen, dass sie jemand so nennt. Das kann daran liegen, dass es wirklich für einige Details noch keine Erklärung gibt (die Untersuchungen laufen ja auch noch), oder aber daran dass derjenige schlicht nicht genug naturwissentschaftlichen Sachverstand hat.

Geschrieben

Zudem, was @744pnf geschrieben hat, gibt es ja auch noch die ersten Bilder der Unglücksstelle, auf denen man eindeutig Rauch an einzelnen Stellen sah. Es gab nicht den großen Kerosin-Flammenball, aber durchaus einige kleinere Brände...

Geschrieben

Mod-Hinweis:

 

Wie es einige sicher schon geahnt haben, musste ich hier mal wieder zum Putzlappen greifen.

 

Zur Erinnerung, es geht hier um den Absturz der Germanwings in Frankreich. Danke!

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Wie gesagt: wenn Argumente von vielen wiederholt werden, dann könnte es einfach darn liegen, dass sie stimmen. :)

 

ich glaube unsere Rechtsordnung sieht es tendentiell aber eher so wie ich, denn schließlich gibt es Stand heute keine Vorratsdatenspeicherung in D und bis jetzt scheint auch das Arztgeheimnis unantastbar.

 

Ich komme nochmal darauf zurück. Wie Du siehst, hat das Kabinett die Vorratsdatenspeicherung jetzt beschlossen.

Geschrieben

Wie Du siehst, hat das Kabinett die Vorratsdatenspeicherung jetzt beschlossen.

 

Und welch "schlagkräftiges Instrument" das ist hat man ja im Januar bei Charlie Hebdo gesehen. Die Vorratsdatenspeicherung bestand in Frankreich zu diesem Zeitpunkt und hat in Sachen Verhinderung genau nichts bewirkt. In diesem Falle wäre es vermutlich nicht anders gewesen, purer Aktionismus also und Wiegen der Öffentlichkeit in Sicherheit (oder wenigstens den Glauben daran), ohne sich dem eigentlichen Problem stellen zu müssen.

Geschrieben

Wenn mir irgend jemand auch nur einen Fall nennen könnte, wo eine Vorratsdatenspeicherung ein konkretes Verbrechen verhindert, oder auch nur dessen Folgen gemindert hätte, würde ich meine Meinung gerne noch einmal überdenken.

 

Doch solange das nicht geschieht, halte ich alle befürworter der Vorratsdatenspeicherung für blinde Aktionisten (Politiker) oder unfähige Nebelkerzenwerfer (Polizei und Nachrichtendienste).

Erster wollen halt unbedingt etwas tun um "Recht und Ordnung" zu schaffen.

Die naderen rufen laut nach der Datenspeicherung, weil sie mit ihrem Fehlen, so manche eigene Fehlleistung rechtfertigen wollen.

Stellt sich die Frage, welche Entschuldigung man vorbringen wird, wenn die Daten gespeichert sind, und sich dann ein Terrorakt ereignet?

Geschrieben

Es tut mir außerordentlich leid, daß ich mit einer völlig harmlosen Anmerkung zu einem posting von JeZe hier die üblichen Verdächtigen wieder aus den Löchern gelockt habe. Das war überhaupt weder meine Absicht noch werde ich mich zu Sinn oder Unsinn einer Vorratsdatenspeicherung (wie immer sie auch am Ende aussehen mag) äußern. Ihr verschießt also Eure Kanonenkugeln, ohne ein Ziel ausgemacht zu haben. JeZe meinte ja, daß unsere Rechtsordnung tendenziell dies nicht zuließe, womit er ja Recht haben mag, wenn sich das BVG damit erneut beschäftigt. Das Bundeskabinett (incl. Justizminister) sieht das jedenfalls anders als JeZe, und nur darauf wollte ich den User JeZe aufmerksam machen.

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