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Aufgabenverteilung der Flughäfen in Deutschland


AB123

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Ein föderal und dezentral strukturiertes Land sollte aus allen wichtigen Ballungs-und Wirtschaftszentren europäische und interkontinentale Flugverbindungen anbieten können.Dazu gehört HAM,BER,DUS,MUC und natürlich FRA.In München einen zweiten grossen HUB zu erhalten,der durch massive Zubringerflüge klar zu Lasten von Hamburg,Berlin und Düsseldorf geht,ist wenig sinnvoll.

Bearbeitet von AB123
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23 minutes ago, AB123 said:

Ein föderal und dezentral strukturiertes Land sollte aus allen wichtigen Ballungs-und Wirtschaftszentren europäische und interkontinentale Flugverbindungen anbieten können.Dazu gehört HAM,BER,DUS,MUC und natürlich FRA.In München einen zweiten grossen HUB zu erhalten,der durch massive Zubringerflüge klar zu Lasten von Hamburg,Berlin und Düsseldorf geht,ist wenig sinnvoll.

Im Ernst jetzt? Da ist es im LH Thread endlich mal still in Sachen Hubdiskussion und dann fängst du hier an. Das gehört überhaupt nicht zu "Aktuellem" zum MUC. Der zweite große Hub besteht nur wegen der Lufthansa, von Seiten Lufthansa ist alles gesagt, das Thema wurde im LH Thread zig Male angestoßen und ist mittlerweile wirklich mehr als ausgelutscht. Irgendwann reicht das Ganze auch mal. Egal wie sehr du dir FRA als einzigen Hub wünscht, die Verantwortlichen bei Lufthansa interessiert das keinen Strich und dann stellst du dich deshalb halt meinetwegen auf dem Kopf und bleibst so stehen, aber irgendwann ist auch mal der Punkt erreicht, wo es andere einfach nur mehr nervt!

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Ich kann mich nur widerholen: Jedes Mal nen Kurzen wenn jemand die Diskussion aufbringt und wir haben unser eigenes Projekt "Mit dem airliners-Forum zum Alkoholiker".

 

Der Beitrag ist so komplett offensichtlich voller Sticheleien, dass es sich gar nicht lohnt, darauf einzugehen.

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Das MUC wahrscheinlich nur aufgrund das bayerischen Bestechungs- und Korruptionsmodels (von Strauß erfunden und von seinen CSU Erben fortgesetzt) zu einem Hub werden konnte, ist wohl kaum bestreitbar: Corona zeigt jetzt ganz deutlich, daß die DLH bis auf weiteres keine zwei Hubs in Deutschland braucht. Da kann der CEO von DLH noch soviel beschwören. 

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Jetzt fehlt nur noch, dass hier jemand mal zum Besten gibt warum MUC ein völlig an der Realität vorbei in die Welt gesetzer Hub ist... 

 

Manchen wird wohl nie langweilig ihre Überzeugungen gebetsmühlenartig zum Besten zu geben - alternative Fakten und so. 

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vor 21 Minuten schrieb flieg wech:

Das MUC wahrscheinlich nur aufgrund das bayerischen Bestechungs- und Korruptionsmodels (von Strauß erfunden und von seinen CSU Erben fortgesetzt) zu einem Hub werden konnte, ist wohl kaum bestreitbar: Corona zeigt jetzt ganz deutlich, daß die DLH bis auf weiteres keine zwei Hubs in Deutschland braucht. Da kann der CEO von DLH noch soviel beschwören. 

 

*hicks*

 

Selber Schuld wenn andere Bundesländer zu blöd zum korrekten Bestechen sind.

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Ich denke eher, dass den Corona-Abwärtssprudel einige immer noch nicht begriffen haben.

 

Die allerletzte Zahlung des LH-Konzerns in Form einer privatwirtschaftlichen AG wird an Herrn Spohr gehen, deshalb wird er einen Teufel tun, es sich mit irgendeinem Grüppchen zu verscherzen. So schlau sindse eigentlich alle...

 

Wenn man sich mal ehrlich macht, der Sommer war eine Katastrophe, jetzt kommt der Winter. Alles nur rein sachlich mit Luftfahrt und Tourismus, das Geld wird so gut wie überall ausgehen in diesen Branchen, eigentlich ist es schon weg, aber Brot und Spiele für die Bevölkerung, nunja.... Trump ist ja nun weg, die deutschen Medien müssen sich bald ein neues Thema suchen.

 

Oft ist es ein schlechtes Zeichen, wenn das Geschrei zunimmt. Da helfen auch Lucky Alkis oder lächerliche Daxler nur bedingt weiter.

Bearbeitet von medion
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Am 7.11.2020 um 20:12 schrieb AB123:

Ein föderal und dezentral strukturiertes Land sollte aus allen wichtigen Ballungs-und Wirtschaftszentren europäische und interkontinentale Flugverbindungen anbieten können.Dazu gehört HAM,BER,DUS,MUC und natürlich FRA.In München einen zweiten grossen HUB zu erhalten,der durch massive Zubringerflüge klar zu Lasten von Hamburg,Berlin und Düsseldorf geht,ist wenig sinnvoll.

 

Wenn DUS, dann auch CGN bitteschön nicht zu vergessen! Ist auch ein ordentlicher Ballungsraum. :-D

 

Nachdem Dein Stänkern gegen CGN in dem anderen Strang nicht geklappt hat, versuchst Du es jetzt gegen München, drollig, aber sinnlos.

Bearbeitet von Su-34
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vor 19 Stunden schrieb flieg wech:

Das MUC wahrscheinlich nur aufgrund das bayerischen Bestechungs- und Korruptionsmodels (von Strauß erfunden und von seinen CSU Erben fortgesetzt) zu einem Hub werden konnte, ist wohl kaum bestreitbar: Corona zeigt jetzt ganz deutlich, daß die DLH bis auf weiteres keine zwei Hubs in Deutschland braucht. Da kann der CEO von DLH noch soviel beschwören. 

 

Ah ja. Gibt's dafür Quellen?

Wo hätte die LH denn sonst ihr zweites Drehkreuz aufmachen sollen? In Tempelhof oder Tegel? Oder in DUS ohne ausreichende Anzahl von Slots? Oder in Köln direkt neben Frankfurt? In München hat man ideale Bedingungen, und dass man 2 Hubs mitten in der Corona-Krise nicht braucht, ist halt so. Stellt aber weder den Standort in Frage, noch war so etwas in den 90er Jahren hinreichend absehbar.

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vor 6 Stunden schrieb jaydee:

Ah ja. Gibt's dafür Quellen?

 

Jetzt komm hier bitte nicht Argumenten, das stört nur. Sie haben Paxe gestohlen diese niederträchtigen Bazis. Unserem Zentralhub die Euroführerschaft verwehrt und unsere stolze Hauptstadt auf der Langstrecke entehrt. Sie haben die Erdinger Freiheit schamlos ausgenutzt, eine Infrastrukturwaffe gegen verschachtelte Altterminals in Stellung zu bringen, bestimmt alles mit den Steuergeldern hart arbeitender Ruhrpöttler. Den modernsten Airbus und ein paar Dickschiffe haben sie auch noch gestohlen und den Spohr mit Weißwürsten verhext. Wäre dies ein reiches Forum, Heerscharen von Anwälten wären längst beauftragt. So sad.

 

Ohne Sarkasmus kann ich das hier nicht ertragen. Vielleicht das beste Mittel solche Threads versiegen zu lassen und die Mods nicht dem Vorwurf der Close-Zensur auszusetzen. Mainstreampresse halt.

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Ja, ja in Hessen sind ja besonders schwere Zeiten angebrochen. Sollte man nicht die grandiosen ICE-Verbindungen nutzen und die Paxe aus Hessen (sind ja ohnehin die absolute Minderheit) auf andere deutsche Airports verteilen und sich auf das Frachtgeschäft konzentrieren. Vielleicht ein paar Nachhilfestunden in Memphis nehmen und gut ist es.

Somit könnte man wieder schön die Wälder aufforsten und alles ist gut. Man sieht ja die alten Airports Tempelhof und Tegel sind auch jetzt Vergangenheit. ;-)

 

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Eigentlich sollte in einer Demokratie doch das Volk bzw.dessen Vertreter entscheiden.Da (ausser den Bayern und Münchnern natürlich) kein Bundesland für einen überdimensionierten zweiten Hub in MUC stimmen würde,weil sie hierdurch die eigenen Airports in ihrer Entwicklung benachteiligt sehen,sollte ein auf öffentliche Hilfen angewiesenes Unternehmen wie die Lufthansa dies auch respektieren.Die Münchner werden es sicherlich überleben.

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vor einer Stunde schrieb AB123:

Eigentlich sollte in einer Demokratie doch das Volk bzw.dessen Vertreter entscheiden.Da (ausser den Bayern und Münchnern natürlich) kein Bundesland für einen überdimensionierten zweiten Hub in MUC stimmen würde,weil sie hierdurch die eigenen Airports in ihrer Entwicklung benachteiligt sehen,sollte ein auf öffentliche Hilfen angewiesenes Unternehmen wie die Lufthansa dies auch respektieren.Die Münchner werden es sicherlich überleben.

 

Lufthansa ist ein Aktienunternehmen. Es ist keine vom Bundesrat basisdemokratisch gesteuerte Kolchose. 

 

München konnte in der entscheidenden Zeitphase, als Frankfurt für Lufthansa zu klein wurde, einfach mehr bieten als die Konkurrenten:
- In Berlin hat die lokale Politik es komplett vermasselt, hier muss man nichts zu sagen
- Ebenso in Düsseldorf. Statt eines Großflughafens Köln-Düsseldorf inkl. Lufthansa Drehkreuz hat man sich in den 50ern auf eine Aufteilung zwischen beiden Städten entschieden. Mit der Folge, dass DUS nun im Wohngebiet liegt, ungeeignet als LH-Hub und mit mauer Wachstumsperspektive
- Hamburg liegt zu dezentral mit schwachem Einzugsgebiet

 

Im Übrigen ist MUC sicherlich nicht überdimensioniert (Corona-Sondereffekte mal ausgenommen).

Bearbeitet von jaydee
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Ich habe es ja schon mehrfach gesagt, eine Neiddebatte was München auf die Füße gestellt hat. Zeigt jetzt sich dies auch wieder deutlich zumindest bei ein paar Usern.

vor 9 Stunden schrieb AB123:

Eigentlich sollte in einer Demokratie doch das Volk bzw.dessen Vertreter entscheiden.Da (ausser den Bayern und Münchnern natürlich) kein Bundesland für einen überdimensionierten zweiten Hub in MUC stimmen würde,weil sie hierdurch die eigenen Airports in ihrer Entwicklung benachteiligt sehen,sollte ein auf öffentliche Hilfen angewiesenes Unternehmen wie die Lufthansa dies auch respektieren.Die Münchner werden es sicherlich überleben.

Nebellagen sind schon schwer zu ertragen. 

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vor 16 Stunden schrieb AB123:

Eigentlich sollte in einer Demokratie doch das Volk bzw.dessen Vertreter entscheiden.

 

Besonders ironisch ist die Aussage in dem Kontext, dass die vom Volk gewählten Vertreter einer bayrischen Partei die Verkehrspolitik übergeben haben. In der Hinsicht backfired das Argument in der doppelten Geschwindigkeit.

 

In dem Sinne: Schleich di. 

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Am 10.11.2020 um 23:02 schrieb jaydee:

- Ebenso in Düsseldorf. Statt eines Großflughafens Köln-Düsseldorf inkl. Lufthansa Drehkreuz hat man sich in den 50ern auf eine Aufteilung zwischen beiden Städten entschieden. Mit der Folge, dass DUS nun im Wohngebiet liegt, ungeeignet als LH-Hub und mit mauer Wachstumsperspektive

 

Düsseldorf ist im Laufe der Jahrzehnte immer wieder aufgefordert worden von diversen Instanzen mit Köln zusammenzuarbeiten, es wurde in einem Anflug von fortgesetzter Arroganz ignoriert. Dabei wären die Perspektiven hervorragend gewesen für ein zweites Drehkreuz. Aber in Düsseldorf hielt man sich für so großartig, und dachte man könnte das alleine schaffen, mit einem Flughafen, der noch nicht einmal eine ausreichend lange Bahn hat; vollkommen plem-plem. Tja, vor dem Scherbenhaufen steht man jetzt.

Zusammen hätte man nach Zahlen von 2019 38 Mio. Paxe gehabt, ohne nennenswerte Umsteigefunktion und über eine Mio. Tonnen Fracht. Wenn da noch die Umsteiger im Falle eine Drehkreuzes dazugekommen wären und die ganze Beifracht… Da hätte man am Lack von Frankfurt kratzen können. Tja, leider versiebt, liebe Dörfler von der Düssel!

Und jetzt kommt mal nicht auf die Idee, nach dem Kölner Aufkommen zu schielen, um wenigstens halbwegs aus der Grütze zu kommen, das könnt ihr knicken, und schon gar nicht im Kommandoton, jetzt ist Demut angesagt!

 

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Wenn mit Dir die Phantasie durchgaloppiert, muss Du dies nicht Unbeteiligten unterstellen.

 

Wenn man sich an die Fakten hält, dann gab es etwa unter Garvens keine Reaktion auf das Angebot einer gemeinsamen Beschaffung. Beim Thema Entgeltordnung, um zu vermeiden, dass Airlines wie Eurowings und Ryanair die beiden Flughäfen gegeinander ausspielen, war Garvens viel zu besessen darauf, endlich die lang ersehnte Langstrecke an Land zu ziehen, für die schließlich Millionen aus dem Fenster geworfen wurden, sodass es ebenso keine Reaktion auf öffentliche Angebote gab. Und so regelt das, wie auch die letzten Jahrzehnte, der Markt (auch den der Luftfracht, der bis ca 1990 das Ergebnis im Passagierbereich bestätigte).

Bearbeitet von Lufticus
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Garvens? Zu Garvens Zeiten war der Zug für eine Zusammenarbeit längst abgefahren. Wenn man zweites LH-Drehkreuz hätte werden wollen, hätte man eine Zusammenarbeit in den 70ern spätestens 80ern beginnen müssen. Garvens war die Antwort, als man in Köln und Bonn eine Zusammenarbeit längst abgeschrieben hatte, wäre ja auch zu spät gewesen, der Kelch war längst nach München gegangen.

 

Der Markt regelt das, stimmt. Wenn man nicht vernünftig aufgestellt ist, reicht der Markt einen eben auch vom zweiten Platz in den 90ern auf den 3. und jetzt sogar auf den 4. Platz durch.

Bearbeitet von Su-34
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Du verklärst die Vergangenheit und bist und bleibst in Deiner sehr einseitigen, engstirnigen Perspektive gefangen. Zur besseren Einordnung vor allem für Dritte mal ein Artikel aus Der Spiegel vom 7. April 1980: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14324489.html

Ausblenden sollte man auch nicht, wann (und wo) die großen US-Airlines mit dem Aufbau ihrer ersten Drehkreuze nach der Deregulierung des dortigen Luftverkehrsmarktes 1978 begannen.

 

Die Aussagekraft eines Rankings anhand eines einzigen Kriteriums hat auch Grenzen - bzgl. Bedeutung ohnehin.

Bearbeitet von Lufticus
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