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  1. Letzte Stunde
  2. Das monatliche airliners.de-[Flugsicherungs-Briefing](https://www.airliners.de/thema/briefing). Dieses Mal unter anderem mit der Frage, warum das Einsparziel für die DFS laut Chef Arndt Schoenemann keine neue Sparrunde bedeutet, warum die Deutsche Flugsicherung ihre Verkehrsprognose für 2026 deutlich nach unten korrigiert hat und welche Themen der aktuelle Luftfahrt-Podcast bei Fluglärm und weiteren Themen setzt. Zum Artikel
  3. Premierminister Andrej Babiš (ANO) erklärte im Abgeordnetenhaus im Rahmen der Fragestunde, dass der Tschechisches Staat einen Teil der Anteile (bis zu 40%) am Prager Flughafen an die Börse bringen könnte. Die Mehrheitsbeteiligung würde der Staat wahrscheinlich behalten. Quelle: https://www.seznamzpravy.cz/clanek/ekonomika-finance-akcie-fondy-babis-navrhuje-prodej-casti-letiste-praha-309924
  4. American Airlines hat am Flughafen New York-JFK ein neues Loungekonzept unter dem Namen "Provisions by Admirals Club eröffnet", wie die Fluggesellschaft mitteilte. Der rund 344 Quadratmeter große Bereich in Terminal 8 richtet sich an Passagiere mit knappen Anschlusszeiten und bietet Speisen und Getränke zum Mitnehmen sowie eine Barista-Bar mit Lavazza-Kaffee. Zum Artikel
  5. Heute
  6. Finnair hat sich für "SIRAX/ONE Order" von Lufthansa Systems entschieden, wie der IT-Dienstleister bekannt gab. Die Order-Accounting- und Settlement-Lösung basiert auf dem IATA-One-Order-Standard. Zum Artikel
  7. Indigo hat einen neuen Einstiegstarif namens Indigo Lite eingeführt, der auf Handgepäck beschränkt ist und günstigere Grundpreise bieten soll, wie die Fluggesellschaft am Mittwoch mitteilte. Der Tarif gilt für Inlands- und Auslandsflüge und ist ab dem 1. Juli ausschließlich über Indigos eigene Kanäle buchbar; Reisen sind ab dem 15. Juli möglich. Zum Artikel
  8. Gestern
  9. Für Corendon Europe läuft es doch gut. Am 1.Juli und 2.Juli habe alle elf eingesetzten Maschinen jeweils zwei Umläufe pro Tag gemacht. Die anderen beiden Maschinen dienen als Reserve. Die Basis in Hurghada wird heute (Freitag) wiedereröffnet, allerdings mit einem A320 von einem Wet-Lease-Anbieter.
  10. Wahrscheinlich ist auf Langstrecke der Marktanteil der Lufthansa Group ab Deutschland eher niedriger, um 40%. Ich kenne leider keine konkreten Zahlen. Ab Deutschland fliegen die meisten Airlines der LHG nur Kurzstrecke, entweder in ihr Drehkreuz (BRU,ZRH,VIE,FCO) oder konzeptuell: City Airlines, Eurowings, Air Dolomiti. Wenn man einzelne Langstreckenmärkte betrachtet, ist Lufthansa oft deutlich von 50% Marktanteil entfernt. Nach Katar hat Lufthansa 0% Marktanteil, in die VAE dürfte der marktanteil unter 15% liegen. Ich nehme an, dass auch in Richtung China der Marktanteil sehr gering ist - immerhin fliegen auch Air China, China Eastern, Hainan Airlines, China Southern und Condor. Nach Singapore hat SIA mehr als 50% Marktanteil und nach Thailand haben Thai und Condor zusammen wahrscheinlich auch 60% oder mehr. Genauere Zahlen habe ich leider nicht gefunden.
  11. Corendon hat die 9H-CXB kürzlich an den Leasinggeber retourniert. Allgemein ist die Auslastung diesen Sommer relativ niedrig, die türkische Gesellschaft kommt pro Flugzeug auf rund 1,5 Umläufe pro Tag, wovon auch noch fast jeder 10. Umlauf für die Corendon Europe durchgeführt wurde, die Europe kommt ihren Flugzeugen gar nur auf knapp 1,1 Umläufe und zwei Maschinen waren noch bis vor ein paar Tagen in Indien. Man ist weit weg von den Zeiten, wo die Kisten teils fast 24h am Tag in der Luft waren.
  12. Also richtig peinlich sind an dieser Stelle wohl eher deine Verbalattacken. Mann oh Mann. Mag ja sein, dass das Thema deinen Blutdruck in die Höhe schießen lässt, aber ein Forumsmitglied derart persönlich anzugreifen, geht m. E. gar nicht. Vielleicht sollten die Moderatoren dir mal etwas „Ruhe“ zuteil werden lassen…
  13. Hab ich nicht anders erwartet.
  14. 15 A340-600 und 82 Trent 500 Triebwerke plus 9.000 weitere A340 Ersatzteile … wer will sie haben? Die Insolvenzmasse von European Air Cargo kommt unter den Hammer. Quelle: https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/15-airbus-a340-und-82-triebwerke-zu-verkaufen-aus-insolvenz/5mdmgwf
  15. Sicher hat auch Lufthansa ein Stück dazu beigetragen, es Qatar Airways ab Hamburg schwer zu machen, durch gezielt günstige Preise. Aber Qatar Airways könnte sich ja glücklich schätzen, wenn Lufthansa deren einziges Problem wäre. Da wäre zum einen der Elefant im Raum, Emirates, die seit 20 Jahren sehr erfolgreichin Hamburg operieren, das mit einem Produkt, welches noch etwas mehr "Premium" ist und mit einer besseren Frequenz und Konnektivität. Dann haben wir noch THY, die werden gerne mal vergessen, die bedienen im Endeffekt den gleichen Markt, und sind auch eine top Airline. Die fliegen fünfmal am Tag nach Istanbul, mit 737, A32X und auch A330. Dann haben wir noch X andere Airlines, die Umsteigeverbindungen anbieten nach Fernost. Der Segen der guten Verbindungen innerhalb Europas ist halt gleichzeitig der Fluch für eine Qatar Airways. Aber so schlecht kann es ja auch nicht gelaufen sein in Hamburg, wenn man bedenkt, dass ab Winter an einigen Tagen in der Woche 777 eingesetzt werden sollten, und auch vorher schon immer wieder mal außer der Reihe 787-9 statt der -8 kamen. Eine Auslastung von knapp 90% aus dem Stand ist für so eine Route schon beachtlich. Die male wo ich geflogen bin (Achtung, Momentaufnahmen!) waren die Maschinen auf den letzten Platz voll, einige Flüge in allen Klassen überbucht. Wir sind uns denke ich alle einig, dass es hauptsächlich der Krieg im Golf ist, der hier den Schaden angerichtet hat, bzw unmittelbar für die längerfristige Pausierung des Fluges Auslöser war. Ich war seit Februar nicht im Golf, aber man hört und liest überall von vergleichsweise gähnender Leere auf Flughäfen, Straßen, in Einkaufszentren, in U-Bahnen etc. Und auch viele Umsteiger Richtung Fernost sind sicher momentan unsicher und wollen lieber nicht umsteigen, wo gerade noch die Raketen umherflogen. Wenn die ganze Lage sich wieder beruhigt hat, und die Leute auch wieder in und über die Golfregion reisen bzw fliegen wollen, bin ich sicher dass die Kapazitäten auch zurückkommen, und auch Hamburg wieder zurückkommt (auch Stuttgart sehe ich dann früher oder später definitiv bei Qatar). Das dauert aber bestimmt noch 1-2 Jahre, bis da wieder alte Niveaus erreicht werden im Lokal und Umsteigeverkehr. Die A321LR wäre ein gutes Mittel um ein Angebot bereitzustellen was Emirates einigermaßen ebenbürtig ist, durch höhere Frequenz. Mal gucken, ob es darauf hinausläuft. Allerdings würde man ein sehr hohes Frachtaufkommen links liegen lassen. Was Lufthansa angeht, so bin ich auch nicht so gut auf die zu sprechen, schiebe denen aber ausnahmsweise mal nicht den Schwarzen Peter für die aktuelle Situation zu. Das einzige was ich denen Vorwerfe ist, dass man lange Jahre versucht hat Qatar Airways in Deutschland zu behindern. Sollte es aber Qatar Airways langfristig nicht gelingen, in Hamburg oder auch sonst wo etwas auf die Beine zu stellen fange ich an mich zu fragen, was bei denen eigentlich los ist. Was haben alle immer auf Akbar Al-Baker geschimpft. Aber einiges muss ich, persönlich, ihm attestieren: er hatte den Laden im Griff. Hat den Laden jetzt auch jemand im Griff?
  16. D-ABPK ist aktuell auf dem Weg von San Antonio nach Everett und dürfte dort dann für die Auslieferung vorbereitet werden. https://www.flightradar24.com/BOE511/40796cf2 D-ABPH war heute ebenfalls in der Luft (von/nach Everett). https://www.flightradar24.com/data/aircraft/d-abph#407927b5 Für die künftige D-ABQC ist laut FR24 morgen nochmal ein Testflug von/nach Malta geplant. https://www.flightradar24.com/data/aircraft/n879tq
  17. Danke, dass du noch mal meine Worte wiederholt hast, damit sie auch der letzte Heudeu versteht.
  18. Trotzdem bleibt der konkrete Hamburg-QR Zusammenhang offen. Fest steht ja, dass QR lange Zeit für das open sky Abkommen geworben hat, die LHG es lange verhindern wollte, dies aber schlussendlich nicht erfolgreich getan hat. Wie genau hat jetzt die Lufthansa QR am Hamburger Flughafen derart gestört, dass diese ihre Flüge einstellen? An der Konkurrenz durch günstige Direktverbindungen gen Osten kann es nicht gelegen haben. Es mag ja sein, dass man sauer auf die Lufthansa ist, es ist aber echt nervig, diesen Unmut bei jedem nur geringfügig verwandten Thema in diesem Forum lesen zu müssen.
  19. Ich glaube, du kannst dem Kern der Thematik einfach nicht folgen, daher kommt es dir wie eine Komödie vor. Freier Zugang heißt halt nicht, dass es automatisch ein No-Brainer wird. Da gibt's halt schon noch ein oder zwei mehr Faktoren. Muss man dir diesen Zusammenhang erklären? Ob es im konkreten Fall nun (auch) an der LH lag, ist eh nicht belegbar. Und in der aktuellen geopolitischen Situation ist es auch müßig, den einen Grund zu suchen. Du bist so viele Jahre in diesem Forum aktiv und beteiligst dich rege an Diskussionen, zu denen du zwar mMn weder inhaltlich noch intellektuell etwas beitragen kannst. Und dennoch hast Du den Kern der Kritik, dieser ganzen Thematik, nicht verstanden. Das wäre wiederum mir peinlich, mich im Internet so bloßzustellen. Daher für dich: Es war nie eine Geiz-ist-geil-Debatte, die kritisiert, dass aufgrund der LH-Marktmacht die Preise ab sekundären Flughäfen zu Fernzielen zu hoch sind. Wurde hier mWn noch nie beanstandet. Es geht darum, dass die LH durch ihren Lobbyismus verhindert, dass es ab den deutschen Sekundärflughäfen ein größeres Angebot an Langstrecken gibt. Es geht um Standortpolitik, die einseitig zugunsten Hessens und Bayerns ausfällt. Es geht auch um das Thema Ost-West. Oder Nord-Süd. Es geht um das Gefühl, bewusst abgehängt zu werden. Es geht darum, nicht abgehängt werden zu wollen. DAS.WOLLEN.DIE.LEUTE.VERSTEHST.DU Wenn dir dazu die Empathie und andere elementare Fähigkeiten fehlen, um das alles zu verstoffwechseln, sei's drum. Aber gebe dir doch wenigstens Mühe, etwas über deinen extrem flachen Tellerrand zu schauen. Stets bemüht besorgt dir mehr Achtung, als dieser geistige Tiefflug, der in jedem zweiten deiner Beiträge innewohnt.
  20. Meine These wäre auch, dass man mit Narrowbodies und unbegrenzten Frequenzen die Chance hat, effizienter gegen Emirates anzufliegen. Statt mit einem Widebody 7/7 kann man zu ähnlichen Kosten auch 14/7 mit dem Narrowbody fliegen und bessere Umstiege anbieten
  21. war ein Satz mit x ....
  22. Danke für die Einordnung - wieder was gelernt.
  23. Grundlage für den Schadenersatz ist das Montrealer Übereinkommen. Steht ganz am Ende im Spiegel-Artikel. Das Übereinkommen regelt Schadenersatz für Tod bzw. Verletzung bis zu aktuell 151.000 Sonderziehungsrechte (ca. 180 TEUR) verschuldensunabhängig. Erst wenn der Schaden den Betrag überschreitet haftet die Fluggesellschaft im Rahmen ihres verschuldens. Davon kann sich die Fluggesellschaft über ihre AGB nicht befreien.
  24. Es handelt sich ja offensichtlich um Condor. Lt. §18.2 der AGB gilt (Stand 27.6.25) folgendes: Der betroffene Flug düfte folgender gewesen sein: https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2025/Bericht_23-0102-2X_A330_Seychellen.pdf?__blob=publicationFile&v=4 Der Flug war im März 2023. Da galten die AGB von 01/23. Da stand dazu folgendes drin: https://www.condor.com/ch/fileadmin/dam/agb/ch/AGB_Deutsch_Januar23.pdf Das stand so auch in den AGBs von 2022 und 2020 drin - falls das Ticket früher gebucht wurde. Von daher kann ich dieses Urteil auch nicht nachvollziehen.
  25. Das ist bald an komödiantischem Wert nicht mehr zu überbieten. Da hat eine Airline, die dank Open Sky völlig freien Marktzugang hat, gerade offensichtlich aus kommerziellen Gründen die Bedienung eines Flughafens eingestellt, aber klar, es war natürlich wieder die Lufthansa. Ist die Lufthansa eigentlich auch für euren Schnupfen verantwortlich, oder für den Dünnschiss morgens aufm Pott? Ehrlich, wenn ich so ein Lokaljünger eines bestimmten Flughafens wäre (was ich glücklicherweise nicht bin, weil sich meine Zufriedenheit nicht an den wirtschaftlichen Erfolg eines Stückchens Asphalt bindet), dann würde ich nach so einer Nachricht nicht noch frech gegen LH pampen, sondern mal rhetorisch ganz kleine Brötchen backen und eventuell hinterfragen, ob die eigene Vorstellung und die realen Gegebenheiten bezüglich Marktpotenzial zusammengehen. Die Argumentationen einiger hier erinnern mich da ein bisschen an das Narzissten-Gedicht: Das Potenzial ist da. Und wenn es keine Airline abruft, ist es, weil Lufthansa blockiert. Und wenn Lufthansa nicht blockiert, dann liegt es sicherlich daran, dass Lufthansa billige Preise bietet. Und wenn es das nicht ist, liegt es wahrscheinlich auch einfach an der Existenz von Lufthansa selbst. Und falls es nicht der Aktienkonzern ist, sollte man mal dringend den Kranich als Vogel ausrotten, mit der Existenz dieses beschissenen Federviechs hat die ganze Misere ja sowieso angefangen. WAS. GENAU. WOLLT. IHR. EIGENTLICH?! Wenn Lufthansa mit niedrigen Preisen die Angebote anderer Airllines attackiert, dann bekommt ihr doch genau das, was ihr wolltet: Billige Preise zu vielen Zielen. Wenn die andere Airline das nicht durchhalten kann oder will, war der Markt offensichtlich doch nicht so attraktiv, wie angenommen. Bei einigen hier habe ich aber das Gefühl, es geht nicht um Fakten wie Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Anbindung, es geht alleine um das gute Gefühl, dass ein dicker Brummer in ausländischen Farben auf der Platte steht. Peinlich.
  26. Das ist schon wieder überholt. Etihad erhöht im Vergleich zum vorigen Winterflugplan die Frequenz und Kapazität nach Frankfurt, auch durch die Kooperation mit Condor, stark. Der zweite tägliche Flug nach AUH bleibt weiterhin den kompletten Winterflugplan mit B789 im Programm. Ab dem 15.12.2026 kommt dann ein neuer dritter täglicher Flug mit A321LR hinzu. Zusammen mit der neu von Condor täglich mit A339 durchgeführten Rotation kommt man so auf 4 Etihad & Partner Flüge am Tag auf FRA-AUH. Geplant sind die folgenden Flugzeiten: Per: https://www.aeroroutes.com/eng/260701-eynw26fra
  27. Und auf der Langstrecke? Um die geht es ja in diesen Diskussionen immer.
  28. Ich denke, es hängt von der Fluggesellschaft ab. Die Lufthansa hat es als Anordnung formuliert, andere Fluglinien dagegen nur als Empfehlung. Das könnte in diesem Fall den Unterschied machen.
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