Manuel Geschrieben 17. August 2006 Melden Geschrieben 17. August 2006 Im Grunde doch eine Steilvorlage für Neubrandenburg-Trollenhagen? Konkurrenz zum BBI ist in Brandenburg ja verboten, da böte Berlin-Neubrandenburg ;) sich ja an.
Karsten* Geschrieben 17. August 2006 Melden Geschrieben 17. August 2006 @Manuel Danke Du hast mir den Morgen gerettet ;-) Schaut man sich die Verhaeltnisse in GB (und anderswo) an sollte doch irgendwas im Norden von Berlin moeglich sein.
Manuel Geschrieben 17. August 2006 Melden Geschrieben 17. August 2006 Das wäre dann neben Berlin-Brandenburg-International (BBI) Berlin-Neubrandenburg-International (BBI2)... ;) - FNB als LCC-Konkurrenz zum BBI scheint mir tatsächlich so unwahrscheinlich nicht.
TobiBER Geschrieben 17. August 2006 Melden Geschrieben 17. August 2006 @ManuelDanke Du hast mir den Morgen gerettet ;-) Schaut man sich die Verhaeltnisse in GB (und anderswo) an sollte doch irgendwas im Norden von Berlin moeglich sein. Das ist aber nix mehr mit Berlin - ist ja schon Meck-Pom. Warum sollte easy weggehen - damit würden sie sich ins eigene Fleisch schneiden. Bislang ist noch nicht mal der Baustart gewesen - Springer brauchte scheinbar wieder mal ein Sommerlochthema.
TobiBER Geschrieben 30. August 2006 Melden Geschrieben 30. August 2006 Allianz der Billigflieger kritisiert derzeitige BBI Planungen Gemeinsame Pressemitteilung der Fluggesellschaften: Ryanair, easyJet, HLX, Wizz Air, Flybe, SkyEurope, Norwegian, Sterling, Transavia, sowie des Verbandes der Europäischen Niedrigpreisfluggesellschaften (ELFAA) Der Großflughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) droht, ein leeres Milliardengrab zu werden. Sollte der Flughafen in seiner jetzigen Planung umgesetzt werden, ist er für Billigflieger, die so genannten Low Fares Airlines (LFA), nicht attraktiv. John Hanlon, Generalsekretär des Verbandes der Europäischen Niedrigpreisfluggesellschaften (ELFAA), sagt dazu: "Die in Berlin ansässigen Low Fares Airlines sehen ihre besonderen logistischen Anforderungen an einen für sie effektiven "low cost" Flughafen in den derzeitigen Planungen weder umgesetzt noch angemessen berücksichtigt. Stattdessen treibt die Flughafengesellschaft Planungen voran, die mit teurer Infrastruktur und Einrichtungen auf die Bedürfnisse der traditionellen Fluggesellschaften wie Lufthansa ausgerichtet sind. Die Idee, bei einem neuen Flughafen Billigflieger und traditionelle Airlines unter einem einzigen Dach abzufertigen, ist einfach absurd. Berlin würde damit den grundlegenden Trend in der europäischen Luftfahrt ignorieren. Flughäfen in London, Paris, Mailand und Madrid sind erfolgreich, gerade weil sie Fluggesellschaften die Wahl zwischen unterschiedlichen Terminals und damit unterschiedlicher Infrastruktur lassen." Dies ist von besonderer Bedeutung, denn der effiziente Punkt-zu-Punkt Verkehr der LFA wird im kommenden Jahrzehnt zum Normalverkehr in Europa werden. Für Berlin sind die LFA also sehr wichtig. So werden in Berlin bis zur Eröffnung des BBI 2011 bereits 70% der Passagiere mit LFA fliegen. Diese Einschätzung wird von der Flughafengesellschaft geteilt. Hohe Gebühren, die für die geplanten überteuerten Flughafeneinrichtungen anfallen werden, werden das Wachstum der LFA unterbinden und führen zwangsläufig zu einem weitgehend leeren Terminal. Hinzu kommen sinkende Tourismuszahlen in Berlin und in dessen Folge der Abbau von Arbeitsplätzen. Dies betrifft sowohl den Flughafen selbst als auch die Berliner Tourismusindustrie. Diese Fehlplanung des neuen Flughafens kommt zustande, weil die Fluggesellschaften nicht ausreichend in die Planungen des BBI einbezogen wurden. John Hanlon betont: "Die Airlines hatten zwar die Gelegenheit, ihre Standpunkte zu schildern, allerdings wurden ihre Forderungen nur unzureichend in den aktuellen Plänen berücksichtigt. Die minimalen Veränderungen, die der Flughafen vorgeschlagen hat, sind Augenwischerei und gehen am eigentlichen Problem vorbei." Der Ausbau des BBI beruht auf Planungen aus der Mitte der 90er Jahre. Zu dieser Zeit gab es noch keine LFA, deren grundsätzlich andere Anforderungen an einen Flughafen erfüllt werden mussten. Wenn der Flughafen wie geplant gebaut wird, trägt er nicht den Anforderungen des am schnellsten wachsenden Marktsegmentes im Luftverkehr Rechnung: den Low Fare Airlines. Stattdessen orientiert sich der Flughafen an den Anforderungen traditioneller Fluggesellschaften wie Lufthansa oder Charter-Airlines wie Air Berlin. Ausweichmöglichkeiten in Berlin sehen die LFA-Anbieter nicht. Mit dem Ausbau des BBI geht die Schließung der Flughäfen Tegel und Tempelhof und der alten Terminals in Schönefeld einher. Alle Fluggesellschaften sind dann gezwungen, das Gebäude des BBI zu nutzen oder den Standort aufzugeben. Berlin ist zur Zeit die einzige europäische Stadt, die vorhat, über die Einrichtung eines Monopol-Services unter einem Dach den Wettbewerb zwischen Low Fares Airlines und den traditionellen Fluggesellschaften zu unterbinden. Low Fares Airlines haben ihren Wettbewerbsvorteil stets bewiesen und fliegen erfolgreich Städte an, die über ein Angebot an wettbewerbsfähigen Flughäfen oder zumindest die Wahl eines effizienten "low cost" Terminals anbieten. ELFAA, im Namen der Low Fares Airlines, fordert daher deutlich auf, die derzeitigen Planungen des BBI zu überdenken, um sicherzustellen, dass sie die Erfordernisse der derzeit in Berlin operierenden LFA erfüllen. Berlin bleibt nur so eine wettbewerbsfähige Stadt für weitere Airlines. Die derzeitigen Pläne scheinen nach den Anforderungen von Lufthansa und weiteren traditionellen Fluggesellschaften gestaltet zu sein. Ihre Umsetzung wäre ein Schaden für den deutschen Verbraucher und die Besucher der Stadt Berlin. Originaltext: easyJet plc
charly63 Geschrieben 30. August 2006 Melden Geschrieben 30. August 2006 Das sieht aber Hr. Hunold anders. Das gabs ja schon in diversen Komentaren zu lesen. Hab leider jetzt keinen Link zur Hand. Warum läßt man nicht einfach das alte Terminal weiter in Betrieb (incl.Nordbahn);dann gäbe es genug Kapazitäten für alle Airlines. Altes und neues Terminal werden unterirdisch mit Air-Train verbunden; verlängert zum jetzigen Bahnhof Schönefeld und auf der anderen Seite zu Midfield1+2+3(Ausbaumodule). Dann braucht`s auch keinen neuen Flughafenbahnhof
Mamluk Geschrieben 30. August 2006 Melden Geschrieben 30. August 2006 ...wenn in 30 Jahren die ersten Brennstoff-zellen Flugzeuge abheben,HHN 12 Millionen Passagiere abfertigt,Easyjet Intercontinental seinen 30'en A380 in Betrieb nimmt -kommen die erlösenden Worte- Berlin hat sich entschieden -BBI wird gebaut !!!!! Deutschland entscheidet ! mein Gott-was für ein Affentheater !!!
HAJ-09L Geschrieben 30. August 2006 Melden Geschrieben 30. August 2006 Altes und neues Terminal werden unterirdisch mit Air-Train verbunden; verlängert zum jetzigen Bahnhof Schönefeld und auf der anderen Seite zu Midfield1+2+3(Ausbaumodule). Dann braucht`s auch keinen neuen Flughafenbahnhof In der Tat, dann braucht man wirklich keinen neuen Flughafenbahnhof, aber von den Kosten wird diese Air-Train-Lösung keinen Unterschied zu den aktuellen Planungen machen!
TobiBER Geschrieben 31. August 2006 Melden Geschrieben 31. August 2006 HLX wurde auch mit dieser PM überrumpelt, da die ELFAA diese PM ohne Mitarbeit von hlx herausgegeben hat - momentan scheinen alle LowCostler nach Hilfe zu schreihen, weil sie in 5 Jahren nicht mehr existieren könnten....
snooper Geschrieben 31. August 2006 Melden Geschrieben 31. August 2006 Komisch, an ihrer Basis am CGN stört sich HLX nicht an traditioneller Infrastruktur und nutzt diese stattdessen fleißig mit. Komisch, wie man den existierenden Airport CGN mit einem geplanten Airport BBI miteinander 'vergleichen' kann? Äpfel&Birnen..?
TobiBER Geschrieben 1. September 2006 Melden Geschrieben 1. September 2006 Die BBF teilt mit: Zur heutigen Pressemitteilung der ELFAA zu den BBI-Planungen Die heutige Pressemitteilung der ELFAA ist der offensichtliche Versuch von easyJet, andere Fluggesellschaften teilweise sogar ohne deren Wissen vor ihren Karren zu spannen und so die BBI-Planungen zu diskreditieren. Den Berliner Flughäfen liegt ein Schreiben der ELFAA vom 18. August 2006, unterzeichnet von ELFAA-Generalsekretär John Hanlon, vor: Zitat: "Wir begrüßen die Modifikationen der BBI-Planungen, die den Low Fare Airlines die Benutzung eines Piers mit 16 bis 26 Walkboarding Gates ab 2011 gestatten. Ich bin ebenfalls dankbar für Ihr Angebot einer Technikpräsentation für unsere ELFAA-Mitglieder. Ich habe unseren Mitgliedern Ihr Angebot mitgeteilt, dass Sie bereit sind, diese Präsentation gemeinsam oder auch in Einzelgesprächen vorzunehmen." Vor diesem Hintergrund ist die heutige 180-Grad-Drehung dieser Interessenvertretung nicht nachvollziehbar. Flughafen-Pressesprecher Ralf Kunkel: „Offensichtlich wird hier einem der großen Verbandsmitglieder eine Gefälligkeit erwiesen.“ Auch inhaltlich geht die Kritik völlig ins Leere: Die ELFAA-Mitglieder HLX und Transavia (in Tegel) und Sterling (in Tempelhof) fliegen offensichtlich sehr erfolgreich auf Flughäfen, auf denen Low Cost und Traditional Carrier unter einem Dach vereint sind. Transavia ist sogar vor einem Jahr von Schönefeld nach Tegel gezogen. Zur in der Pressemitteilung aufgestellten Behauptung, es gäbe einen „grundlegenden Trend in der europäischen Luftfahrt“, Low Cost- und traditionelle Verkehre zu trennen: Es gibt genügend Beispiele für Flughäfen in Europa, an denen Low Cost und Full Service Airlines an einem Flughafen erfolgreich operieren und gemeinsam abgefertigt werden, z. B.: * Barcelona - easyJet, Air Berlin, Vueling mit Iberia, Lufthansa und anderen * Köln / Bonn - germanwings, easyJet, HLX mit Lufthansa und anderen * Hamburg - easyJet, HLX, germawings mit Lufthansa, Swiss und anderen * Amsterdam - Transavia, Air Berlin mit KLM, Lufthansa und anderen * Stuttgart - Germanwings, HLX mit Lufthansa und anderen
TobiBER Geschrieben 1. September 2006 Melden Geschrieben 1. September 2006 Die BBF teilt außerdem mit: BBI-Planungen marktgerecht / Umdrehzeiten von unter 30 Minuten / Ausreichend Platz für Low-Cost-Carrier auf BBI vorhanden / BBI-Planungen äußerst kostenbewusst Der BBI wird der erste neue Flughafen Europas, der seit dem Markteintritt der Billigflieger realisiert wird. Die Grundprinzipien von BBI: Konzentration der Verkehre unter einem Dach („One-Roof-Konzept“), um die künstliche und kostenintensive Zersplitterung des Berliner Luftverkehrs zu überwinden, Nutzung der Synergien durch die Zusammenlegung von drei Standorten, modularer Ausbau analog zur Marktentwicklung. Den BBI-Planungen liegt das Grundprinzip der Flexibilität zugrunde, um schnellstmöglich auf Marktanforderungen reagieren zu können. Die Berliner Flughäfen haben die BBI-Planungen den größten Airline-Kunden, darunter auch easyJet, in mehreren Terminen seit Herbst 2005 vorgestellt. Anregungen der Airlines haben zu Konkretisierungen der BBI-Planungen geführt. Der Prozess der Airline-Konsultationen und der Detaillierung der BBI-Planungen ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Die Wünsche der Airlines werden also auch weiterhin Berücksichtigung bei der Realisierung des BBI, insbesondere des Terminals, finden. Unmittelbares Ergebnis der Gespräche ist die Integration einer auf Low-Cost-Carrier zugeschnittenen Pierstange (Walkboarding). Diese Planung wurde von easyJet noch in der vergangenen Woche als „ermutigende Adaption der Low-Cost-Prinzipien“ begrüßt. Dieses Low-Cost-Pier wird auch die für Low-Cost-Carrier wichtigen Umdrehzeiten von unter 30 Minuten berücksichtigen. BBI bleibt mit dem Low-Cost-Pier ein Flughafen der kurzen Wege. Der BBI wird den Billigfliegern mit 26 bis zu 42 für Low-Cost-Carrier nutzbaren Standplätzen genügend Platz bieten. Insofern ist die heutige Kritik von easyJet überraschend und völlig unverständlich. Hohes Kostenbewusstsein ist eines der wichtigsten Kriterien bei den BBI-Planungen: Die Baukosten liegen unter dem Niveau vergleichbarer Projekte. Der Ausbau erfolgt marktgerecht: Gebaut wird nur, was benötigt wird (Startkapazität BBI 22 Millionen Passagiere). Anschließend wird der Flughafen modular je nach Marktentwicklung erweitert. Niedrige Betriebskosten sind Planungsvorgabe.
HAJ-09L Geschrieben 1. September 2006 Melden Geschrieben 1. September 2006 @ TobiBER: Kurze Anmerkung: Die BBF gibt es nicht mehr ;-) (Ist mit der FBS verschmolzen worden)
TobiBER Geschrieben 25. September 2006 Melden Geschrieben 25. September 2006 Die südliche Start- und Landebahn des Flughafens Schönefeld wird zum Runway für den neuen Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) ausgebaut. Die Bahn erhalte ab 4. Oktober vier neue Schnellabrollbahnen sowie vier neue Zurollbahnen, teilte ein Flughafensprecher am Montag in Berlin mit. Die Südbahn werde während der Bauarbeiten werktags zwischen 6.00 und 22.00 Uhr gesperrt, der gesamte Flugverkehr werde in dieser Zeit über die Nordbahn abgewickelt. Die Bauarbeiten dauern den Angaben nach neun Monate. Nach Abschluss der Arbeiten werde die Nordbahn ab Mitte 2007 zurückgebaut, da sie für den Flugbetrieb dann nicht mehr benötigt werde.
cambiocorsa Geschrieben 25. September 2006 Melden Geschrieben 25. September 2006 Das heisst für die hobbyflieger wieder taxi bis zum umfallen.
Manuel Geschrieben 25. September 2006 Melden Geschrieben 25. September 2006 Unmittelbares Ergebnis der Gespräche ist die Integration einer auf Low-Cost-Carrier zugeschnittenen Pierstange (Walkboarding). Hat jemand eine Ahnung, was man sich unter dieser "Pierstange" vorzustellen hat?
HAJ-09L Geschrieben 25. September 2006 Melden Geschrieben 25. September 2006 Hat jemand eine Ahnung, was man sich unter dieser "Pierstange" vorzustellen hat? So eine Art Pier 3a in groß, das im 90° Winkel vom nördlichen Ende der Pierstange des Hauptterminals nach Osten abzweigt. Viva la Produktdifferenzierung ;-)
Manuel Geschrieben 26. September 2006 Melden Geschrieben 26. September 2006 Eine "Pierstange" ist also ein längliches Terminal, in dem die einzelnen Wartebereiche nebeneinander liegen und die Flugzeuge nebeneinander andocken (wenn es kein LCC-Terminal wäre)?
TobiBER Geschrieben 27. Oktober 2006 Melden Geschrieben 27. Oktober 2006 Eine tagesaktuelle Grafik zur Anbindung des bbi
charly63 Geschrieben 28. Oktober 2006 Melden Geschrieben 28. Oktober 2006 So wie die Grafik aussieht,könnte der neue Airport-Express auch eine Ringlinie werden. Am Bahnhof Ostkreuz ist ebenfalls geplant,einen oberen Regionalbahnsteig zu bauen. Dort fährt aber zur Zeit gar keine Regionalbahn! Der obere Punkt eines solchen Ringes wäre Bln.-Gesundbrunnen.
TobiBER Geschrieben 28. Oktober 2006 Melden Geschrieben 28. Oktober 2006 Am Bahnhof Ostkreuz ist ebenfalls geplant,einen oberen Regionalbahnsteig zu bauen. Dort fährt aber zur Zeit gar keine Regionalbahn! Weil Strecke durch Baustelle gesperrt ist. ;o)
cambiocorsa Geschrieben 28. Oktober 2006 Melden Geschrieben 28. Oktober 2006 Das Ostkreuz sollten sie KOMPLETT neu erbauen, das ist ja so extrem versifft und unübersichtlich...
Tecko747 Geschrieben 28. Oktober 2006 Melden Geschrieben 28. Oktober 2006 Das Ostkreuz sollten sie KOMPLETT neu erbauen, das ist ja so extrem versifft und unübersichtlich... Berlin hat ja genug Geld...
JoFMO Geschrieben 28. Oktober 2006 Melden Geschrieben 28. Oktober 2006 Das zahlt der Bund und fällt weitgehend unter Reichsbahn Altlastensanierung. Kein Neid also. Die Grafik ist ganz nett. Aber was meinst Du mit 'Tagesaktuell'? ändert sich das morgen wieder? Aus meiner Sicht hätte man die Anbindung an die Görlitzer Bahn aus Kostengründen durchaus zurückstellen können., da ich selbige nicht für essentiell halte, wenngleich die Vorteile für die Lausitz durchaus bedeutend sind.
cambiocorsa Geschrieben 28. Oktober 2006 Melden Geschrieben 28. Oktober 2006 Das Ostkreuz sollten sie KOMPLETT neu erbauen, das ist ja so extrem versifft und unübersichtlich... Berlin hat ja genug Geld... Das blecht die bahn.... siehe südkreuz...
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