flyer1974 Geschrieben 31. Dezember 2013 Melden Geschrieben 31. Dezember 2013 ob es möglich ist kann ich nicht zu 100% sagen, aber da LH die LX, bzw. auch AB die Belair übernommen hat, müsste dies auch andersrum möglich sein ?
d@ni!3l Geschrieben 31. Dezember 2013 Melden Geschrieben 31. Dezember 2013 Da haben beide Firmen in der Schweiz übernommen, aber EU Airlines müssen doch mind. 50% Anteile in der EU verteilt haben, oder nicht ? Wie das in der Schweiz aussieht weiß ich nicht, scheint aber in der Tat anders zu sein...
Faro Geschrieben 31. Dezember 2013 Melden Geschrieben 31. Dezember 2013 Niki war schon im zweiten operativen Jahr Profitabel, eigentlich eine Perle von AB, weil sie eben Businessziele in Zentraleuropa bedient hat und nicht als Putzfrauenshuttlen den Ballermantourismus gefüttert hat. (...) Warum kann man nicht einmal eine Diskussion führen, ohne wieder ganze Gruppen von Fluggästen zu diskriminieren?!? Ohne den Tourismus wäre so manche Fluggesellschaft gar nicht entstanden bzw in der jetzigen Größe und die sog. Businesstickets, die eh kaum einer der sog. Geschäftsleute selber zahlt, wären auch erheblich teurer, wenn nicht viele Ecoplätze z.B. auch durch Touristen besetzt wären. Ich finde diese Art von Äußerungen mittlerweile ziemlich schändlich! :angry: Sorry, aber das musste mal gesagt werden! @flyer1974:ich denke,alle.die hier schreiben,haben Deinen Film nicht gesehen. Ich habe "Pipi" in den Augen,und weiß,AB wird es auch so ergehen....@Flyer1974,du und ich,wir haben die Lösung für AB verstanden...alle anderen hier labern nur rum. Ich ziehe mich hier jetzt raus,vielleicht sehen die anderen hier auch mal den Film in voller Länge,und ziehen die Konsequenzen....bis bald mal Na prima ihr beiden, dann kauft mal schön AB-Aktien und bewerbt euch auf der nächsten Aktionärsversammlung als neue Vorstandsvorsitzende, wenn ihr die einzigen in Deutschland seid, die die Lösung wissen!!! :P
Pseudofreund Geschrieben 31. Dezember 2013 Melden Geschrieben 31. Dezember 2013 Da haben beide Firmen in der Schweiz übernommen, aber EU Airlines müssen doch mind. 50% Anteile in der EU verteilt haben, oder nicht ? Wie das in der Schweiz aussieht weiß ich nicht, scheint aber in der Tat anders zu sein... Stiftungsmodell. LH hat es mit OS/VO und LX vorgezeigt. Hätte EY ernsthaftes Interesse, wäre das schon längst geschehen. Wieso sie dennoch mehr Geld ins Nirvana geschossen haben, als solch ein Stiftungskonstrukt gekostet hätte, weiss nur der liebe Gott...
flyer1974 Geschrieben 31. Dezember 2013 Melden Geschrieben 31. Dezember 2013 . Im Bezug auf die Besitzverhältnisse an Luftfahrtunternehmen verfügen Bürger der Schweiz und der EU über die gleichen Rechte. Abkommen zwischen der Schweiz und der EU,somit ist die Schweiz den EU Staaten gleich gestellt kann über 50% halten. Na prima ihr beiden, dann kauft mal schön AB-Aktien und bewerbt euch auf der nächsten Aktionärsversammlung als neue Vorstandsvorsitzende, wenn ihr die einzigen in Deutschland seid, die die Lösung wissen!!! :P keine schlechte idee ! nehm ich mal € 3,30 in die Hand und kauf mir 2 davon. Das mit dem CEO wär auch nicht schlecht, sofern das Salär (Gehalt) für die Vertragslaufzeit ( aus Sicherheitsgründen) vorab bezahlt wird, ist in solchen Fällen anscheinend nicht unüblich.. .
Gast Geschrieben 1. Januar 2014 Melden Geschrieben 1. Januar 2014 Das Übel der Air Berlin war letztlich Herr Hunold, obwohl er es auch war, der die Firma letztlich als deutsches Unternehmen nach der Wende aufgebaut hat. Leider wurde er danach nach m.M. größenwahnsinnig. Ich habe ihn mehrfach persönlich gesehen und gehört. Er war irgendwann total weg von der Wirklichkeit. Leider. Er hatte u.a. auch die Vision, die Lufthansa fertig zu machen. Für mich ein Phantast. Nein,Das Übel für AB war nicht Hunold (allein),nein,da spielten eine Reihe anderer Faktoren eine Rolle.Ganz im Gegenteil,als Hunold allein das Sagen hatte,war alles noch Top! Es fing an,mit dem Gang zur Börse. Für alle Insider muss man nicht erklären,was für einen "Rattenschwanz" das nach sich zieht,das schlimmste aber,nicht mehr selbst entscheiden zu können. Dann kam die Übernahme der LTU;für mich der Hauptfehler. Man hätte erkennen müssen,das sich vorher schon andere Airlines und Banken daran verbrannt haben. LTU als LangsteckenPARTNER im DK DUS und strategisch im DK BER wäre ok. gewesen,aber die Übernahme ein Fehler. Aber,was JETZT abläuft,geht schon gar nicht mehr.Jede Abteilung versucht irgendwie,"seine"Schäfchen ins trockene zu bringen. Und so kommt es beispielsweise dazu,während Arbeitsplätze abgebaut werden,hat man sich kontinuierlich in der IT-Abteilung die Gehälter erhöht....Und keinen scheint das zu stören! Ich glaube,der ganze Verwaltungstrakt ist viel zu groß und komplex geworden,als das die Auswüchse noch irgendeiner kontrollieren könnte. Damals,zu Hunolds Zeiten,hätte es diese Ausschweifungen nicht gegeben!!! Momentan eine richtige "Selbstbedienungsmentalität"! Schade für das fliegende Personal,die werden die ersten sein,die DIESEN Größenwahn der "Teppichabteilung" ausbaden werden müssen...Es müßte nur mal jemand Personalstrukturen und Gehälter seit dem Ausscheiden Hunolds mit dem Stand von Dez.2013 vergleichen!!!!!!
oldblueeyes Geschrieben 1. Januar 2014 Melden Geschrieben 1. Januar 2014 Da sehe ich einiges anders, ohne ein Insider zu sein. Ein Börsengang bedeutet keineswegs das man nicht mehr "alleine" entscheiden kann. Vielmehr muss alles strukturierter und transparenter sein. Ryan, Easy, Norwegian sind alles börsennotierte Unternehmen, schon vor AB und sie werden nicht daran gehindert vernünftig zu wirtschaften. LTU -Übernahme : stimme zu, es war ein ein Fehler sowohl als Einkauf, als auch in der Integration - normalerweise muss man in solchen Fälle gleich alles anpassen, softe Lösungen bringen nur Probleme wenn verschiedene Unternehmeskulturen aufeinanderprallen. Ist drastisch,abeer anders funktioniert es nicht. Das mit der IT sehe ich eher als interne Reiberei. Die Gehälter werden vom Markt bestimmt und IT ist nun mal ein dynamischer Markt als Purser. Dazu hat man da auch einiges getan, zB. yield mangement erneuert etc. Generell sehe ich eher skeptisch Anschuldigungen a la X oder Y sind schuld usw. Wenn die strategische Ausrichtung des Unternehmens nicht stimmt, da können alle Mitarbeiter noch so einen guten Job leisten, es wird trotzdem nicht gut enden.
Gast Geschrieben 1. Januar 2014 Melden Geschrieben 1. Januar 2014 Und welche strategische Ausrichtung wäre für Dich für die AB die richtige? Zum Vergleich: -LH bietet selbst vermehrt Touriziele an,und mit der Tochter Germanwings verfolgt man die Aquirierung von Billigkunden. -Easy versucht auch weg zu kommen vom "Billigflieger",indem man Sitzplatzbindung anbietet,was ja bisher durch das "Freesitting" immer ein Buchungshemmnis für viele war. -Ryan fliegt verstärkt große Airports an (wie seit letztem Jahr CGN),um anderen Kunden abzujagen -Norwegian startet auf dem deutschen Markt nur mit Touri-Zielen Was,also ,was würdest Du sagen sollte AB anders machen,als bisher? Ein "Nur" Ferienflieger,Liniencarrier,Loco-Flieger oder ähnl. wird keiner Airline weiterhelfen. Einzig die Umsetzung ihres alten Slogan's (ohne Wertung für Bussines oder Urlaub) "We fly Europe" würde (siehe zum Vergleich Air Lingus,die werden im Europaverkehr in keine Schublade gesteckt,ob sie nun Städte verbinden oder Inseln...) was bringen! Ein Vergleich mit Tuifly oder Condor ist im Falle von Airberlin nicht angebracht,weil beide Erstgenannten Konzerngebunden natürlich in erster Linie Urlauber fliegen,aber auch durch die Konzernmütter entsprechend ausgelastet werden,während man von AB&Co erwartet,das sie Flüge auf eigenes Risiko anbieten,wo man sich dann nur Kontinggente sichert,was aber gerade in den touristischen Randzeiten zum Risiko der Airlines wird. Oder auch (wie jetzt zu Weihnachten),das es auf den Strecken zu den Kanaren zu wenig Plätze gab,weil die Veranstalter nix vorher gebucht haben,und die Airlines (logischerweise) nicht mehr als nötig vorgeplant haben...
flyer1974 Geschrieben 1. Januar 2014 Melden Geschrieben 1. Januar 2014 wo die Reise hin gehen wird, wird wohl im nahen Osten entschieden ? Einfache Antworten wird es keine geben, dazu ist die Situation inzwischen in meinen Augen zu kompliziert, und zu verfahren. Ich hatte krasse Wege aufgezeichnet, aber wer logisch ( wirtschftlich) denkt mus langsam nur noch einen solchen als Weg in die Zukunft sehen ? Ich glaube,der ganze Verwaltungstrakt ist viel zu groß und komplex geworden,als das die Auswüchse noch irgendeiner kontrollieren könnte. Damals,zu Hunolds Zeiten,hätte es diese Ausschweifungen nicht gegeben!!! Momentan eine richtige "Selbstbedienungsmentalität"! Schade für das fliegende Personal,die werden die ersten sein,die DIESEN Größenwahn der "Teppichabteilung" ausbaden werden müssen...Es müßte nur mal jemand Personalstrukturen und Gehälter seit dem Ausscheiden Hunolds mit dem Stand von Dez.2013 vergleichen!!!!!! Da scheint was dran zu sein wenn man die Stellenangebote anschaut ..... IT wächst während man woanders abbauen will. Ebenso benötigt man controller die die ( Verluste ) kontrollieren ? ein wenig paradox ? shape and size würde ich genau andersrum aufziehen !
oldblueeyes Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 Es gibt keine Standardstrategie. Wie schon erwähnt, wird die Zukunft im Mittleren Osten entschieden und einiges hängt sicherlich auch davon ab, ob man die wichtigste Beteiligung bleibt oder nicht. Generell sei es bezgl. Strategie gesagt das es zwei Wege gibt - entweder Micromanagement, in dem man alles behält, nichts in Frage stellt und versucht hier und da zu optimieren (die meisten Turbinen und co ziele darauf hin), teilweise auch um Zeit zu gewinnen oder man fokkusiert sich strategisch auf Kernkompetenzen und zieht sich konsequent zurück aus dem Teil das einem nicht liegt. Braucht man wirklich die Longhaulcharter? Als Netzwerkcarrier bestimmt nicht. Muss man auch im Regionalmarkt mitmischen? Vielleicht ist man bereits zu gross um so effizient wie eine Darwin agieren zu können. Braucht man die ganzen Marken noch? AB, Niki usw Für mich ist Ab ein typischer Fall für "Stuck in the middle".
Pseudofreund Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 LTU hat man wegen dem Zugang zu DUS gekauft. Die Langstrecke war DAS Problem. Und Integration hätte wie schon beim Kauf der dba nicht dilletantischer ablaufen können, dasselbe in blau bei LTU. Und das hat Hunold zu verantworten. Die Aktionäre ließen ihn frei laufen. Die Produktionskosten sind inzwischen zu hoch um sich noch als Leisure- Billig- & Geschäftsreise-Carrier zu positionieren. Man hat sich immer an LH orientiert. Die haben jetzt 4U. Die produzieren billiger als AB. Und das wird die große Herausforderung. Man hätte sich einen großen Fehler der LH zu nutzen machen sollen, den Rückzug aus der Fläche gepaart mit Servicereduktion. Ich unterstelle, würde sich ab klar als hochwertiger Liniencarrier positionieren, könnte man: - Unzufriedene Kunden der LH abspenstig machen - Die Position innerhalb Oneworlds und unter den EY Airlines stärken. Das würde in DUS funktionieren. In TXL würde das Yieldtechnisch problematischer aussehen. Stellt Euch doch mal vor, was in FRA los wäre, wenn AB auf der Kontflotte eine vollwertige C anböte? Man traut sich nichts mehr im Hause AB, verständlich, das Geld ist knapp. Daher bin ich mir sicher, dass es die AB in jetziger Form nicht mehr als 3 Jahre geben wird.
exitrow Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 Stellt Euch doch mal vor, was in FRA los wäre, wenn AB auf der Kontflotte eine vollwertige C anböte? Darüber kann man nur spekulieren. Aber vermutlich wäre nicht viel los. Das hatten schon mehrere Airlines - selbst LTU hatte damit Erfahrung, scheint in Europa aber halt nicht kostendeckend / gewinnbringend zu funktionieren.
Beebo12 Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 Die große Herausforderung für Air Berlin, als auch für Germanwings ist Easy Jet. Die beiden müssen die Preise von Easy mitgehen. Heißt natürlich Service runter fahren, höhere Rabatte von den Flughäfen verlangen, Kosten senken und unrentable Verbindungen aufgeben. Die großen Flughäfen wie HAM oder DUS werden auch die Segnungen von LCC am eigenen Leib bzw. deren Geldbeutel spüren. Etihad kopiert eins zu eins die Swissair Hunter Strategie. Irgendwann werden die Scheichs auch erkennen, dass die damit nur ihr Geld verbrennen, und keine Werte schaffen. Dann werden auch ganz schnell die ganzen Verlustbringer brutal abgestoßen, und auf einer Fortführung der Verlustbeteiligungen in eigener Regie mittels Staatlicher Gelder gesetzt. Wenn man Air Berlin überleben lässt, wird die sich eher entwickeln wie Brussels und ganz bestimmt nicht wie Swiss.
Düsendübel Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 Air Berlin ist für viele branchenfremde Menschen ein Ferienflieger und wird innerdeutsch gar nicht wargenommen. Lufthansa und Deutsche BA sind/waren Begriffe für innerdeutschen Linienverkehr.
oldblueeyes Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 Eine sehr gute Aussage hier ist die der Kosten. Es ist daher grundsätzlich fraglich, ob man bei dieser Struktur überhaupt als Ferienflieger langfristig agieren kann, von Konzepte wie Ferienhub PMI mal ganz zu schweigen. Ein Carve out der sparte würde Air Berlin sicherlich gut tun.
flyer1974 Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 Wenn man AB auf das zusammenstreicht was ihr gut tut bleibt wohl nicht viel übrig ? Es fehlt das Konzept ! keine klare Linie die verfolgt wird , so wirds nichts .... , alles halbherzig ! wenn da keine Ordnung reinkommt wird dort in in diesem Jahr noch was geschehen, abwarten !
oldblueeyes Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 Bei guter Führung (die letzten Zahlen sind ja aus 2010/2011) wäre Niki 90-100 Mio wert. Dazu noch die schweizer Tochter und schon hätte man was zum Verkauf was einen grossen Teil der Refinanzierung abdecken würde. Unf Etihad 2 Gesellschaften im Herzen Europas die klein genug wären um ein Etihadbranding zu experimentieren.
flyer1974 Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 eben, weswegen sollte man diese Werte am Saatwinkler Damm versenken ? Sie nicht selber nutzen ?
oldblueeyes Geschrieben 2. Januar 2014 Melden Geschrieben 2. Januar 2014 ..zumal Etihad global eine unendlich bessere Marke ist als alle AB Marken zusammen; dagegen wirkt eine AUA wie tiefste Provinz
Beebo12 Geschrieben 3. Januar 2014 Melden Geschrieben 3. Januar 2014 Niki und Belair sind von der Ausrichtung doch vergleichbar mit Germania. Daher passen diese Airlines m.M. nicht zu Etihad. Ein Verkauf an Etihad wäre wohl wieder mehr ein AB Bailout, als ein Verkauf von Werten, die Etihad ohne Air Berlin noch etwas nützen. Ein Konzept wie mit Europaverkehr hohe Renditen erzielt werden können, suchen fast alle. Da kann man von AB keine Wunder verlangen. Eine Renditeträchtige Langstrecke hat AB auch nicht.
oldblueeyes Geschrieben 3. Januar 2014 Melden Geschrieben 3. Januar 2014 Niki ist keineswegs eine Germania. Es hat sich vom Anfang an auf Businesstrecken ab/nach Wien konzentriert. Frankfurt wurde immer mit A321 geflogen, Zürich war sehr stark, Osteuropa teilweise 3mal täglich mit E190 bedient. Und nicht zu vergessen, niki Lieferte stetig um die 8% Gewinn vor Steuern, fast auf Easyniveau! Die Touristikziele sind bei Niki Randgeschäft, werden an Businessschwachen Tage am We bedient. Wenn man von Belair spricht, sollte man nicht deren Charterbusiness von heute sehen, sondern die sehr gute Position von AB in Zürich - Belair wäre nur die Struktur die diesen Standort stärken würde - hierzu passt auch wunderbar das man Darwin verlegt und auch schon mit Etihad Regional die Kernmarke eingeführt hat. Rechnen wir mal zusammen: - starke Businessposition in Wien gegen AUA - gute Poistion in ZRH ( eher gegen Swiss European), gestärkt durch eine wachsende Regionalgesellschaft - Etihad als globale Premiummarke Es hat doch Hand und Fuss. OK, die Lufthansaanbeter werden dies stark negativ bewerten, aber die Erde dreht sich ja weiter.
Lucky Luke Geschrieben 3. Januar 2014 Melden Geschrieben 3. Januar 2014 Weil vor kurzem noch jemand über die ersten AB-Flieger mit Etihad-Zeichen drauf sprach... :huh: http://www.skyliner-aviation.de/photos/DABDU.jpg "This Air Berlin A320 has received in Norwich a hybrid but so far covered-up Air Berlin / Etihad Airways livery."
oldblueeyes Geschrieben 3. Januar 2014 Melden Geschrieben 3. Januar 2014 Ein erster Schritt..zaghaft noch (man traut sich wohl nicht ganz), aber trotzdem. Könnte ein guter Marketingansatz in BER und DUS sein, wo man gegen Germanwings fliegt.
bahnfahrer Geschrieben 3. Januar 2014 Melden Geschrieben 3. Januar 2014 In Tegel sitzen bei Flügen nach Abu Dhabi die Damen bei der Abfertigung inzwischen komplett in Etihad-Uniformen. Auf den Displays sind die Logos von airberlin und Etihad genauso groß nebeneinander, allerdings in den Farben von Etihad. Und das obwohl es offiziell ein airberlin-Flug ist und Etihad "nur" im Codeshare beteiligt ist. Selbst bei Inlandsflügen fällt der Name Etihad inzwischen genauso häufig wie der Name airberlin. Es scheint, als wolle man die Fluggäste schonmal langsam an den neuen Namen gewöhnen, unter dem dann in Zukunft alle Flüge der airberlin durchgeführt werden (eventuell mit Ausnahme der Touristik-Destinationen). Ich bin gespannt, wann die ersten Flieger umlackiert werden ... Weil vor kurzem noch jemand über die ersten AB-Flieger mit Etihad-Zeichen drauf sprach... :huh: http://www.skyliner-aviation.de/photos/DABDU.jpg "This Air Berlin A320 has received in Norwich a hybrid but so far covered-up Air Berlin / Etihad Airways livery." Das ging ja jetzt noch schneller als ich gedacht hätte. Die Livery wird dann wohl am 13.1. im AB-Hangar in BER/SXF von den beiden CEOs vorgestellt werden.
Herr Asterix Geschrieben 3. Januar 2014 Melden Geschrieben 3. Januar 2014 Hier noch ein Artikel aus dem mm von Dezember: http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/hogan-segen-fuer-etihad-airways-fluch-fuer-air-berlin-a-935893.html
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