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Aktuelles zu Southwest Airlines

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Wie Leeham News & Comment berichtet, sieht Gary Kelly (CEO Southwest) Potential, dass rund 60% der zukünftigen Flotte 737 MAX 7 werden könnten. Zuvor sollen aber rund 100 737 MAX 8 zur Auslieferung kommen.

Aktuell hat Southwest rund 500 737-700 in der Flotte, die nun ab 2020 ersetzt werden könnten. 

Southwest hatte erst Anfang des Jahres 23 737 MAX 7 auf einen späteren Lieferzeitpunkt in 2023/24 verschoben. 

 

Quelle: leehamnews.com 

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Zweifelsfrei eine der wichtigsten Persönlichkeiten für die Zivilluftfahrt in den letzten 50 Jahren.

 

"You put your employees first. If you truly treat your employees that way, they will treat your customers well, your customers will come back, and that’s what makes your shareholders happy. So there is no constituency at war with any other constituency. Ultimately, it’s shareholder value that you’re producing."

 

Einer von vielen Zitaten von Herb Kelleher

 

Das haben meiner Überzeugung nach diverse europäische Unternehmen bis heute und branchenübergreifend nicht verstanden. Die Denkweise in Mitteleuropa spiegelt oftmals das Gegenteil wider, ebenfalls mit dem Ziel, möglichst viel Ertrag zu erzielen. Mitarbeiter sind hier aber teilweise eher ein notwendiges Übel.

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vor 6 Stunden schrieb MD-80:

Das haben meiner Überzeugung nach diverse europäische Unternehmen bis heute und branchenübergreifend nicht verstanden.

 

Grundsätzlich ist die Regel korrekt.

 

Bei Ryanair ist jedoch eher das Gegenteil eingetren - allen negativen Schlagzeilen zum Trotz.

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21 hours ago, MD-80 said:

 

"You put your employees first. If you truly treat your employees that way, they will treat your customers well, your customers will come back, and that’s what makes your shareholders happy. So there is no constituency at war with any other constituency. Ultimately, it’s shareholder value that you’re producing."

 

Einer von vielen Zitaten von Herb Kelleher

 

Das haben meiner Überzeugung nach diverse europäische Unternehmen bis heute und branchenübergreifend nicht verstanden. Die Denkweise in Mitteleuropa spiegelt oftmals das Gegenteil wider, ebenfalls mit dem Ziel, möglichst viel Ertrag zu erzielen. Mitarbeiter sind hier aber teilweise eher ein notwendiges Übel.

na da kennst Du aber US Unternehmen nicht so genau. Unabhängig von den gesetzlichen Rahmenbedingungen (US : Hire & Fire ohne weiteres möglich) ist die Kultur in den USA nicht wirklich von auch nur mittelfristigen Denken bestimmt. (Ausnahmen wie Southwest (wobei ich das nicht so genau weiß dort) bestätigen die Regel. Und Ryanair ist halt ein Underdog aus dem wilden Irland, dessen Ökonomie nur aufgrund des dortigen Steuersparmodels überhaupt exisistent ist (Frag mal ältere Iren wie es in den achtziger Jahren dort gewesen ist).

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na da kennst Du aber US Unternehmen nicht so genau. 

 

Das maße ich mir auch sicherlich nicht an. Da sitzen hier so viele andere Forenteilnehmer, die kompetenter diesem Forum mit ihren Informationen beitragen können und deshalb auch richtigerweise viel aktiver sind als andere Teilnehmer inkl. meiner Person. 

 

Hire & Fire nach US-Manier ist mir bekannt und auch, dass in den USA oder Irland oder in UK ganz andere Arbeitnehmerbedingungen herrschen. Hier geht es um Mr. Kelleher, welcher mit unkonventionellen Denkweisen ansetzte und die Unternehmenskultur und den kommerziellen Erfolg von Southwest maßgeblich prägte. Da weiterhin ab und an die Ryanair im Qualitäts-Massenjournalismus als Kopie der Southwest bezeichnet wird, sollte der kulturelle und unternehmerische Unterschied deutlich werden, der beide Unternehmen fundamental unterscheidet. Es wird ja auch nicht die DB mit JR verglichen. Deshalb war eines von vielen Zitaten von Herb Kelleher hier in diesem Thread erwähnt worden. 

 

Meine Sichtweise, dass es auch in anderen Berufssparten und diversen offiziell so namhaften Unternehmen genau anders gesehen wurde und wird, war nur ein Hinweis auf eigene Arbeitswelt-Erfahrungen. Und ja, Irland der 1970er und 1980er ist mir auch ein Begriff. Nicht ohne Grund wurde in Irland auch mit den Jahren GPA oder Shannon Aerospace hochgezogen.

 

Gruss

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vor 8 Stunden schrieb MD-80:

 

Da weiterhin ab und an die Ryanair im Qualitäts-Massenjournalismus als Kopie der Southwest bezeichnet wird, sollte der kulturelle und unternehmerische Unterschied deutlich werden, der beide Unternehmen fundamental unterscheidet.

 

Inwiefern unterscheiden sich Ryanair und Southwest in den Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur?

 

Die Frage hat keinen polemischen doppelten Boden - weiss es einfach nicht und wäre interessiert es zu erfahren.

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Nur aus meiner Sicht:
Deine Frage ist durchaus berechtigt, weil es tatsächlich Unterschiede gibt.
Aber, Vorschlag von mir:
Mach Dich doch erstmal im Netz schlau; da gibt es nicht nur bei Wiki Hinweise.
Und dann diskutieren wir die Qualität der Unterschiede.

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vor 3 Stunden schrieb BaseTurn:

 

Inwiefern unterscheiden sich Ryanair und Southwest in den Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur?

 

Die Frage hat keinen polemischen doppelten Boden - weiss es einfach nicht und wäre interessiert es zu erfahren.

 

Kurz gesagt, Google meint sw hat Verhältnismäßig eher wenig Mitarbeiter, die aber ganz ordentlich verdienen und die von sw auch sonst gefördert werden um sie zufrieden zu halten. Dafür spricht, lt Google ,  auch  dass viele MA Gewerkschaftlich organisiert sind, es aber kein Arbeitskampf in der jüngeren Vergangenheit gab.

 

Kurzum das genaue Gegenteil von FR.

 

Und wie gesagt, es handelt sich um 10min Google-wissen. In wie weit dass einem Faktencheck standhalten würde, vermag ich nicht einzuschätzen.

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Ich glaube, dass man SW nur bedingt mit FR vergleichen kann. Die LC-Massenfliegerei existiert in Europa erst seit ca. 15-20 Jahren, nachdem Ryanair und easyJet ihren Siegeszug starteten und einige klassische Airlines viele Aktivitäten in LC-Divisions verlagert haben.

 

Welche Wahrnehmung soll sich also zuerst bei den Leuten in Europa entwickeln? Der Hype über plötzlich aus dem Boden sprießende LC-Angebote oder das kritische Bewusstsein, welche negativen Arbeitsbedingungen bei manchen LC-Airlines damit verbundenen sind.

 

In Nordamerika gibt es dagegen eine deutlich ausgeprägtere und längere Historie zur Massenfliegerei -unabhängig von LC - alleine wegen der geographischen Dimensionen. Allerdings dürfte die LC-Fliegerei im Laufe der Jahre auch dort zu massiven Steigerungen geführt haben - dennoch ist die Basis eben etwas anders.

bearbeitet von Tschentelmän

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