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Diskussion zur EU (vor dem Hintergrund des Brexit)

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Der Vergleich EU mit Premier League hinkt gewaltig,in diesem Fall zum Nachteil der EU...

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vor 13 Stunden schrieb EDCJ:

Der Vergleich EU mit Premier League hinkt gewaltig,in diesem Fall zum Nachteil der EU...

 

Du hast aber schon gelesen, dass ich die Premier League mit der Regierung des Vereinigten Königreichs verglichen habe?

 

Denn auch wenn EU-Bashing wahnsinnig populär ist, kann die EU nun wirklich nichts dafür, dass die Regierung in GB nicht in der Lage ist, den von ihrer Premierministerin ausgehandelten Vertrag durchs eigene Parlament zu bringen. Und der ach so umstrittene Back-Stop ist auf Betreiben von Frau May in diesem Vertrag!

Das zeigt doch, das es den meisten Abgeordneten überhaupt nicht darum geht, dass die EU "nachgibt", es geht ausschließlich um die eigene Profilierung.

In dem Vertrag könnte auch drin stehen, dass nach dem Austritt die Sonne weiter im Osten aufgehen soll. Auch das wäre dann ein unzumutbares Diktat der EU!

 

Aber bitte nicht falsch verstehen, ich bin zwar ein glühender Anhänger der "Europäische Idee", aber es liegt mir fern, alles an der jetzigen EU toll zu finden.

Im Gegenteil, ich halte sie für eine ziemliche Baustelle, die von Grund auf renoviert werden muss. Zuständigkeiten, Entscheidungswege, Zusammensetzung von Kommission und Parlament sind nur ein paar Punkte, die mir spontan einfallen.

 

Doch egal wie fehlerbehaftet und verbesserungwürdig diese EU auch sein mag, ich bin zutiefst dankbar und glücklich, dass ich in ihr aufwachsen durfte und Zeit meines bisher 58 jährigen Lebens in Frieden und Freiheit lebe.

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vor einer Stunde schrieb jubo14:

Doch egal wie fehlerbehaftet und verbesserungwürdig diese EU auch sein mag, ich bin zutiefst dankbar und glücklich, dass ich in ihr aufwachsen durfte und Zeit meines bisher 58 jährigen Lebens in Frieden und Freiheit lebe.

 

Diese Erkenntnis scheint mir aber in Deutschland auch (noch) mehrheitsfähig zu sein. Aus meiner Sicht möchte ich das aber um den Begriff "Westbindung" ergänzen.

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viele der Beiträge hier zeigen sehr deutlich, daß eines der Gründe des BREXIT eben auch ist, daß man sich (hier in Deutschland) nicht in die Befindlichkeiten anderer Länder (hier UK) hineinversetzen kann oder will. Allein das ist keine gute Grundlage für die Vereinigten Staaten von Europa, die es ja irgendwann geben soll.

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Die Hälfte der Briten (oder ist es inzwischen schon die Mehrheit?) kann sich dann offensichtlich auch nicht in ihre eigenen Befindlichkeiten hineinversetzen. Ach so, die Schotten konnten es auch schon nicht beim Referendum. Wir wissen ja, lieber ahoberg, dass Du eine starke Affinität zum Vereinigten Königreich hast; dies sei Dir auch unbenommen. Nur findest Du im Europa der 27 derzeit kaum jemanden, der das gut findet, was sich da in Westminster gerade abspielt. Wenn @speedmander Speaker im Unterhaus wär, hätte er der Hälfte der Abgeordneten schon eine Zwangspause verordnet.

Es soll ja auch schon Evakuierungspläne für die königliche Familie geben, falls es zu Unruhen kommen sollte. Zur Auswahl stehen Hannover oder Edinburgh. :D Coburg böte sich auch noch an.


 

Edited by aaspere
Ergänzung um Coburg

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Das Problem sind unterschiedliche Ansätze.

 

Die Briten haben ein politisches System das auf Wettbewerb basiert (the winner takes it all). Dementsprechend ist auch die Rhetorik der Verhandlungen um einen "Deal" und nicht um ein "Arrangement" konstruiert, was latent auch einen eigenen Vorteil sugeriert. Als Ex. Empire ist man dazu sehr zentrisch fixiert und die eigene Wahrnehmung ist das man per se eine starke Position hat.

 

Die Europäer haben politische Systeme die viel mehr auf Kompromissfindung basieren. Es gilt dabei das jede Partei ihr Gesicht wahren muss aber gleichzeitig auch Lösungen gefunden werden die per se nicht die eigenen Maximalwünsche erfüllen. Die jetzt erweiterte EU hat zudem viele junge, kleine Länder dabei die historisch allergisch gegen stark auftretenden Einzelnationen reagieren.

 

Das Problem dabei ist das die Briten es versäumt haben unter sich ihren eigenen internen "Deal" auszumachen. Es gibt keine grobe Richtlinie wohin und wie sie wollen.

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3 hours ago, oldblueeyes said:

Das Problem sind unterschiedliche Ansätze.

 

Die Briten haben ein politisches System das auf Wettbewerb basiert (the winner takes it all). Dementsprechend ist auch die Rhetorik der Verhandlungen um einen "Deal" und nicht um ein "Arrangement" konstruiert, was latent auch einen eigenen Vorteil sugeriert. Als Ex. Empire ist man dazu sehr zentrisch fixiert und die eigene Wahrnehmung ist das man per se eine starke Position hat.

 

Die Europäer haben politische Systeme die viel mehr auf Kompromissfindung basieren. Es gilt dabei das jede Partei ihr Gesicht wahren muss aber gleichzeitig auch Lösungen gefunden werden die per se nicht die eigenen Maximalwünsche erfüllen. Die jetzt erweiterte EU hat zudem viele junge, kleine Länder dabei die historisch allergisch gegen stark auftretenden Einzelnationen reagieren.

 

Das Problem dabei ist das die Briten es versäumt haben unter sich ihren eigenen internen "Deal" auszumachen. Es gibt keine grobe Richtlinie wohin und wie sie wollen.

in Deutschland hätte es in der Situation sicherlich eine große Koalition gegeben, auch hätte man niemals einen stone hard Brexiter in die Verhandlungen geschickt. Ja das System in UK ist schon sehr auf Konflikt angelegt. (Allein das Mehrheitswahrecht ist eine einzige Absurdität). Aber: Die Briten sind auch im Büro- und Geschäftsleben eben sehr "easy going" und es zeigt sich jetzt, daß eine deartig komplexe Materie wie der BREXIT oder besser die Mitgliedschaft in der EU eine solch schlampige Herangesehensweise nicht rechtfertigt. Z.B. hätte man ohne konkreten Deal Idee niemals Art. 50 in Gang gesetzt.

5 hours ago, aaspere said:

Die Hälfte der Briten (oder ist es inzwischen schon die Mehrheit?) kann sich dann offensichtlich auch nicht in ihre eigenen Befindlichkeiten hineinversetzen. Ach so, die Schotten konnten es auch schon nicht beim Referendum. Wir wissen ja, lieber ahoberg, dass Du eine starke Affinität zum Vereinigten Königreich hast; dies sei Dir auch unbenommen. Nur findest Du im Europa der 27 derzeit kaum jemanden, der das gut findet, was sich da in Westminster gerade abspielt. Wenn @speedmander Speaker im Unterhaus wär, hätte er der Hälfte der Abgeordneten schon eine Zwangspause verordnet.

Es soll ja auch schon Evakuierungspläne für die königliche Familie geben, falls es zu Unruhen kommen sollte. Zur Auswahl stehen Hannover oder Edinburgh. :D Coburg böte sich auch noch an.


 

Ich wohne im UK und was soll ich zu dem sagen, was sich im Unterhaus abspielt: Man könnte das auch Demokratie nennen wobei der Mangel an Kompromißbereitschaft allerdings schon merkwürdige Blüten treibt. Und wie schon gesagt, die Briten haben sich noch nie dafür interessiert, was die anderen 27 EU Staaten wollen.

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On 4/10/2019 at 9:21 AM, jubo14 said:

Beim Beitritt setzt man sich keine Fristen, warum also beim Austritt?

 

Weil die ganze Gemeinschaft nur auf Zuwachs programmiert war (ist?) und es im Denken überhaupt nicht vorkam, dass jemand den Club auch wieder verlassen möchte? Mal völlig unabhängig davon, ob das jetzt Sinn macht oder nicht.

 

Außerdem gibt es ja gar keinen Brexit  weil beide Seiten null Plan haben, wie das gehen kann. Mal von diesen dämlichen Nettozahlerdiskussionen abgesehen, VW, BMW, Daimler, Aldi und Lidl werden in Berlin schon ordentlich auf der Matte getanzt haben in der letzten Zeit, entgegen mancher Meinung ist German-nissm in UK nämlich gar nicht so unbeliebt.

 

Jetzt also bis Halloween verschoben, nur das Jahr ist noch unklar. Aber das hat Deutschland mit BER ja geübt...

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vor 1 Stunde schrieb flieg wech:

Ich wohne im UK und was soll ich zu dem sagen, was sich im Unterhaus abspielt: Man könnte das auch Demokratie nennen wobei der Mangel an Kompromißbereitschaft allerdings schon merkwürdige Blüten treibt. Und wie schon gesagt, die Briten haben sich noch nie dafür interessiert, was die anderen 27 EU Staaten wollen.

 

Das hat mit Demokratie nur noch insoweit etwas zu tun, als dass die Abgeordneten Damen und Herren auf demokratische Art und Weise ins Unterhaus gewählt wurden. Und das ganze Drama ist doch nur deshalb inszeniert worden, weil die Regierung ihrer Majestät der Meinung war, mit großem Interesse nicht mehr das zu wollen, was die anderen 27 wollten. Insofern interessierte man sich doch lebhaft für das, was auf dem Festland passierte. Und wo die eigenen Argumente nicht so recht passen wolllten, log man sie sich bei den Hardlinern passend zurecht. Alles nicht von mir erfunden und hinreichend dokumentiert, damit daraus keine Dolchstoßlegende entsteht.

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Der EU-Ratspräsident Donald Tusk am Tag nach dem Brand von Notre Dame:

"Der Brand habe deutlich gemacht, dass man in der EU tiefgreifender verbunden sei als duch Verträge." Sollten die Briten das auch so sehen, sollten sie ein zweites Referendum veranstalten.

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Das ist streng genommen nicht richtig. Selbst die Reformation von Martin Luther wird auf 1517 als Beginn, also 17 Jahre früher als die Suprematsakte von Heinrich VIII festgelegt. Und wenn man es ganz genau nimmt, dann ist 1054 das Große Schisma die Abspaltung der Ostkirche von Rom auch nicht die erste Abspaltung; da gab es ein paar kleinere auch schon vorher.

Und die Tudors haben dann auch nur bis 1603 regiert

Edited by aaspere

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vor 1 Stunde schrieb aaspere:

Ian Kershaw beschreibt den Ist-Zustand so wie ich  ihn selber auch wahrnehme und von meinen Britischen Verwandten in Milton Keynes - bei denen ich gerade zu Besuch bin - vermittelt bekomme.

Beim Ausblick auf die Zukunft vermeidet er aber leider (bewußt ?) eine Einschätzung der Lage/Perspektive für UK nach einem Brexit und beschränkt seine Einschätzung auf die EU.

 

Edited by MHG

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Das interessante Spiel ist doch gerade, die EU hat sich zu keinem harten Brexit durchringen können. Es wäre ja ganz leicht gewesen. Artikel 50, gell? Warum also nicht? Laut Oliver Wendell stand ja das europäische Abendland kurz vor dem Exitus...

 

Weil Deutschlands EU-Fanatiker allein auf weiter Flur stehen. Spanien, Frankreich und NL sind in alter Hassliebe sehr tief mit UK verbunden. Das wird in "Preußen" einfach nicht verstanden.

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vor 10 Stunden schrieb medion:

Das interessante Spiel ist doch gerade, die EU hat sich zu keinem harten Brexit durchringen können. Es wäre ja ganz leicht gewesen. Artikel 50, gell? Warum also nicht? Laut Oliver Wendell stand ja das europäische Abendland kurz vor dem Exitus...

 

Weil Deutschlands EU-Fanatiker allein auf weiter Flur stehen. Spanien, Frankreich und NL sind in alter Hassliebe sehr tief mit UK verbunden. Das wird in "Preußen" einfach nicht verstanden.


Was ist das denn für ein, vor Polemik triefender, inhaltlich leerer Beitrag?

Ja, die EU wollte aktuell keinen harten Brexit, es ist kein Geheimnis dass sie daran kein großes Interesse hat. Dies wurde auch ganz transparent geäußert. Deutschland ist einer der härtesten Gegner eines harten Brexit. Von daher ist dein zweiter Absatz Kauderwelsch. 

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8 hours ago, jaydee said:

Ja, die EU wollte aktuell keinen harten Brexit

 

Herrlich, nochmal schön komplett zitiert, damit ihn auch meine 'Ignorer' auf jeden Fall lesen können. Danke.

 

Polemisch auf jeden Fall, bei inhaltslos bin ich mir schon gar nicht mehr so sicher. Aber noch ein bisschen weniger Inhalt und vielleicht kriege ich dann auch einen Listenplatz für 'die Partei' bei den Europawahlen für verirrte CSU-Wähler. Ich müsste mir nur noch gschwind die Haare blondieren, dass ich nicht mehr gar so undeutsch aussehe B|, den passenden Nachnamen habe ich schon, wenn man ihn auf deutsch übersetzt.

 

Dann warten wir jetzt also auf den 31. Oktober...

 

Jedenfalls haben wir "Flugverkehr wird ab dem 29.03. zwischen UK und der EU nicht mehr möglich sein" schon mal erfolglos/erfolgreich (je nach Sichtweise) hinter uns gebracht.

 

PS: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Luftverkehrsabgabe der EU-Austritt abgeschafft werden sollte.

 

 

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Wenn man schon eine Gemeinsamkeit zwischen Brexit und der Abspaltung der anglikanischen Kirche sucht, dann ist es Folgende: Beide sind in ein Instrument der Eliten um bestimmte persönliche Interessen durchzusetzen. Beim Brexit ist es historischer Revanchismus (Rees Moog), Gier (Banks), publizistische Macht (Murdoch), politische Macht (Johnson). Bei der Abspaltung von Rom ging es darum, dass der König eine neue Frau nehmen wollte - die dann hingerichtet wurde weil sie nicht liefern konnte. Henry VIII hat Martin Luther noch als Ketzer verunglimpft und wurde dafür vom Papst geehrt. Die theologische Trennung kam erst danach.

 

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Falls es am Feiertag doch noch regnen sollte:

https://www.ted.com/talks/carole_cadwalladr_facebook_s_role_in_brexit_and_the_threat_to_democracy?utm_campaign=tedspread&utm_medium=referral&utm_source=tedcomshare

 

Ein höhrenswerter Vortrag. Mit den angesprochen Verantwortlichen von Facebook und Twitter im Publikum. Facebook soll versucht haben den Vortrag zu untersagen oder zu ändern.

 

 

Wähler wurden manipuliert und belogen (oder wollten sich belügen lassen).

Zitat

And it came to a head when I met this young man in front of the sports center. [that's at the middle of 350-million-pound regeneration project, funded by the European Union. [...] And it's not as if any of this is a secret, because there's big signs like this everywhere "EU Funds: Investing in Wales" [...]

And they told me that they were most fed up with the immigrants and with the refugees. [...] 
And when I checked the figures, I discovered that Ebbw Vale actually has one of the lowest rates of immigration in the country.

 

Nachtrag: Braune Inzest-Suppe mit der Hauptzutat Schwachsinn versucht auch die AfD zu kochen. Siehe Spiegel-International (How the German Right Wing Dominates Social Media).

 

vor 18 Stunden schrieb medion:

dass weite Teile der EU (eigentlich außer der deutschen Regierung und der grünen Oppo) alle eben keine weitere - unorganisierte - Immigration haben wollen.

Was es auch jenseit der Hirngespinste der Brandstifter nicht gibt. Und nie gab. Und das Hirngespinst der "unorganisierten" Immigration existiert doch nur um organisierte Immigration zu verhindern - und davon gibt es definitv in Deutschland zu wenig.

 

Wenn man Ahnung hätte, wüsste man das beispielsweise das Asylsrecht in Deutschland in den letzten dreißig Jahren kontinuerlich eingeschränkt wurde.

 

 

vor 17 Stunden schrieb L49:

Jehovas, er hat Jehova gesagt.

Die Banalität des Blöden.

Edited by OliverWendellHolmesJr

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Aha, soll versucht haben. Was denn genau? Und was haben sie dann getan?

 

Wähler werden manipuliert? Was für eine Neuigkeit. Seit ich lebe ist das so und das nennt sich (Parteien-) Demokratie.

 

Und vielleicht kann man einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass weite Teile der EU (eigentlich außer der deutschen Regierung und der grünen Oppo) alle eben keine weitere - unorganisierte - Immigration haben wollen. Selbst die FDP ist auf ihrem Parteitag letztes Wochenende seeeehr deutlich geworden.

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vor einer Stunde schrieb medion:

Und vielleicht kann man einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass weite Teile der EU (eigentlich außer der deutschen Regierung und der grünen Oppo) alle eben keine weitere - unorganisierte - Immigration haben wollen. Selbst die FDP ist auf ihrem Parteitag letztes Wochenende seeeehr deutlich geworden.

Jehovas, er hat Jehova gesagt.

Tuhe Buße und schreibe zur Besänftigung der EU-Bejubler hier mindestens 100 Mal "Die EU ist ein Friedens-Projekt" oder eine ähnliche Plattitüde ohne dafür copy&paste zu nutzen.

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vor 8 Stunden schrieb L49:

Jehovas, er hat Jehova gesagt.

Tuhe Buße und schreibe zur Besänftigung der EU-Bejubler hier mindestens 100 Mal "Die EU ist ein Friedens-Projekt" oder eine ähnliche Plattitüde ohne dafür copy&paste zu nutzen.

 

Soll dieses polemische Zeug jetzt lustig sein oder was willst du damit zur Diskussion beitragen?

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