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Aktuelles zum Flughafen Hahn

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Na ja, ein Grossteil der Fracht besteht auch in Umladen von einem Flieger in einen anderen und ob das z.B. in HHN oder FRA passiert ist i.d.R. egal, von den laufenden Kosten her aber in ersterem sicher billiger.

 

Ist es eben nicht, da von der Umladefracht wiederum ein Teil in Passagierrümpfen befördert wird, und die da landen wo die Paxe hinwollen

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Guest SA261

Ich sehe das genau andersrum:

Es zeigt sich nur, dass eine tolle Betriebsgenehmigung alleine nichts bringt, wenn alle anderen Standortfaktoren bescheiden sind.

Und dass sich diese Nachteile nur durch die Gewährung von enormen Subventionen ausgleichen lassen, damit die Kostenvorteile für die Passagiere ausreichend sind, um alle Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen.

 

Ähnliches gilt auch für Luftfracht. Deren Existenzgrundlage besteht nun mal darin, dass sie viel schneller ist, als anderen Transportmöglichkeiten. Wenn ich dann aber wiederum ewig brauche, um die Fracht von einem abgelegenen Flughafen quer durch die Pampa zu meinem Ziel zu bringen, dann kostet mich das schon wieder einen Großteil dieses Zeitvorteils, also auch den, den man durch einen 24h-Betrieb hat. Kosten tut das ganze natürlich auch wieder einiges. Auch hier muss der Hahn wieder Preise anbieten, damit die Nachteile gegenüber einem direkten Transport zu einem der großen Frachtdrehkreuze ausgeglichen werden. Auch hier fließen bestimmt kräftig Subventionen (Air Cargo Germany lässt grüßen).

 

Gerade bei der Luftfracht kommt ja auch das Problem dazu, dass man zwar sehr abgelegen, aber dennoch irgendwie mitten zwischen den beiden größten deutschen Frachtflughäfen liegt, mit denen die größten Ballungsgebiete im Westen/Südwesten viel besser erschlossen sind (das gesamten Gebiete Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Rhein-Neckar, aber auch Stuttgart).

 

Also am Hahn läuft schon gewaltig was schief. Aber nicht in der Hinsicht, als dass man die tollen Betriebszeiten nicht genug vermarkten würde, im Gegenteil, man zahlt ja kräftig drauf, um in Verbindung mit diesen überhaupt irgendwas erreichen zu können...

 

Der Grundtenor deines Beitrages scheint zu sein, dass der Hahn ein „abgelegener Pampaflughafen mit riesigen Standortnachteilen“ ist, der nur mit Subventionen ausgeglichen werden kann. Ist das richtig soweit?

 

Du wirst mir die Frage erlauben, von was der Hahn denn nach deiner Meinung abgelegen ist? Was siehst du als Mittelpunkt oder Zentrum an, von dem der Hahn abgelegen sein soll? Ist es der Mittelpunkt von Deutschland der für dich auch gleichzeitig Mittelpunkt des Universums ist, oder siehst du deinen eigenen Wohnort als Mittelpunkt der Welt an? Man bekommt den Eindruck als wenn für dich die Erde eine Scheibe wäre, die hinter dem Hahn (aus deiner Sicht HINTER dem Hahn) aufhört. Wenn ja, wie ist denn für dich erklärbar das es 80 km westlich vom Hahn noch einen, vor allem im Cargobereich, nicht ganz unbedeutenden Flughafen gibt... und 120 km nordwestlich vom Hahn einen noch größeren. Luxemburg und Frankreich und Belgien müssten nach deiner Logik und Polemik (ich sehe es als Polemik an) dann ja noch abgelegener sein? Ich frage mich ernstlich ob du schon mitbekamst von wo aus Europa regiert wird... die EU-Institutionen sind nicht östlich des Flughafen Hahn, sondern westlich. Sei mir bitte nicht böse, aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen das du die EU-Institutionen und Banken auf dem Kirchberg schon jemals gesehen hast... oder zumindest eine Vorstellung davon besitzt.

 

Du sagst das man ewig bräuchte, um die Fracht von einem „abgelegenen“ Flughafen, damit meinst den Hahn, quer durch die „Pampa“ ans Ziel zu bringen. Frage, von welchem Ziel sprichst du denn da? Nach deiner Weltansicht muss das Ziel dann auch bestimmt mitten in Deutschland liegen, oder? Wie erklärst du dir das 80 km „hinterm“ Hahn, lol, die 744/8 Frachter der Reihe nach einfliegen... wo wird denn die Fracht hingebracht?... in die „luxemburger Wirtschaftszentren“ wirst ja hoffentlich nicht meinen.

 

Fakt ist doch, im 90 min Umkreis vom Hahn leben 5,4 Millionen Menschen (Köln, Frankfurt etc. ist da noch nicht mitgezählt), und die wohnen nicht alle östlich, mit deiner Sicht der Dinge also „vor“ dem Hahn. Der Hahn liegt unmittelbar an der A60/E42 von Rotterdam in den Rhein/Main-Raum, die bis auf den Hochmoselübergang komplett vierspurig ausgebaut ist, und über die jetzt schon ein nicht unbedeutender Teil des europ. Frachtverkehrs von dem Nordseehafen läuft. Nur eines ist natürlich richtig... Berlin ist weiter vom Hahn entfernt wie Paris, Bern, Brüssel, Den Haag und London... und das ist auch gut so!

 

„wenn alle anderen Standortfaktoren bescheiden sind“

Mit dir zusammen würde ich gerne mal was ausprobieren: Wir müssten uns an einem Flughafen treffen von dem Lufthansa und Ryanair gleichzeitig nach FRA bzw. HHN abfliegt, am PMI wäre das z.B. möglich. Du fliegst dann mit LH nach FRA und ich mit RYR nach HHN. Treffen tun wir uns dann nochmal außerhalb des T1 am FRA. Wer meinst wer als erster da wäre? Vorab ich weiß es nicht... ich wette nur mit dir, dass wenn überhaupt du keine 15 min warten müsstest, wenn wir beide mit aufgegebenem Gepäck fliegen.

 

Soweit zu den „bescheidenen Standortfaktoren“ vom Hahn!

 

Ich denke aber das deine Weltansicht... nicht nur deine, du bist da kein deutscher Einzelfall... mit Fakten nicht umzuändern ist. Der einzige Standortnachteil des Hahn ist wohl, dass er nicht noch 50 km westlicher...und damit außerhalb der Berliner Republik liegt.

 

 

Ist es eben nicht, da von der Umladefracht wiederum ein Teil in Passagierrümpfen befördert wird, und die da landen wo die Paxe hinwollen

 

Noch so ein Cargo-Experte... dann erkläre mal welcher Teil der Fracht am LUX oder in Lüttich in" Passagierrümpfen" weiter befördert wird? Oder hast das nur von Lufthansa so irgendwo aufgeschnappt und meinst das müssten andere Cargo-Airlines dann genau so machen? Die Drogenkuriere aus Kolumbien wirst ja nicht mit Fracht in "Passagierrümpfen" meinen.

Edited by SA261

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Es ist unbestreitbar das HHN von der Infrakstruktur her Nachteile gegenüber anderen Airports haben.

Es gibt keinen direkten Autobahnanschluss und der Bahnanschluss wird noch sehr lange auf sich warten lassen.

 

Der Vergleich mit LUX ist hinfällig da der einzige Frachtcarrier CV einen Hauptkunden sprich Verlader hat der auch gleichzeitig Anteilseigner ist und der die Consols in Findel packen lässt.

 

LGG hat mit TNT einen riesigen Player vor Ort und spielt dadurch in einer anderen Liga als HHN.

 

Fakt ist das HHN durch den Weggang durch EY nach FRA, die Auflösung der Cargodivision von SU und die Pleite von

6U massive Probleme in der Auslastung und der Rentabilität hat.

Selbst wenn Air Cargo Germany wieder auf die Beine kommt (was anhand des wirtschaftlichen Umfelds und des eingesetzten Fluggerät sehr angezweifelt werden darf) heißt es nicht das alle OPS wieder auf den Hahn gezogen werden sondern da angeflogen werden wird wo Fracht in Mengen verfügbar ist um eine 744 zu füllen und das ist nunmal FRA.

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Es ist unbestreitbar das HHN von der Infrakstruktur her Nachteile gegenüber anderen Airports haben.

Es gibt keinen direkten Autobahnanschluss

 

Der östliche Anschluss über die B50 heisst zwar nicht "Autobahn" ist aber quasi eine.

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Wenn die B50 komplett von der A60 AK Wittlich bis zur A61 AS Rheinböllen 4-spurig ausgebaut ist, soll diese zur A60 umgewidmet werden.

Edited by Kraut

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Der östliche Anschluss über die B50 heisst zwar nicht "Autobahn" ist aber quasi eine.

Naja 35km bis zur Anschlussstelle A61 als Autobahnanschluss zu bezeichnen ..da kann man sich drüber streiten.

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@ SA261

 

Für Fracht ist HHN sehr wohl Pampa. Es gibt keine Airline, die dort erfolgreich ein Fracht-Hub unterhält, somit gibt es dort keinen nennenserten Anteil an geflogener Transitfracht. HHN lebt(e) von lokaler Fracht und von aus ganz Deutschland, wenn nicht sogar aus dem Ausland, herangetruckter Fracht. Nur gibt es leider kaum reguläre Truckinglinien ab HAM, BRE, BER, NUE, STR etc. nach HHN. Und ab VIE, ZRH, HEL, LON gibt es erst recht schon keine. IN LUX suieht das ganz anders aus, da unterhält die CV ein europaweiter Road Feeder Netzwerk. Somit werden fast alle Sednungen für den HHN, die keinen kompletten LKW erfordern, erst nach FRA getruckt und dort dann umgeladen Es gibt auch keine nenneswerte Zahl an Luftfrachtspediteuren am Hahn.

 

Jedoch liegt die Region Hahn voll in den Einzugsgebieten von FRA und CGN, die ein wesentlich besseres Streckennetz anbieten als der HHN. Da Ryanair keine Luftfrachtmitnimmt, bleiben ab HHN eigentlich nur Frachtflieger, die aber aus den o.g. Gründen dort nicht zu

füllen sind bzw. nur zu niedrigeren Preisen oder zu höheren Kosten (Übernahme der Umfuhr FRA -> HHN durch die Airline).

 

Aufgrund des überschaubaren Frachtstreckennetzes, der fehlenden Truckinglinien zum Hahn und der geringen Anzahl von Luftfrachtspediteuren vor Ort würde ich den HHN schon als Pampa bezeichnen. Da hilft dann auch kein 24 Std.-Betrieb. HHN bräuchte ein Airline, die ein wesentlich größeres Netzwerk unterhält als die ACG es jemals getan aht und zudem auch noch ein gutes Trucknetzwerk zum/vom HHN aufbaut. Für Frachtcharter ist der Airport sicherlich attraktiv, nur reicht das nicht.

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@ SA261

 

Für Fracht ist HHN sehr wohl Pampa. Es gibt keine Airline, die dort erfolgreich ein Fracht-Hub unterhält, somit gibt es dort keinen nennenserten Anteil an geflogener Transitfracht. HHN lebt(e) von lokaler Fracht und von aus ganz Deutschland, wenn nicht sogar aus dem Ausland, herangetruckter Fracht. Nur gibt es leider kaum reguläre Truckinglinien ab HAM, BRE, BER, NUE, STR etc. nach HHN. Und ab VIE, ZRH, HEL, LON gibt es erst recht schon keine. IN LUX suieht das ganz anders aus, da unterhält die CV ein europaweiter Road Feeder Netzwerk. Somit werden fast alle Sednungen für den HHN, die keinen kompletten LKW erfordern, erst nach FRA getruckt und dort dann umgeladen Es gibt auch keine nenneswerte Zahl an Luftfrachtspediteuren am Hahn.

 

Jedoch liegt die Region Hahn voll in den Einzugsgebieten von FRA und CGN, die ein wesentlich besseres Streckennetz anbieten als der HHN. Da Ryanair keine Luftfrachtmitnimmt, bleiben ab HHN eigentlich nur Frachtflieger, die aber aus den o.g. Gründen dort nicht zu

füllen sind bzw. nur zu niedrigeren Preisen oder zu höheren Kosten (Übernahme der Umfuhr FRA -> HHN durch die Airline).

 

Aufgrund des überschaubaren Frachtstreckennetzes, der fehlenden Truckinglinien zum Hahn und der geringen Anzahl von Luftfrachtspediteuren vor Ort würde ich den HHN schon als Pampa bezeichnen. Da hilft dann auch kein 24 Std.-Betrieb. HHN bräuchte ein Airline, die ein wesentlich größeres Netzwerk unterhält als die ACG es jemals getan aht und zudem auch noch ein gutes Trucknetzwerk zum/vom HHN aufbaut. Für Frachtcharter ist der Airport sicherlich attraktiv, nur reicht das nicht.

 

Der Vergleich mit CGN hingt ein wenig da dort Expressfracht die große Rolle spielt. die Classics sind eher an einer Hand aufzuzählen.

FRA sehe ich da eher den den Rahm von HHN abschöpft und das trotz hoher Gebühren und Nachtflugverbot!

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Neuester Stand: Baubeginn 2016...

In Kreisen der örtlichen Eisenbahnfreaks, deren Foren ich beobachte, wird stark daran gezweifelt, dass die Bahn zum Hahn jemals gebaut bzw. reaktiviert wird. Die Verschiebung wird dort als "Beerdigung in Raten" bezeichnet. Ich halte es nach Abwägung der in den genannten Foren geäußerten Argumente auch für sehr unwahrscheinlich, dass es jemals zu der Reaktivierung kommt. Es wären Investitionen in - mindestens - zweistelligem Millionenbereich nötig, und ich glaube nicht mehr, dass die Landesregierung so viel Geld in ein Projekt stecken wird, das mit zunehmend vielen Fragezeichen versehen ist.

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Seien wir mal ganz ehrlich - Hahn hat nur eine politische Daseinsberechtigung, um im Wirtschaftsniemansland mit billiger Subventionitis Pseudoarbeitsplätze anzusiedeln. Nürburgring & Co gehören auch zu dieser 'Strategie' die einfach nicht wahr haben will das es sich um eine Region mit Bevölkerungsschwund und Null Wirtschaftspotential geht.

 

Es ist schön sich die catching area auf X Millionen Einwohner zu rechnen -allerdings bietet Hahn keinen wirtschaftlich sinnvollen Grund zum fliegen (den 19,99 Euro Schnäppchenjäger mal ausgenommen, aber das ist konsolidiert volkswirtschaftlich keine solide Basis).

 

Die einzige Möglichkeit in der Pampa was zu betreiben wäre sowas wie eine Washington-Dulles Kopie - eine reine Umsteigerinfrastruktur - sowas braucht man aber in Europa nicht.

Edited by oldblueeyes

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Man könnet viel mehr Passagiere gewinnen wnen man wie bei easyBus in STN auch günstige Anfahrt z.B. 2€ aus Köln oder Dortmund für die ersten bucher anbieten würde. Wer spät bucht - damit auch einen teureren Flug kann auch mehr für den Bus bezahlen. Funktioniert in STN hervorragend. Und STN ist bekanntlich Europas größtes Drehkreuz für Normalbürger noch vor BGY und GRO.

Wenn man im Glaspalast und Börsianer-Loungetempel FRA mal die Businesskasper rausrechnet und nur normale Menschen berücksichtigt fertigt der richtige Frankfurter Flughafen (HHN) wohlmehr Passagiere ab. :-)

Edited by Annegret

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Das Problem liegt doch darin, daß HHN für jeden FR-Passagier draufzahlt. Abgesehen davon, warum sollte ich mit dem Bus zum Hahn fahren, wenn ich mit FR auch von CGN und DTM fliegen kann ?

Es bleibt die Frage, wie lange Rheinland-Pfalz es sich noch leisten kann (und will), zwei Flughäfen wie HHN und ZQW zu subventionieren.

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Natürlich soll der Staat Ryanairflüge bezahlen - sogar komplett. Das soll er sich aber nicht beim Normalbürger sondern bei Bonzen und Bankern wiederholen - warum keine Ryanairsteuer auf Kapitalvermögen über 10.000? Oder auf Hotels über 20€ / Nacht pauschal den jeweiligen Zimmerbetrag an Ryanair - also Luxuspax im 23€ Hotels zahlt 46€ - 23€ an Ryanair und 23€ ans Hotel.

Ryanair bringt dem Airport Passagiere und RLP Renomee - klar dass das was kostet. Ob eine Wucherhansa irgendwo abfliegt interessiert kaum jemanden. Ich bin damit noch nie geflogen und werde es niemals tun. Normale Menschen können mit Lufthansa und Air Berlin nichts anfangen - mit Wizzair und Ryanair hingegen sehr wohl.

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Meinst du das ernst ?

 

Natürlich- Hervorragende Beispiel ist doch auch Barcelona-Girona. Hier profitiert die Stadt sos ehr durch Steuereinnahmen und Renomee - niemand kannte Girona vor Ryanair - das es eine WIN WIN Situation ist.

 

 

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Natürlich- Hervorragende Beispiel ist doch auch Barcelona-Girona. Hier profitiert die Stadt sos ehr durch Steuereinnahmen und Renomee - niemand kannte Girona vor Ryanair - das es eine WIN WIN Situation ist.

 

 

 

So eine WIN WIN Situation ist es da auch nicht..Padre Staat zahlt da auch kräftig drauf.

 

Man kann allerdings Girona nicht mit Hahn vergleichen, eine Costa Brava gibt es weder im Hunsrück , noch in der Eifel.

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Die Frau Annegret ist wohl von allen guten Geistern verlassen oder von der enormen Sommerhitze beeinflusst, wenn sie uns weismachen will, daß die Nutzung von Girona für die Stadt einen großen Gewinn abwirft. Wie jeder weiß, kann der Airport von den "Erlösen aus dem Flugbetrieb" nicht überleben, er ist nur deshalb noch in Betrieb, weil er vom spanischen Staat subventioniert wird.

 

Die Stadt Girona selber hat im Prinzip garnix vom Flughafen, denn die Passagiere wollen nicht nach Girona, sondern überall anders wohin an der Costa Brava oder in die Städte Barcelona und weiter südlich.

 

Wer sich schon länger mit der Luftfahrt beschäftigt, weiß, daß Gerona schon seit den 70er Jahren von Chartermaschinen im Auftrag von Reiseveranstaltern genutzt wird. Also, auch da ist die liebe Annegret nicht so ganz im Bilde.

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für Normalbürger

normale Menschen

 

Normalbürger

Normale Menschen

Bei diesen "Normalbürgern" muss ich immer an den "ganz normalen Typen"

 

 

hier denken.

 

Könnte also sogar passen. B)

Edited by ilam

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Leider wieder keine guten Nachrichten vom Hahn.

 

Rainer Scherer, Chef der Fun-Gastro Erlebnisgastronomie Verwaltungsgesellschaft mbH entlässt 38 Mitarbeiter.

 

Als Grund nennt er die schwächelnden Passagierzahlen sowie die gestrichenen Flügen von Ryanair im Winterflugplan.

 

Die Ansiedelung einer Fastfood Kette am Hahn mache im ebenfalls zu schaffen.

 

http://www.allgemeine-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/meldungen/13311228.htm

 

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Ich finde es witzig das die Grünen in RLP nun weiter auf ein Nachtflugverbot auf dem Hahn pochen obwohl das eigentlich nur der Genickbruch für den Airport bedeuten würde.

Macht es unter Umständen Sinn eine Fusion mit ZQW zu prüfen und einen Standort zu schließen falls die Kooperation mit SCN scheitern sollte?

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Das "McDoof" den anderen Gastronomiebetrieben am Hahn die Luft abdrückt, dürfte der HHN-Geschäftsleitung doch klar gewesen sein. Um so unverständlicher die jetzt erstaunte Reaktion. Das als weiterer Grund dieser Kündigungen die sinkenden Passagierzahlen angeben werden, zeigt aber auch, daß es mit HHN anscheinend weiter bergab geht.

Ob eine Fusion mit ZQW Sinn macht, lasse ich mal, auch ob der Distanz von über 100km, dahingestellt. Vermute aber, daß es in nicht allzu langer Zeit (falls die Fusion ZQW - SCN nicht klappt) einen der beiden Flughäfen treffen wird.

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Wenn man den Gerüchten am Hahn Glauben schenken darf, war das Verhältnis zwischen GF und Scherer noch nie das Beste.... Der "McDoof" hat dem Ganzen jetzt noch den Rest gegeben....

 

 

Wenn es einen Airport trifft, dann mit Sicherheit Zweibrücken. Ob man Tuifly andererseits dazu bringen wird, dann ab HHN zu starten, bezweifle ich doch sehr stark

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