Patrick W Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 Irgendwie erinnert mich das ein wenig an die condor als der Name in den 2000 er zeitweise verschwand brach der Gewinn mächtig ein weil der Name thomas cook in Deutschland kaum bekannt war !! Als die Marke condor wieder Kamm erholte dich das Unternehmen wieder !! Als die Marke LTU verschwand begannen die Probleme bei air berlin !! Ich will damit nicht sagen das die Probleme von Airberlin daran liegen !! Aber vielleicht würde es was bringen wenn Airberlin unter der Marke ltu wieder Flüge anbietet !! Ltu ist bis heute in Deutschland ein beliebte Marke die ein wenig am Himmel fehlt !!
wozzo Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 Zerschlagung in drei Gesellschaften: - Air Berlin Touristik, muss profitabel die traditionellen Touristikziele abdecken - Air Berlin Eco, neue LoCo mit neuen Tarifverträgen und neuer Organisationsstruktur. Kriegt Anschubfinanzierung, muss innerhalb von 2-3 Jahren sich selber tragen. Übernimmt Strecken, die sich sonst nicht mehr lohnen, agiert eigenständig (kommt aber der "Classic" nicht in die Quere) - Air Berlin (der Rest), Etihad Zubringer, Langstrecke, und was sich in Bezug zu den 2 Hubs sonst noch lohnt. Weiterhin oder zumindest vorläufig von Etihad subventioniert, da hier auch die Schulden hängen bleiben
oldblueeyes Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 so sehe ich es auch.. wobei die Frage ist ob eine "Air Berlin LoCo" nicht besser an einen anderen Player verkauft werden sollte und eine Air Berlin Toruistik nicht lieber von einer Pegasus oder Air Europa gemanagt werden sollte. Würde auch Geld bezw Vorteile mit sich bringen.
Rainbowman Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 Nur mal so -absolut unwahrscheinlich- angenommen - AB gäbe es von einem auf den anderen Tag nicht mehr - ähnlich wie LTU oder Aerolloyd oder Swissair oder Hapaglloyd- wie würde sich dieser Umstand voraussichtlich auf den deutschen Flugmarkt auswirken? Meine Glaskugel will mir Verhältnisse prophezeien, die ich gar nicht glauben kann und will.
ddner Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 Zerschlagung in drei Gesellschaften: - Air Berlin Touristik, muss profitabel die traditionellen Touristikziele abdecken - Air Berlin Eco, neue LoCo mit neuen Tarifverträgen und neuer Organisationsstruktur. Kriegt Anschubfinanzierung, muss innerhalb von 2-3 Jahren sich selber tragen. Übernimmt Strecken, die sich sonst nicht mehr lohnen, agiert eigenständig (kommt aber der "Classic" nicht in die Quere) - Air Berlin (der Rest), Etihad Zubringer, Langstrecke, und was sich in Bezug zu den 2 Hubs sonst noch lohnt. Weiterhin oder zumindest vorläufig von Etihad subventioniert, da hier auch die Schulden hängen bleiben Wieso Zerschlagung in drei Teile? Man kann doch alles mit einem Produkt abdecken. Ähnlich der germanwings. Eine Eco mit mehr Sitzabstand und eine "enge Eco".
oldblueeyes Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 Na ja, eine Chartermachine wird man kaum in einer besseren und engeren Eco einsetzen können. Ausserdem, wer sagt denn dass Germanwings langfristig erfolgreich sein wird? Dort hofft man auch 2015 schwarze Zahlen schreiben zu können.
Flotte Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 ... wie würde sich dieser Umstand voraussichtlich auf den deutschen Flugmarkt auswirken? Meine Glaskugel will mir Verhältnisse prophezeien, die ich gar nicht glauben kann und will. Drei unabhängige Anbieter? Condor Germania Hapag Lloyd = TuiFly Lufthansa. Vier, vier unabhängige Anbieter.
lhpilot97 Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 Nur mal so -absolut unwahrscheinlich- angenommen - AB gäbe es von einem auf den anderen Tag nicht mehr - ähnlich wie LTU oder Aerolloyd oder Swissair oder Hapaglloyd- wie würde sich dieser Umstand voraussichtlich auf den deutschen Flugmarkt auswirken? Meine Glaskugel will mir Verhältnisse prophezeien, die ich gar nicht glauben kann und will. Ryanair kann ohne probleme hier und da ein bisschen streichen in europa und siehe da man hat 10 oder mehr jets in deutschland zur Verfügung die man innerhalb ein paar wochen hierhin stellt. Dazu haben andere LCC noch weitere auslieferungen und das ist der springende punkt. Im falle einer AB pleite hat die LH garnicht mehr die nötige zusatzkapazität um ein so dominater monopolist zu werden wie es manche sehen (wollen). Sieht man sich die Malev pleite damals an so ging alles ganz schnell mit den LCC. Ansonsten gibt es noch wie oben schon geschrieben weitere unabhängige deutsche airlines mit wachstumspotenzial :)
jubo14 Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 Ich habe schon vor ein paar Wochen geschrieben, dass eine Aufgliederung in drei Gesellschaften kompletter Unsinn ist. Denn wo sollen drei Gesellschaften, mit drei Verwaltungen, drei unterschiedlichen Vertriebswegen usw. preiswerter sein, als es jetzt eine einzige Gesellschaft wäre, die das alles bündeln kann? Das ist Wunschdenken, oder krasser formuliert, kompletter Blödsinn! Wenn alles zusammen nicht funktioniert, muss man einen oder zwei Teile schlicht dicht machen. Was aber der Teil ist, der dann übrig bleibt, weiß man offensichtlich selbst bei der Airline noch nicht.
HPT Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 da hat die Roadshow für die neuen Anleihen vor der Veröffentlichung der Q1-Zahlen im nachhinein ein gewisses Gschmäckle
wozzo Geschrieben 15. Mai 2014 Melden Geschrieben 15. Mai 2014 Ich habe schon vor ein paar Wochen geschrieben, dass eine Aufgliederung in drei Gesellschaften kompletter Unsinn ist. Denn wo sollen drei Gesellschaften, mit drei Verwaltungen, drei unterschiedlichen Vertriebswegen usw. preiswerter sein, als es jetzt eine einzige Gesellschaft wäre, die das alles bündeln kann? Das ist Wunschdenken, oder krasser formuliert, kompletter Blödsinn! - spezifische Produkte können vielleicht unter eigener Führung agiler gemanagt werden, zum Beispiel über spezifische Vertriebswege und spezifische Organisationeinheiten - die drei Einheiten können ja in gewissen Feldern gemeinsame Services und Ressourcen nutzen - Manager lieben neues Spielzeug, d.h. Umbau und neue Strukturen; Unternehmensberater sowieso - es ist leichter, einen ausgegliederten Unternehmensteil an einen anderen Player zu verscherbeln oder Pleite gehen zu lassen, als auf einen Schlag 3000 Arbeitsplätze im Gesamtunternehmen abzubauen - in diesem Sinne: auf dem Verschiebebahnhof der Ausgliederung kann man schön Unternehmensteile loswerden, die man nicht mehr mag. Also eine "Bad Air Berlin" gründen - (und nachgeschoben:) Panikfaktor. So eine radikale Umstrukturierung hat zumindest den Anschein von Handlungsfreiheit und Kontrolle der Lage
Waldo Pepper Geschrieben 16. Mai 2014 Melden Geschrieben 16. Mai 2014 Nur mal so -absolut unwahrscheinlich- angenommen - AB gäbe es von einem auf den anderen Tag nicht mehr - ähnlich wie LTU oder Aerolloyd oder Swissair oder Hapaglloyd- wie würde sich dieser Umstand voraussichtlich auf den deutschen Flugmarkt auswirken? Meine Glaskugel will mir Verhältnisse prophezeien, die ich gar nicht glauben kann und will. Wieso absolut unwahrscheinlich ? Siehe Swissair damals !
linie32 Geschrieben 16. Mai 2014 Melden Geschrieben 16. Mai 2014 Nur mal so -absolut unwahrscheinlich- angenommen - AB gäbe es von einem auf den anderen Tag nicht mehr - ähnlich wie LTU oder Aerolloyd oder Swissair oder Hapaglloyd- wie würde sich dieser Umstand voraussichtlich auf den deutschen Flugmarkt auswirken? Meine Glaskugel will mir Verhältnisse prophezeien, die ich gar nicht glauben kann und will. Naja, recht simpel: Air Berlin fliegt den Großteil ihrer Strecken nicht exklusiv - fallen die AB-Flüge weg, würden die Marktbegleiter erst mal ihre Preise an die reduzierten Streckenkapazitäten anpassen (also erhöhen), eventuell auch eigene Flieger von anderen Routen auf diese verschieben. Die Strecken, die dann preislich extrem in die Höhe schießen und es sich lohnt (u.A. wo es nur einen Marktbegleiter gibt), würden neue Konkurrenten bekommen (RYR, easy, 4U etc...). Teilweise kann dies dann sehr schnell (gerade wenn es um die Verteilung der Slots geht) gehen. Die AB-Exklusivstrecken sterben teilweise ganz, teilweise werden sie von der Konkurrenz neu aufgenommen. Die Jets würden von den Leasingfirmen an andere Airlines gehen (im Lease oder als Verkauf) - weltweit gesehen aber relativ schwach spürbar, bei gerade mal rund 150 Jets die sich über verschiedenste Modelle verteilen.
flyer1974 Geschrieben 16. Mai 2014 Melden Geschrieben 16. Mai 2014 da hat die Roadshow für die neuen Anleihen vor der Veröffentlichung der Q1-Zahlen im nachhinein ein gewisses Gschmäckle Kann man wohl so sehen, hier wird dies auch erklärt, und AB wehrt sich dagegen, leidet man dort inzwischen unter Realitätsverlust ? http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Air_Berlin_Aktie_Wichtige_Korrekturmeldung_Bitte_unbedingt_lesen-5716303 Über eine neue Struktur, weis WPS auch nicht mehr als das sie kommen muss, nur mal ganz realistisch betrachtet am Beispiel Q1/14 jeder beförderte PAX hätte ca. 35 € mehr reinen Yield bei AB liegen lassen müssen um eine 0 zu erreichen. Wie realistisch ist dies im herrschenden Wettbewerb ? Zumal komischerweise Darwin Paxe ex Deutschland an andere von EY bediente EU Hubs geschaufelt werden. Ähnlich macht es Air Serbia, da werden Paxe ex Zürich abgegriffen um Sie anderweitig nach AUH zu bringen. Da muss man sich doch echt fragen wohin die Reise geht ? Ich persönlich sehe es inzwischen so, das EY sich zur Sicherheit ein zweites Zubringernetzwerk bastelt, parallel zum bestehenden mit AB. so reagiert die Börse. Air Berlin plc 18:00 Uhr Expansion Breakdown long
VS007 Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 Wieso absolut unwahrscheinlich ? Siehe Swissair damals ! Das Swissair "vom einen Tag auf den anderen" nicht mehr geflogen ist gehört ja wohl absolut ins Reich der Legenden. Das Grounding war kürzer als ein handelsüblicher Lufthansa-Streik... Was AB angeht hat linie32 das ja schon ganz gut erklärt.
Hubi206 Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 Die Wirtschaftswoche schreibt heute: Bund muss Finanzspritze an Air Berlin erst genehmigen: Air-Berlin ist trotz der jüngsten Finanzierungsrunden ... Air-Berlin ist trotz der jüngsten Finanzierungsrunden noch nicht endgültig gerettet. Die Bundesregierung stellt die angekündigte Finanzspritze der arabischen Fluggesellschaft Etihad auf dem Prüfstand. Die Bundesregierung hat die zuletzt angekündigten Finanzhilfen von Etihad an Air Berlin noch nicht abgesegnet. "Die Ampel steht noch lange nicht auf Grün, die Lage ist eher komplizierter geworden", heißt es laut WirtschaftsWoche in Kreisen, die in Berlin mit der Sache befasst sind.
wozzo Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 Die Wirtschaftswoche schreibt heute: Bund muss Finanzspritze an Air Berlin erst genehmigen: Air-Berlin ist trotz der jüngsten Finanzierungsrunden ... Interessant. Die einzige Quelle, die hier direkt zitiert wird, ist ein "Ein führender Manager eines Konkurrenten", der sagt: „Das ist eine offensichtliche Umgehung der EU-Regeln und, weil Etihad dem Land Abu Dhabi gehört, wohl auch eine verbotene Staatshilfe zulasten europäischer Unternehmen.“ Strebt die Lufthansa offensiver als bisher gedacht über die Bande von Bund und EU eine Marktbereinigung an? Es gab ja die Meinung, dass LH lieber eine Air Berlin als Easyjet und Ryanair am Hals hat. Das Menetekel "Arabische Scheichs" scheint dann doch mehr Furcht zu erzeugen.
jubo14 Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 Und was bringt Dich zu dem Schluss, dass diese Meinung aus dem Hause Lufthansa stammt? Denn es in der Tat so, dass neben den Verbrauchern (durch höhere Preise) eben LH der zweite Verlierer beim Verschwinden der AB wäre. Denn was immer man dann tun will, wird wegen der dann marktbeherrschenden Stellung immer die Aufmerksamkeit der Kartellwächter hervorrufen.
wozzo Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 Und was bringt Dich zu dem Schluss, dass diese Meinung aus dem Hause Lufthansa stammt? Denn es in der Tat so, dass neben den Verbrauchern (durch höhere Preise) eben LH der zweite Verlierer beim Verschwinden der AB wäre. Denn was immer man dann tun will, wird wegen der dann marktbeherrschenden Stellung immer die Aufmerksamkeit der Kartellwächter hervorrufen. Ist es nicht naheliegend, dass die Meinung von dort kommt? Und dass Lufthansa vor den Kartellwächtern Angst haben müsste: Bin mir nicht so sicher, ob das überhaupt zutreffen würde, denn es geht ja immer nach Markt – und ich sehe keine Akquisition seitens LH am Horizont, wo sich Air Berlin und Lufthansa einen Markt komplett unter sich aufteilen. Außerdem ist die Perspektive nicht implausibel, dass LH in Air Berlin eher die ungeliebten Golf-Konkurrenten am Werk sieht, als einen lokalen Wettbewerber.
Hubi206 Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 Und was bringt Dich zu dem Schluss, dass diese Meinung aus dem Hause Lufthansa stammt? Denn es in der Tat so, dass neben den Verbrauchern (durch höhere Preise) eben LH der zweite Verlierer beim Verschwinden der AB wäre. Denn was immer man dann tun will, wird wegen der dann marktbeherrschenden Stellung immer die Aufmerksamkeit der Kartellwächter hervorrufen. Ich kann mich gut an die Zeit erinnern, als LH die Eurowings übernommen hat. Danach wurde auferlegt, daß EW Strecken aufgeben mußte. Diese Strecken wurden danach von von EAE und city-air übernommen. Danach war ich persönlich vom Kartellamt eingeladen, um eine Stellungnahme zu der beherrschenden Stellung der LH abzugeben. Da habe ich aber sofort gemerkt, daß LH vor dieser Behörde keine Probleme zu erwarten hatte. So eine innige Zuneigung habe ich sonst noch nie kennen gelernt. Also Fazit für mich, LH wird auch heute keine Angst vor dem Kartellamt haben, dessen bin ich persönlich sicher
exitrow Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 Ist es nicht naheliegend, dass die Meinung von dort kommt? Nein, ist es nicht. Außer man redet sich ein das die Meinung von dort kommt. Es ist letztendlich also nur eine bislang nicht belegte Meinung von Dir.
Flotte Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 "... die Lage ist eher komplizierter geworden" Läßt sich kaum leugnen, wenn gerade der bisherige Etihad-Netzchef Dienstsitz in Berlin genommen hat und der "wahre Chef" des Unternehmens nach den letzten Zahlen den Investoren ins Gesicht sagt, Maßnahmen 'wüßte man noch nicht, aber sechs Monate würd's sicher nicht mehr dauern'. Die Nicht-EU-Nationalität ist die eine Schranke, die meines Erachtens schädlichere aber, daß hier eine als Unternehmen verkleidete Ausprägung des UAE-Verkehrsministeriums in EU-Unternehmen hineinregieren will. Hier lauert ein Dammbruch.
Koelli Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 Nur mal so -absolut unwahrscheinlich- angenommen - AB gäbe es von einem auf den anderen Tag nicht mehr... Warum soll das absolut unwahrscheinlich sein? Es hat ja auch niemand für möglich gehalten, dass Giganten wie Quelle, Schlecker und Neckermann irgendwann vom Markt verschwinden!
flyer1974 Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 Angenommen die 300 EY Mios dürfen öder können nicht wie angedacht fließen ist der Dammbruch tatsächlich nicht mehr weit. In Zahlen kurzfr, Verbindlichkeiten 31.3 1.469.644 Mio - 922.791 kurzfr. Vermögen - 252.000 eingenommene frische Anleihe. = Liquiditätslücke i.h.v rund € 295. Mio !!! Kann man diese bis zur fälligen Wandelanleihe selbst zu erwirtschaften ? Und zu den Spekulationen das die böse LHG hinter dem Politikum steckt, ist wohl folgendes anzumerken. Ähnlich wurde es in der WIWO geschrieben. Wenn die LH wirklich was gegen AB unternehmen wollte, könnte Sie es ganz allein, die wirtschaftliche Lage von AB ist ja hinreichend bekannt ! LH könnte es sich ganz locker erlauben, die nächsten 6 Monate auf sämtlichen Strecken die im Wettbewerb zu AB stehen, und das sind einige im Verbund ( LH/4U/LX/OS ), zu nem Spottpreis rauszuhauen, der Verlust wäre dadurch nicht nennenswert größer als die Streiks bisher. Dies würde den SLF bei AB auf den Rennstrecken die in meinen Augen noch halbwegs profitabel sind innerhalb kurzer Zeit einbrechen lassen !, LH hätte da den längeren Atem !
jubo14 Geschrieben 17. Mai 2014 Melden Geschrieben 17. Mai 2014 LH könnte es sich ganz locker erlauben, die nächsten 6 Monate auf sämtlichen Strecken die im Wettbewerb zu AB stehen, und das sind einige im Verbund ( LH/4U/LX/OS ), zu nem Spottpreis rauszuhauen, der Verlust wäre dadurch nicht nennenswert größer als die Streiks bisher. Dies würde den SLF bei AB auf den Rennstrecken die in meinen Augen noch halbwegs profitabel sind innerhalb kurzer Zeit einbrechen lassen !, LH hätte da den längeren Atem ! Völlig richtig. Und da wo es ihnen "wichtig" ist, haben sie es auch schon eindrucksvoll durchgezogen. (z.B. HAM-FRA) Wenn LH die AB los werden wollte, bräuchten sie dazu sicherlich keine Aufsichtsbehörde, sondern lediglich 3 Monate Zeit. Übrigens eine kleine Anmerkung: Wenn ich von den Kartellwächtern spreche, dann schweben mir ehr die in Brüssel vor, als das Deutsche Kartellamt.
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