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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb d@ni!3l:

Und dennoch wurde die Gewinnprogose angehoben. Da man vorher unter 90% SLF hatte müssten 90% Kapa ja reichen. Überkapazitäten helfen auch nicht, mit den Pax verdient man nichts.

 

Aber ja, stimmt. Man ist kleiner nach ASK

Gewinnprognose 2022 und nicht die Aussichten 2023, stimmt. Aber wo sind Überkapazitäten, wenn man auf vielen Strecken in 2022 auch bereits Gewinne gemacht hat. Sehe ich differenzierter  ist mir als Antwort zu pauschal. Und die Partner sind besser im Flow, weil die mehr Kapazität bereitstellen und die Engpässe der LH etwas reduzieren.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Minuten schrieb Fluginfo:

Aber wo sind Überkapazitäten, wenn man auf vielen Strecken in 2022 auch bereits Gewinne gemacht hat.

Das eine schließt das andere ja nicht aus. Ob ich nun bspw an 900 Pax 10 Euro DB jeweils oder an 1000 Pax 9 Euro jeweils gewinne ist jeweils (der gleiche) Gewinn.

 

vor 14 Minuten schrieb Fluginfo:

Partner

An denen man mit verdient  ;-)

 

Aber sonst: Du hast ja recht. Man hat weniger Kapazität. Aber was soll man tun? Also jetzt nicht hätte, hätte, hätte, sondern was soll man jetzt machen? Man holt bereits 380 und 346 zurück, verlängert 744 und 343 usw. Man eben Schnips und bis zum Sommer hat man bspw 10x 350 mehr geht halt nicht. Mehr Crews hat man auch nicht.

 

Ja, man hat bei Corona die falschen Prämissen gewählt. Aber wie häufig wollen wir das noch durchkauen? Bei jeder neuen Streckenstreichung auf Fehler 2020 anzuspielen wird doch langsam müßig da wenig produktiv, oder?

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb d@ni!3l:

Bei jeder neuen Streckenstreichung auf Fehler 2020 anzuspielen wird doch langsam müßig da wenig produktiv, oder?

Müßig und wenig produktiv, vielleicht. Allerdings muss man da doch dagegen halten, dass sich CS derzeit halt mit jeder Streichrunde an seiner "100 Flugzeuge weniger*" Pille verschluckt. 

Ist halt unschön, dass die Pille auch Nebenwirkungen entfaltet.

 

Darüber hinaus sollten alle, die jetzt die LH dafür loben, dass man derzeit gutes Geld verdient, fragen welche Marktpositionierung man langfristig erzielt, wenn um einen herum alle schneller wachsen...

 

Das wird dann jedoch nicht mehr das Problem von CS sein...

 

*inkl. der dazugehörigen Crews

Bearbeitet von GodBless
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb GodBless:

Müßig und wenig produktiv, vielleicht. Allerdings muss man da doch dagegen halten, dass sich CS derzeit halt mit jeder Streichrunde an seiner "100 Flugzeuge weniger*" Pille verschluckt. 

Ist halt unschön, dass die Pille auch Nebenwirkungen entfaltet.

 

Darüber hinaus sollten alle, die jetzt die LH dafür loben, dass man derzeit gutes Geld verdient, fragen welche Marktpositionierung man langfristig erzielt, wenn um einen herum alle schneller wachsen...

 

Das wird dann jedoch nicht mehr das Problem von CS sein...

 

*inkl. der dazugehörigen Crews

 

Business ist kein Lotto - man trifft eine Annahme und geht zur Umsetzung.

Sinn und Tweck eines Unternehmens ist Geld zu verdienen - Porsche macht es über die Stückmarge , Toyota über Marktanteile.

Wachstum kann organisch stattfinden, oder via Zukäufe- die grossen 3 in den USA sind eher durch Zukäufe gross geworden.

Und die LH ist ja Deutsch - andere sind dynamischer, alles richtig. Dann sollte man es aber auch in aller Konsequenz sagen, auch der ganze Unterbau unter CS ist Deutsch.  

 

 

Geschrieben

Auch wenn das Programm für den Sommer 2023 vllt. nicht so prickelnd ausschaut wie bei anderen Airlines, muss man doch sagen: Ganz so schlecht ist es bei LH auch nicht. Es gibt einige Strecken, auf denen die Frequenzen ggü. 2022 ausgebaut werden (u.a. FRA - ATL, BOG, CPT, DFW, DTW, HND, MAA); wenn dann noch die A388 und B789 verplant werden, schaufelt man vllt. noch weitere Kapazitäten frei, um auf weiteren Strecken zusätzliche Frequenzen anzubieten.

Die Lage ist nun einmal, wie sie ist. Dass im Nachhinein betrachtet einige Entscheidungen falsch waren, weiß auch das LH Management und hat dies auch gesagt. Man hatte auch geplant, zum jetzigen Zeitpunkt viel mehr B789 zu haben, als dass nun der fall ist; dasselbe gilt für die A359, die nun auch später kommen als gedacht. Und diese Probleme werden noch längere Zeit anhalten (nicht wenige Branchenkenner sprechen da von Jahren). LH wird also damit leben müssen, A343, A346 und B744 länger nutzen zu müssen als gedacht.

Geschrieben

Danke, gut zusammengefasst!

 

Leider sehen wir ja nur die Flottenseite, aber es drückt halt auch bedenklich an anderen Stellschrauben.

Deshalb auch meine etwas negative Einstellungen zu konzerninternen Verschiebebahnhöfen, die die Gesamtbetrachtung schwierig machen. 

Ais Fehlern sollte man lernen, aber die Reaktivierung abgestellter Flottenteile läuft halt als außenstehender halbherzig.

Hier wäre m.E. etwas mehr für 2023 drin gewesen, wenn man früher die Personalseite geklärt hätte (läuft ja ein wenig unrund) und mehrere A346/A388 eingeflottet hätte. Wobei die A346 einfach ein halbes Jahr früher, also aktuell schon gut brauchen hätte können. Auf der anderen Seite sorgen knappe Ressourcen für gute Erträge, und den Überhang lässt man sportlich der Konkurrenz. :D

Geschrieben (bearbeitet)
vor 24 Minuten schrieb Fluginfo:

Auf der anderen Seite sorgen knappe Ressourcen für gute Erträge, und den Überhang lässt man sportlich der Konkurrenz. :D

Gibt schlimmeres, oder ?  ;-)

 

vor 24 Minuten schrieb Fluginfo:

aber die Reaktivierung abgestellter Flottenteile läuft halt als außenstehender halbherzig.

Ist ggf aufwendiger als man als Außenstehender annimmt ?

 

vor 24 Minuten schrieb Fluginfo:

hätte

Etwas häufig  ;-) Wenn man nicht nur Fehler aus 2020 sehen will so fällt auf, dass man 2023 deutlich größer ist als 2021. Es geht in die richtige Richtung. Alles andere ist vergossene Milch. Man hat Corona überlebt. Hätte  ;-) auch anders ausgehen können.

 

PS: Das Problem hat mich nicht exklusiv, das haben einige Langstrecken Airlines in Europa. Ja, TK ist größer. Aber sonst? Ggf beschäftigt man sich hier mehr mit LH und sowas fällt einfach mehr auf als bei BA, wo noch unzählige 744 unersetzt sind, AF, wo die Kapazität mehrerer A380 fehlt usw.  Da pauschalisieren, dass man als einziger zu spät ist stimmt ja gar nicht. Ich habe es etwas aus den Augen verloren, aber auch die US3 oder EK haben noch nicht ihr Vorkrisen Niveau, oder ?

 

Also so viel kann man gar nicht an die Konkurrenz verlieren.

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben

Sinn und Zweck eines Unternehmens ist es Geld zu verdienen. Derzeit sieht es so aus dass man 2022 mit ca 1,5 Mrd EBIT beenden wird und 2023 geht es nicht schlechter vorwärts.

 

Die Kehrseite sind natürlich viele persönliche Schicksale die in den letzten 2,5 Jahre vom runterfahren und jetzt vielleicht überraschende Änderungen der Änderungen betroffen wurden. Es ist nur menschlich das man sich zumindest verwundert zeigt, wenn man das Unternehmen zB wegen der Ausflottung der A388 verlassen hat und diese demnächst in MUC sehen wird.

 

Bezgl. Flotte gab es 2 wichtige Entscheidungen :

- zum einen kappt man derzeit Investitionen auf Höhe der Abschreibungen, bei ca 2,5 Mrd/Jahr

-zum anderen währen selbst bei nicht verschobenen Neulieferungen von Flugzeuge Sitze usw knapp

 

Falls man trotzdem etwas im Markt bräuchte, kann man sich auch bedienen - Air Baltic ist ein zuverlässiger, wachsender Wetleasepartner geworden ( das ist auch Wachstum, auch wenn man es nicht in der eigenen Flottengrösse sieht) und punktuelle Flottenoptionen scheinen immer im Markt reinzukommen - zB hat SAS gerade 2xA350 zum Ausflotten freigegeben und die Norwegiangläubiger haben immer noch 4x789 die nicht geliefert wurden an den Mann zu bringen.

 

 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb oldblueeyes:

Sinn und Zweck eines Unternehmens ist es Geld zu verdienen. Derzeit sieht es so aus dass man 2022 mit ca 1,5 Mrd EBIT beenden wird und 2023 geht es nicht schlechter vorwärts.

 

Die Kehrseite sind natürlich viele persönliche Schicksale die in den letzten 2,5 Jahre vom runterfahren und jetzt vielleicht überraschende Änderungen der Änderungen betroffen wurden. Es ist nur menschlich das man sich zumindest verwundert zeigt, wenn man das Unternehmen zB wegen der Ausflottung der A388 verlassen hat und diese demnächst in MUC sehen wird.

 

Bezgl. Flotte gab es 2 wichtige Entscheidungen :

- zum einen kappt man derzeit Investitionen auf Höhe der Abschreibungen, bei ca 2,5 Mrd/Jahr

-zum anderen währen selbst bei nicht verschobenen Neulieferungen von Flugzeuge Sitze usw knapp

 

Falls man trotzdem etwas im Markt bräuchte, kann man sich auch bedienen - Air Baltic ist ein zuverlässiger, wachsender Wetleasepartner geworden ( das ist auch Wachstum, auch wenn man es nicht in der eigenen Flottengrösse sieht) und punktuelle Flottenoptionen scheinen immer im Markt reinzukommen - zB hat SAS gerade 2xA350 zum Ausflotten freigegeben und die Norwegiangläubiger haben immer noch 4x789 die nicht geliefert wurden an den Mann zu bringen.

 

 

British fliegt längst wieder den A380, weil auch dort Engpässe sind, will nur sagen man ist bei Entscheidungen derzeit nicht an vorderster Front, sonst wäre das EBIT wohl bei deutlich über 2 Mrd..

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb d@ni!3l:

PS: Das Problem hat mich nicht exklusiv, das haben einige Langstrecken Airlines in Europa. Ja, TK ist größer. Aber sonst? Ggf beschäftigt man sich hier mehr mit LH und sowas fällt einfach mehr auf als bei BA, wo noch unzählige 744 unersetzt sind, AF, wo die Kapazität mehrerer A380 fehlt usw.  Da pauschalisieren, dass man als einziger zu spät ist stimmt ja gar nicht. Ich habe es etwas aus den Augen verloren, aber auch die US3 oder EK haben noch nicht ihr Vorkrisen Niveau, oder ?

 

Also so viel kann man gar nicht an die Konkurrenz verlieren.

Amerika ist deutlich weiter als Europa, schaue dir mal die Atlanta Zahlen an!

AF/KL schieben gerne auch mal Kapazitäten hin und her. 

Laut CS will man auf 89% (warum auch immer genau 89%?) des Jahres 2019 kommen, dies zu erreichen in 2023 wird eine äußerst sportliche Herausforderung. Weniger wohl wegen der Krisenrisiken, sondern wegen eigener Flotte und Personalstärke.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Fluginfo:

British fliegt längst wieder den A380, weil auch dort Engpässe sind, will nur sagen man ist bei Entscheidungen derzeit nicht an vorderster Front,

LH fliegt den 380 doch auch demnächst wieder und hat einige 744 behalten. Anders als BA.

 

vor 5 Minuten schrieb Fluginfo:

sonst wäre das EBIT wohl bei deutlich über 2 Mrd..

Dafür hätte man die Jahre zuvor ggf sie Summe die man nun mehr verdienen könnte verloren. Wäre ein Nullsummenspiel. Ich möchte nur kurz an die 1 Mio pro Std Verlust erinnern.  Hätte man weniger reduziert wäre der Verlust wahrscheinlich größer.

 

Aber auch hier: hätte, hätte, hätte   ;)

vor 1 Minute schrieb Fluginfo:

(warum auch immer genau 89%?)

Das ist halt das was in Summe von Auslieferungen und Reaktivierungen geht. Es gibt halt Limitationen

Geschrieben

BA hat aber auch die ganze Zeit am A380 festgehalten (ebenso EK, KE, SQ und QF), LH (so mein persönlicher Eindruck) hat das nicht getan. Und eine BA hat auch einige Ziele v.a. in Asien dauerhaft aus dem Streckennetz gestrichen (u.a. NRT, KIX, ICN, BKK, AUH). Probleme haben derzeit viele Airlines um den Globus, v.a. wenn es um neue Flugzeuge geht. Nur geht jeder anders damit um. In den USA profitiert UA aktuell unheimlich davon, alte B767 nicht ausgemustert zu haben, während man bei AA den B767 und A330 hinterher trauert. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Minuten schrieb Fluginfo:

Amerika ist deutlich weiter als Europa, schaue dir mal die Atlanta Zahlen an!

Hat AA nicht über 20x 330 und einige 767 raus genommen, DL an die 20x 777 und einige 767. Hat man dies bereits an allen Flughäfen (ein Bsp reicht da nicht) kompensiert? Da man ja verzweifelt Piloten sucht glaube ich, dass die Lücke auch dort nicht geschlossen ist. Nebenbei hat dort der Lockdown auch eher geendet, so dass man auch eher dran sein kann.

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Minuten schrieb d@ni!3l:

LH fliegt den 380 doch auch demnächst wieder und hat einige 744 behalten. Anders als BA.

 

Kennst du jemanden, der froh über die A346 und B744 derzeit bei Lufthansa und den Kerosinpreisen ist.

Dies ist doch absolut aus der Not geboren, weil sonst ein geregelter Flugplan gar nicht mehr möglich ist.

Hier sind die Defizite bei der Langstreckenplanung ja schon vor der Krise 2020 aufgetreten, Lieferverzögerungen verschlimmern die Situation und lassen monatlich andere Flugpläne nur noch zu. Ein geordneter Flugplan sieht anders aus!

 

Und ja, andere haben auch Probleme, aber ist die der Maßstab einer ehemaligen 5*-Airline?

Bearbeitet von Fluginfo
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Minuten schrieb Fluginfo:

Kennst du jemanden, der froh über die A346 und B744 derzeit bei Lufthansa und den Kerosinpreisen ist.

Aber auch hier: Was ist aktuell die Alternative bei all den Verzögerungen der Auslieferungen? Eigentlich sollten längst alle 744 durch 779 ersetzt sein. Das hat Boeing verbockt, kompensiert dies aber nehme ich an. Da ist die 744 also kein riesen Problem. Bei 340 und 787 sieht es ähnlich aus.

 

 

vor 4 Minuten schrieb Fluginfo:

aber ist die der Maßstab einer ehemaligen 5*-Airline?

Die 5* haben ja wenig mit der Flottengröße zu tun

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
Gerade eben schrieb d@ni!3l:

Aber auch hier: Was ist aktuell die Alternative bei all den Verzögerungen der Auslieferungen? Eigentlich sollten längst alle 744 durch 779 ersetzt sein. Das hat Boeing verbockt, kompensiert dies aber nehme ich an. Da ist die 744 also kein riesen Problem. Bei 340 und 787 sieht es ähnlich aus.

 

 

Als Alternative wäre die weitere Einflottung von A350 gewesen. Hier gab es eine Option die nicht gezogen wurde.

TK hat dann zugeschlagen und deren Langstreckenflotte ist seit der Krise um rund 20 Maschinen gestiegen. 

Bin gespannt was du hierzu jetzt gleich wieder aufführst.

 

Alternative wäre gewesen, die Reaktivierung der A346 genau vor einem Jahr in größerer Flotte als weitere Option.

Evtl. sogar die Eingliederung von ein paar gebrauchten A333, die später an den Liebling Discover gehen sollten oder dann eine Option für AUA.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Minuten schrieb Fluginfo:

TK hat dann zugeschlagen und deren Langstreckenflotte ist seit der Krise um rund 20 Maschinen gestiegen. 

 

Kapazität ist kein Selbstzweck. Wer sagt denn, dass die Lease Raten dort attraktiv waren?

 

Und genau das hat man ja sonst gemacht. Es kamen ja 5x 789 Whitetails und 4 gebrauchte 359.

 

So zu tun als hätte man nichts getan stimmt halt einfach nicht.

 

Auch ist der TK Vergleich schwierig, da die bspw noch über Russland fliegen und viele Widebodies auf der Mittelstrecke einsetzen, die durch die Pandemie weniger getroffen ist.

 

vor 3 Minuten schrieb Fluginfo:

Evtl. sogar die Eingliederung von ein paar gebrauchten A333,

Und in ein paar Jahren heißt es dann man hat zu alte Flugzeuge...

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb flapsone:

 

Eher vermisst man das entlassene Personal, welches nun schmerzlich zur Bereederung der verbliebenen Flugzeuge fehlt.

Die Situation wäre kaum anders, selbst wenn jetzt schon 5 - 10 Dreamliner am Hof in Frankfurt stehen würde, weil einfach kein Personal vorhanden.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Fluginfo:

Als Alternative wäre die weitere Einflottung von A350 gewesen. Hier gab es eine Option die nicht gezogen wurde.

TK hat dann zugeschlagen und deren Langstreckenflotte ist seit der Krise um rund 20 Maschinen gestiegen. 

Bin gespannt was du hierzu jetzt gleich wieder aufführst.

Die Alternative wurde doch vom Aufsichtsrat blockiert, wenn ich mich richtig erinnere.

 

vor 3 Minuten schrieb Fluginfo:

Alternative wäre gewesen, die Reaktivierung der A346 genau vor einem Jahr in größerer Flotte als weitere Option.

Vor einem Jahr hatte man noch mit der B777-9 im kommenden Jahr und mehr A359 und B789 in 2023 gerechnet, als dass nun der Fall ist.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Fluginfo:

Die Situation wäre kaum anders, selbst wenn jetzt schon 5 - 10 Dreamliner am Hof in Frankfurt stehen würde, weil einfach kein Personal vorhanden.

Ja also. Was soll man denn JETZT machen?

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb d@ni!3l:

Und in ein paar Jahren heißt es dann man hat zu alte Flugzeuge...

Dafür muss man bei den Zukäufen der A359 (wenn jetzt auch einige an Swiss gehen) nachjustieren und die A333 wieder ausflotten. Option gibt es immer, aber sie sind krisenbezogen nicht gezogen worden!

 

Geschrieben
Gerade eben schrieb Fluginfo:

aber sie sind krisenbezogen nicht gezogen worden!

Ja. Und das halt nicht zum Spaß. War halt eine Krise. Da ein paar Mio nicht für weiteres Gerät ausgeben finde ich nicht so unintuitiv. Wenn du deinen Job verlierst kaufst du dir ja auch kein neues Auto

Geschrieben
Gerade eben schrieb d@ni!3l:

Ja also. Was soll man denn JETZT machen?

Langfristig versuchen die Marktanteile der Condor in Frankfurt wieder streitig machen.

Aber wenn man dann die B744, A343/A346 und wohl Teile der A333 in finaler Rente schickt wird es weiterhin eng bleiben.

Nordamerika dürfte in 2023 deutlich über 2018/2019 liegen.

Gerade eben schrieb d@ni!3l:

Ja. Und das halt nicht zum Spaß. War halt eine Krise. Da ein paar Mio nicht für weiteres Gerät ausgeben finde ich nicht so unintuitiv. Wenn du deinen Job verlierst kaufst du dir ja auch kein neues Auto

Doch, weil ich dann flexibler bin aber ohne Auto oder Pannenfahrzeug gewinnst du auch keinen Blumentopf.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Minute schrieb Fluginfo:

Langfristig versuchen die Marktanteile der Condor in Frankfurt wieder streitig machen.

Genau das tut man doch. Es kommen noch ca 24x 350, 20x 779 und viele, viele 787 in den Konzern und 4Y wächst. Nur halt nicht bis morgen weil nicht alles spontan geht. Ein neues Flugzeug bekommen Bedarf mehr als den Wunsch es zu haben. Man braucht auch Geld, man braucht Personal und die hersteller müssen es auch schaffen.

vor 3 Minuten schrieb Fluginfo:

Doch, weil ich dann flexibler bin aber ohne Auto oder Pannenfahrzeug gewinnst du auch keinen Blumentopf.

Erzähl das mal der Bank

Bearbeitet von d@ni!3l

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