Starliner Geschrieben 11. März Melden Geschrieben 11. März vor einer Stunde schrieb oldblueeyes: Da hier die Cityline erwähnt wurde, eine Lösung wäre schon vor Jahre möglich gewesen. Jump und A320Fam gab es schon länger, man hätte sich auf ein Modell einigen können das daraus eine heutige Discover oder Lh City gespiegelt hätte. Jetzt wird man auch mit Streiks das Ende nicht mehr aufhalten können. Es hätte mMn. nie eine realistische Lösung für Cityline gegeben, da man den Laden von Konzern-Seite zugunsten eines Clean-Sheet ähnlich Discover loswerde wollte. Cityline ist am Ende ähnlich verzwickt und kompliziert wie die Mainline, dazu kommen noch Fallback-Szenarien wie Röhrengröße, Kranich, Wetlease usw., die langfristige Planungen immer erschweren. Für die Gewerkschaften ist Cityline im Kern gefühlt immer noch die Regio-Airline mit den Props „von früher“, die wollten den Weg hin zu einem echten Zubringer-AOC mMn. nie mitgehen. Ob sie sich da verzockt haben sollten sie am besten selbst beurteilen vor 20 Minuten schrieb schwarzerAbt: Mich würde es nicht wundern wenn man von den neuen Fliegern (A359, etc.) mehr in Richtung zur Discover (Das parallel zu Flottenaufbau) verschiebt um preisgünstiger zu produzieren bzw die ("alten der LH" gerne auch Streik bereit) das Ende der Fahnenstange aufzeigen, damit natürlich auch der VC. Widebodies zu verschieben wird das Problem auf der Kurzstrecke nicht lösen, und genau da drückt der Schuh. Dass es da bei LHA nicht mehr ewig weitergehen wird ist jedem bekannt und auch öffentlich so kommuniziert worden. Die Frage ist jetzt noch wie lange und schmerzhaft das Ende für alle werden wird. Discover wird immer nur die zweite Geige spielen, City ist alleine schon aus markentechnischer Sicht zu bevorzugen. OBE kann gerne nochmal seine Slides vom Investoren-Tag auspacken, da steht das alles glaube ich schön farbig illustriert drin. 2
oldblueeyes Geschrieben 11. März Melden Geschrieben 11. März Man kann es auch relativ einfach berechnen. Lufthansa Airlines haben derzeit ca 235 Kurzstreckenflugzeuge. Minus CRJ, plus die einzuflottenden E-Jets der Austrian, plus Wetleases wird man bei ca 240 Stück landen. Wenn 50% dieser Produktion verlagert werden sollte, dann bleiben bei der Mainline von den aktuell 165 Kurzstreckenflugzeuge ca 120 übrig. Die Ausflottungskandidaten sind ja auh naheliegend, die A319 und die uralten A321 und das wird zeitnah geschehen. Die Nettoauswirkung aus VC/UFO Sicht sind aber grösser, weil die Cityline dazu gerechnet werden muss. Dann sind wir locker bei 70 Flugzeuge X 6 Crewfaktor.
Emanuel Franceso Geschrieben 11. März Melden Geschrieben 11. März Lufthansa hat einen Sonderflugplan für die beiden Streiktage veröffentlicht; etwa 50% des geplanten Programmes finden statt, bei den Langstrecken etwa 60% der geplanten Flüge, Lufthansa Cargo wird etwa 80% des geplanten Programmes durchführen. Zitat Zusätzlich werden zahlreiche Flüge von und nach Frankfurt und München von anderen Fluggesellschaften der Lufthansa Group sowie von Partnerairlines übernommen. Zudem werden an den Streiktagen größere Flugzeuge eingesetzt, um mehr Gäste befördern zu können. https://newsroom.lufthansagroup.com/lufthansa-bietet-trotz-streik-60-prozent-aller-langstreckenfluege-an/
XWB Geschrieben 11. März Melden Geschrieben 11. März vor 52 Minuten schrieb Emanuel Franceso: Lufthansa hat einen Sonderflugplan für die beiden Streiktage veröffentlicht; etwa 50% des geplanten Programmes finden statt, bei den Langstrecken etwa 60% der geplanten Flüge, Lufthansa Cargo wird etwa 80% des geplanten Programmes durchführen. https://newsroom.lufthansagroup.com/lufthansa-bietet-trotz-streik-60-prozent-aller-langstreckenfluege-an/ Die VC sagt dazu: „Die Situation an diesem Donnerstag und Freitag sei eine andere, erklärte der VC-Präsident. So stünde in dieser Woche mehr Personal zur Verfügung und die Kabinengewerkschaft Ufo beteilige sich dieses Mal nicht. Das sei für die VC aber "okay". Man erwarte ein verhandlungsfähiges Angebot.“ Oder mit anderen Worten: Wir haben doch nicht so viel Rückhalt für den Streik, reden das aber uns und der Presse schön. 1
Jochen Hansen Geschrieben 11. März Melden Geschrieben 11. März vor 28 Minuten schrieb XWB: Die VC sagt dazu: „Die Situation an diesem Donnerstag und Freitag sei eine andere, erklärte der VC-Präsident. So stünde in dieser Woche mehr Personal zur Verfügung und die Kabinengewerkschaft Ufo beteilige sich dieses Mal nicht. Das sei für die VC aber "okay". Man erwarte ein verhandlungsfähiges Angebot.“ Oder mit anderen Worten: Wir haben doch nicht so viel Rückhalt für den Streik, reden das aber uns und der Presse schön. Korrekt, daher werden sie dies das nächste mal wieder mit der UFO bündeln. Wieso hat man sich denn eigentlich für morgen dagegen entschieden? Die UFO scheint relativ traurig über die letzten Verhandlungen zu sein.
oldblueeyes Geschrieben 11. März Melden Geschrieben 11. März Die Situation ist schon absurd. - das Thema wurde schon vor Jahren abgehackt und für die üblichen Gehaltsanpassungen exisitiert eine mehrjährige Vereinbarung - plötzlich kommt die VC aus dem Nichts mit einer Forderung von 50.000 EUR /Pilot/Jahr an zusätzlichen Arbeitgeberkosten ( die LH hat die Forderung auf 250 Mio beziffert, die Zahl wurde von der VC nicht revidiert oder mit einer Gegenkalkultion belegt) - die LH geht auf diese absurde Forderung nicht ein, bietet trotzdem ein Gesamtgespräch an - die VC erwartet ein "verhandlungsfähiges Angebot" - also was? 80% der Forderung ohne Gegenleistung erfüllt zu bekommen? Ich bin gespannt mit welcher Begründung die VC diese Zusätzlichen Kosten argumentiert. Bis jetzt können sie es nicht. 4
SAF_Laden Geschrieben 11. März Melden Geschrieben 11. März 4 minutes ago, oldblueeyes said: Die Situation ist schon absurd. - das Thema wurde schon vor Jahren abgehackt und für die üblichen Gehaltsanpassungen exisitiert eine mehrjährige Vereinbarung - plötzlich kommt die VC aus dem Nichts mit einer Forderung von 50.000 EUR /Pilot/Jahr an zusätzlichen Arbeitgeberkosten ( die LH hat die Forderung auf 250 Mio beziffert, die Zahl wurde von der VC nicht revidiert oder mit einer Gegenkalkultion belegt) - die LH geht auf diese absurde Forderung nicht ein, bietet trotzdem ein Gesamtgespräch an - die VC erwartet ein "verhandlungsfähiges Angebot" - also was? 80% der Forderung ohne Gegenleistung erfüllt zu bekommen? Ich bin gespannt mit welcher Begründung die VC diese Zusätzlichen Kosten argumentiert. Bis jetzt können sie es nicht. Ist doch immer das gleiche Totschlagargument: Dann stehen halt die Flieger.
oldblueeyes Geschrieben 11. März Melden Geschrieben 11. März vor 3 Minuten schrieb Jochen Hansen: Wieso hat man sich denn eigentlich für morgen dagegen entschieden? Die UFO scheint relativ traurig über die letzten Verhandlungen zu sein. Oder unvorbereitet? Immerhin hat die LH ein paar sehr einfache, aber auch ein paar sehr komplexe Themen zu besprechen - da muss die Gegenseite auch fit sein. - ist es eine faire Position der LH Dienstpläne, Vereinbarungen der Piloten und der Kabine zu harmonisieren damit man dort keine Produktvitätsverluste hat? Inwiefern würde dies der UFO weh tun? - wenn die LH die Saisonalität besser abgebildet haben möchte, was ist die Lösung der UFO? Die Flugzeiten der Kabine bei der LH sind auf 94 pro Monat gekappt, rein gesetzlich könnte man bis zu 100 in 28 Tage gehen - welches Gegenangebot kann die UFO machen um dies ind en Sommermonaten zu erreichen? Sind nur 2 Beispiele die zeigen dass es durchaus Verhandlungsräume gibt die beiden Seiten helfen können. Darauf müssen aber beide Partner vorbereitet sein und die konsequenzen nachrechenen können.
moddin Geschrieben 11. März Melden Geschrieben 11. März vor 3 Stunden schrieb XWB: Die VC sagt dazu: „Die Situation an diesem Donnerstag und Freitag sei eine andere, erklärte der VC-Präsident. So stünde in dieser Woche mehr Personal zur Verfügung und die Kabinengewerkschaft Ufo beteilige sich dieses Mal nicht. Das sei für die VC aber "okay". Man erwarte ein verhandlungsfähiges Angebot.“ Oder mit anderen Worten: Wir haben doch nicht so viel Rückhalt für den Streik, reden das aber uns und der Presse schön. Es haben sich recht viele Piloten freiwillig zum Dienst gemeldet, die eigentlich im Off sind, weil sie mit dem Vorgehen der VC in der aktuellen Situation auch nicht so zufrieden sind. Wahrscheinlich könnten sogar mehr als die geplanten Flüge durchgeführt werden. 4
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 14. März Melden Geschrieben 14. März Neues aus der unendlichen Geschichte um die Erweiterung der Verkehrsrechte für die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Welt berichtet, dass Lufthansa dem Auswärtigen Amt das Angebot gemacht haben soll, Deutsche Urlauber aus dem Nahen Osten auszufliegen, wenn das Auswärtige Amt im Gegenzug beim Verkehrsministerium Einfluss nimmt, dass die Erweiterung der Verkehrsrechte vom Tisch ist. Lufthansa dementiert, dass diese Aussage getätigt wurde knapp, das Auswärtige Amt reagiert nicht. Quelle für die Aussage ist laut Welt die Gerüchteküche ITB. Urheber der Angebots soll Spohr selber sein Dann wird noch einmal das Hin- und Her der letzten Jahre zusammengefasst, für interessierte nichts neues, auch inhaltlich nicht. Und am Ende wird noch das folgenden Zitat Carsten Spohr zugeschrieben Zitat Herr Schnieder, als Freund des Hauses, bekommt hier den besten Platz, zwischen dem Aufsichtsratsvorsitzenden und meiner Frau. Und wenn Herr Schnieder dafür sorgt, dass die subventionierten Airlines in Berlin nicht empfangen werden, bekommt er diesen schönen Platz auch in Zukunft. Das ist mehr Gala als Politik und Wirtschaft. Und damit ist das interessanteste an dem Artikel, dass er kommunikativ gegen Spohr gerichtet ist und irgendwer die Aussage aus dem Telefonat in die Welt gesetzt hat.
oldblueeyes Geschrieben 14. März Melden Geschrieben 14. März vor 39 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Und damit ist das interessanteste an dem Artikel, dass er kommunikativ gegen Spohr gerichtet ist und irgendwer die Aussage aus dem Telefonat in die Welt gesetzt hat. Wenn 2 miteinander telefonieren, dann gibt es nur 2 Möglichkeiten: eine Partei hält den Mund nicht, oder ein Dritter hört zu.
P2F Geschrieben 14. März Melden Geschrieben 14. März Am 17.03. wird LH einen Flug mit A380 von MUC nach HKG durchführen. Rückflug ist am 20.03. https://www.aeroroutes.com/eng/260313-lhmar26hkg
Jochen Hansen Geschrieben 15. März Melden Geschrieben 15. März Am 14.3.2026 um 08:56 schrieb OliverWendellHolmesJr: Neues aus der unendlichen Geschichte um die Erweiterung der Verkehrsrechte für die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Welt berichtet, dass Lufthansa dem Auswärtigen Amt das Angebot gemacht haben soll, Deutsche Urlauber aus dem Nahen Osten auszufliegen, wenn das Auswärtige Amt im Gegenzug beim Verkehrsministerium Einfluss nimmt, dass die Erweiterung der Verkehrsrechte vom Tisch ist. Lufthansa dementiert, dass diese Aussage getätigt wurde knapp, das Auswärtige Amt reagiert nicht. Quelle für die Aussage ist laut Welt die Gerüchteküche ITB. Urheber der Angebots soll Spohr selber sein Dann wird noch einmal das Hin- und Her der letzten Jahre zusammengefasst, für interessierte nichts neues, auch inhaltlich nicht. Und am Ende wird noch das folgenden Zitat Carsten Spohr zugeschrieben Das ist mehr Gala als Politik und Wirtschaft. Und damit ist das interessanteste an dem Artikel, dass er kommunikativ gegen Spohr gerichtet ist und irgendwer die Aussage aus dem Telefonat in die Welt gesetzt hat. Moin, wenn dem so ist, dann war das Verhindern der Landerechte (EK) für Lufthansa echt ein Schnäppchen. Wieviel mal sind sie denn rüber geflogen und haben wieviel Paxe geholt? Wenn man bedenkt, dass die ME 3 ausfallen und LH schon bemerkbar mehr Passagiere anlockt, hat sich das Verkehrsministerium mal wieder über den Tisch ziehen lassen. LH hat alles richtig gemacht: 1. EK verhindert 2. Durch die Situation in Nahost den ME 3 das Wasser abgegraben. Läuft für Carsten (mal abgesehen von den Streiks) Gruß, Jochen 1
Emanuel Franceso Geschrieben 16. März Melden Geschrieben 16. März In den B789 sind 25 der 28 Allegris Business Class Sitze bereits ab sofort nutzbar. https://newsroom.lufthansagroup.com/allegris-business-class-sitze-in-der-boeing-787-9-erhalten-zertifizierung/ 4
Emanuel Franceso Geschrieben 16. März Melden Geschrieben 16. März (bearbeitet) Die Lufthansa Group führt nun auch in der Premium Economy Class und in der Business Class einen Light Tarif ein. Der Tarif beinhaltet nur noch je ein Gepäckstück (bis zu 32 Kilogramm in der Business Class und bis zu 23 Kilogramm in der Premium Economy Class); zudem wird die Sitzplatzreservierung kostenpflichtig, auch für Kunden mit Senator oder Hon Circle Status. https://www.aerotelegraph.com/airlines/lufthansa-fuehrt-light-tarif-auch-in-der-business-class-und-premium-economy-ein/bn6vyz7 Bearbeitet 16. März von Emanuel Franceso
Fluginfo Geschrieben 16. März Melden Geschrieben 16. März https://www.instagram.com/p/DV44aFvkbmk/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ%3D%3D Lufthansa prüft scheinbar die Wiederaufnahme MUC-HKG zum WFP 26/27. Morgen findet dazu auch ein Ferry-Testflug mit A380 statt, der auf den Rückflug Paxe mitnimmt (TUI?). 1
MatzeYYZ Geschrieben 16. März Melden Geschrieben 16. März Interessant das es das braucht, ist man doch länger genau mit dem Flieger diese Strecke geflogen.
jetstream Geschrieben 16. März Melden Geschrieben 16. März (bearbeitet) vor 26 Minuten schrieb Fluginfo: Lufthansa prüft scheinbar die Wiederaufnahme MUC-HKG zum WFP 26/27. Die Info bezieht sich auf Gerüchte, die in den chinesischen Medien kursieren. Schon gar nicht ist klar, ob der A380 zukünftig (wieder) in die chinesische Metropole fliegen könnte. Der Flug morgen hat rein gar nichts mit einer möglichen Wiederaufnahme der HKG-Verbindung zu tun. Damit werden lediglich (die korrekterweise zitierten) TUI-Gäste abgeholt, die in Hongkong wegen des Nahost-Konflikts gestrandet sind Bearbeitet 16. März von jetstream 1
Followthesun Geschrieben 16. März Melden Geschrieben 16. März vor 6 Stunden schrieb Fluginfo: https://www.instagram.com/p/DV44aFvkbmk/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ%3D%3D Lufthansa prüft scheinbar die Wiederaufnahme MUC-HKG zum WFP 26/27. Morgen findet dazu auch ein Ferry-Testflug mit A380 statt, der auf den Rückflug Paxe mitnimmt (TUI?). Der morgige Hinflug ist kein Ferry-Flug, ganz im Gegenteil. Für die Anzahl Passagiere kommt was anderes als A380 auch gar nicht in Betracht. vor 6 Stunden schrieb MatzeYYZ: Interessant das es das braucht, ist man doch länger genau mit dem Flieger diese Strecke geflogen. Braucht es natürlich nicht.
moddin Geschrieben 16. März Melden Geschrieben 16. März vor 33 Minuten schrieb Followthesun: Der morgige Hinflug ist kein Ferry-Flug, ganz im Gegenteil. Für die Anzahl Passagiere kommt was anderes als A380 auch gar nicht in Betracht. Braucht es natürlich nicht. Ist nicht der Rückflug der Ferry?
Followthesun Geschrieben 16. März Melden Geschrieben 16. März vor 3 Minuten schrieb moddin: Ist nicht der Rückflug der Ferry? Auf jeden Fall nicht der Hinflug, wie es zuvor behauptet wurde.
Fluginfo Geschrieben 17. März Melden Geschrieben 17. März Wird von Donnerstag - Samstag wieder gestreikt, gibt zumindest Gerüchte hierfür?
XWB Geschrieben 17. März Melden Geschrieben 17. März vor 22 Minuten schrieb Fluginfo: Wird von Donnerstag - Samstag wieder gestreikt, gibt zumindest Gerüchte hierfür? Boden? Cockpit? Kabine?
Emanuel Franceso Geschrieben 17. März Melden Geschrieben 17. März Es gibt ein Angebot an die VC. Zitat Im Tarifkonflikt über die betriebliche Altersvorsorge für die Cockpit-Beschäftigten bei Lufthansa Classic und Lufthansa Cargo haben sich die Verhandlungsführer von Lufthansa mit dem Angebot eines „Gesamtpakets Versorgung“, das eine Überführung der Übergangsversorgung (ÜV) in die betriebliche Altersvorsorge (bAV) enthält, mit folgendem Wortlaut an die Gewerkschaft gewendet: „Die Gewerkschaft stellt öffentlich die Versorgung beispielsweise der KLM oder BA als vorbildlich dar. Diese Wettbewerber haben ein integriertes Versorgungssystem und kommen ohne eine separate ÜV aus. Wir sind offen für diese von der VC präferierte Variante und wollen gerne dafür mit der Gewerkschaft wieder in Verhandlungen eintreten. Die ÜV im Cockpit hat insbesondere den Nachteil, dass sie für die Kolleginnen und Kollegen verfällt, die aufgrund ihrer Karriere oder ihrer individuellen Lebensplanung bis zum Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze fliegen. Wichtig wäre zudem in einem solchen Modell, dass Planbarkeit für die betroffenen Kollegen gewährleistet bleibt. Kolleginnen und Kollegen, die absehbar vor der ÜV stehen, müssen auf ihre ÜV vertrauen können. Im Rahmen der Umstellung der Versorgung für die Kabine sind wir in der Vergangenheit einen ähnlichen Weg gegangen und haben die betriebliche Altersversorgung entsprechend aufwerten können. Überschlägig könnte mit einer Überführung der ÜV eine Verbesserung der bAV um bis zu 50 Prozent darstellbar sein. Das würde die Kosten für das Unternehmen für die Versorgungssysteme in Summe nicht erhöhen, die bAV aber substanziell verbessern.“ https://newsroom.lufthansagroup.com/lufthansa-macht-vereinigung-cockpit-neues-angebot-zur-betrieblichen-altersvorsorge/ 1
Followthesun Geschrieben 17. März Melden Geschrieben 17. März vor 15 Stunden schrieb moddin: Ist nicht der Rückflug der Ferry? MUC-HKG-MUC LH2572 / LH2573 ist in beide Richtungen kein Ferry, sondern transportiert Passagiere in erheblicher Anzahl. 1
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