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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)
vor 24 Minuten schrieb jubo14:

Glückwunsch an VC und UFO. So kann man sich echt überflüssig machen!

Wobei fairerweise (und ich bin sonst auch ein großer Kritiker der beiden Gruppen): Ich behaupte mal die Umschichtung auf VL wäre so oder so gekommen - womit auf Dauer die VC und UFO Betriebe eh geschrumpft wären. Man nimmt das jetzt nur als Anlass. 

 

UFO & VC versuchen nur solange noch "das Licht an ist" für jene, die bereits "drin" sind ,das meiste rauszuholen (wohlwissend, dass so oder so keiner mehr nach kommen bzw. eingestellt wird und in deren Einflussbereich kommt).

 

Ich finde es nur erstaunlich, dass man sich mit Verdi ohne Streik einigen kann und mit UFO & VC nicht. Es ist ja nicht so, dass Verdi "nichts" raus holt und am Ende sitzt man ja eh zusammen am Tisch. Müssen diese "Rituale" echt immer auf dem Rücken der Kunden sein? Die einen fordern bspw. 4%, die anderen bieten 0% und am Ende einigt man sich auf ca. 2%. Geht das nicht einfacher? Irgendwie hat das was von "wenn wir untergehen, dann aber mit Gebrüll". Aber wahrscheinlich liegt auch genau da das Problem - wenn man eh keine Perspektive hat - warum nicht? 

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb jubo14:

Wenn man beide Links ansieht, dann kann man deutlich erkennen, dass sich hier beide Seiten darauf einrichten, in ruhigem Fahrwasser die Airline deutlich wachsen zu lassen.

 

Wenn man dann noch den Streik bei der Mainline am letzten Ferientag sieht, würde ich davon ausgehen, dass in den kommenden Jahren die komplette Kontinentalflotte bei der Mainline eingestampft wird.

Glückwunsch an VC und UFO. So kann man sich echt überflüssig machen!

 

Ursprünglich geplant 2036, aktueller Plan 2032, mögliche Realisierung bis 2030 bereits in Prüfung. Mainline wird rein Interkontinental.

Geschrieben

Ich frage mich zum Beispiel, warum VC und UFO nicht mehr versucht haben, Vorteile für "Wechselwillige" von CL zu VL zu erwirken. Man hatte so (als außenstehender!) den Eindruck, dass man überhaupt nicht wollte, dass Personal freiwillig wechselt, weil man ja bei CL bessere Bedingungen erstritten hatte. Irgendwie hat man wohl geglaubt, dass man die VL-Flieger ohne VC/UFO-Mitglieder nicht bereedert bekommt. Und jetzt hat das geklappt und man bestreikt CL, weil man es den verbliebenen Mitgliedern "schuldig"ist??

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb noATR:

Ich frage mich zum Beispiel, warum VC und UFO nicht mehr versucht haben, Vorteile für "Wechselwillige" von CL zu VL zu erwirken. Man hatte so (als außenstehender!) den Eindruck, dass man überhaupt nicht wollte, dass Personal freiwillig wechselt, weil man ja bei CL bessere Bedingungen erstritten hatte. Irgendwie hat man wohl geglaubt, dass man die VL-Flieger ohne VC/UFO-Mitglieder nicht bereedert bekommt. Und jetzt hat das geklappt und man bestreikt CL, weil man es den verbliebenen Mitgliedern "schuldig"ist??

Guter Punkt. 

Ich frage mich echt, ob sich da nicht einige bei CL verspekulieren.

 

Also es gab ja - wenn ich es richtig mitbekommen habe - ganz gute Einmalzahlungen beim Wechsel zu VL als "Incentiv". Jetzt hat VL erstmal extern rekrutiert und hat bereits einiges in der Luft.

 

Zeitgleich setzen sie nicht mehr auf Deutsch als Voraussetzung (wie man das findet ist jetzt ein anderer Punkt) und es bahnt sich an, dass bspw. Avionexpress massiv schrumpft und Crews frei setzt - andere dürften folgen. Wenn dort einige bei VL das Assessment schaffen schafft VL ggf. (Teile) des Wachstumspfads auch ohne das CL Personal (für VL auch sehr attraktiv, Personal ohne diese "VC (Streik-)Kultur zu haben).

 

Aber wohin dann? LHA wird spätestens seit heute alle Türen zu machen, 4Y wächst nicht mehr so stark wie anfangs .... Am Ende sitzen sie bei Wings-Pattern bei EWL in PMI...

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb noATR:

Ich frage mich zum Beispiel, warum VC und UFO nicht mehr versucht haben, Vorteile für "Wechselwillige" von CL zu VL zu erwirken.

Naja, der Wechsel zu VL bedeutet eben auch einen Wechsel weg von VC und UFO.

Denn bei VL ist ver.di der Tarifpartner. 

Den Teil kann ich sogar noch verstehen.

 

Das man nun unbedingt streiken will, kann ich sogar auch noch verstehen.

Aber der heutige Tag ist das wofür mir jegliches Verständnis fehlt.

Es ist der letzte Tag der Osterferien und eine Vielzahl von Urlaubern (=Kunden) sitzt auf gepackten Koffern und muss dieses Wochenende nachhause, um am Montag zur Arbeit oder in der Schule anzutreten.

Viel deutlicher kann man den Kunden der Airline den ausgestreckten Mittelfinger nicht ins Gesicht halten. Offensichtlich sind beiden Gewerkschaften die Kunden der Airline völlig egal. Oder sie leben dermaßen in einer eigenen Welt, dass sie das ernsthaft überhaupt nicht auf dem Schirm haben. Ich weiß nicht, was ich schlimmer finden würde!

Den Arbeitgeber hätte man genauso wirkungsvoll treffen können, wenn man den kommenden Montag gewählt hätte. Dann wären die Passagiere, die geschäftlich auf Reise gehen wollten am Boden geblieben. Damit hätte man auch vermehrt die Groß- bzw. Rahmenvertragskunden getroffen. Das wäre für das Unternehmen vielleicht sogar schmerzhafter gewesen.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Lucky Luke:

Warum zählt das Argument immer nur für Gewerkschaften, aber nie für die Arbeitgeberseite?

 

Du kannst doch genauso sagen, offensichtlich sind der LHG die Kunden völlig egal, wenn sie nicht in der Lage ist, der Gewerkschaft zu diesem besonderen Zeitpunkt ein zustimmungsfähiges Angebot zu unterbreiten. Am Ende braucht es zwei zum Tango tanzen, komischerweise entlädt sich die Wut aber immer nur auf eine Seite.

 


Ich sehe deinen Punkt und grundsätzlich hast du recht. Aber die gleiche Arbeitgeberseite schafft es bei LX auch ohne Streiks zu Einigungen zu kommen. Sie schafft es bei 4Y und VL auch mit Verdi. Bei EW ist der letzte Streik länger her, auch da bekommt man es hin, dass beide Seiten friedlich zueinander finden. Auch bei der Technik war es recht friedlich die letzten Jahre, am Boden hat es auch geklappt zuletzt

Es sind nahezu ausschließlich immer nur UFO und VC mit denen es nicht klappt. Kann Zufall sein, aber "evidenzbasiert" könnte man fast behaupten: Wenn eine Seite es mit allen schafft, nur mit denen nicht, dann liegt es an denen.

 

Aber wie bereits ein paar Beiträge zuvor geschrieben: Dass UFO und VC agieren wie sie agieren, wo man ihnen quasi gesagt hat, dass es mit ihnen eh nicht weiter geht kann ich auch ein Stück weit verstehen.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Lucky Luke:

Warum zählt das Argument immer nur für Gewerkschaften, aber nie für die Arbeitgeberseite?

 

Weil die Arbeitnehmerseite (im Gegensatz zur Gewerkschaft) in Konkurrenz zu ganz vielen anderen Airlines steht.

 

Auch ist die Arbeitnehmerseite für ganz viele andere Jobs im Unternehmen verantwortlich.

 

Kurz gesagt: Die Gewerkschaft kann ohne Rücksicht auf andere einfach streiken.

 

Die Zeche bezahlen neben den Pax auch die Kollegen in der Unternehmung, welche ihren Job ganz cool finden (und genau wissen, dass sie im Vergleich zu sehr vielen anderen Airlines einen guten Vertrag habe)

 

Denn mit solchen Aktionen sind mittelfristig auch diese Jobs un Gefahr.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Lucky Luke:

Warum zählt das Argument immer nur für Gewerkschaften, aber nie für die Arbeitgeberseite?

 

Du kannst doch genauso sagen, offensichtlich sind der LHG die Kunden völlig egal, wenn sie nicht in der Lage ist, der Gewerkschaft zu diesem besonderen Zeitpunkt ein zustimmungsfähiges Angebot zu unterbreiten. Am Ende braucht es zwei zum Tango tanzen, komischerweise entlädt sich die Wut aber immer nur auf eine Seite.

 

 

Wobei die Frage offen ist, was ist "zustimmungsfähig"?

Muss man als Arbeitgeber jeder Forderung nachgehen, sei sie auch noch so phantasievoll?

 

Wobei die letzten Streiks, sowohl von der Piloten- als auch von der UFO Seite immer mit Nebenkriegsschauplätze begründet wurden?

 

Wir wissen dass die Fronten auf beiden Seiten verhärtet sind und dass beide Seiten eventuell auch einen gewissen Verschleiss der handelnden Personen haben, das uU zur Eskalation führen kann.

 

In gewöhnliche Betriebe gibt es ab und zu auch Änderungskündigungen, wenn Stellen mit einer gewissen Qualifikation entfallen und niedrieger dotierte entstehen. Man kann als betroffener Arbeitnehmer diese Annhemen oder nicht. Man kann auch annhemen um sich in ruhe umzuorientieren. Das geht im Falle der Fliegerei nicht, die unternehmersiche Entscheidung die Cityline zu schliessen kann man als Gewerkschaft aber auch nicht antasten und das Deutsche Arbeitsrecht ist eher Firmen- und nicht Konzerngebunden.

 

Die berechtigte Frage ist - will man wirklich bei einen als logisch sich ankündigenden Übergang das meiste für die eigenen Mitglieder holen (auch wenn dies auch uU als Abschiedgeschenk ist) oder will man nur den grösstmöglichen Schaden verursachen?

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Minuten schrieb Netzplaner:

Das ist Mumpitz.

Ob das jetzt konkret beschlossen ist oder nicht: Dass DLH in absehbarer Zeit kein Kont mehr fliegt, halte ich alleine nach den Entwicklungen der letzten sechs Monate für ausgemacht. Ob jetzt 2030, 2032 oder irgendwo in der Nähe, spielt am Ende keine Rolle. 

Einzig, wie schnell man die anderen AOCs wachsen lassen kann, wird der limitierende Faktor sein (und ggf. noch einzelne Personalüberhänge). 
DLH ist einfach nicht mehr zu reformieren, und das in vielen Bereichen. 

Bearbeitet von XWB
Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb A380:

Weil die Arbeitnehmerseite (im Gegensatz zur Gewerkschaft) in Konkurrenz zu ganz vielen anderen Airlines steht.

Das steht die Gewerkschaft auch. Zugegebenermaßen dank Tarifeinheitsgesetz nicht mehr so sehr wie vor 2015, aber auch Gewerkschaften buhlen untereinander um die Gunst ihrer Mitglieder. Siehe die Erfolgsstory, die Verdi im Rahmen von 4Y und VL erzählt. Insofern ist das Argument nicht zutreffend.

 

Geschrieben

Ein bisschen anders ist die Lage bei CLH. Hier stellt man sich seitens der GF schon eher stur, was einen IA/SP angeht. Und versucht es auszusitzen, ein wenig wie bei GWI damals. 
Hier geht es um echte Existenzängste, denn das Ende ist beschlossen, auch wenn man es durch „wird keine Flugzeuge mehr haben“, nett umschreibt. 

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Lucky Luke:

Das steht die Gewerkschaft auch. Zugegebenermaßen dank Tarifeinheitsgesetz nicht mehr so sehr wie vor 2015, aber auch Gewerkschaften buhlen untereinander um die Gunst ihrer Mitglieder. Siehe die Erfolgsstory, die Verdi im Rahmen von 4Y und VL erzählt. Insofern ist das Argument nicht zutreffend.

 

 

...und trotzdem nehmen sie die anderen Kollegen als Geiseln für ihren Kampf.

 

Entweder als Egoissmus oder Verzweiflung (siehe Verdi)

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb A380:

...und trotzdem nehmen sie die anderen Kollegen als Geiseln für ihren Kampf.

 

Der Logik folgend kannst du jeden Streik verurteilen, weil dessen Schäden immer auch auf andere Beschäftigte des Betriebs zurückfallen werden.

 

Es steht den anderen Kollegen völlig frei, genauso militant für ihr eigenes ökonomisches Wohlergehen zu streiken.

 

Ich stimme dir grundsätzlich zu, dass es nicht besonders sozial gedacht ist, wenn einzelne Berufszweige nur für sich streiken. Solidarität sollte quer über den ganzen Betrieb gelten. Deswegen würde ich am liebsten eine Wirtschaftswelt sehen, in denen das komplette Personal eines Betriebs von einer Gewerkschaft vertreten und durchtarifiert wird.

 

Andererseits ist es genauso Krabbenmentalität, jetzt gegenseitig den Kollegen was abzuneiden. Firmen, gerade Aktienkonzerne, agieren nicht sozial, die quetschen so oder so jeden Euro raus, den es zu holen gibt. Kein Cent, den die LHG durch schwächere Abschlüsse mit der VC und UFO einsparen würde, würde irgendwo bei anderen Kollegen ankommen.

 

Bearbeitet von Lucky Luke
Geschrieben (bearbeitet)

Andere Randnotiz: 

Lufthansa beendet zum Ende des kommenden Septembers die Kooperation mit American Express. Ab dem 1.Oktober ist mit den einschlägigen Amex Karten kein Zugang mehr in die Lufthansa Group Lounges mehr möglich. Laut Spiegel (hinter Paywall) will die LHG damit den Zugang wieder aufwerten und vor allem die Attraktivität des eigenen Vielfliegerprogramms stärken.

 

Quellen:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/lufthansa-wirft-american-express-kunden-aus-den-lounges-a-a67855d4-0b9e-4b8c-b0fb-71f887970e3c (Hinter Paywall)

 

Offen:

https://meilenoptimieren.com/lufthansa-lounge-zugang-american-express-platinum-endet/

https://reisetopia.de/news/lufthansa-lounge-zugang-amex-platinum/

Bearbeitet von Avroliner100
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Avroliner100:

Andere Randnotiz: 

Lufthansa beendet zum Ende des kommenden Septembers die Kooperation mit American Express. 

In Hinblick auf die Auslastung der Lounges und die elenden Wartezeiten, bis die Amex Gäste das Kartenroulette abgeschlossen haben, kann ich nur sagen: Endlich!

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Lucky Luke:

Deswegen würde ich am liebsten eine Wirtschaftswelt sehen, in denen das komplette Personal eines Betriebs von einer Gewerkschaft vertreten und durchtarifiert wird.

Ich auch. Dann würde dieses "die streiken uns kaputt was wir mit aufbauen" Enden und dann würden nicht gefühlte 15 Gruppen nacheinander verhandeln / streiken. Einmal eine Verhandlung und dann x Jahre Ruhe

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Netzplaner:

Das ist Mumpitz.

 

Ich verstehe, dass es schwer nachzuvollziehen sein mag, aber die Entscheidung ist bereits gefallen. Der Zulauf neuer A320neo-Familien-Flugzeuge in die Mainline ist bereits nahezu zum Erliegen kommen. Der letzte A320neo wurde vor fünf Jahren in Betrieb genommen, und auch bei den A321neo erwarten wir nur noch vereinzelt Zuläufe – die letzte größere Charge liegt bereits vier Jahre zurück. Der Rückbau der Flotte erfolgt, ähnlich wie bei Eurowings Deutschland, schrittweise und in einem kontinuierlichen Prozess, aber deutlich spürbar. In den letzten sieben Jahren wurde die Flotte bereits um rund 15 % reduziert.
 

Mit der Einflottung des A220 bei City wird die Mainline-Flotte signifikant schrumpfen. Zunächst werden die älteren A319 ausgemustert, und weitere A319 werden die Mainline verlassen, um bei City die Lücken der alternden Cityline-A319 zu schließen. Zusätzlich werden in diesem Jahr vier und im nächsten Jahr mindestens fünf weitere A320neo von der Mainline zu City überführt.
 

Parallel dazu ist geplant, innerhalb der nächsten drei Jahre eine weitere zweistellige Anzahl an A320ceo an Discover Airlines zu übertragen.

In der Mainline wird somit mittelfristig nur noch der A321 verbleiben, ergänzt durch eine kleinere Anzahl an A320.
 

Für Discover Airlines ist geplant, die Kontinentalflotte auf mindestens 30 Flugzeuge auszubauen, während City bis zum Ende des Jahrzehnts auf rund 80-90 Flugzeuge wachsen soll.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Minuten schrieb erwinw1974:

Parallel dazu ist geplant, innerhalb der nächsten drei Jahre eine weitere zweistellige Anzahl an A320ceo an Discover Airlines zu übertragen.

Bezweifel ich, baut man doch in 38x 320ceo eine neue Kabine für LH ein.

 

 

321ceo kann ich mir jedoch vorstellen, weil da  - anders als für die 320ceo- mit der Umbau Entscheidung gezögert wird.

 

Und weil der 321 mMn gut zum 4Y Geschäftsmodell passt 

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben

Unabhängig ob 20 oder 38 Stück. Ist es nicht ohnehin so, dass die neuen Kabinen in der Gruppe harmonisierter sein sollten und somit dennoch ein zügiges Verschieben möglich sein sollte? Oder ganz plump: die größeren Gepäckfächer, neue Sitze und Ladefunktion fürs Smartphone, tun ihren Dienst im Zweifel auch bei 4Y oder VL.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb erwinw1974:

 

20.

https://newsroom.lufthansagroup.com/retrofit-fuer-die-kontinentalflotte-a320-mit-neuer-kabine/

 

38 ;) 

 

vor 8 Minuten schrieb aib:

Unabhängig ob 20 oder 38 Stück. Ist es nicht ohnehin so, dass die neuen Kabinen in der Gruppe harmonisierter sein sollten und somit dennoch ein zügiges Verschieben möglich sein sollte? Oder ganz plump: die größeren Gepäckfächer, neue Sitze und Ladefunktion fürs Smartphone, tun ihren Dienst im Zweifel auch bei 4Y oder VL.

Schon, aber sollte nicht erstmal die "Premium Airline" ganz fertig sein bevor alle ein bisschen was haben?

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb d@ni!3l:

Schon, aber sollte nicht erstmal die "Premium Airline" ganz fertig sein bevor alle ein bisschen was haben?

 

"Premium" ist beim Bordprodukt auf der Kontinentalflotte höchstens noch der Sitzabstand, sonst nichts mehr. Discover, Eurowings, Lufthansa, im Endeffekt alles der gleiche Topf. 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb AeroSpott:

 

"Premium" ist beim Bordprodukt auf der Kontinentalflotte höchstens noch der Sitzabstand, sonst nichts mehr. Discover, Eurowings, Lufthansa, im Endeffekt alles der gleiche Topf. 

Deshalb die Anführungszeichen. Aber gemessen am Selbstanspruch. Wenn man verkündet sich bei 38 A/C "hübsch" zu machen fände ich es komisch diese weiterzureichen

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