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airliners.de

[08MAR14] Malaysia Airlines 772 (9M-MRO) wird vermisst


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Geschrieben

Dein sog. Szenario 1  resultiert aus Szenario 2 oder 3, oder einem Mischmasch von beidem.

 

Ich wäre nicht überrascht, wenn die veröffentlichen pings  nicht exakt sind.

Ich möchte nicht im Trüben fischen. Wenn man sich mal die Mühe machen würde und  aufgrund der Annahmen, Veröffentlichungen und sonstigen Unterlagen eine Matrix erstellen würde, würde nichts bei herumkommen. Man würde sich in einem eckigen Kreise drehen und zu keinem Ergebnis kommen, vielleicht zu einer Annäherung mit vielen Unwägbarkeiten. 

Geschrieben

Dein sog. Szenario 1  resultiert aus Szenario 2 oder 3, oder einem Mischmasch von beidem.

 

Nö. Es heißt ganz einfach, dass die Maschine genau dort langflog, wo es aktuell anhand der Pings vermutet wird.

 

Szenario 2 und 3 sagen hingegen, dass die Maschine woanders langflog (Bei 2 stimmen die Annahmen aufgrund von Fehlern nicht, bei 3 aufgrund von Manipulation).

Geschrieben

Nö. Es heißt ganz einfach, dass die Maschine genau dort langflog, wo es aktuell anhand der Pings vermutet wird.

 

Szenario 2 und 3 sagen hingegen, dass die Maschine woanders langflog (Bei 2 stimmen die Annahmen aufgrund von Fehlern nicht, bei 3 aufgrund von Manipulation).

Na ja, ist Interpretationssache. 

Offizielle Ergebnisse gibt es schon, nur entsprechen sie der Wahrheit?

Die stellst du ja selbst infrage.

Also warten, oder weiter spekulieren, woran ich mich nur sehr ungern beteilige.

Geschrieben

Da sich die beiden "Augenzeugen" wohl kaum jemals getroffen haben oder voneinander wissen, ließe sich doch anhand der Aussagen Gemeinsamkeiten prüfen. Ich sehe aber kein offizielles Statement, dass man der Sache überhaupt nachgeht. Bei der Tragweite müsste man aber jede nur erdenkliche Chance der Aufklärung nutzen. Das mutet zumindest schwach bis merkwürdig an.

Geschrieben (bearbeitet)

Nö. Es heißt ganz einfach, dass die Maschine genau dort langflog, wo es aktuell anhand der Pings vermutet wird.

 

Szenario 2 und 3 sagen hingegen, dass die Maschine woanders langflog (Bei 2 stimmen die Annahmen aufgrund von Fehlern nicht, bei 3 aufgrund von Manipulation).

Irre ich mich oder gab es nicht erhebliche Diskrepanzen zwischen der per MIL Radar festegestellten und der per Ping-Auswertung errechneten ersten paar Positionen vor dem Turn nach Süden. Die konnte bisher niemand erklären und wichen erheblich voneinander ab. Wieso sollen die Berechnungen anhand der letzten Pings stimmen wenn man nicht mal die ersten belegen konnte?

 

 

Jetzt gibt's Geld für gesprächfreudige Mitwisser:

 

http://www.usatoday.com/story/news/world/2014/06/06/missing-plane-search-reward/10050933/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&dlvrit=206567

Bearbeitet von mautaler
Geschrieben (bearbeitet)

Es dürfte wissenschaftlich erwiesen sein das nichts so unglaubwürdig ist wie Augenzeugenberichte. Ich halte diese "Sichtungen" für absurden Blödsinn.

 

aus wissenschaftlicher Sicht muss es nicht Blödsinn sein; es könnte genauso gut ein Meteorit, ein Nachbrenner von einem Militärjet (oder theoretisch gar ein brennendes Triebwerk eines zivilen Jets) sein.

Ergebnis privater Untersuchungen (Quelle pprune) ist aber wohl, dass MAS 370 im Prinzip ausgeschlossen werden kann, solange die bislang veröffentlichten Inmarsat- und Primärradar-Daten korrekt sind (verschiedene Flugrichtungen).

Nö. Es heißt ganz einfach, dass die Maschine genau dort langflog, wo es aktuell anhand der Pings vermutet wird.

 

Szenario 2 und 3 sagen hingegen, dass die Maschine woanders langflog (Bei 2 stimmen die Annahmen aufgrund von Fehlern nicht, bei 3 aufgrund von Manipulation).

 

Dein Szenario 1 und dem Suchgebiet im April/Mai (in der Nähe von 21°S 104°O) kann man nun ja im Prinzip auch ausschließen.

 

Meines Erachtens ist die Wahrscheinlichkeit für Szenario 2 im Moment deutlich höher (Szenario 3 lässt sich ja derzeit nicht beweisen), denn:

- die (plötzliche) Annahme, die Geschwindigkeit sei unter 350 kn gewesen, ist wohl falsch (bzw. theretisch nur mit einem (Zwischen-) Stop) möglich. Die ersten Stunden in Südrichtung sind wohl > 450 kn (Ergebnis der Inmarsat Daten, s. die Ausführungen der Physiker/Mathematiker bei http://www.duncansteel.com/ ). Die ersten Suchgebiete im IO (von ca. Mitte - Ende März) würden wohl eher zutreffen. Danach waren in dieser Gegend wohl nur noch die spanischen Fischerboote.

- zudem sollen wohl die BFO und BTO-Daten absolut gesehen nicht korrekt sein, da Inmarsat dabei einen geostationären SAT annimmt.

- die ersten SAT-Daten @ KUL würden fehlen ("6 Zeilen"), die zur Kalibrierung der späteren Daten im Flug verwendet werden - dem widersprach Inmarsat.

- der ATSB sprach die letzten Wochen immer davon, dass die 777 unmittelbar in der Nähe des 7. Ping-Kreises sein sollte, da bei LOC-Events der Absturz lt. einem Gutachten höchwahrscheinlich in der Nähe der LKP sein solle (lost of control, last known position).

"Shape of the search area

At the time MH370 reached the 7th arc, the aircraft is considered to have been descending. A study completed after the Air France 447 accident concluded that the majority of aircraft in loss of control accidents were found within 20 nautical miles (32 km) of their last known position. This provides a reasonable limitation for the size of the search area across the arc." (http://www.atsb.gov.au/publications/2014/considerations-on-defining-the-search-area-mh370.aspx vom 26.5.14, letzter Absatz).

Diese Aussage konnte ich so nicht nachvollziehen, denn ein LOC hieße, es sei auf jeden Fall kein Pilot im Cockpit oder der Flight Manager würde im Autopilot-Modus mehr oder weniger einen Stall verursachen. Nur wie konnte der ATSB ausschließen, dass ein professioneller Pilot einen Gleitflug initiierte? Lt. Pprune wären da wohl 85 nm aus FL 350 möglich! (s.a. BA 777 @ LHR)

Nun gibt es vom ATSB Neues vom 5.6.14: "The latest information and analysis confirms that MH370 will be found in close proximity to the arc set out in the map and labelled as the 7th arc. At the time MH370 reached this arc, the aircraft is considered to have exhausted its fuel and to have been descending. As a result, the aircraft is unlikely to be more than 20 NM (38 km) to the west or 30 NM (55 km) to the east of the arc." (http://www.atsb.gov.au/mh370/search-area-map.aspx)

Interessanterweise schreiben sie nicht, wie groß die Entfernung in südlicher Richtung sein könnte (- also in die wahrscheinlichste Hauptflugrichtung).

In den FAQs bestätigen sie ebenfalls nochmal, dass der letzte Ping durch eine Stromunterbrechung zustande kam, die höchstwahrscheinlich Folge des Flameouts gewesen sein soll.

 

Aus den Inmarsat Daten (+ Radardaten) kann man zudem erkennen:

Es gab noch eine weitere Stromunterbrechung (die zwischen 17:07 und 18:05 UTC begann).

Höchstwahrscheinlich ging der linke AC Bus (SATComm, FMC, Comms) nach dem letzten Sekundärradar-Kontakt um 17:22 OFF.

Die 777 wurde somit danach "per Hand" geflogen (selbst kurzzeitiges Erreichen des FL 450 kann man ohne den Einschränkungen des FM wohl nicht ausschließen).

Die Maschine soll daraufhin teilweise im "Niedrigflug" über das Festland geflogen sein, (damit möglicherweise das thailänd. Primärradar wegen des Radarschattens von Gebirge im Grenzgebiet die 777 nicht erfassen könne).

Um 18:22 war der letzte Primärradar-Kontakt.

Um 18:25 ging der AC Bus bzw. FMC wieder ON (Flight Management Comp.) (- sehr gutes Timing).

Um 18:27 werden Daten ausgetauscht von der 777 zum SAT.

Danach fliegt dann wohl der AP.

Bearbeitet von HPT
Geschrieben (bearbeitet)

(- sehr gutes Timing).

Und das zum 2. Mal nach dem Verlust von Funk- und Sekunderradiokontakt.

 

Wenn es noch ein drittes Mal gutes Timing gab und nach Ausgehen des Sprits nochmals der Kurs geändert und danach noch >40km gesegelt wurde, dann wird jede Suchaktion ins Leere laufen...

Bearbeitet von ilam
Geschrieben

Es dürfte wissenschaftlich erwiesen sein das nichts so unglaubwürdig ist wie Augenzeugenberichte. Ich halte diese "Sichtungen" für absurden Blödsinn.

 

Zumindest sind diese inkompatibel - die betr. Bohrinsel steht südlich von Vietnam.

Geschrieben

Wenn ich mir das alles so durchlese, wie zufällig perfekt hier Dinge entstanden sind, kommt mir immer wieder der Gedanke einer "Entführung".

 

Und da kommt mir zudem die ein oder andere Frage ins Gedächtnis: was wäre denn wenn beim jetzigen Stand Erkenntnisse diese Entführung erfolgreich verlaufen ist, auch wenn das scheinbar gar keinen Sinn macht? Also: es ging ja vielleicht nie um Menschen, sondern um Material, Know-how, Technik.

 

Vielleicht wollte ja irgendjemand ausprobieren, was passiert, wenn man eine Maschine entführt? Wer gibt nach einem solchen Vorfall dann welche Informationen raus und welche Satelliten sind beteiligt? Das wäre dann die höchste Form von Industriespionage. Ich kenne mich aber zu wenig aus, um zu verstehen, was es wirklich wert ist, wenn man Beispielsweise die Arbeitsweise von INMARSAT kennt.

 

Aber ein so perfekt durchgeführter Plan muss mehr als "nur" terroristischem Hintergrund haben. Er müsste eher geopolitische Fragestellungen erklären. Oder eben Industriespionage auf höchster Ebene.

 

Nur mal so ins blaue gedacht.

Geschrieben

Wenn ich mir das alles so durchlese, wie zufällig perfekt hier Dinge entstanden sind, kommt mir immer wieder der Gedanke einer "Entführung".

 

Und da kommt mir zudem die ein oder andere Frage ins Gedächtnis: was wäre denn wenn beim jetzigen Stand Erkenntnisse diese Entführung erfolgreich verlaufen ist, auch wenn das scheinbar gar keinen Sinn macht? Also: es ging ja vielleicht nie um Menschen, sondern um Material, Know-how, Technik.

 

Vielleicht wollte ja irgendjemand ausprobieren, was passiert, wenn man eine Maschine entführt? Wer gibt nach einem solchen Vorfall dann welche Informationen raus und welche Satelliten sind beteiligt? Das wäre dann die höchste Form von Industriespionage. Ich kenne mich aber zu wenig aus, um zu verstehen, was es wirklich wert ist, wenn man Beispielsweise die Arbeitsweise von INMARSAT kennt.

 

Aber ein so perfekt durchgeführter Plan muss mehr als "nur" terroristischem Hintergrund haben. Er müsste eher geopolitische Fragestellungen erklären. Oder eben Industriespionage auf höchster Ebene.

 

Nur mal so ins blaue gedacht.

Der Gedankengang einer Entführung ist gar nicht so abwegig.

Nachdem die ersten Daten veröffentlicht, widerrufen, bestätigt, nicht bestätigt, Details dementiert, usw. wurden, habe ich mich im Familienkreis ebenfalls zu dieser Äusserung hinreissen lassen, aber nur Kopfschütteln geerntet.

Zu viele, zum Teil widersprüchliche Daten von unterschiedlichen Institutionen tragen jedenfalls nicht dazu bei, Eindeutigkeit und Sicherheit zu gewährleisten, was  den Verbleib der 777 anbelangt, eher Unsicherheiten.

Was die Technik der Satelliten angeht, so gibt es da keine Geheimnisse, es sei denn, es handelt sich um Satelliten mit speziellen Aufgaben (Spionage). Aber das ist ein anderes Thema. Fast jedes Land ist in der Lage, diese herzustellen. Problem ist eigentlich, wie kriege ich ihn in die geostationäre Lage in den Orbit? Da ist man zumeist auf 4 oder 5 Länder angewiesen, die ihn hochbringen können. Und wenn ich ihn transportiere, weiss ich zumeist auch, um was für einen Typ es sich dabei handelt (z.B. Telekommunikation).

Bleibt für mich nur noch die Frage, was könnte an Bord gewesen sein, um Unvorstellbares auszulösen? 

Geschrieben

Was die Technik der Satelliten angeht, so gibt es da keine Geheimnisse, es sei denn, es handelt sich um Satelliten mit speziellen Aufgaben (Spionage). Aber das ist ein anderes Thema. Fast jedes Land ist in der Lage, diese herzustellen. Problem ist eigentlich, wie kriege ich ihn in die geostationäre Lage in den Orbit? Da ist man zumeist auf 4 oder 5 Länder angewiesen, die ihn hochbringen können. Und wenn ich ihn transportiere, weiss ich zumeist auch, um was für einen Typ es sich dabei handelt (z.B. Telekommunikation).

 

Ich denke das kann man so nicht sagen, immerhin hatte ca. die Hälfte aller Shuttle-Missionen militärisch geheime Nutzlast an Bord. Ausserdem: was spricht eigentlich dagegen, z.B. einen indischen Satelliten durch ein amerikanisches Trägermedium ins All bringen zu lassen?

Geschrieben

@ Jared

 

Es will mir einfach nicht in den Kopf, dass jemand wegen Material, Know-How oder Technik einen Flieger mit hunderten Menschen entführt.

 

Man braucht mindestens einen Komplizen aus dem Cockpit, ist es da nicht viel einfacher eine abgeflogene Triple 7 zu kaufen, dann könnte man in Seelenruhe alles untersuchen was man möchte?

Geschrieben

Wenn ich mir das alles so durchlese, wie zufällig perfekt hier Dinge entstanden sind, kommt mir immer wieder der Gedanke einer "Entführung".

 

Und da kommt mir zudem die ein oder andere Frage ins Gedächtnis: was wäre denn wenn beim jetzigen Stand Erkenntnisse diese Entführung erfolgreich verlaufen ist, auch wenn das scheinbar gar keinen Sinn macht? Also: es ging ja vielleicht nie um Menschen, sondern um Material, Know-how, Technik.

 

Vielleicht wollte ja irgendjemand ausprobieren, was passiert, wenn man eine Maschine entführt? Wer gibt nach einem solchen Vorfall dann welche Informationen raus und welche Satelliten sind beteiligt? Das wäre dann die höchste Form von Industriespionage. Ich kenne mich aber zu wenig aus, um zu verstehen, was es wirklich wert ist, wenn man Beispielsweise die Arbeitsweise von INMARSAT kennt.

 

Aber ein so perfekt durchgeführter Plan muss mehr als "nur" terroristischem Hintergrund haben. Er müsste eher geopolitische Fragestellungen erklären. Oder eben Industriespionage auf höchster Ebene.

 

Nur mal so ins blaue gedacht.

 

... Vielleicht wollte auch jemand herausfinden, was geschieht, wenn nichts geschieht!

 

Angeblich können doch die Geheimdienste alles mögliche: Satelliten, Flugzeuge, Bojen, U-Boote, etc. knüpfen ein sehr enges Netz. Vielleicht wollte jemand herausfinden, was "die andere Seite" (wer auch immer das sein mag) tatsächlich leisten kann!

 

Offenbar haben z.B. die Australier jetzt "gezuckt" und ihre Unterwassermikrophone offenbart. Warum kam das nicht schon früher? Und wer glaubt, dass die USA (und China und Russland und England und ...) nicht im Indischen Ozean ähnliche Technik vorhalten.

 

Aber tatsächlich wären über 200 Menschenleben ein hoher Preis dafür. Vielleicht wäre eine Frachmaschine auch ein geeignetes Ziel gewesen. Andererseits, um so richtig Druck auf China zu machen, sind die vielen Chinesen an Board schon sehr wirkungsvoll...

Geschrieben

Die Zeiten vollanaloger künstlicher Horizonte sind seit Jahrzehnten vorbei.

Sind die nicht schon immer vorbei gewesen, also ohne Strom nix los, oder liefen die bis "vor kurzem" noch mechanisch.

 

Gruß

Thomas

Geschrieben

Ich denke das kann man so nicht sagen, immerhin hatte ca. die Hälfte aller Shuttle-Missionen militärisch geheime Nutzlast an Bord. Ausserdem: was spricht eigentlich dagegen, z.B. einen indischen Satelliten durch ein amerikanisches Trägermedium ins All bringen zu lassen?

Ich verstehe deine Einwände nicht. 

Das mit Shuttle-Missionen alles Mögliche ausgesetzt wurde, ist doch kein Geheimnis und ist auch nicht Bestandteil meines posts.

Sag ich doch, dass man auf Träger anderer Nationen z.T. angewiesen ist.

Beim ISS-Projekt werden z.B. nur noch russische Trägerraketen verwendet, die USA haben den Dienst mit ihren Raketen eingestellt.

Geschrieben

Sag ich doch, dass man auf Träger anderer Nationen z.T. angewiesen ist.

Beim ISS-Projekt werden z.B. nur noch russische Trägerraketen verwendet, die USA haben den Dienst mit ihren Raketen eingestellt.

Also genau genommen fliegen Amerikaner, Japaner, Europäer und Russen eigene Träger zur ISS, einzig der Passagiertransport ist im Moment russian only.

 

Gruß

Thomas

Geschrieben

Ich verstehe deine Einwände nicht. 

 

Mag sein, dass es ein Missverständnis gab. Allerdings ist mir dann bezüglich unseres Themas der Inhalt der Aussage bzw. der Zusammenhang nicht ganz klar. Tatsache ist:

- jeder, der einen Satelliten baut weiss auch schon wie er ihn mal hochbekommt und

- Satelliten anderer Nationen als die die ihn nach oben bringt werden von eigenen Kontrollzentren gesteuert (bei uns z.B. in Darmstadt bzw. Oberpfaffenhofen)

Geschrieben

Es dürfte schwer sein, angesichts der Chance, dass Spekulationen und Fakten aller Vorraussicht nach bis in alle Ewigkeit im Ungleichgewicht bleiben werden, "beim Thema zu bleiben". Diese Spekulationen "sind" das Thema.

Geschrieben

zum Thema remote control bzgl. Patent No. US 7142971 B2 hat flightglobal schon im Jahr 2006 berichtet:

http://www.flightglobal.com/news/articles/diagrams-boeing-patents-anti-terrorism-auto-land-system-for-hijacked-210869/

 

interessant wäre dabei zu wissen, ob dafür standardmäßig MIL SATs verwendet werden.

 

 

zu diesem möglichen Szenario bei MAS 370 gibt es auch einen Bericht aus Asien von April '14:

http://rightwayssuccess.blogspot.de/2014/04/was-flight-370-remote-hijacked-as.html

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