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airliners.de

[08MAR14] Malaysia Airlines 772 (9M-MRO) wird vermisst


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Geschrieben

Alleine die scheinbaren Fakten die du hier aufzählst sind einfach nur himmelschreiend dumm.

Die "scheinbaren" Fakten kannst Du in den, soweit inzwischen freigegebenen, Unterlagen der 9/11 Kommission bzw. im Rahmen von Gerichtsverfahren durch die US Regierung vorgelegte Schriftstücke nachlesen. Deine Reaktion, das die US Regierung automatisch "böse" sein muss wenn auch nur irgendwas an der Regierungsverlautbarung nicht stimmt, ist genau das von mir angesprochene reflexartige Verhalten. Persönliche Angriffe auf jeden, der nicht einfach nur "Amen" zur offiziellen Version sagt, ebenso. Auch das sofortige Herstellen einer Verbindung mit hanebüchen absurden Theorien gehört zum "Werkzeugkasten". Zum Beispiel könnte auch einfach einer oder mehrere Attentäter falsch identifiziert bzw. mit gestohlenen Identitäten unterwegs gewesen sein. Das produziert jetzt keine Regierungsverschwörung, das wäre eine schnurzgewöhnliche Ermittlungspanne. Das alle gefunden Reisepässe, zwei, manipuliert waren, auch nachzulesen im 9/11 Report und dessen Anhängen, würde dazu genau so passen wie die schlichte Tatsache (wieder 9/11 Report & Anhänge) das man die toten Attentäter am Pentagon im Ausschlussverfahren, und nicht wie die Passagiere durch DNA Abgleich, identifiziert hat. Das man sich damals auf das verhindern von Folgeanschlägen konzentriert hat und die "Vergangenheitsbewältigung" dahinter verständlicher weise zurück stehen musste dürfte das Risiko von Fehlern nicht verringert haben. Daran wie viele dabei direkt zu Nanotermit, Alientodesstrahlen und wer weiß was noch springen, hätte Pawlow seine Freude.

 

Das wird interessant. Das 3D Primär-Radar auf große Distanzen keine allzu genauen Höheninformationen liefert ist jetzt ja nicht neu, da wäre es interessant wie man da jetzt drauf gekommen ist.

 

Gruß

Thomas

Geschrieben

 

Ja, weil es so hanebüchener Schwachsinn ist wie so was zu 9/11 durchzuziehen. Es gibt keinen logischen Grund dafür, aber irgendwie müssen die USA ja an allem Schuld und poese sein.

 

 

Ja, viele Internetforen sind zum Beispiel dazu über gegangen alles was mit 9/11 zu tun hat sofort zu sperren. Weil es einfach nur noch nervt diesen 15jaehrigen zuzuhören die mittels irgendwelcher behinderter youtube Videos irgendeinen Mist verzapfen.

Bin ehrlich gesagt erstaunt darüber das diese lachhaften Diskussionen hier geduldet werden.

 

 

O Gott..... Als nächstes kommt wahrscheinlich Larry Silverstein, die Sprengung, WTC7 und Marvin Bush als Beweis der Twoofer Religion. Echt übel so Typen wie du. Alleine die scheinbaren Fakten die du hier aufzählst sind einfach nur himmelschreiend dumm.

 

Schade, dass Leute wie du sich nicht behrrschen können, starrsinnig und ignorant, nur der eigene engstirnige Geist  zählt. Du musst noch lernen andere Meinungen zu respektieren auch wenn es nicht die deine ist.

Geschrieben

...

 

Das wird interessant. Das 3D Primär-Radar auf große Distanzen keine allzu genauen Höheninformationen liefert ist jetzt ja nicht neu, da wäre es interessant wie man da jetzt drauf gekommen ist.

 

Gruß

Thomas

 

Siehe Originalartikel in der NYTimes.

 

Daß die ungewöhnlichen Flughöhen aus den Pimärradardaten unter äußerstem Vorbehalt zu betrachten sind, ist aber bei den "zuständigen Stellen" in .my & .au schon lange bekannt  - wieso macht man da jetzt eine Neuigkeit draus?

 

Achja- die Frage ist auch (darum) noch offen: wer hat weshalb die OS angewiesen, während des Anlaufens des Inmarsat - Zielgebietes 

auf Nordwestkurs zu gehen und viel weiter nördlich zu suchen? Daß sie selber von dort was "gehört" hätte, wie im Spiegel stand, ist ausgeschlossen- da war sie noch hunderte Meilen weit weg...

Geschrieben (bearbeitet)

auf Nordost-Kurs ist die OS damals gegangen.. die Order kann eigentlich nur aus Perth gekommen sein?

begründet wurde das ja damit, dass die Geschwindigkeit der 777 nach Süden relativ "niedrig gewesen sein muss" (Auswertung Primärradar, Fuel Performance) - nur waren diese (Zwischen-) Ergebnisse eben anscheinend auch alle falsch.

 

Wenn ich ehrlich bin: ich hatte damals gedacht, dass möglicherweise in den Aufzeichnungen des Primärradars auf Cocos Island bzw. JORN etwas gefunden wurde.

Bearbeitet von HPT
Geschrieben

 Ich nehme an, der Captain hat die Maschine, wahrscheinlich im Auftrag eines Geheimdienstes, nach Diego Garcia oder ein anderes unbekanntes Ziel geflogen.

Vielleicht war in der Ladung  etwas sehr wertvolles oder seltenes, an das man anders nicht herankommt ausser durch eine Entführung,  oder vielleicht waren einige der Passagiere "interessant" (z.B. chinesische Geheimnisträger).

Geschrieben

Wohl wahr, das sind nun wirklich ziemlich angestaubte Theorien, die die Äcksbärdn hier zum Besten geben...

 

Auch die "Pilot-übte-flug-nach-Süden-Meldung" ist so ziemlich wenig wert. Wann übte er? Was übte er zu dieser Zeit noch? Wann hat ers gelöscht? Was hat er auch noch gelöscht? Ist das Flugzeug denn jetzt auf dieser Insel? Usw. Usf. Das Raushauen von Informationen, die ohne Hintergrundinformationen und Zusammenhänge eher wenig aussagekräftig sind, geht weiter...

Geschrieben

Was übte er zu dieser Zeit noch? Wann hat ers gelöscht? Was hat er auch noch gelöscht?

 

Wenn uns diese Meldung eines lehrt, dann dass das, wovon der Pilot gedacht hatte, es sei gelöscht für EDV-Fachleute offensichtlich relativ leicht wiederherzustellen ist.

Geschrieben

Ist eigentlich etwas aus den Schallmessungen herausgekommen? Australien wollte doch Unterwassermic-Aufnahmen auswerten?

 

Ich hatte ja vior Monaten schon gemutmaßt, dass USA wohl über ihr Mic-System, was ursprünglich zum Aufspüren russischer Atom U-Boote konzipiert war, eigentlich den Aufprall aufgenommen haben müssten. Über Laufzeitunterschiede sollte sich da recht genau der Aufprallort bestimmen lassen. Bei so einem Bumms sollte das auch über weite Entfernungen möglich sein, siehe die Australier, die ihre zivilen Forschungsaufnahmen auswerten wollten.

Geschrieben

Vielleicht, vielleicht auch nicht (jemand, der in der Lage ist, sich einen derartigen, doch recht komplexen Simulator zusammenzubasteln, sollte schon mal davon gehört haben, das "Löschen" nicht gleich "Löschen" ist.). Das ist ja, was ich meine. Hat er 5 Minuten vor Abfahrt zum Flughafen noch den Rechner angeworfen und gezielt diese Datei gelöscht? Oder hat sich die Löschung irgendwann, mehr oder weniger lange vor dem Flug, im Zuge einer Aufräumaktion ereignet? Genauso, wie es Leute gibt, deren immenses Datenchaos erst aufgeräumt wird, wenn sie dank Computerkauf neu anfangen, soll es ja auch solche geben, die Ordnung auf der Festplatte halten...

Geschrieben

(jemand, der in der Lage ist, sich einen derartigen, doch recht komplexen Simulator zusammenzubasteln, sollte schon mal davon gehört haben, das "Löschen" nicht gleich "Löschen" ist.). Das ist ja, was ich meine. Hat er 5 Minuten vor Abfahrt zum Flughafen noch den Rechner angeworfen und gezielt diese Datei gelöscht?

 

Die Löschung soll -wenn ich mich richtig erinnere- ein paar Wochen vor dem Flug geschehen sein.

 

Kann gut sein, dass es ihm schlichtweg egal war, ob das hinterher dann doch zu finden ist. Für den Moment (falls er einem Kollegen die Kiste zeigt o.ä.) langte manuelles Löschen.

 

Ansonsten wird es nämlich auch sehr schnell sehr kompliziert:

 

Für sicheres Löschen einzelner Dateien müsste man zusätzliche Software installieren, dann auch Spuren hinterlässt, weil man sie selbst nicht mehr spurlos entfernt bekommt und wenn ein Ermittler sowas auf einem reinen FluSi-Rechner findet, dann wird er auch stutzig. Zudem hat man das Problem, dass evtl. noch Temporärdateien auf dem System rumschwirren, von denen man nichts weiß.

 

Um 100% sicher zu sein müsste man die gesamte Platte überschreiben oder vernichten.

 

Würde ich sowas langfristig planen und spurlos und unverdächtig bleiben wollen, würde ich mein ganzes System auf eine andere Festplatte klonen, die Übungsflüge mit dem Klon machen, der hinterher überschrieben wird und für die Ermittler die saubere Originalplatte mit funktionierendem FluSi, der nie den Südkurs geflogen ist, wieder ins System einbauen... Irgendwo im Regal liegt dann noch eine 10x mit Zufallszahlen und am Ende mit Nullen überschriebene Platte, auf der ich noch ein paar Urlaubsbilder gesichert habe...

 

Aber wäre das fast mehr Aufwand für den Computer als für den Flug selbst...

Geschrieben

Wenn ich sowas planen und dann dabei draufgehen würde wäre mir der Aufwand, das komplett zu vertuschen eh zu gross weil für mich persönlich nicht mehr wichtig. Falls es Auftraggeber gab wäre es denen wichtig - aber nur wenn sie von den Daten überhaupt wussten.

Geschrieben

Für sicheres Löschen einzelner Dateien müsste man zusätzliche Software installieren, dann auch Spuren hinterlässt, weil man sie selbst nicht mehr spurlos entfernt bekommt und wenn ein Ermittler sowas auf einem reinen FluSi-Rechner findet, dann wird er auch stutzi

Nö. Zum einen geht das mit Bordmitteln (diskpart), zumindest wenn die Daten auf einer eigenen Partion sind, und es gibt genug Software die das ohne Installation hin bekommt. Nur dran denken zu googlen wie man sicher löscht, das muss man schon. Man kann auch gleich den ganzen FluSi in einer Sandbox installieren und damit später jede Spur tilgen überhaupt einen gehabt zu haben. Zumindest die bekannteren Terror-Organisationen sind da inzwischen fit. Die haben eigene Pakete wie Asrar oder Mujahidin Secrets dafür und was die NASA an Terroristen Mails knackt, knackt sie dank schwächer Passwörter.

 

Gruß

Thomas

Geschrieben

Nö. Zum einen geht das mit Bordmitteln (diskpart)

Diskpart kann nur ganze Partitionen.

Ja, es ginge theoretisch auch mit Bordmitteln nur macht das keinen Sinn, weil es einen extremen Aufwand macht, alles zu überwachen und zu überprüfen, um sicherzustellen, dass man nicht doch eine temporärdatei auf der Systempartition oder einen Registry-Eintrag übersieht. Es genügt ja, dass die Ermittler erkennen, dass manipuliert wurde.

 

Eines wäre aber ein dicker Fehler:

Nur dran denken zu googlen wie man sicher löscht, das muss man schon.

Zumindest vom eigenen Rechner aus, denn Browser-Cache, Cookies und Google-Daten können sehr verräterisch sein :)

 

Man kann auch gleich den ganzen FluSi in einer Sandbox installieren

Dann ist die Performance futsch. Deshalb ja meine Idee mit der Klon-Platte.

 

 

Aber im Endeffekt egal. Der Pilot hat die Dateien unzureichend gelöscht. Mit ein relativ wenig Aufwand wäre es in der Tat spurlos möglich gewesen (Stichwort Klonplatte), er hat es aber nicht gemacht. Ob aus Unwissen oder ob es ihm egal war, werden wir wohl nie erfahren. Wir wissen bis heute ja nicht mal sicher, ob er überhaupt beteiligt war.

Geschrieben

Dann ist die Performance futsch. Deshalb ja meine Idee mit der Klon-Platte.

Ich tippe mal du verwechselst virtuelle Maschine (z.B. VirtualPC) mit Sandboxen (z.B. Sandboxie). Performance Verlust gibt es bei letzterer nicht.

 

Mut dem Rest hast du natürlich Recht.

 

Gruß

Thomas

Geschrieben

Ich hatte ja vior Monaten schon gemutmaßt, dass USA wohl über ihr Mic-System, was ursprünglich zum Aufspüren russischer Atom U-Boote konzipiert war, eigentlich den Aufprall aufgenommen haben müssten. Über Laufzeitunterschiede sollte sich da recht genau der Aufprallort bestimmen lassen. Bei so einem Bumms sollte das auch über weite Entfernungen möglich sein, siehe die Australier, die ihre zivilen Forschungsaufnahmen auswerten wollten.

Du meinst Sosus?

 

Hier sieht man, dass es in der Gegend nur einen Sensor gibt, nämlich bei Diego Garcia.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fc/Sosus_map.jpg

Die meisten Sensoren sind im Nordatlantik.

 

Und hier wird beschrieben, dass ein Großteil der Sensoren abgeschaltet ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/SOSUS

Geschrieben

@ der Steve

 

Ja, genau das meinte ich.

 

 

@ all

 

Eigentlich braucht doch ein Flugzeugführer einen vom AP geflogenen Südkurs nicht zu üben, klar ist das eine große Merkwürdigkeit, wenn mwn genau den Kurs auf dem Flusi vorfindet, einen Anflug auf einen Airport könnte ich vertehen, aber das....

Geschrieben

@ all

 

Eigentlich braucht doch ein Flugzeugführer einen vom AP geflogenen Südkurs nicht zu üben, klar ist das eine große Merkwürdigkeit, wenn mwn genau den Kurs auf dem Flusi vorfindet, einen Anflug auf einen Airport könnte ich vertehen, aber das....

 

Ja, das frage ich mich auch! Die Berechnungen von Reichweite, etc. kann man sicher besser mit anderen "Tools" machen als mit dem Simulator. Und wenn ich das umbedingt geheim halten will, kaufe ich mir ein einigermaßen potentes Laptop und installiere mir die Software darauf (und entsorge den Laptop anschließend).

 

Es sei denn, es geht um etwas ganz besonders anspruchsvolles (wie eine Landung auf dem Wasser im Dunkeln oder auf dem Land auf einer sehr kurzen Bahn). Dann könnte ein gutes Home-Cockpit vielleicht helfen, die Prozeduren einzustudieren...

Geschrieben (bearbeitet)

Es ist außerdem die Frage, wie realistisch so ein PC Simulator die extremen Umstände eines Ditchings mit Anflug ohne TW wiedergibt. Ich gehe mal davon aus, das das weit weg vom echten Simulator und noch weiter weg vom Verhalten des Fliegers in der Realiät sein wird.

 

Schon im echten Flugsimulator der Airlines kann ein Ditching nur aus hochgerechneten Modellen abgeleitet werden - aus verständlichen Gründen probiert man das lieber nicht in echt aus.

 

Im echten Simulator wird auf die komplexen einprogrammierten aerodynamischen Modelle des Herstellers zurückgegriffen, über die verfügt ein PC Flusi ganz bestimmt nicht.

Bearbeitet von Windyfan

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