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Diskussion zum Flughafen Kassel

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Die Arbeitsplätze waren aber auch schon vor dem Ausbau da. Was hat der Ausbau an subventionsfreien Arbeitsplätzen geschaffen? Die Abeitsplätze bei der Flughafen-Gesellschaft sind jedenfalls alle subventioniert, da die Betriebskosten nicht gedeckt sind.

 

Und kein Wunder, dass der Flugjafen kein Geld hat für eine Hubanbindung - er gibt ja schon mehrere Mio. an Sundair in den nächsten Jahren. Und das ist auch Geld, dass er nicht hat!

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vor 36 Minuten schrieb Hame:

" er gibt ja schon mehrere Mio. an Sundair in den nächsten Jahren. Und das ist auch Geld, dass er nicht hat!"

Schon mal die Quelle für diese Zahl geprüft, es ist ein Artikel in der Wirtschaftswoche, geschrieben von einer Volontärin die als Quelle für diese Zahl Vermutungen der Branche nennt. "Der Branche", wer ist damit gemeint, der Pressesprecher des Flughafen Düsseldorf oder von Condor den man angemailt hat oder TV Flughafen Experten die Mandatsträger der Linken in Stadtparlamenten sind, oder wurde hier auf der Plattforum oder im Forum oder einfach bei Google abgefragt wie groß Marketing Zuschüsse für Airlines ausfallen können. Lesen einfach mal selbst den Artikel und überlegen wie Heute Journalisten Recherche betreiben, meiner Meinung nach hat da jemand eine 0 mehr dazu gepackt aus welchen Gründen auch immer.

 

 

bearbeitet von bernd.e32

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... und anhand welcher nachvollziehbaren Fakten kommst Du zu der Behauptung, dass da eine 0 zu viel ist? Außer pauschalem Bashing von Journalisten und Deinem eigenem Wunschdenken kann ich bei Dir nichts erkennen, was Deine Annahme belegt.

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In dem Artikel steht aber nichts davon, dass da eine Null zu viel ist, so wie @bernd.e32 es behauptet. Weniger als eine Mio. sind auch 975.000 EUR p.a. Das behaupte ich nun ohne irgendeinen Anhaltspunkt dafür zu haben. Also bin ich sachlich mit Bernd auf einem Niveau. Aber ich habe doch noch etwas, wieso meine 975.000 doch näher an der Wahrzeit sein können als die 100.000:

 

Wenn PAD der LH für 6 Flüge/Woche schon 500.000€ zahlt, dann sind die 1 Mio. als Größenordnung schon glaubwürdig und zwar aus folgenden Gründen:

 

a.) LH fliegt PAD-FRA 6x/wö., Sundair fliegt 13x wöchentlich ab Kassel

b.) LH fliegt mit einer CRJ900, Sundair mit einer doppelt so großen A320.

c.) Kassel hat es nötiger als PAD Verkehr zu ködern, da Kassel sonst nichts hätte und von der Herabstufung bedroht ist

d.) PAD hat bereits eine Hubanbindung an ein Star Alliance-Hub, somit biete FRA nicht so viel neues.

 

 

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Auf der offiziellen Seite des Flughafens sehe ich für den Winterflugplan 6 Starts pro Woche, statistisch kann man dieses „gigantische Wachstum“ im Vergleich zum Winterflugplan 2016/17 gar nicht mal in Zahlen ausdrücken. Und genau für diesen Zweck wird das Theaterstück Flughafen Kassel weiter betrieben. 6 Ziele pro Woche und dafür muss der Steuerzahler einen kompletten internationalen Flughafen subventionieren. Man muss fast den Verdacht haben, dass die hessische Regierung, insbesondere der Leuchtturmpolitiker Herr Bouffier, die Firma Schauinsland/Sundair im Rahmen eines sonstigen Wirtschaftsförderprogramms direkt unterstützt, zusätzlich zu den hier genannten Fördermaßnahmen durch den Flughafen selber, damit diese Firma das unglaubliche Feigenblatt von 6 Starts pro Woche bereitstellt.

In Schulen und Kindergärten fehlt das Geld für Erzieher und Lehrer, in Kassel wird Steuergeld sinnlos in die Luft geblasen.

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Am 27.9.2017 um 19:45 schrieb MarioEDVK:

Die Rückstufung/Einstellung des kommerziellen Luftverkehrs führt nicht zu wesentlichen Einsparungen beim Aufwand (1 Mio wurden mal genannt) sondern bei den Erträgen und beim Wachstum. Im letzten Betriebsjahr vor dem Ausbau wurde bereits ein Defizit von 3,6 Mio. eingefahren. Ich würde mich wundern, wenn die, die jetzt noch Rückstufung rufen, bereit wären, auf Dauer ein solches Ergebnis bei eingeschränkter Funktion des Flughafens zu akzeptieren. Letztlich würde dann eine Schließungsdiskussion folgen.

Diese angeblich nur 1 Million € Einsparvolumen ist natürlich eine Zahl, die die Entscheidung, bzw. deren Begründung, zu manipulieren geeignet ist. Die aktuell ausgewiesenen Verluste von etwas weniger als 7 Mio. sind schon sehr geschönt. Denn anders als sonst bei Flughäfen, sind die hoheitlichen Kosten (Verkehrskontrolle; Polizei, Zoll, Flughafensicherheit, Feuerwehr) nicht eingerechnet. Die liegen nach plausiblen Schätzungen wohl eher zwischen 2 - 4 Mio. € und sind bei einer Rückstufung sofort einsparbar. Ebenso wie das für den Terminalbetrieb um ca. 70 Personen aufgestockte Personal. Auch hier handelt es sich um eine Summe im Bereich von über 2 Mio. €. 
Soviel Fairness muss sein.
Die 3,6 Mio € Jahresverlust im Jahr vor dem Jahr vor der Eröffnung des ausgebauten Flughafens beinhalten allerdings wie in den Jahren knapp davor auch schon einige Anlaufverluste die mit der Erweiterung des Betriebs zum Ausbauende hin zusammenhängen. Aktuell auch die Gewinne beschönigend und nicht von Dauer sind Einnahmen aus der Verpachtung von Flächen auf dem alten Flughafen für Flüchtlingsunterkünfte. Das Land zahlt hier - linke Tasche, rechte Tasche - generös aus Steuermitteln nach Schätzungen in der HNA wohl zwischen 500.000 und 1.000.000 € jährlich. Auch das gehört zur Wahrheit, wenn man die Rückstufung durchrechnet.

Sollte dann bei einer Rückstufung vielleicht doch noch vielleicht 1 - 2 Mio. € jährlicher Verlust bleiben, so kann man sich das dann wirklich trösten, dass man dafür einen hochmodernen Flughafen für die Wirtschaft hat, die ja dann entsprechend ganz unabhängig vom dann ausbleibeinden Charterverkehr sich weiterentwickeln darf. Das war ja das Hauptziel und das kann auch im rückgestuften Zustand in gleicher Weise weiterverfolgt werden. Eine Schliessungsdiskussion halte ich für ausgeschlossen.

Am 28.9.2017 um 12:02 schrieb MarioEDVK:

Die fehlende Hubanbindung ist eine offene Flanke. Linienverkehre fallen nicht vom Himmel. ...  Weiterhin gibt es wachsend Geschäftsreisende, die Taxiverkehre oder eigene Maschinen nutzen (Wintershall, K+S).

Bei den Frachtflügen gibt es derzeit 4 wöchentliche Flüge für GLS und Charterflüge. Zugegeben in kleinem Rahmen.

"Kassel-Calden ist ein untypischer Flughafenstandort: Unternehmen der Luftfahrtindustrie dominieren." Dieses Zitat aus einem Gutachten stimmt noch immer: ZF Luftfahrttechnik, Airbus und Piper hier mal als Beispiele genannt. 65 % der Arbeitsplätze sind dem verarbeitenden Gewerbe zuzuordnen (Stand 2013).

Die Formulierung "offene Flanke" mutet schon satirisch an.
Der Flughafen hat eigentlich bezogen auf die ursprünglichen Ziele nur offene Flanken. Keine Ansiedlung neuer Firmen aus der Aviatik, lächerlich geringfügige Passagierzahlen, Linienverkehr weder zu einem Hub noch zu einer anderen Destination - auch nicht geringfügig in Aussicht. Die Wirtschaft hat diesbezüglich diesen Flughafen nach eigener Aussage gar nicht gewollt.  Kaum oder homäöpathisch wenig Fracht und auch bezogen auf die Zielausagabe einen mickrig geringfügigen, wenig soliden, unregelmässigen Charterverkehr sind auch ein Faktum.
Das geringe Wachstum der vorhandenen Aviatikfirmen wäre aber auch ohne Ausbau möglich gewesen. Wenn nicht - dann bleiben für diese Firmen die Vorteile ja wie auch schon beschrieben nach einer Rückstufung bestehen. Und die grosse Investitionssumme, die ohnehin nicht zu amortisieren ist, ist nicht komplett nutzlos rausgeworfenes Geld.

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Mal wird behauptet, die Preise ab Kassel seien teurer als bspw. ab PAD. Jetzt soll das Programm nur durch Preisnachlässe an den Mann zu bringen sein. Was denn jetzt? Argumentatives Dilemma, wenn man zum einen das Angebot schlecht reden will und andererseits behaupten möchte, dass die Nachfrage nur durch günstige Preise erkauft sei.

Nach meiner bisherigen Erfahrung liegen die Preise im marktüblichen Rahmen.

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Vorschau auf den internen Prüfbericht:

 

Desaster ohne volkswirtschaftlichen Effekt

 

Kurze Zusammenfassung: Hohe Verluste, Passagiere werden von andere Airports abgegriffen, kaum neue Gewerbeansiedlungen.

 

Edit:

Noch drastischer schreibt es die Kasseler HNA:

 

Auch nach 2024 keine Trendwende

bearbeitet von Hame
Weitere Quelle

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Das sind schon heftige Aussagen, die aber eigentlich niemanden überraschen können. Bleibe allerdings bei meiner Meinung, daß der hessische Finanzminister KSF niemals fallen lassen wird, egal wie schlecht die Zahlen sind. Es wird leider genauso weitergehen wie bisher. Die KSF-Fans brauchen sich also keine Sorgen machen, dem Herrn Schäfer wird schon irgendetwas einfallen !

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Diese Hinweise sind eine Ohrfeige für Aufsichtsrat und für die immer weniger werdenden Verteidiger dieser ja inzwischen bodenlosen Steuergeldverschwendung.
Auch die gerade angelaufene Winterflugplan ist wohl eine glatte Bauchlandung, Richtung Kanaren, dass ja zwei der insgesamt drei Destinationen, werden die Flüge in schöner Regelmässigkeit gar wieder nicht mehr direkt geflogen. Berlin als Zwischenstop auf Hin- und Rückweg kostet dann einen halben Urlaubstag. Die Gäste werden sich das notieren und anderen Interessierten davon berichten. Es wird dann wieder mehr Buchungen ab PAD geben. Die fliegen jetzt zwar auch mal über Weeze, aber nicht in dieser Regelmässigkeit und Weeze ist jetzt nicht so ein grosser Umweg wie es von Kassel über Berlin Richtung ist.

bearbeitet von MD11-Fan
klarere Ausdrucksweise!

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Lediglich TFS wird zum Teil mit TXL zusammengelegt. Seit die D-ASEE die Zulassung hat, wird jedoch überwiegend TXL-KSF-TFS geflogen. Wenn selbst ab PAD die Flüge zusammengelegt werden, was soll dann dieser Aufschrei?

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Die Flüge werden mal mehr mal weniger zusammengelegt und auch Las Palmas war schon von Zusammenlegungen betroffen. Teilweise sind die Flüge im Sommerflugplan sogar komplett ausgefallen! Es können auch schon mal Dreiecksflüge wg. schwacher Auslastungen sinnvoll sein. Sind ja auch meistens die Ausnahme, weil sie die Flüge aus Sicht der Airline teurer machen. Das aber erst diametral auf dem Hinflug in die falsche Richtung geflogen wird und auf dem Rückweg Kassel einfach überflogen wird und sich auch diese Reise um 2 Stunden verlängert, ist doch schon aussergewöhnlich. Der Passagier wird davon wohl erst am Gate informiert und kann sich dann freuen. Für mich wäre es das letzte mal und ich würde wahrscheinlich auf Schadensersatz pochen, wenn es - wie bei Sundair ja geschehen - den Hin- und Rückweg betrifft. Auf jeden Fall würde ich jedem abraten Sundair zu fliegen und das auch mein Reisebüro wissen lassen. 
Ich kenne auch keinen vergleichbaren Fall. Halt doch...: Flüge von Kassel Richtung Süden wurden auch zu anderen Zeiten schon mal über Rostock abgewickelt.
Diese Umwege als etwas Normales dazustellen ist genauso eine Verweigerung der Realität, wie die Politik, die Kassel-Calden immer noch als Erfolgsstory verkaufen will (http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2017/11/kassel-airport-vor-rueckstufung-83162/) .  Und wie eine Politik, die in Stadt und Land die Falschinformation streut, dass man bei einer Abstufung des Flughafens kaum was sparen würde. Das ist aus meiner Sicht eine schlimme Propagandaaussage, die der Allgemeinheit fahrlässig grossen Schaden zufügt.

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Dieser Beitrag ist offenbar wiedermal an Leser gerichtet, die sich als potentielle KSF-Kunden hier in's Forum verirren. Eine detaillierte Erwiderung auf die geäusserten Halbwahrheiten und Übertreibungen spare ich mir daher.

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@MarioEDVK

 

Sind die Ergebnisse der internen Untersuchung Halbwahrheiten und Vertreibungen? Oder was meinst Du damit? Du hast Dich zu dem Thema nicht geäußert sondern verlagerst wie immer Themen auf unwichtige Sachen, wie z.B. ob ein Flug als via-Flug durchgeführt wurde. Mit der Taktik bist Du immehin in guter Gesellschaft des US-Präsidenten. Aber äußer Dich doch mal konkret zu den Berichten aus diversen Zeitungen über die Untersuchungen. Einzelne Routings sind dagegen absolut uninteressant.

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Da diese hier der  KSF Aktuell Thread ist, halte ich mich wie Mario hier dran nicht hier zu diskutieren.

Nur zu den korrekten Darstellung der Flugplan Fakten.

Mit Rostock wurden vor 3 Jahren in einen Sommerflugplan bei Germania 1 einziger Gabelflug veranstaltet. RLG-KSF-Kanaren-KSF-RLG, es hatten nur die Rostocker Passagiere eine Zwischenlandungen. danach hat es keine Gabelflüge mehr zusammen mit Rostock gegeben.

Im Sommerflugplan 2017 wurden Gran Canaria nur am Sonntag mit KSF-STR-LPA-STR-KSF geflogen, die Flugzeiten der Kasseler Passagieren waren den bereits mit der Buchung bekannt und der Mittwoch ging immer als Direktflug LPA.

Im Winterflugplan 17/18 wurden genau 3x diese oben angekreidete  KSF-TXL-TFS-TXL-KSF geflogen, weil in Berlin noch keine Sundair Maschine eingesetzt werden konnte. Aktuell sind im gesamten Winterflugplan in Summe genau noch 4 zusammengelegte Gabelflüge geplant mit TXL-KSF-TFS-KSF-TXL mit der Berliner Maschine, also wieder nur Zwischenlandungen der Berliner Passagiere, der Kasseler Flugzeitplan wird genau wie gebucht ausgeführt, der Rest sind Direktflüge.

Es soll doch bitte bei den richtigen Flugplandaten bleiben und kein Auslegung in eine gewünschte Richtung.

 

 

 

 

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@bernd.e32

 

Damit hast Du Dich auch nur zu einer uninteressanten Nebensächlichkeit geäußert. Wollen die Kasselbefürworter sich nicht zu den festgestellten Fakten aus der Untersuchung äußern?

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@Hame

Ich bezog mich ausschließlich auf die Einlassungen über die Zusammenlegung von Flügen. Und Ja, ich halte das Thema Routings ebenfalls für überflüssig. Ich habe das Fass aber auch nicht aufgemacht.

Ob ich mich zu einem Thema äußere, hier der Prüfbericht, ist meine höchstpersönliche Entscheidung und lasse ich mir bestimmt nicht diktieren!

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@MarioEDVK und @bernd.e32

 

Da zu dem Untersuchungsbericht keine Diskussion stattfindet, gehört mein Post zum Untersuchungsbericht nicht in diesen Bereich! Hier wird den Usern, dier meistens, die nervtötenden Diskussionsthreads nicht verfolgen, wichtige Basics vorenthalten. Das Thema wurde sogar auf der Nachrichtenseite von Airliners.de Stunden später aufgenommen, alles muss es doch was Aktuelles sein.

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vor 11 Minuten schrieb Hame:

@MarioEDVK und @bernd.e32

 

Da zu dem Untersuchungsbericht keine Diskussion stattfindet, gehört mein Post zum Untersuchungsbericht nicht in diesen Bereich! Hier wird den Usern, dier meistens, die nervtötenden Diskussionsthreads nicht verfolgen, wichtige Basics vorenthalten. Das Thema wurde sogar auf der Nachrichtenseite von Airliners.de Stunden später aufgenommen, alles muss es doch was Aktuelles sein.

Also sind nach deiner Auffassung die Posts von Waldo-Pepper und MD11Fan nicht existent????

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Ich lach mich tot. Dann brauchen wir keinen Aktuellen-Thread, wenn alles verschoben wird, sobald dazu jemand was sagt. Ich werde in Zukunft jeden neuen Flug in Kassel, sofern nochmal einer kommt, kommentieren und bitte dann um verschiebung der Flugmedlung in den Diskussionsthread. Und MD11 hat sogar eine weitere Quelle dazu gepostet.

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vor 2 Stunden schrieb speedman:

Also sind nach deiner Auffassung die Posts von Waldo-Pepper und MD11Fan nicht existent????

Wie Hame schon durchblicken hat lassen. Man kann die Differenzierung übertreiben und dann den Austausch hier abwürgen. Ich wünsche mir mal vom Moderator ein wenig mehr die Kugel einfach rollen zu lassen. Es renkt sich alles ein!

Die oben reklamierten Flüge von Kassel nach Teneriffa über Berlin sind natürlich aktuell!
Sie spielen auch eine Rolle für die Einschätzung der Zukunftsfähigkeit dieses Flughafens.  
Denn es hiess ja recht vollmundig, dass die Flüge ab Kassel angeblich so irre gut gebucht worden seien. Das war auch schon zum Sommerflugplan so. Man so einer PR ja bei ihren Aussagen gern ein wenig Kredit geben. Aber wird ja bitter enttäuscht. Im Sommer sind nicht nur die Flüge zusammengelegt werden, sondern auch regelmässig Richtung PMI und Kanaren ersatzlos ausgefallen.
Auch sind, anders als dargestellt Passagiere, von und nach Kassel über Rostock geleitet worden. Nicht sehr oft, aber mehr als einmal. Die Flüge über Karlsruhe und andere Flughäfen will ich hier ansonsten gerne unerwähnt lassen. Die Flugzusammenlegungen sind auch nicht der mit 4 Monaten Verspätung zugelassenen 2. Maschine zuzuschreiben, sondern dem geringen offensichtlich geringen Fluggastaufkommen. Denn auch bisher gab es Direktflüge ab Kassel und die Kunden des jeweils anderen Flughafen wurden mit Ersatzchartern, bzw. durch Umbuchungen in den Urlaub geflogen. 
Die eine oder andere Umleitung wäre sicher nicht die Rede wert, aber der hohe Anteil von nicht kommunizierten Flugzwischenlandungen, Reiseverlängerungen, Flugstornierungen und kurzfristigen Flugplanabbrüchen am schon sehr klein ausgefallenen Gesamtflugplan sind wohl europaweit, wenn nicht weltweit einzigartig und typisch für Calden.
Insbesondere vor dem Hintergrund der krass verfehlten Versprechungen und vollmundigen Ankündigungen der Flughafen-PR und auch der wirklichkeitsfremden Beschreibungen durch den Aufsichtsrat, müssen diese Entwicklungen bei Flugplan und Verkehrsentwicklungen genau anschaut werden. Dabei ist ja erst nur ein kleiner Bruchteil des Winterflugplans geflogen worden. Mit weiteren Ausfällen und Zusammenlegungen darf ziemlich sicher gerechnet werden. Die gleiche Entwicklung gab es ja schon mit Germania. Und Germania hat dann gesagt, dass man ab KSF kein nachhaltiges Geschäft machen kann und sich dann davongemacht - trotz ebenfalls direkter, bzw. indirekter Subventionen.

In Kassel haben sich bisher alle nur die Finger verbrannt! Da hilft es auch nicht via Subventionen dem guten Geld noch schlechtes hinterherzuwerfen.
 

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Das wichtigste in diesem Prüfbericht des Rechnungshofes ist doch die Einschätzung, die für KSF bereitgestellten Mittel könnten im Rahmen anderer Maßnahmen wirkungsvoller für die Förderung Nordhessens eingesetzt werden. Die Kosten seien im Verhältnis zum erwarteten Nutzen nicht angemessen. Das ist doch eine wirklich klare Aussage !  Aber der KSF ist anscheinend ja auch ein Politikum !!

bearbeitet von Waldo Pepper

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