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Neues zu Eurowings Discover (vormals Ocean GmbH)


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vor 1 Stunde schrieb medion:

Solchen Fly-Lo Leuten (passender Name dazu) möchte ich dazu empfehlen, kurz darüber nachzudenken was passiert, wenn der deutsche Markt komplett an Norwegian lang (oder deren Nachfolgern mit noch hübscheren billigen Thais), Emirates mit null Arbeitnehmerrechten, Ryanair (die nächste Tochter wird wahrscheinlich in Moldavien gegründet mittels irgendeinem Assoziierungsabkommen, weil Polen und Malta mittlerweile zu teuer werden), Wizzair und Co. übergeben wird.

 

Deinen Ansatz verstehe ich gut.

 

Letztlich entscheidet die mündige Kundschaft, ob ein Produkt für Preis X absetzbar ist, sollten Wettbewerb und Auswahlmöglichkeiten bestehen.

 

Und die Herausforderung der relativ wenigen noch vorhandenen deutschen Fluggesellschaften, sich direktem Wettbewerb zu stellen, mussten sich andere Fluglinien (jetzt mal nur bezogen auf Europa) schon vor Jahren stellen. Die Lufthansa Gruppe steht vor Herausforderungen, die eine Alitalia, Iberia oder selbst British Airways schon viel früher ausgesetzt waren. Gerade auf Alitalia wird traditionell gerne eingedrescht, (ob zu Recht oder Unrecht bleibt jedem selbst überlassen oder man muss noch mal die früheren Kommentare innen im tailcone einer Alitalia-Maschine beim aircraft-search nachlesen.

 

Aber selbst eine objektiv gesunde Alitalia (oder damals die Alitalia TEAM mit offenbar sehr wettbewerbsfähiger Struktur, aber eben automatisch die alten Strukturen hinterfragend) hätte zum Beispiel im Inland mit Wettbewerb zu tun, die eine Lufthansa so noch nie hatte und da helfen dann auch viele Slots in Linate nicht wirklich oder Rom als Touristenziel im Sommer und Flaute im Winter.

 

Selbst eine (eher staatlich „geschützte“) Air France hatte nach und nach mit mehr oder weniger schwacher oder starker Konkurrenz zu tun und auch heute können Kunden oftmals wählen, ob sie mit Air France innerfranzösisch fliegen oder doch mit einer anderen Airline. In Deutschland sieht es eher mager aus. Möchte ich von Hamburg nach Stuttgart, habe ich keine Auswahl zwischen zwei, drei oder vier Fluglinien.

 

Eurowings Discover (und auch Eurowings selber) würde es möglicherweise gar nicht geben, wäre Lufthansa mainline so aufgestellt, dass sie wettbewerbsfähig und mit attraktiven Kostenstrukturen „alles in Eigenregie“ unter einer Produktbezeichnung als durchgängiges Produkt mit der notwendigen Flexibilität zur Bedienung verschiedener Märkte und auch Kundengruppen umsetzen würde. British Airways lässt ja auch nicht einen erheblichen Teil ihrer A320-Familie durch eine British Airways Challenger, Discovery, Endeavor fliegen; es gab hier Jahre zuvor erbitterte interne Köpfe zur Lösung von Problemen. 

 

Die Eurowings Discover A330 inklsive Crews könnte doch ganz normal eine A330 der Lufthansa sein, weil eine EW Discover unter anderen Umständen überflüssig wäre.

 

Nichts wäre doch einfacher, als „Lufthansa“ als alleiniges Produkt zu vermarkten, Lufthansa überall. Lufthansa auf einer Route mit hohem Geschäftsanteil, auf der anderen eher mit Touristencharakter. Nichts Neues.

 

Die Flexibilität mussten viele andere Fluglinien und auch Lufthansa schon vor Jahren oder gar Jahrzehnten aufzeigen. Hier spiegelte z.B. die Saisonalität des Flugangebots wider, aber auch die Zusammensetzung der Flotten.

 

Diese „Airline-within-(in)-an-airline(group)“ ist in den meisten Fällen historisch betrachtet über kurz oder lang eher gescheitert und war teilweise nur ein sehr wichtiges Druckmittel und Instrument, um bei der eigentlichen Airline die Kostenstrukturen zu optimieren. Manchmal wurde sprichwörtlich die Pistole auf die Brust gesetzt. Dafür brauchte eine Delta ihre „Song“ und Continental Airlines konnte ihre „Lite“ und „West“ schneller wieder beerdigen, Auch eine „Ted“ wurde wieder in United „integriert“.

 

Wo es nicht klappte, kollabierte dann eine Airline irgendwann oder es ist eine Ko-Existenz, die noch immer mehr Vor- als Nachteile bringt.

 

Und sollte eine Wizzair, Ryanair, Norwegian (als sie noch größer waren) etc. stärker in Deutschland aktiv werden, dann ist es keine neue Situation in der Luftfahrtwelt. Damit haben andere Airlines schon seit Jahren zu leben, bzw. versucht ja auch eine SAS mit komischen Mitteln ihre Kostenstrukturen zu optimieren. Und letztlich kann ein jeder Kunde sagen: ich buche nur Lufthansa, weil...

 

Und die meisten die ich kenne, die sich bei Eurowings Discover beworben haben bzw. im Training sind, haben sich letztlich aus einer, ich schreibe mal „Verzweiflung“ dorthin beworben, weil sie von einer anderen Fluglinie mit deutlich besseren Konditionen betriebsbedingt gekündigt wurden und (ich kann es sehr gut verstehen) im Luftverkehr bleiben möchten. 

 

In „normalen“ Zeiten wären die Eckdaten schlicht zu unattraktiv, um ein normales Dasein zu fristen und Gewerkschaften würden spürbar Sturm laufen. Der „Plan B“ (mein Dasein ist immer inkl. Plan B) ist bei einigen Kolleginnen und Kollegen so nicht gegeben, aber es steht mir nicht zu, deren Lebenswege zu bewerten. Wenn man mit 18 als FA angefangen hat und nun 36 ist und nichts anderes gemacht hat, wird es verdammt schwer in der Arbeitswelt und manch eine Kollegin ging nach zwei Wochen an der Hotelrezeption mental ein und "musste wieder in die Luft".

 

Ich persönlich finde es befremdlich, dass während der historisch bislang wahrscheinlich größten Luftfahrtkrise (auch wenn ich es hier im Forum manchmal nicht wirklich spüre, da stehen andere Dinge im Vordergrund), eine Airline wie Lufthansa sehr zügig zwei eigene Fluggesellschaften einstellt (germanwings war der LH ja schon länger ein Dorn im Auge), staatliche Zusagen für Hilfen erhält, zeitgleich ihre Pläne einer neuen Fluglinie durchpeitscht und entlassenes Personal sich ja intern bewerben kann. Ein wie auch immer gearteter Betriebsübergang von vorhandenem Personal wäre naheliegend gewesen, OK, bei Frank Lorenzo hätten auch andere Dinge Priorität gehabt.

 

Selbstverständlich zählen einzig wirtschaftliche Erwägungen eine tragende Rolle. Wenn eine Lufthansa aber (stark vereinfacht ausgedrückt) vor „Corona“ sehr profitabel war, dann entsteht bei mir der Eindruck, dass (wie jede andere Airline auch) diese Krise genutzt wird, um weiter Kosten zu senken, Gewinne zu erhöhen, während bestimmte Mitarbeitergruppen mit Altverträgen legitim gar nicht angetastet werden können und ein anderer Teil der Mitarbeiterschaft zu bluten hat. Die neuen Verträge sind allesamt nicht mehr so attraktiv wie noch vor ein paar Jahren und bei manchem LCC verdient man mehr als bei der LH. 

 

Oder es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Unternehmensteile der Lufthansa einen erheblich Beitrag zum Profit beitrugen und andere Unternehmensteile eher suboptimal waren. Ansonsten könnte eben eine Lufthansa als durchgängige Marke auch Nürnberg – Düsseldorf fliegen (ein EW Airbus wäre eben ein LH Airbus) und Kostenstrukturen erarbeiten, die zwar genetisch bedingt nicht an die einer LCC herankommen können, aber eben attraktiv genug sind.

 

Eine hochprofitable Lufthansa hat doch eigentlich solche zusätzlichen Fluglinien nicht nötig oder sind die bestehenden LH-Tarifverträge wirklich so problematisch? Es sind ja keine Uralt-Fassungen. 

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vor 4 Minuten schrieb MD-80:

Eine hochprofitable Lufthansa hat doch eigentlich solche zusätzlichen Fluglinien nicht nötig oder sind die bestehenden LH-Tarifverträge wirklich so problematisch? Es sind ja keine Uralt-Fassungen. 

 

Leider ja. Deutsches wir haben uns alle lieb passt mit international nicht zusammen.

KTV ist aus den 90ern

Die hochprofitable LH sehen wir gerade leider alle im Rückspiegel, die Verpflichtungen bleiben, die Aussichten sind ungewiss. 

 

 

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vor 19 Minuten schrieb medion:

 

Leider ja. Deutsches wir haben uns alle lieb passt mit international nicht zusammen.

KTV ist aus den 90ern

Die hochprofitable LH sehen wir gerade leider alle im Rückspiegel, die Verpflichtungen bleiben, die Aussichten sind ungewiss. 

 

 

Bei LH arbeiten aber nicht nur Cockpit Mitarbeiter. Die Masse arbeitet in anderen Bereichen, für die gilt kein KTV. 

 

Irgendwie hört man immer von überbezahlten Lufthanseaten. Wenn ich die nehme, die ich kenne und die nicht im Cockpit arbeiten, verdienen diese Lufthanseaten das Gleiche wie vergleichbar anderswo.

 

zB

Der Dispatcher von LH verdient bischen weniger als der von Condor. Selbe Erfahrung, selbe Ausbildung. Nahezu gleich alt. 

 

 

Bearbeitet von Mahag
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vor 4 Minuten schrieb Mahag:

 

 

zB

Der Dispatcher von LH verdient bischen weniger als der von Condor. Selbe Erfahrung, selbe Ausbildung. Nahezu gleich alt. 

 

 

Ohne jemand zu nahe zu treten, aber vielleicht hat ein Dispatcher von Condor viel komplexere Aufgaben zu lösen (siehe Condor-Threade "Kreuzfahrtcharter" ) als ein LH-Dispatcher mit immer sich wiederholenden Linienflügen ?

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vor 10 Minuten schrieb born4fly:

Ohne jemand zu nahe zu treten, aber vielleicht hat ein Dispatcher von Condor viel komplexere Aufgaben zu lösen (siehe Condor-Threade "Kreuzfahrtcharter" ) als ein LH-Dispatcher mit immer sich wiederholenden Linienflügen ?

Stimmt, Hamburg-Falklandinseln schüttelt man mal eben aus dem Ärmel, New York-Malta, Weißrussland, Tel-Aviv ebenso….. das doch nun totaler Quatsch. Condor macht seit Jahren Kreuzfahrerflüge…..ein Hexenwerk sollte das für die nicht mehr sein.

Bearbeitet von Aero88
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vor 4 Stunden schrieb fly-lo:

oh man Leude: hier geht  nicht es (im Report Mainz Beitrag) , ob Angestellte in der einen Branche mehr oder weniger anfällig sind für Entlassungen (und sich diese Anfälligkeit als Paar noch steigert, wenn man im gleichen Job arbeitet). Sondern, dass die DLH hier mit Steuergeldern alte Firmen zumacht, neue aufmacht um willkürlich sich Mitarbeitern zu entledigen, Tarifflucht zu begehen und die Personalkosten weiter nach unten zu treiben.   Die Begründung, dass die Touristik-LS die Zukunft ist, war ja schon fadenscheinig.....gabs ja alles schon. Dass man nun aber die EW Discover auch die Kurzstrecke fliegen lässt (in Konkurrenz) zur EWD und EWE ist einfach nur asozial. oder wie möchte man das begründen? 

 

Ich habe diesen Beitrag gesehen und es war halt journalistisch auf Stimmungsmache gepolt. Ob die Redakteure einfach eine Richtung der Sendung voorgaben oder die Rechersche den Praktikanten überlassen wird, sei es dahingestellt.

 

Lasst uns mal die Dinge einordnen:

 

- es gilt immer noch das Deutsche Arbeitsrecht - dieser kennt keine Konzerne (daher schreiben Betriebsräte gerne bei Auslagerungen von Töchter gerne Rückkerhrechte für alte Mitarbeiter in den neuen Verträge vor usw), es wir jede GmbH für sich betrachtet

- die Lufthansa hat 2 GmbHs aufgelöst, das betreffende im Bericht, Sun Express Deutschland war sogar eine Tochter eines  JV mit Turkisch das auch aufgelöst wurde 

- rein rechtlich hat sich die Lufthansa nichts zu Schulden kommen lassen, auch wenn dies moralisch-ethisch vielleicht anders zu bewerten ist

 

@fly-lo die Aussage das man mit Staatshilfe sich Miatarbeiter entledigt simmt soo auch nicht - die Lufthansa ist ein Unternehmen ihre Daseinsberechtigung dient also primär der Gewinnerzielung udn die staatlichen Hilfen dienten in einer Schieflage die Zeit einer Krise zu überbrücken - der Staat agiert dabei auch nicht als Wohltäter sondern als ein relativ teurer Kreditgeber und Ankeraktionär ( ist so gesehen mittlerweile auch ein böser Kapitalist, weil es in seinem Interesse ist das Unternehmeswert zu steigern und einen profitablen Exit hinzlegen - dazu gehört halt eine straffe, nachhaltig profitable Unternehmensführung)

 

Und jetzt zu den Personen:

- egal in welcher Branche man ist, wenn beide im gleichen Unternehmen arbeiten und dieses nicht mehr existiert, hat man als Familie ein Problem - > eine ähnliche Reportage habe ich bei der Pleite von Lehman Brothers nicht gesehen, trotz einer Systemkrise der ganzen Bankwelt über Jahre und auch nicht als grössere Arbeitgeber in Deutschland Pleite gingen 

- beide hatten angemerkt das sie sich auf die neuen Stellen im Konzern bewerben durften und dies auch getan haben - ob in der Situation in der eine ganze Branche über Jahre schrumpfen wird eine ernsthafte Chance hatten, kann man debattieren

- wir kommen am ende des Tages auf das Thema Berufsbild/formelle Qualifikation/Übertragbarkeit von Kompetenzen zurück - wenn in einer Branche Jobs als Karrieren gesehen werden, gibt es immer ein Problem

 

 

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vor 3 Stunden schrieb fly-lo:

 

schöne Einstellung: nur weil es andere so machen (Ryanair Gründungen in Irgendwo) mach ich das genauso.   Nach dem Motto: die Leute in Albanien trennen ihren Müll nicht, dann lass ich das hier auch sein.  Wobei reden wir nicht von irgendwo: sondern in der De-Saint-Exupery-Str 10 wurde/wird der Laden dicht gemacht und 300m Luftlinie weiter wieder auf.......

 

Was sind eigentlich "solche Fly-Lo Leute"?

Deine Einstellung ist in meinen Augen weltfremd. Medion hat doch völlig recht: entweder schaffe ich gleiche Bedingungen für alle oder der Lufthansa-Konzern (und die Condor) werden aus dem Markt gedrängt, wenn sie sich nicht anpassen. Ich bin mir sicher, der LH-Konzern hätte gerne die Einnahmen- und Kostenstruktur von vor 40+ Jahren beibehalten, aber (leider) ist dies (wirtschafts-)politisch nicht gewollt.

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Am 3.6.2021 um 20:38 schrieb medion:

 

Welches Nachhinein und was ist leicht? Die bescheuerte Fernsehgeschichte?

 

Wieso? Das private Geldvermögen in Deutschland ist noch nie so stark gewachsen wie in den letzten 15 Monaten....

das ist richtig, aber die "Verteilung" macht´s eben; viele der finanziell (sehr) gut Situierten buchen vllt doch nicht die Billi-Pauschal-Reise, den Ocean-Flug etc, sondern suchen sich etwas raus, was hinsichtlich Qualität ein wenig höher angesiedelt ist.

So wie auf der einen Seite das private Vermögen anstieg, so stiegen auf der anderen Seite die Haushalte mit "finenzieller Schräglage" an - siehe Statistik der Privatinsolvenzen, und die Zahl der PIs wird in nächster Zeit wohl deutlich ansteigen.

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vor 12 Stunden schrieb MD-80:

In „normalen“ Zeiten wären die Eckdaten schlicht zu unattraktiv, um ein normales Dasein zu fristen und Gewerkschaften würden spürbar Sturm laufen. Der „Plan B“ (mein Dasein ist immer inkl. Plan B) ist bei einigen Kolleginnen und Kollegen so nicht gegeben, aber es steht mir nicht zu, deren Lebenswege zu bewerten. Wenn man mit 18 als FA angefangen hat und nun 36 ist und nichts anderes gemacht hat, wird es verdammt schwer in der Arbeitswelt und manch eine Kollegin ging nach zwei Wochen an der Hotelrezeption mental ein und "musste wieder in die Luft".

 

 

Diese Haltung kann ich in keiner Weise nicht nachvollziehen. Es gibt schlichtweg kein Recht auf eine Beschäftigung als Flugbegleiter zu im Marktvergleich sehr hohen Löhnen, weil mental keine anderen Tätigkeiten in Frage kommen.  Das aus gutem Grund. Was sollen die Bergleute, Stahlkocher oder Zeitungsausträger etc. sagen, dessen ganzer Berufszweig weggebrochen ist?

 

Dennoch hoffe ich, dass es nur wenige Personen gibt, die tatsächlich davon ausgehen nach einer zwölf wöchigen Schulung unersetzlich zu sein.

 

Ich finde es hingegen sehr sinnvoll, dass mit Discover versucht wird ein Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Noch dazu, wo bspw. in der Kabine keine hochspezialisierten Kräfte benötigt werden, die schwer zu beschaffen wären.

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vor 1 Stunde schrieb Starwing-EAE:

 

Diese Haltung kann ich in keiner Weise nicht nachvollziehen. Es gibt schlichtweg kein Recht auf eine Beschäftigung als Flugbegleiter zu im Marktvergleich sehr hohen Löhnen, weil mental keine anderen Tätigkeiten in Frage kommen.  Das aus gutem Grund. Was sollen die Bergleute, Stahlkocher oder Zeitungsausträger etc. sagen, dessen ganzer Berufszweig weggebrochen ist?

 

Dennoch hoffe ich, dass es nur wenige Personen gibt, die tatsächlich davon ausgehen nach einer zwölf wöchigen Schulung unersetzlich zu sein.

 

Ich finde es hingegen sehr sinnvoll, dass mit Discover versucht wird ein Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Noch dazu, wo bspw. in der Kabine keine hochspezialisierten Kräfte benötigt werden, die schwer zu beschaffen wären.

Du hast meiner Meinung nach in vielen Punkten Recht. 

 

Dennoch bedeutet zukunftsfähig nicht automatisch Billiglohn. Da macht sich das teuer bezahlte Management, was übrigens kein Billiglohn bekommt, zu einfach.

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vor 15 Stunden schrieb MD-80:

...

Wenn man mit 18 als FA angefangen hat und nun 36 ist und nichts anderes gemacht hat, wird es verdammt schwer in der Arbeitswelt und manch eine Kollegin ging nach zwei Wochen an der Hotelrezeption mental ein und "musste wieder in die Luft".

...

 

 

@Aerodude, beruht auf einem vrmtl. Tatsachenbericht von MD-80.

 

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vor 1 Stunde schrieb Aerodude:

Ziemlich steile These. Kannst du das belegen? 

 

Bezog sich sicherlich auf die Dame an der Hotelrezeption, die nach 14 Tagen "einging"...

 

 

vor einer Stunde schrieb Mahag:

Dennoch bedeutet zukunftsfähig nicht automatisch Billiglohn. Da macht sich das teuer bezahlte Management, was übrigens kein Billiglohn bekommt, zu einfach.

 

Ich verweise nochmal auf die sehr detaillierten Gehaltsdarstellungen in den aktuellen Stellenanzeigen von Discover. Von Billiglohn ist dort übrigens keine Spur. Wenn die bisherigen Löhne in der Kabine der LH deutlich darüber liegen, dann hat man dort sehr wohl ein Kostenproblem; die Kundschaft ist ja für LH weitgehend auch dieselbe wie für TK, Ryan und Wizz.

 

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ist nicht schön, ist aber so. Gar nichts machen scheint mir keine Option zu sein.

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Es ist in der Tat eine schwierige Diskussion.

 

Sämtliche Berufszweige haben in Laufe der Zeit und je nach plitisches System eine Überprivilegierung genossen - sei es politisch gewollt, oder weil es ein gerade boomendes Geschäft war oder weil man schlicht un einfach mit hoher Nachfrage einen positiven Anreiz suchte.

 

Es kommen aber immer Zeiten in denen sich die Lage ändert, diese Berufe "normalisieren" sich und die Betroffenen dies als eine Rückstufung sehen.

 

- ein Hauptmann hatte in der Kaiserzeit einen Sold das ca das 10fache eines Arbeiterlohns, dazu hatte man Anspruch einen Bediensteten/Ordonanz - ein beliebter Karriereweg für überschüssige Söhne des Kleinadels -> heute verdienen Bundeswheoffiziere nicht nennenswert mehr als der Durschnitt der Bevölkerung

 

- Bergleute wurden gemäss an ihren Voraussetzungen - körperliche Robustheit und Diszplin  - historisch gut bezahlt, erstens wegen der Gefahr des Jobs, anschliessend der wichtigen wirtschaftlichen Bedeutung der Montanunion und nicht zuetzt wegen der starken gewerkschaftlichen Organisierung - die qualifizierteren unter ihnen , zB Elektriker hatten nie über fehlende Berufsperspektive geklagt, wer nur  "unter Tage" "schaffte", der konnte anschliessend alleine auf Basis der eigenen Qualifikation natürlich keinen Job mit vergleichbaren Vergütung finden - die vergleichbaaren Kompetenzen, zB Tief- und Strassenbau wurden teilweise als nicht würdig gesehen

 

- Komponisten hatten in der DDR einen 10%igen Umsatzanteil am Plattenverkauf, Sämnger gingen fast leer aus - zum Vergleich in der westlichen Welt reden wir vielleicht über 3-4% von denen 1/3 von den Eintreiber einbehalten werden - dafür hatte man keine GENMA Einnahmen fürs Radio etc. - das war auch eine Überprivilegierung bei Erfolg (eine gute Platte verkaufte sich schnell 400.000 mal) - heute würden sie sich mit den Streaminghonorare auch benachteiligt fühlen, weil das Geschäft der Branche von 2Tour promotet Platte zum Platte promoted Tur" gewendet hat

 

Es gibt immer eine Dynamik im Berufsleben und die Vorstellungen die man von der Elterngeneration übetragen bekam entsprechen nicht zwangsläufig der langfristigen Entwicklung.

 

 

 

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- es gilt immer noch das Deutsche Arbeitsrecht - dieser kennt keine Konzerne 

Falsch. Aber nicht weiter dramatisch, muss man nicht wissen.

Arbeitsrecht ist Vertragsrecht und ein Konzern ist nicht rechtsfähig, also kann ein Konzern keinen Vertrag eingehen.  Trotzdem spielt die Konzernsitation in die Ausgestaltung von Restrukturierungen mit ein. 

 

rein rechtlich hat sich die Lufthansa nichts zu Schulden kommen lassen

Sagt wer? Es sind ja nichtmal die erstinstanzlichen Verfahren abgeschlossen.

 

Dynamik im Berufsleben und die Vorstellungen die man von der Elterngeneration übetragen bekam

Darum geht es gar nicht. Sondern um die ganz konkrete Frage, welches Gehaltsniveau notwendig ist um in Deutschland eine Fluggesellschaft gewinnbringend zu betreiben.  Wenn es ein Gehaltsniveau ist, mit dem man in Deutschland, bzw. Rhein-Main/München, niemanden findet, dann gibt es eben keine deutschen Fluggesellschaften mehr. So what. Es gibt auch keine deutschen Bergwerke mehr. Oder Tunnelbauer.

 

Von Billiglohn ist dort übrigens keine Spur. 

Das wohl, aber halt auch an der unteren Grenze dessen, was man verdienen muss um im Einzugbereich des Frankfurter Flughafen leben zu können. Und halt auch weniger als man in vergleichbaren Branchen in der Region verdient. 

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vor 12 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Von Billiglohn ist dort übrigens keine Spur. 

Das wohl, aber halt auch an der unteren Grenze dessen, was man verdienen muss um im Einzugbereich des Frankfurter Flughafen leben zu können. Und halt auch weniger als man in vergleichbaren Branchen in der Region verdient. 


Man mag es kaum glauben, aber es gibt in Frankfurt eine Vielzahl von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen mit Löhnen unterhalb eines Flugbegleiters. Friseure, Busfahrer, Paket- oder Postboten, Kassierer, Reinigungskräfte, etc.  Alles Tätigkeiten, bei welchen die Angestellten täglich vor Ort sein müssen.  Auch diese wohnen im Rhein-Main-Gebiet und haben wie manch Flugbegleiter nicht die Möglichkeit bspw. in Köln, Karlsruhe, Siegburg etc.  zu wohnen und kurz vor Arbeitsbeginn mit dem ICE anzureisen. 
 


 

 

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OK es wird leider wieder eine politische gesellschaftliche Diskussion...

 

Über welche Beträge reden wir hier? Ich vermute jeder hier hat andere Vorstellungen davon mit wieviel Einkommen man im Rhein Main Gebiet überleben kann....oder in MUC.

 

Es geht auch nicht nur ums Überleben, sondern auch sich etwas aufbauen zu können.

 

Und nochmal....es gibt Piloten, FBs und Bodenpersonal. Und für jeden von denen gelten andere Maßstäbe für Quali, Erfahrung usw. 

Das kann man nicht pauschal über einen Kamm scheren mit: "ihr seid alle zu teuer."

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vor 24 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Falsch. Aber nicht weiter dramatisch, muss man nicht wissen..... / Sagt wer? Es sind ja nichtmal die erstinstanzlichen Verfahren abgeschlossen.

 

Sondern um die ganz konkrete Frage, welches Gehaltsniveau notwendig ist um in Deutschland eine Fluggesellschaft gewinnbringend zu betreiben.  Wenn es ein Gehaltsniveau ist, mit dem man in Deutschland, bzw. Rhein-Main/München, niemanden findet, dann gibt es eben keine deutschen Fluggesellschaften mehr. So what. Es gibt auch keine deutschen Bergwerke mehr. Oder Tunnelbauer.

 

Von Billiglohn ist dort übrigens keine Spur. 

Das wohl, aber halt auch an der unteren Grenze dessen, was man verdienen muss um im Einzugbereich des Frankfurter Flughafen leben zu können. Und halt auch weniger als man in vergleichbaren Branchen in der Region verdient. 

 

Juristisches Gedöns mit der gewohnten Prise Überheblichkeit.... Im Zweifel für den "Angeklagten", wenn noch nicht mal ein erstinstanzliches Verfahren abgeschlosen ist? Oder so what?

 

Für ein Unternehmen/einen Unternehmer sind Gehälter zu allererst ein Kostenblock. Das ist einfach so, kann man blöd finden, ist aber nicht weiter dramatisch, muss man nicht wissen. Was man verdienen muss, um im Einzugsbereich des Frankfurter Flughafens zu wohnen, kann ja die Planwirtschaft dann ausrechnen. Selbst Ryanair hat Personal in Frankfurt, Köln und Berlin gefunden.

 

Die deutschen Top-Bergleute arbeiten übrigens mittlerweile in Kanada, China und Australien. Die deutschen Top-Tunnelbauer in Norwegen, Österreich und der Schweiz...

vor 5 Minuten schrieb Mahag:

Es geht auch nicht nur ums Überleben, sondern auch sich etwas aufbauen zu können.

 

Dann mache ich es nochmal ganz, ganz deutlich: ein erfahrener Flugbegleiter bei der LH verdient also mehr als 3.000 brutto im Monat, (die Qualifikationsdiskussion lasse ich mal weg, ich habe auch den Eindruck, "früher" war es nicht ganz so einfach, man musste wenigstens noch die Tochter vom Piloten sein oder halt vorher ne andere Ausbildung gemacht haben...)  sonst wären ja die Discover-Angebote nicht so unglaublich unverschämt hier bewertet. Wer mit 30 noch glaubt, man könne sich als Flugbegleiter*in was "aufbauen", ist halt naiv oder liebt seinen Job. Beides ist ja vollkommen okay. Für die LH ist sie/es/er im internationalen Vergleich leider trotzdem mittlerweile  zu teuer.

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vor 7 Stunden schrieb Starwing-EAE:

Diese Haltung kann ich in keiner Weise nicht nachvollziehen. Es gibt schlichtweg kein Recht auf eine Beschäftigung als Flugbegleiter zu im Marktvergleich sehr hohen Löhnen, weil mental keine anderen Tätigkeiten in Frage kommen.  Das aus gutem Grund. Was sollen die Bergleute, Stahlkocher oder Zeitungsausträger etc. sagen, dessen ganzer Berufszweig weggebrochen ist?

 

Dennoch hoffe ich, dass es nur wenige Personen gibt, die tatsächlich davon ausgehen nach einer zwölf wöchigen Schulung unersetzlich zu sein.

 

Ich finde es hingegen sehr sinnvoll, dass mit Discover versucht wird ein Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Noch dazu, wo bspw. in der Kabine keine hochspezialisierten Kräfte benötigt werden, die schwer zu beschaffen wären.

 

Wie ich bereits schrieb, steht es mir nicht zu,  Lebenswege und Arbeitsleben anderer Menschen zu beurteilen.  Sie bewerten andere Menschen und stellen ihre Eckdaten als Basis ihrer Szenarien auf.  Es ist für einige Menschen eine innerliche Herausforderung und deren Sache. Mit keinem Wort steht irgendwo meinerseits, dass diese Leute sich unersetzlich fühlen. Wie kommen Sie darauf? jeder Mensch versucht, sich sein einmaliges Dasein auf Mutter Erde zu gestalten.  Das reicht von Übernahme von Hartz4 von einer Generation zur nächsten, bis hin zu Menschen, die auswandern und im Ausland erfolgreich werden. 

 

Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens definiere ich anders und nicht mit dem Ansatz, dass beispielsweise keine "hochspezialisierten Kräfte in der Kabine" notwendig wären.  Wenn sich dadurch nachhaltige Zukunftsfähigkeit definiert, dann gute Nacht. 

 

vor einer Stunde schrieb Starwing-EAE:

Man mag es kaum glauben, aber es gibt in Frankfurt eine Vielzahl von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen mit Löhnen unterhalb eines Flugbegleiters. Friseure, Busfahrer, Paket- oder Postboten, Kassierer, Reinigungskräfte, etc.  Alles Tätigkeiten, bei welchen die Angestellten täglich vor Ort sein müssen.  Auch diese wohnen im Rhein-Main-Gebiet und haben wie manch Flugbegleiter nicht die Möglichkeit bspw. in Köln, Karlsruhe, Siegburg etc.  zu wohnen und kurz vor Arbeitsbeginn mit dem ICE anzureisen. 

 

Die Tatsache, dass wir zunehmend seit Jahren weiter sinkende oder niedrige Löhne in vielen beruflichen Tätigkeiten haben, sollte gesellschaftlich und politisch als bedenklich eingestuft werden. Ihre Argumentationskette finde ich bemerkenswert. 

 

Bearbeitet von MD-80
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vor 32 Minuten schrieb MD-80:

Die Tatsache, dass wir zunehmend seit Jahren weiter sinkende oder niedrige Löhne in vielen beruflichen Tätigkeiten haben, sollte gesellschaftlich und politisch als bedenklich eingestuft werden.

 

Da sind wir völlig einer Meinung, das interessiert aber Politiker, Beamte, Youtuber, Influencer, Ähnliches und vor allem die meisten Verbraucher nicht sonderlich. Manche ernähren sich noch hippmodern-vegantarisch und haben sich ein Lastenfahrrad gekauft, sonst regiert eigentlich weiterhin Geiz ist geil.

 

Die Miele-Waschmaschine made in Gütersloh wird nur noch von einer Minderheit gekauft, die Bosch-Waschmaschine wird mittlerweile in der Türkei gebaut und der überwiegende Rest kommt halt aus  Fernost.

 

Auf deutsch gesagt, die jetzige Kostenstruktur wird sich die LH nicht mehr leisten können und genau deshalb kommt es zu den Konstrukten die hier im Strang namensgebend sind. Es ist ja nicht wirklich Kindergeburtstag feiern und dabei senken wir ein bisschen die Kosten, sondern wie kann man eine Art LH-Konzern als Rumpf noch erhalten, sogar mit Arbeitsplätzen in Deutschland. Andere wenig gebliebte Branchen wie Automobil machen es ja seit Jahren vor...

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vor 45 Minuten schrieb medion:

Im Zweifel für den "Angeklagten"

Es ist kein Strafprozess. Lufthansa ist nicht angeklagt, sondern beklagt. Das ist ein Unterschied.

Die Kläger müssen nicht ohne jeden Zweifel zeigen, dass es ein Betriebsübergang ist. Sie müssen Argumente vorbringen, dass ein Betriebsübergang vorliegt. Lufthansa muss diese Argumente widerlegen. Am Ende reichen (vereinfacht) 51 % der Argumente aus, um eine Entscheidung für oder gegen einen Betriebsübergang zu treffen.

 

Die deutschen Top-Bergleute arbeiten übrigens mittlerweile in Kanada, China und Australien. Die deutschen Top-Tunnelbauer in Norwegen, Österreich und der Schweiz...

Aber mit Sicherheit nicht zum jeweiligen Mindestlohn,bzw. am unteren Ende der Gehaltsskala sondern weil man vor Ort gut leben kann. 

 

Für ein Unternehmen/einen Unternehmer sind Gehälter zu allererst ein Kostenblock.

Finde ich gut, dass du dich daran erinnerst. Ist aber nur die halbe Wahrheit, die andere Hälfte der Wahrheit ist, dass der Unternehmer die Aufgabe hat, sein Unternehmen so aufzustellen, dass es alle Kosten erwirtschaften kann. Und wenn das nicht gelingt scheitert er als Unternehmer. Nicht das Personal, das keine Verpflichtung hat, die Konditionen des Unternehmers anzunehmen. 

 

Für die LH ist sie/es/er im internationalen Vergleich leider trotzdem mittlerweile  zu teuer.

Dann soll LH doch eine konzerninterne osteuropäische Flugbasis aufbauen und sich darum kümmern, wie man dann die Hubs in FRA und MUC bedienen kann.

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vor 2 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Es ist kein Strafprozess. Lufthansa ist nicht angeklagt, sondern beklagt. Das ist ein Unterschied.

 

q.e.d. Juristerei interessiert mich persönlich gar nicht.

 

 

vor 4 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Aber mit Sicherheit nicht zum jeweiligen Mindestlohn

 

Aber eben auch nicht mehr in Deutschland. Und selbst der Unter-Tage-Hilfsarbeiter im Ruhrgebiet hat nie am Hungertuch genagt...

 

 

vor 6 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Nicht das Personal, das keine Verpflichtung hat, die Konditionen des Unternehmers anzunehmen. 

 

Stimmt. Und den Satz weitergedacht:

 

 

vor 6 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Dann soll LH doch eine konzerninterne osteuropäische Flugbasis aufbauen und sich darum kümmern, wie man dann die Hubs in FRA und MUC bedienen kann.

 

Ist doch sowieso alles EU, wäre also "leicht" möglich. Ein paar Ziele fallen natürlich erstmal weg, im Moment wäre das sowieso weitgehend egal. LH-Technik macht es gerade im Kleinen vor...

 

Zum Glück denken nicht alle so *** wie du, sorry.

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vor 35 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Für die LH ist sie/es/er im internationalen Vergleich leider trotzdem mittlerweile  zu teuer.

Dann soll LH doch eine konzerninterne osteuropäische Flugbasis aufbauen und sich darum kümmern, wie man dann die Hubs in FRA und MUC bedienen kann.

I leicht abgewanderter Form nennt sich das Dolomiti.

 

Und wenn es hart auf hart kommen sollte, dann kann man schon X Minibasen hochziehen, wiel vielerorts morgens kurz vor 6 der Inboundflug nach MUC oder FRA startet.

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vor 3 Stunden schrieb oldblueeyes:

I leicht abgewanderter Form nennt sich das Dolomiti.

 

Und wenn es hart auf hart kommen sollte, dann kann man schon X Minibasen hochziehen, wiel vielerorts morgens kurz vor 6 der Inboundflug nach MUC oder FRA startet.

Oh ja das ist viel billiger. Das da noch keiner drauf gekommen ist....

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