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Gehalt von Flugbegleiter*innen


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Ein paar Zahlen zum Vergleich bezogen auf das Jahresdurchschnittseinkommen (nicht das Einsteigergehalt):

 

Philippine Airlines 25000USD/Jahr

Thai Airways 40000USD/Jahr

Westjet 35000USD/ Jahr

Transavia 24000USD/Jahr

Durchschnitt aller US Airlines 38000USD/ Jahr

 

Gefunden bei careerbliss.com and glasdoor.com. 
 

Ich weiß nicht, wie korrekt die gefundenen Zahlen  sind, aber es deutet alles darauf hin, dass die Gehälter bei EW in Prag erschreckend niedrig sind. 

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vor 14 Stunden schrieb d@ni!3l:

https://www.expats.cz/czech-news/article/average-czech-wages-up-11-3-year-in-year-to-38-275-crowns-monthly

 

Hier nach ist das durchschnittliche Gehalt in Tschechien umgerechnet 1.500 Euro/Monat.

 

Die 850 Euro erhöhen sich um bis zu 50% durch Zulagen. Sind dann 1.275€/Monat, also 15% unter dem Landesschnitt. Wie viel Prozent verdienen in Deutschland Flugbegleiter unter dem Landesschnitt? Denke so kann bzw sollte man es vergleichen.

 

 

 

Eigentlich wäre vieles nochmal komplexer, denn man müsste auch 2 andere Variablen mit bedenken - welches Zielpersonal möchte man haben, als P2P/LCC? Es ist anzunehmen das eher "Jobber" als "Karriereflugbegleiter" erwünscht sind. Zweitens stellt sich die Frage wie der Arbeitsmarkt vor Ort aussieht.

 

Nicht zuletzt stellt sich die Frage welche Zielkundschaft man anpeilt - mit ca 55% Flugstunden im Winter /Monat sind es evtl studentische Nebenjobber?

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vor 6 Stunden schrieb Fluginfo:

Viel interessanter in Tschechien ist derzeit der Unterschied beim Spritpreis zu unseren Tankstellen.

Nun haben wir endlich fair gehandelten Sprit, bei dem das Geld in den viel zitierten Erzeugungsländern ankommt, da könnten wir doch endlich mal mit einem guten sozialen Gewissen den SUV volltanken. Aber nein, die Leute maulen. Und wenn die Promis nach Monaco auswandern ist das Steuerflucht - aber selber zum Tanken über die Grenze fahren ist okay. Das ist doch die reinste Doppelmoral hier! :P

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Das Thema „Gehalt von Flugbegleitern“ ist doch eine Geschichte, welche immer wieder unterschiedliche Standpunkte weckt. Man muss aber immer dazu sagen, dass es ein Job ohne Ausbildung ist. Und wenn ich in Prag 1200€ verdiene im Vergleich zum Durchschnittsgehalt in dem Land, dann ist dies sicher für einige eine gute Option. Denn auch dort hat Corona viele Jobs gekostet. Auch die Erlöse aus dem BVK und Snacks/Getränke kommen sicher noch dazu. Diese schwanken selbstverständlich auch nach Saison. 

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vor 3 Minuten schrieb BWE320:

Es ist gibt aber zu denken, wenn Gehälter in der EU inzwischen niedriger sind als in so manchem Schwellen-oder Entwicklungsland. 

 

Das kann man auch nicht so pauschal sagen - viele Schwellenländer haben in manche Branchen bessere Gehälter, weil vor Ort Knappheit herrscht, oder eine bestimmte Branche intern übervorteilt wird.

 

Es gibt nie einen 100%ig gerechten Markt - Zulieferer kriegen Aufträge weil sie billiger als Haustarife der "Kernbranche" haben , gilt sowohl für den Autobau als auch für Airlines, Standorte werden manchmal trotz hoher Kosten quersubventioniert aus politischen Überlegungen usw.

Und am ende gibt es immer wieder die Frage...wieviele schlechte Jobs die generiert werden weil jeder für 50 EUR fliegen will gäbe es wenn die Preise "anständig" bei 200 EUr /Leg wären?

 

Fakt ist das Eurowings so langsam den Weg aller LCCs geht und dezentrale kleinere bis mittlere Basen aufbaut. Wenn die Rettungshilfen zurückbezahlt werden würde ich mich nicht wundern wenn hier und da auch taktische Käufe anstehen würden.

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In den USA gibt es bereits einen deutlichen neuen Trend, dass untere Lohngruppen kündigen und sich was Besseres suchen. Ganze Branchen bluten aus. Man sieht es in Europa auch schon bei fehlenden LKW-Fahrern, in der Gastronomie oder beim Sicherheitspersonal an Flughäfen. Das wird m.E. auch auf Flugbegleiter zukommen, die doch höher qualifiziert sind, als sonstige ungelernte Hilfskräfte.  Selbst wenn eine Airline Service als Merkmal völlig weglässt. 

 

Flugbegleiter wurden früher verwöhnt mit, damals für andere unerreichbaren, Freiflügen im weltweiten Netz für sich und ihre Freunde. Und es gab solide Spesensätze on top, von denen man auch noch was sparen konnte. Heute werden die oft wie im Schnellimbiss bezahlt und behandelt und sind immer weiter runtergestuft worden. Da ist eine Korrektur überfällig. 

Bearbeitet von Nosig
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vor 49 Minuten schrieb Nosig:

Heute werden die oft wie im Schnellimbiss bezahlt und behandelt und sind immer weiter runtergestuft worden.

 

Letztlich kommt es auf die Verträge an, die ein Unternehmen anbietet. Gute Verträge sind rar geworden.

 

Die Abwärtsspirale bei Löhnen ist in vielen Branchen zu beobachten und spiegelt ja letztlich auch wieder, wie viel Arbeit und letztlich der Mensch "wert" ist. Zusätzlich kommt - in Deutschland oft zu spüren - eine ungefragte Bewertung über die ausgeübte Tätigkeit. Wenn ich auf einer Privatfeier auf Anfrage sage, bei welcher Firma ich meine Tätigkeit ausübe, rümpfen Leute nahezu immer die Nasen. Ich sehe es ihnen sprichwörtlich an. Ich weiß aber zu 99,9%, dass ich deutlich mehr Lohn erhalte als die naserümpfenden Personen und diese sind eventuell noch verwundert, wie ich in Hamburg und Berlin eine Wohnung unterhalten kann und dies sogar ohne Schulden.  Selbst in der Kurzarbeit hatte ich mehr Geld als diese Personen in Vollzeit netto erhielten. 

 

Es kommt eben auf die Vertragskonditionen an. 

 

Zunehmend gibt es branchenübergreifend immer mehr das Problem in Teilen Deutschlands, dass der finanzielle Unterschied zwischen Vollzeitarbeit und Nichtarbeit gering ist und es sogar vorteilhaft sein kann, möglichst wenig oder gar nicht zu arbeiten. Im privaten Umfeld kenne ich Bekannte, die sehr genau wissen, wie sie mit möglichst wenig oder gar keinem Einsatz ein finanzielles Maximum erzielen und sich völlig legal einen Großteil ihrer Lebenshaltungskosten oder ihr ganzes Leben finanzieren lassen und sich amüsieren, dass andere arbeiten gehen.  Das System lässt es zu und es ist völlig OK.

 

Auch ist es keine Minderheit mehr, die so handelt, es wird sondern sogar von Generation zu Generation weitergegeben. Ganze Wohnblocks durfte ich einst dienstlich (arbeitete in sozialen Brennpunkten) kennenlernen, wo Oma/Opa und Papa und Mama nie gearbeitet haben und ihre Kinder auch nicht vorhatten, zu arbeiten.  Es stellt sich für solche Menschen auch nicht die Frage, Teil der arbeitenden Gesellschaft zu sein und die wenigen Dinge,  die die Mama an sich ändert, sind eventuell neue French Nails. Darum halte ich u.a. das soziale System Deutschland für weltweit eines der attraktivsten Systeme. In den meisten anderen Ländern existiert so ein Sozialsystem nicht in dieser Form.

 

Warum sollte auch ein Bekannter von mir ("er hat Rücken") arbeiten, wenn er offiziell langzeitarbeitslos ist, eine Frau mit drei Kindern hat (ein viertes Kind ist unterwegs) und Kosten für Wohnung , Heizung, Rundfunkbeitrag übernommen werden und sich das Kindergeld auch addiert. Diese Familie hat mehr Geld als eine Familie, wo der Papa möglicherweise ohne staatliche Zuwendung für Wohnung, Heizung etc.  in Vollzeit arbeiten muss.  Ich finde es auch nicht (mehr) unverschämt, warum soll der Typ für weniger Geld arbeiten und auch noch lange Dienste schieben oder sich über einen ausgefallenen Zug oder Sperrung wegen einer Demo ärgern?

 

Und das Geld reicht, dass eine solche Familie dann auch in den Urlaub fliegt. Die Familie kann anders kalkulieren. 

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Sehr bedenkliche Zustände, die Du da schilderst. Hilfsgelder auf Kosten der Allgemeinheit sollte man nur bei Bedürftigkeit kassieren, wenn man die Verhältnisse nicht selbst ändern kann. Die könnten sie ja wohl ändern? Andere bluten dann dafür mit hohen Steuern und Staatsschulden. Insgesamt ein anderes Thema.

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danke @MD-80, ich glaube, das trifft es.

 

Und was Pendler betrifft, die es ja in der Luftfahrt vermehrt gibt, ist es legitim, durchzurechnen, ab wann sich die Pendelei nicht mehr lohnt.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass ich am Erstwohnsitz locker auf 2000 Euro brutto verzichten könnte und hätte ca. das gleiche in der Tasche.

Deswegen frage ich mich manchmal, wie das z.B. Stewardessen machen.

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Die Empathie hält sich bei mir in Grenzen. Ich finde das Gehalt für eine ungelernte Tätigkeit verglichen mit ebenfalls sicherheitsrelevanten Tätigkeiten wie SiKo, Busfahrer oder Straßenbahnfahrer mehr als angemessen. Niemand wird zudem gezwungen diese Beruf  Tätigkeit auszuüben.

 

Etwas komplett anderes wäre, wenn wir hier von einer spezialisierten Berufsausbildung wie Fahrdienstleiter etc sprechen. Hier ist es trotz Ausbildung ungemein schwerer etwas anderes zu finden, sollten die Löhne real sinken.

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Es ist aber auch zu erörtern, warum eine „ungelernte“ Kraft denn strikt immer um den Mindestlohn zu arbeiten hat?

Welches Marktgesetz gibt es denn, das besagt das Arbeit durch ungelernte (nicht unqualifizierte) Fachkräfte nicht vernünftig bezahlt werden muss?

 

Zudem geht es hier im Grunde auch nicht darum, ob der Beruf an sich für „Hochkarätige Löhne“ eignet, sondern das der Trend in der Luftfahrt (und nicht nur hier, aber in der Luftfahrt wird es relativ einfach gemacht) nunmal der ist, das Lohndumping durch Globalisierung betrieben wird. Das wird jeder für seine Berufsgruppe bestätigen können. Als Arbeitgeber nimmst du natürlich die geringste Kostenquote die du durchsetzen kannst. Und auch wenn das Flugticket doppelt so teuer ist, wird die Belegschaft nicht unbedingt doppelt so gut bezahlt werden. 

Zwar ist Hinweis bezüglich USA ganz nett, taugt aber nicht für den Vergleich. Denn letztlich ist der Trend auch dadurch entstanden, dass die Leute neuerdings in den USA plötzlich so etwas wie ein soziales/finanzielles Auffangnetz bekommen haben. Wie lange es das noch geben wird, wird sich zeigen. Aber wenn der wöchentliche Scheck vom Staat ausbleibt, ja dann tun es auch wieder die 50.000 Dollar im Jahr vom Billigheimer. Und auch hier darf man gerne anmerken, das auch ein Niedriglohnjob bei uns eigentlich gutes Geld mit nach Hause bringen könnte, wäre da nicht Abgabe zu entrichten, für Systeme die früher gut funktioniert haben, aber heute die Abgabe nicht Wert sind. Letztlich zahlt auch der mit 2000 brutto im Jahr (grob geschätzt) 300€ (der AG Anteil ist letztlich auch vorenthaltener Lohn) in die Rentenkasse, wovon er später eh nicht leben kann. Ich bin sicher, wenn er könnte würde er nicht in die Rente einzahlen und seinen als auch den AG Anteil ausbezahlt bekommen, den er dann natürlich entsprechend versteuert. Aber die 230€ netto bringen ihm heute mehr, als die 800€ fiktive Rente 2050. 

 

Am 19.10.2021 um 17:53 schrieb BWE320:

Es ist gibt aber zu denken, wenn Gehälter in der EU inzwischen niedriger sind als in so manchem Schwellen-oder Entwicklungsland. 

 

Globalisierung zeichnet sich ja auch darin aus, das sich Lebensstandards und -Verhältnisse angleichen. Angleichung bedeutet nicht immer nur von unten nach oben.

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vor 3 Stunden schrieb wartungsfee:

Es ist aber auch zu erörtern, warum eine „ungelernte“ Kraft denn strikt immer um den Mindestlohn zu arbeiten hat?

Das geht mir bei dieser Diskussion auch immer durch den Kopf.

 

Was hat z.B. ein „Consultant“ denn für eine qualifizierte Ausbildung?

Trotzdem sind STUNDENSÄTZE von 100,- bis 250,- € hier der Normalfall.

Und welche qualifizierte Berufsausbildung hat noch gleich der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa, die ihn dazu befähigt einen Milliarden schweren Konzern zu führen?

 

Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Ich bin ein absoluter Fan der Deutschen Berufsausbildung.

Was mir aber komplett gegen den Strich geht, ist die  Abfälligkeit, den Berufen gegenüber, die nicht in die deutsche Ausbildungsordnung passen.

Für mich ist es völlig unerheblich, wer welche Ausbildung für seinen Beruf benötigt. Wenn er das, wofür er angestellt worden ist, ordentlich erledigt, dann hat er damit auch das Anrecht, dass er davon leben können muss.

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vor 37 Minuten schrieb jubo14:

Ich bin ein absoluter Fan der Deutschen Berufsausbildung.

 

Ich auch! Deswegen plädiere ich für einen Ausbildungsberuf "Hotelfachfrau/mann FR Luftverkehr" oder ähnlich. Damit haben die Flugbegleiter einen IHK-Abschluss und können alle Vorteile desselben in Anspruch nehmen. Dann hat vielleicht auch die Gehälterdiskussion ein Ende. Und sorry, wenn ich das sagen muss, vielleicht steigt auch die Qualität abseits vom Service wieder.

In 3 Jahren Ausbildung kann man Grundlagen Luftrecht sowie Technik vermitteln, da hapert es doch leider teils massiv.

 

Ich befürchte nur, da ist die Branche dagegen, da es vermeintlich zu teuer ist. Auch hier bin ich anderer Meinung: langfristig ist eine gut ausgebildete Kabinencrew billiger trotz höherer Facharbeiterlöhne.

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Eine nette Idee! (Wenn man es mit der Deutschen Brille sieht.)

 

Nur was ist dann mit den Flugbegleiter*innen aus anderen Ländern?

Darf eine Flugbegleiterin, die 20 Jahre bei der AUA geflogen ist, sich in Deutschland dann nicht mehr Flugbegleiterin nennen?

 

Ganz ehrlich, niemand auf dieser Welt braucht eine dreijährige Ausbildung für Flugbegleiter*innen!

Nur halte ich es für eine bodenlose Unverschämtheit, zu sagen, da es kein Lehrberuf sei, würde ihnen keine angemessene Bezahlung zustehen.

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vor 7 Stunden schrieb AOG:

 

Ich auch! Deswegen plädiere ich für einen Ausbildungsberuf "Hotelfachfrau/mann FR Luftverkehr" oder ähnlich. Damit haben die Flugbegleiter einen IHK-Abschluss und können alle Vorteile desselben in Anspruch nehmen. Dann hat vielleicht auch die Gehälterdiskussion ein Ende. Und sorry, wenn ich das sagen muss, vielleicht steigt auch die Qualität abseits vom Service wieder.

In 3 Jahren Ausbildung kann man Grundlagen Luftrecht sowie Technik vermitteln, da hapert es doch leider teils massiv.

 

Ich befürchte nur, da ist die Branche dagegen, da es vermeintlich zu teuer ist. Auch hier bin ich anderer Meinung: langfristig ist eine gut ausgebildete Kabinencrew billiger trotz höherer Facharbeiterlöhne.

Es gibt/gab die Möglichkeit als Flugbegleiter eine Ausbildung zum Servicekaufmann Luftverkehr (oder ähnlich) zu machen. Da gibt es dann auch den IHK-Abschluss.

Bearbeitet von PilotMS2
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vor 3 Stunden schrieb PilotMS2:

Es gibt/gab die Möglichkeit als Flugbegleiter eine Ausbildung zum Servicekaufmann Luftverkehr (oder ähnlich) zu machen. Da gibt es dann auch den IHK-Abschluss.

ja, das ist korrekt. Diese Berufsgruppe ist aber am Boden.

Ich meine tatsächlich eine Hotelfachausbildung erweitert um den Fachbereich Luftrecht und Technik (Türen, Sitze, Grundlagen Flugzeug) und auch Sprache.

Entweder man bleibt in der Luftfahrt und kann dieses Wissen auch in der Verwaltung oder auch im Bodenservice (wie der Luftverkehrskaufmann) anwenden oder man kann in den Hotel/Gastronomiebereich wechseln.

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vor 15 Minuten schrieb Nosig:

Und dann konkurrierst Du mit IHK-Zertifikat mit Leuten, die in wenigen Wochen angelernt wurden und die billiger sind? Wer kriegt dann wohl den Job als Flugbegleiter?

 

Genau das soll dann ja nicht passieren. Wie in anderen Luftfahrtbereichen: Lizenz nur mit Ausbildung, Übergangszeit, usw. . Ich weiß, dass es z.B. in der Pflege umgekehrt ist und in der Technik ebenfalls (erfolgreich) versucht wird, die Ausbildung zu umgehen. Das macht es aber nicht richtiger.

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Das was Du in Deutschland in Pflege oder Gesundheit als Mindeststandard forderst, ist doch aber weltweit nicht ansatzweise durchsetzbar!

Wobei es dabei nicht mal die Welt braucht, schon in Europa ist unser Ausbildungssystem, zwar anerkannt, nur niemand möchte es wirklich nachahmen.

Willst Du also einem Air France Flieger den Einflug nach Deutschland verbieten, nur weil an Bord keine Flugbegleiter mit IHK-Abschluss beschäftigt werden?

Und machst Du es nur für Deutsche Airlines verpflichtend, wie sollen die dann international überleben?

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