triumph61 Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 Das in den Tagen/Wochen nach dem Absturz schon erlebte Informationschaos setzt sich fort: Gestern Abend: - Pressekonferenz der zuständigen französischen Staatsanwaltschaft ist angekündigt - Minuten zuvor tritt der malaysische Regierungschef Razak vor die Presse und erklärt, dass das Wrackteil eindeutig von MH370 stammt - Französische Staatsanwaltschaft äußert sich in der PK, dass ein B777-Teil ist und dass Indizien dafür gibt, dass es ein Teil von MH370 ist, aber noch keine eindeutigen Beweise Genauso ist es. Man kann, Stand gestern Abend, das Teil zwar einer 777 zuordnen aber eben nicht zu 100% der MH370. Der Verdacht liegt aber eben sehr nahe da sonst bei keiner anderen 777 so ein Teil fehlt. Das der Regierungschef es etwas anders sieht ist klar, wäre ja auch nicht das erste Mal.
sukram Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 Genauso ist es. Man kann, Stand gestern Abend, das Teil zwar einer 777 zuordnen aber eben nicht zu 100% der MH370. Der Verdacht liegt aber eben sehr nahe da sonst bei keiner anderen 777 so ein Teil fehlt. Das der Regierungschef es etwas anders sieht ist klar, wäre ja auch nicht das erste Mal. Mit anderen Worten - die Seriennummer wurde nicht (mehr) gefunden; aber ich denke, nach menschlichem Ermessen kann man Zweifel nun ausschließen. Laut Dolan stimmt der Fundort eines MH370-Wrackteils auf La Réunion mit seinen Strömungsmodellen überein Nunja: MH370: Aircraft Debris and Drift Modelling der ATSB vom 4.8. Bei Duncan Steel wurden zwei weitere eingestellt.
jared1966 Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 Hier eine weitere Meldung dazu. http://www.welt.de/vermischtes/article144882150/Weitere-Wrackteile-vor-La-Reunion-gefunden.html Ist es denn möglich, (unabhängig davon, wie wahrscheinlich das sowieso ist), dass man die Teile sicher einander zuordnen kann? Dann wäre zumindest doch so gut wie erwiesen, dass es eigentlich kein anderes Flugzeug sein könnte.
Nosig Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 Man muss das "Geschwätz" der Malaysier von den Untersuchungsergebnissen und präzisen Aussagen der Franzosen trennen. Auf letztere kommt es an.
ilam Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 (bearbeitet) Der Verdacht liegt aber eben sehr nahe da sonst bei keiner anderen 777 so ein Teil fehlt. Ganz genau. Um es wirklich 100% sicher festzustellen, braucht man entweder eine 100%ige Zuordnung (sprich SNR o.ä.) oder einen 100%igen Ausschluss für alle anderen baugleichen jemals hergestellten Teile. Als Ersatzteil auf Halde legen wird man sie sich derartige Teile kaum, was es deutlich einfacher macht, es gibt aber schon einige gescrapte 777 und nicht zu vergessen das Trümmerfeld von MH-17, hier wäre ja nicht mal eine nur zu Malaysia Airlines passende Lackprobe alleine 100% sicher aussagekräftig. Das der Regierungschef es etwas anders sieht ist klar, wäre ja auch nicht das erste Mal. Tja, bis ich Bilder der von ihm behaupteten weiteren Wrackteile gesehen oder eine Bestätigung der Franzosen gelesen habe, würde ich auch auf die letzten Äußerungen aus der Richtung nichts geben. Am Ende ist es wieder die Nähmaschine und der anderer Müll. Bearbeitet 6. August 2015 von ilam
triumph61 Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 Das was z.Zt von offiziellen Malaysia Quellen kommt würde ich persönlich als "Überbewertung" sehen. Um es mal vorsichtig auszudrücken. Malaysische Regierung: weitere Wrackteile gefunden - Paris dementierthttp://www.sueddeutsche.de/panorama/suche-nach-mh-malaysische-regierung-weitere-wrackteile-gefunden-paris-dementiert-1.2597736
Coronado Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 Es ist aber auch unglaublich, was für offensichtlicher Alltagsmüll als Flugzeugteil betitelt wird. Glückwunsch noch mal an sukram für die Identifikation des Nähmaschinengehäuses (das aber immer noch als "Fenster" durch die Nachrichten geistert)!
sukram Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 (bearbeitet) Es ist aber auch unglaublich, was für offensichtlicher Alltagsmüll als Flugzeugteil betitelt wird. Glückwunsch noch mal an sukram für die Identifikation des Nähmaschinengehäuses (das aber immer noch als "Fenster" durch die Nachrichten geistert)! Neenee- ich hab' anfangs wirklich gedacht. dass das ein Teil der Innenverkleidung sein könnte; erst danach setzte Hirn ein :-/ SpOn heute noch Malaysia ist sicher: Das hat sich nun geändert. Eine Flügelklappe, die am 29. Juli auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean angespült wurde, wird der Unglücksmaschine zugeordnet. Inzwischen seien auf der Insel auch andere Flugzeugwrackteile gefunden worden, etwa Fenster und Sitzkissen. ? Allerdings ist http://www.mh370.gov.my/index.php/en/ mindestens seit gestern Website is offlineNo cached version of this page is available. *************************************************************************************************** EIN Wrack haben die Aussies jedenfalls schon gefunden http://www.atsb.gov.au/newsroom/news-items/2015/mh370-search-discovers-shipwreck.aspx :-) Anhand dessen haben sie auch mal gezeigt, wie sie bei Echos vorgehen, sie klassifizieren und ggf. "näher 'rangehen". MH370: Sonar Contacts Nachtrag: Auch auf La Reunion wird von malaysischen Sitzkuissen geplaudert - vielleicht ist ihnen das jetzt so peinlich, dass sie eben mal die komplette Seite vom Netz genommen haben. Der neue Verkehrsminister ist nicht auch zufällig wie sein Vorgänger ein Verwandter vom "Chef"? Bearbeitet 6. August 2015 von sukram
bueno vista Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 Weitere Wrackteile gefunden? http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_74970884/suche-nach-flug-mh370-weitere-wrackteile-vor-la-reunion-gefunden-.html " ...unter anderem ein Flugzeugfenster..." - Wie bitte sollte es - und Teile davon - schwimmen? Tamponeffekt. Mit anderen Worten - die Seriennummer wurde nicht (mehr) gefunden ... Man hat wohl bei der Wartung aufgebrachte Prüfsiegel gefunden und eindeutig zugeordnet. Man muss das "Geschwätz" der Malaysier von den Untersuchungsergebnissen und präzisen Aussagen der Franzosen trennen. Auf letztere kommt es an. Während man in Malaysia die gefundenen Prüfsiegel als ausreichenden Indiz ansieht, möchte man in Toulouse eindeutige Beweise ermitteln. Hartnäckige Skeptiker könnten weiterhin behaupten das Teil wäre durch Dritte manipuliert und platziert worden. In Frankreich will man durch kriminaltechnische Analysen von Legierung, Beschichtungen und Bauart eine eindeutige Zuordnung erlauben.
sukram Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 Man hat wohl bei der Wartung aufgebrachte Prüfsiegel gefunden und eindeutig zugeordnet. Während man in Malaysia die gefundenen Prüfsiegel als ausreichenden Indiz ansieht, möchte man in Toulouse eindeutige Beweise ermitteln. ... Ist so eine "TÜV-Plakette" oder "Wartungs-Bapperl" Usus? Hab' das jetzt in der Straits Times auch gelesen Mr Liow on Thursday said the maintenance seal found in the flaperon matches with MH370 maintenance record. "With the technical and maintenance report we have can actually match with this flaperon and one of the seal matches with our maintenance record. At the same time, the colour paint also match with our record," he told a press conference. Ist das eine Übersetzung aus dem malaiischen? "Sealant" könnte man ja auch mit "Dichtung" übersetzen - Wiki: Nach Informationen des Nachrichtensenders CNN haben Boeing-Ingenieure die Teilenummer 10-60754-1133 auf Fotografien des Wrackteils erkannt, die nach Angaben einer Zulieferfirma einer Dichtung des Flugzeugtyps zugeordnet ist. ...nur vorsichtig seiend ;-)
HPT Geschrieben 6. August 2015 Melden Geschrieben 6. August 2015 Die letzten Suchkorridore wurden definiert mit einer zentralen Annahme, dass (am Ende) der AP geflogen ist und nach dem Flame out des ersten Triebwerks eine Spirale eingeleitet wurde. Folge: verhältnismäßig nördlicher Korridor (in der Nähe des 7. Bogens). Nun lässt das abrasierte Ende des Flaps eher auf "aktive" Wasserung schließen..? Damit wäre die 777 womöglich einige Hundert SM weiter südlich?
Guni75 Geschrieben 9. August 2015 Melden Geschrieben 9. August 2015 Mal ganz nebenbei: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3191134/Has-MH370-debris-washed-Maldives-Investigators-examine-items-isles-locals-saw-low-flying-jet-day-plane-vanished.html
Torsten87 Geschrieben 10. August 2015 Melden Geschrieben 10. August 2015 Schön auch, das in dem Zusammenhang zum x. Mal die olle Kamelle mit der angeblichen Sichtung über den Malediven noch mal aufgewärmt wird. Das ist doch, man kann es nicht oft genug sagen, längst wiederlegter Blödsinn - es war selbstverständlich nicht MH370: http://www.abc.net.au/mediawatch/transcripts/1521_lemonde.pdf
Guni75 Geschrieben 10. August 2015 Melden Geschrieben 10. August 2015 nichts ist wiederlegt und bewiesen ist auch noch gar nichts, also immer erst mal abwarten und nicht nur nachplappern...
sukram Geschrieben 13. August 2015 Melden Geschrieben 13. August 2015 FUGRO ist möglicherweise fündig geworden: New sonar images of two box-like shapes deep in the Indian Ocean 'strongly indicate aircraft debris' - but searchers can't reach them for three months 'Category 3' debris images from Fugro Survey and Malaysia's Go Phoenix operation are likely parts of a plane Images from the sonar scouring of the sea-bed are categorised as either 1, 2 or 3 - with 3 being the most significant In one sonar photo box-like images are visible on the sea floor and the other shows long thin objects Fugro boss Steve Duffield says only calm seas in November will allow closer examination by underwater vehicle 'That's [when we] we are able to do broad area searches that identifies a number of contacts,' says Duffield Bei der ATSB ist allerdings noch nix davon zu finden. Was aus den Schäden an der Klappe für Schlüsse gezogen werden können, darüber wurden bei Duncan Steel einige Analysen eingestellt Further MH370 Debris Analysis unter Punkten 5 & 6
Coronado Geschrieben 13. August 2015 Melden Geschrieben 13. August 2015 (bearbeitet) Das wird spannend werden, ob man irgendetwas zum Aufprallvorgang aus dem Flaperon schließen kann. Es sieht schon so aus, als ob auf das Teil, relativ zu seiner Ruhelage betrachtet, ein großer Anteil der Kraft von unten gewirkt hätte. Ob das aber so war, weil das Flugzeug die Klappen voll ausgefahren hatte, oder mit voll ausgelenktem Querruder aufschlug, oder eine Art "Bauchplatscher" machte wie AF447, ist für Außenstehende natürlich kaum zu beurteilen. Ich hoffe, sie finden Hinweise! Edit: Sorry, bin auf die mobile Darstellung reingefallen, deswegen bezieht sich das Posting auf den Stand 7.8.. Ich lass es trotzdem mal stehen. Bearbeitet 13. August 2015 von Coronado
Windyfan Geschrieben 15. August 2015 Melden Geschrieben 15. August 2015 (bearbeitet) Warum sollten die Sonarbilder von quaderförmigen Dingen auf MH370 schließen lasssen? Das dürfte eher über Bord gegangene Ladung eines Schiffes sein. Wo sind z. B. Die TW oder irgend etwas, was an ein Flugzeug erinnert? Waren Container an Bord? Bearbeitet 15. August 2015 von Windyfan
sukram Geschrieben 15. August 2015 Melden Geschrieben 15. August 2015 Warum sollten die Sonarbilder von quaderförmigen Dingen auf MH370 schließen lasssen? Das dürfte eher über Bord gegangene Ladung eines Schiffes sein. Wo sind z. B. Die TW oder irgend etwas, was an ein Flugzeug erinnert? Waren Container an Bord? Abwarten- Auflösung zu gering; kann ja auch EIN Stück gewesen sein, das während des Sinkens auseinanderbrach. Korrekturen: Nur das Eine Kat3-Bild stammt von der "Fugro Survey", das andere von der "Go Phoenix". Da beide aber an unterschiedlichen Abschnitten des 7. Bogens unterwegs sind, haben die wohl nix miteinander zu tun (Es sei denn es ist grade an der Schnittstelle). Die Fotos liegen (jetzt?) doch im Bildverzeichnis der ATSB - ich ging einfach davon aus, das neue untendran kommen... aber weiterhin keine Erläuterung, auch auf der Seite von FUGRO nix.
bueno vista Geschrieben 15. August 2015 Melden Geschrieben 15. August 2015 (bearbeitet) Ohne Maßstab ist es schwierig seriöse Vermutungen abzugeben. Überseecontainer sind die Quader jedenfalls nicht. Bearbeitet 15. August 2015 von bueno vista
Windyfan Geschrieben 15. August 2015 Melden Geschrieben 15. August 2015 Danke Sukram für den Link! Also die Quader können wohl der Größe nach nicht von einem Flieger, z. B. ein LD3 Container sein, denn bei den von Sukram verlinkten Bildern ist ein Maßstab zu sehen, demnach sind die deutlich über 10 Meter lang, das spricht wohl für einen Schffscontainer. Zumindest mal nichts was in eine Pax- 777 paßt. Aber auf dem Bild könnte die Echosignatur ein TW zeigen, das sieht aus wie der Dom eines Fans, nebst dem schlankeren Hochdruckteil - so als ob die Verkleidung weggeflogen wäre, was bei einem Ditching auch nicht verwunderlich wäre: http://www.atsb.gov.au/media/5556513/Mission_20150511_48_2015-05-11_17-27-16.jpg Was meint ihr?
ilam Geschrieben 16. August 2015 Melden Geschrieben 16. August 2015 Also die Quader können wohl der Größe nach nicht von einem Flieger, z. B. ein LD3 Container sein, denn bei den von Sukram verlinkten Bildern ist ein Maßstab zu sehen, demnach sind die deutlich über 10 Meter lang Das Sonarecho sieht (fast) quaderförmig aus. Der Gegenstand muss deshalb noch lange keine Quaderform haben, um das zu beurteilen ist das System zu ungenau... das sieht aus wie der Dom eines Fans, Das Bild gehört zum Trümmerfeld vom Schiff. Es wurde nur ca. eine Minute nach dem Anker aufgenommen.
sukram Geschrieben 28. August 2015 Melden Geschrieben 28. August 2015 Brrr- beidrehen: Unglücksflug MH370: Simulationen stellen Suchstrategie infrage ... Computer-Berechnungen deutscher Meeresforscher legen nun nahe, dass bis jetzt womöglich im falschen Gebiet nach der Malaysia-Airlines-Maschine gefahndet wurde. Bisher werde angenommen, MH370 sei auf Höhe des 35. Breitengrades weit südlich des Äquators ins Meer abgestürzt, sagt Andreas Villwock vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. Modellrechnungen von Forschern seines Hauses zeigten hingegen, dass das Wrackteil "wahrscheinlich aus dem östlichen äquatorialen Indischen Ozean stammt". Das liegt weit am nördlichen Ende des aktuellen Suchareals. ... Am kommenden Dienstag wollen sie auf einer Pressekonferenz in Kiel ihre Erkenntnisse im Detail präsentieren. ... Hinweise auf den Absturzort könnten nach Ansicht deutscher Wissenschaftler auch sogenannte Entenmuscheln liefern. Diese haben sich auf dem Trümmerstück angesiedelt, während es über den Indischen Ozean trieb. Geologe Hans-Georg Herbig und der Biologe Philipp Schiffer, beide aus Köln, haben die kleinen Krebstiere auf Fotos identifiziert. Die beiden sind Experten für die mit den Seepocken verwandten Tierchen. Herbig und Schiffer haben für fünf Entenmuschelarten aus verschiedenen Teilen der Weltmeere erstmals genetische Fingerabdrücke erstellt. Dabei haben sie auch herausgefunden, dass die Arten jeweils nur in bestimmten, von der geografischen Breite abhängigen klimatischen Zonen vorkommen. Doch weil die französischen Behörden ihnen bisher kein Probenmaterial der Organismen vom Wrackteil zur Verfügung gestellt haben, können sie ihre Erkenntnisse bisher nicht für die Suche nach dem Absturzort nutzen. "Ich bin ziemlich frustriert, weil sich trotz Anfragen auf verschiedenen Kanälen niemand gemeldet hat", sagt Hans-Georg Herbig im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. "Wir haben vieles versucht, es ist aber keine Reaktion gekommen." So geht das mit der deutsch-Französischen Zusammenarbeit; aber Fronkreisch ist ja auch noch in Urlaub... Erste Ergebnisse von der Klappe sollen aber lt .malaiischer Regierung schon vorliegen- 1ST PHASE FRENCH INVESTIGATION ON MH370 FLAPERON COMPLETED – JACC
triumph61 Geschrieben 29. August 2015 Melden Geschrieben 29. August 2015 Die Franzosen können nicht zu 100% bestätigen das es sich bei dem gefundenen Flap um ein Teil von MH370 handelt. http://edition.cnn.com/2015/08/29/europe/mh370-part/index.html?sr=fb082915mh370part459pStoryGalLink
Windyfan Geschrieben 30. August 2015 Melden Geschrieben 30. August 2015 Wenn ich den Artikel richtig interpretiere, fehlt nur nich die Bestätigung einer spanischen Firma, dass die gefundene Teilenummer in dem Flap der Maschine zugeordnet werden kann. Das ist im Moment nicht möglich, weil die Firma Betriebsferigen hat. Klingt also, das es nur nich eine Frage der Zeit ist, bis die letzte exakte Zuordnung bestätigt werden kann. Weiß jemand, wie oft die Flaps gewechselt werden, vielleicht ist das ja ein Teil, welches bei dem noch relativ jungen Typ wie der 777 meist noch gar nicht gewechselt werden musste. Dann sind die meisten Flaps noch an Ort und Stelle, es gibt außer MH 370 nur noch zwei Totalverluste, die andere abgeschossene MH und die Bruchlandungs BA von London. Unwahrscheinlich dass dann ein herrenlosr Flap im Ozean auftaucht, wenn nicht von MH370. So viele von den Flaps wird es dann (hoffentlich) nicht geben, ist ja keine 737 oder A320, welche zu tausenden gefertigt wurden. Sehr unwahrscheinlich, dass z. b. Eine Teilelieferung an Ersatzteilen über Bord ging
BobbyFan Geschrieben 30. August 2015 Melden Geschrieben 30. August 2015 ...Weiß jemand, wie oft die Flaps gewechselt werden, vielleicht ist das ja ein Teil, welches bei dem noch relativ jungen Typ wie der 777 meist noch gar nicht gewechselt werden musste. ... Das Flaperon unterliegt keiner Laufzeitbegrenzung. Solange es nicht defekt ist, bleibt es drin.
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