744pnf Geschrieben 16. März 2016 Melden Geschrieben 16. März 2016 676EB ist auch keine FIN, sondern eine Panelnummer mit der die richtige Zone (RH Wing 600) zugeordnet werden kann. FINs gibts nur an Airbus Flugzeugen, für Bauteile wie Pumpen, Relays... Das Equivalent dazu ist die "Equpment Nr." bei Boeing. Ja wenn du glaubst das sich jede afrikanische und russische Airline an unsere "westlichen" Prozedere hält, feel free. Ich hab schon an Flugzeugen einer russischen Airline gearbeitet die in Afrika für die UN unterwegs war. Da wären verlorene Klappen, Panel das geringere Problem gewesen. Warum sollte man sich mit Gepflogenheiten bei russischen und afrikanischen Airlines befassen, wenn es mit MH hier um eine renommierte Airline geht?Mir der eigentlichen Aussage, dass 676EB keine Partnummer ist hast Du mir ja wenigstens recht gegeben, danke dafür.
Butschki2 Geschrieben 16. März 2016 Melden Geschrieben 16. März 2016 Du verstehst nicht was ich meine.. Meine Aussage bezieht sich darauf, das mit Sicherheit nicht jede Airline ein verlorenes Bauteil meldet. Zu der Partnummer, da hattest du natürlich vollumfänglich recht, also zur Hälfte
Torsten87 Geschrieben 16. März 2016 Melden Geschrieben 16. März 2016 Das neue auf Reunion gefundene Trümmerteil ist wohl leider nicht von MH370: http://www.theguardian.com/world/2016/mar/16/mh370-debris-found-on-reunion-unlikely-to-be-from-missing-plane?CMP=twt_gu
bueno vista Geschrieben 17. März 2016 Melden Geschrieben 17. März 2016 Hab ich das richtig verstanden: die "no step" Platte ist nicht zuzuordnen, das Stück in Dachrinnenform aber wahrscheinlich ein Stück Vorderkante des Höhenruders?
triumph61 Geschrieben 17. März 2016 Melden Geschrieben 17. März 2016 So wie ich das verstehe handelt es sich um das Teil von #2084 das nicht zu einer 777 gehört. Die anderen beiden Teile aus Mosambik sind noch auf dem Weg nach Australien The piece in question was discovered earlier this month on French-governed Réunion Island by Johnny Begue, the same man who found a wing fragment on Réunion last year that investigators confirmed was part of the vanished jet. The flaperon remains the only confirmed debris from the Malaysian plane, which disappeared during a flight from Kuala Lumpur to Beijing on 8 March, 2014 with 239 people on board. Two other pieces of debris recently discovered in Mozambique will be sent to Australia for examination by an international investigation team.
bueno vista Geschrieben 17. März 2016 Melden Geschrieben 17. März 2016 und weiter unten steht: "A US official said photos of that piece appear to show that it is the fixed leading edge of the right-hand tail section of a Boeing 777"
Skyflyer Geschrieben 22. März 2016 Melden Geschrieben 22. März 2016 (bearbeitet) laut avherald ist gestern ein weiteres Teil in Südafrika gefunden worden, mit RR Zeichen (ein Teil der Triebwerksverkleidung!?) Bearbeitet 22. März 2016 von Skyflyer
chris_flyer Geschrieben 22. März 2016 Melden Geschrieben 22. März 2016 laut avherald ist gestern ein weiteres Teil in Südafrika gefunden worden, mit RR Zeichen (ein Teil der Triebwerksverkleidung!?) http://www.aero.de/news-23719/Truemmerteile-bei-MH370-Ermittlern-in-Australien.html
triumph61 Geschrieben 24. März 2016 Melden Geschrieben 24. März 2016 (bearbeitet) A Malaysian government investigation team has found that both pieces of debris are consistent with panels from a Malaysia Airlines Boeing 777 aircraft, said Australia's minister for infrastructure and transport, Darren Chester http://www.reuters.com/article/us-malaysia-airlines-idUSKCN0WQ041?feedType=RSS&feedName=topNews&utm_source=twitter http://mh370.gov.my/phocadownload/News/Debris%20Examination%20Result.pdf Bearbeitet 30. März 2016 von triumph61
Torsten87 Geschrieben 30. März 2016 Melden Geschrieben 30. März 2016 Und wieder ein neues Teil in Südafrika angekommen? http://www.spiegel.de/panorama/flug-mh370-moegliches-truemmerteil-in-suedafrika-angeschwemmt-a-1084435.html Wenn da was dran ist, sollte die gesamte Ostküste Afrikas und Madagaskars in den nächsten Wochen intensiv abgesucht werden.
Coronado Geschrieben 30. März 2016 Melden Geschrieben 30. März 2016 Leider nützt das nicht viel. Die Teile, die sich nun langsam mehren, bestätigen immerhin, dass das Flugzeug tatsächlich abgestürzt ist, und das offensichtlich im indischen Ozean. Mehr aber leider auch nicht... Das, was man finden muss, um das Schicksal dieses Fluges aufzuklären, ist leider nicht schwimmfähig.
Torsten87 Geschrieben 30. März 2016 Melden Geschrieben 30. März 2016 Leider nützt das nicht viel. Die Teile, die sich nun langsam mehren, bestätigen immerhin, dass das Flugzeug tatsächlich abgestürzt ist, und das offensichtlich im indischen Ozean. Mehr aber leider auch nicht... Das, was man finden muss, um das Schicksal dieses Fluges aufzuklären, ist leider nicht schwimmfähig. Mag sein, ab je mehr Teile man findet, desto mehr kann man über die Art des Absturzes nachdenken, was helfen könnte, die Absturzstelle zu präzisieren. Hier sieht man übrigens ein Bild von dem neulich in Südafrika gefundenen Teil mit Rolls Royce-Logo: http://www.lr-online.de/nachrichten/vermischtes/LR-Panorama-Weiter-Raetselraten-um-Flug-MH370;art1676,5432530 Waren die Triebwerke von 9M-MRO denn von RR und wenn ja, hatten sie ein solches Logo?
bueno vista Geschrieben 30. März 2016 Melden Geschrieben 30. März 2016 ... Waren die Triebwerke von 9M-MRO denn von RR und wenn ja, hatten sie ein solches Logo? Ja und Ja. Ganz so deppert sind die Ermittler nun nicht, das Naheliegenste sofort ausschließen zu können. http://cdn.deccanchronicle.com/sites/default/files/ma_3_0_0_0_1.jpg
Windyfan Geschrieben 31. März 2016 Melden Geschrieben 31. März 2016 Es ist echt enttäuschend, dass man noch immer nicht das Wrack gefunden hat, wie es jetzt so aussieht, wird die Aussicht das Wrack doch noch in der verbleibenden Zeit zu finden, immer kleiner und wir werden wohl damit rechnen müssen, nie das Mysterium aufklären zu können, wenn nicht die Suche weiter verlängert wird. Die Nachrüstung eines Positionspingers in allen Airliners wird ja auch noch viele Jahre auf sich warten lassen. Da wäre die Frage, ob sich das nicht bei manchen verbauten Systemen durch ein simples Softwareupdate schon jetzt realisieren läßt. AF 477 (?) hat ja gezeigt, dass Systeme autonom Statusmeldungen nach Hause via Satellit melden können, sofern diese über eine ArtBussystem an der Flugelektronik hängen, sollte eine Übertragung der GPS Position an den Pinger möglich sein, ohne dass neue Hardware installiert werden muss.
Hubi206 Geschrieben 31. März 2016 Melden Geschrieben 31. März 2016 Vor dem Hintergrund, daß jetzt doch einige Teile gefunden wurden, die der MH 772 echt zuzuordnen ist, muß es für die Angehörigen geradezu grotesk erscheinen, wenn man jetzt die Suche in ein paar Monaten einstellen will.
744pnf Geschrieben 31. März 2016 Melden Geschrieben 31. März 2016 Es ist echt enttäuschend, dass man noch immer nicht das Wrack gefunden hat, wie es jetzt so aussieht, wird die Aussicht das Wrack doch noch in der verbleibenden Zeit zu finden, immer kleiner und wir werden wohl damit rechnen müssen, nie das Mysterium aufklären zu können, wenn nicht die Suche weiter verlängert wird. Die Frage ist: wie gross müssen Trümmerteile sein, damit überhaupt von einem "Wrack" gesprochen werden kann? Mich wunderte es nicht, wenn die Maschine mit 800 km/h (oder sogar noch mehr) auf die Wasseroberfläche aufschlägt und kein Stück größer als die bislang gefundenen übrigbliebe, also folglich auch gar kein Wrack im Eigentlichen Sinn existiert. Dem Traum, jemals die Flugschreiber, womöglich auch noch in auslesbarem Zustand, zu bergen haben sich ohnehin nur die wenigsten hingegeben (ich sicher nicht).
Torsten87 Geschrieben 1. April 2016 Melden Geschrieben 1. April 2016 Die Frage ist: wie gross müssen Trümmerteile sein, damit überhaupt von einem "Wrack" gesprochen werden kann? Mich wunderte es nicht, wenn die Maschine mit 800 km/h (oder sogar noch mehr) auf die Wasseroberfläche aufschlägt und kein Stück größer als die bislang gefundenen übrigbliebe, also folglich auch gar kein Wrack im Eigentlichen Sinn existiert. Dem Traum, jemals die Flugschreiber, womöglich auch noch in auslesbarem Zustand, zu bergen haben sich ohnehin nur die wenigsten hingegeben (ich sicher nicht). Das denke ich auch. Außer vielleicht der Heckflosse dürfte wohl kaum ein Trümmerteil viel größer sein als die bisher gefundenen. Dass Schiffswracks weitgehend intakt auf dem Meeresboden liegen, liegt daran, dass diese langsam und in einem Teil untergehen. Ein abstürzendes Flugzeug wird hingegen schon beim Aufprall auf der Wasseroberfläche völlig zerfetzt. Eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass das Flugzeug halbwegs intakt blieb, gibt es vielleicht noch, wenn eine Wasser-Notlandung versucht wurde, aber so kaputt wie die bisher gefunden Trümmerteile aussehen, deutet das doch eher auf einen Einschlag mit hoher Geschwindigkeit hin.
Hubi206 Geschrieben 1. April 2016 Melden Geschrieben 1. April 2016 Die Frage ist: wie gross müssen Trümmerteile sein, damit überhaupt von einem "Wrack" gesprochen werden kann? Mich wunderte es nicht, wenn die Maschine mit 800 km/h (oder sogar noch mehr) auf die Wasseroberfläche aufschlägt und kein Stück größer als die bislang gefundenen übrigbliebe, also folglich auch gar kein Wrack im Eigentlichen Sinn existiert. Dem Traum, jemals die Flugschreiber, womöglich auch noch in auslesbarem Zustand, zu bergen haben sich ohnehin nur die wenigsten hingegeben (ich sicher nicht). Air France A330 ist auch aufgeschlagen und man hat die Flugschreiber gefunden und konnte sie auslesen
bueno vista Geschrieben 1. April 2016 Melden Geschrieben 1. April 2016 Sehe ich auch ähnlich wie bei AF: Engines off, Speed runter, Nase rauf, Stall. Es sei denn die Ursache liegt im Suizid und jemand drückte das Ruder herunter.
Torsten87 Geschrieben 1. April 2016 Melden Geschrieben 1. April 2016 Na ja, angesichts des Flugverlaufs ist eher davon auszugehen, dass der Sprit alle war und es deshalb nacheinander zu Engine-Flameouts kam. Wie ist das denn in so einem Fall, die Geschwindigkeit dürfte beim Aufprall dann ja eher gering sein, oder?
sukram Geschrieben 1. April 2016 Melden Geschrieben 1. April 2016 Eher nicht, wenn 'ne Klappe schon in der Luft abreißt... Das wurde schon nachgestellt, die Jungz um Duncan Steel haben sich auch Gedanken drüber gemacht, und wir hier übrigens auch ;-)
bueno vista Geschrieben 1. April 2016 Melden Geschrieben 1. April 2016 ... Sprit alle war und es deshalb nacheinander zu Engine-Flameouts kam. Wie ist das denn in so einem Fall ... ? Was passiert wenn niemand eingreift steht ein Beitrag über deinem. Sollte jemand gehandelt haben, kann man die Geschwindigkeit wie bei jeder normalen Landung auch reduzieren und notwassern, was im dunklen auf dem offenen Pazifik ein hoffnungsloses Unterfangen ist.
Windyfan Geschrieben 2. April 2016 Melden Geschrieben 2. April 2016 Kann man wenigstens davon ausgehen dass die Triebwerke nach einem sehr heftigen Aufprall halbwegs als größere Einheit zusammenbleiben? Das wäre ja dann das Einzige, was man vielleicht orten kann. Wenn die Trümmer in 5000 m Tiefe liegen ist das sicherlich keine einfache Sache.
Torsten87 Geschrieben 2. April 2016 Melden Geschrieben 2. April 2016 Kann man wenigstens davon ausgehen dass die Triebwerke nach einem sehr heftigen Aufprall halbwegs als größere Einheit zusammenbleiben? Wenn ich das Trümmerteil mit dem Rolls Royce-Logo sehe, würde ich leider sagen: Nein.
Windyfan Geschrieben 2. April 2016 Melden Geschrieben 2. April 2016 (bearbeitet) Wenn ich das Trümmerteil mit dem Rolls Royce-Logo sehe, würde ich leider sagen: Nein. Das ist von der Triebwerksverkleidung und im Vergleich zum Triebwerk selber nicht sonderlich stabil. Manchmal wird vergessen die Cowlings zu schließen, dann reicht oft schon der Winddruck bei Startgeschwindigkeit und die Dinger reißen ab. Liegen manchmal sogar noch auf der Bahn. Bearbeitet 2. April 2016 von Windyfan
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