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airliners.de

[08MAR14] Malaysia Airlines 772 (9M-MRO) wird vermisst


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Das ist zumindest wesentlich logischer als die Vermutung, dass der Pilot fliegt, bis der Sprit leer ist und dann die Maschine auf dem Wasser landen will.

Der gefundene Flaperon hat ja irgendeine Mechanik, mit der er mit dem Flügel verbunden ist. Reißt jetzt das Teil während des Aufpralls mit Gewalt vom Flügel, gibt es an der Befestigung Spuren in welchem Winkel das Teil zu seiner Flügelbefestigung stand. Wenn der AP das Teil gar nicht fahren kann, bleibt nur der Schluß dass es ein Mensch in die Position gefahren haben muß. Das muss auxh in der Endphase gewesen sein, denn der induzierte Widerstand in der ausgefahrenen Position erhöht den Treibstoffverbrauch beträchtlich und verschiebt den Geschwindigkeitsbereich in unökonomische Bereiche, so dass nie die Positionen der finalen Pings hätten erreicht werden können.

Geschrieben (bearbeitet)

Der gefundene Flaperon hat ja irgendeine Mechanik, mit der er mit dem Flügel verbunden ist. Reißt jetzt das Teil während des Aufpralls mit Gewalt vom Flügel, gibt es an der Befestigung Spuren in welchem Winkel das Teil zu seiner Flügelbefestigung stand. Wenn der AP das Teil gar nicht fahren kann, bleibt nur der Schluß dass es ein Mensch in die Position gefahren haben muß. Das muss auxh in der Endphase gewesen sein, denn der induzierte Widerstand in der ausgefahrenen Position erhöht den Treibstoffverbrauch beträchtlich und verschiebt den Geschwindigkeitsbereich in unökonomische Bereiche, so dass nie die Positionen der finalen Pings hätten erreicht werden können.

Was ja aber der Aussage Boeings widerspricht, dass die Maschine innerhalb kürzester Zeit vom Himmel gefallen ist,

IMHO ist es auch denkbar, dass die äußeren Einwirkungen den Flaperon in die Position gedrückt haben, bevor er abbrach, zumal ja gar nicht klar ist, ob er sich zum Zeitpunkt des Abbruchs noch an einem funktionsfähigen Flügel befand, oder ob es die Struktur schon vorher zerlegt hat.

 

Wenn der Winkel irgendeiner Mittelstellung entsprechend würde, würde es anders aussehen.

Bearbeitet von JeZe
Geschrieben

Mal in die Original-Quelle schauen ...

 

Danke, das klingt schon plausibler.

... ob er sich zum Zeitpunkt des Abbruchs noch an einem funktionsfähigen Flügel befand, oder ob es die Struktur schon vorher zerlegt hat.

 

Am Aussehen der Bruchstelle kann man gut ablesen welche Kraftdynamik zum Versagen führten. Vibrationen in der Luft oder harter Aufschlag führen zu einem anderen Bruchbild.

Geschrieben

Am Aussehen der Bruchstelle kann man gut ablesen welche Kraftdynamik zum Versagen führten. Vibrationen in der Luft oder harter Aufschlag führen zu einem anderen Bruchbild.

Das mag sein, in der Gesamtheit scheint mir die Schlussfolgerung, dass jemand das Flugzeug wassern wollte dennoch schwach. Den schnellen Abstiegen, den Boeing präsentiert hat, passt besser ins Bild.

 

Das naheliegendste ist nach wie vor, dass der Kurs geändert wurde und die Maschine dann auf diesem Kurs flog, bis der Sprit ausging und dann in der von Boeing gezeigten Weise abstürzte.

Geschrieben

Apropos Kwalitätsjournalismus:

 

"The Australian" schreibt, und immerhin das schreibt T-Online richtig ab, erst sei das linke und dann das rechte Triebwerk ausgegangen. In dem ATSB Zwischenbericht steht es andersherum. Und weil sie das damals an den individuellen Verbrauchsdaten der Motoren festgemacht haben, ist es doch mehr als unwahrscheinlich, dass sich die Erkenntnislage seitdem geändert hat.

Geschrieben (bearbeitet)

Wann wurde das mit dem Brennende und einem eigenen Ping von jedem TW bekannt?

 

Sieht für mich so aus, dass man ein riesiges Gebiet eventuell umsonst durchsucht hat, denn wenn zwei Punkte mit Höhenangaben in nur 15 Minuten Abstand bekannt sind und man beim letztn Ping eine sehr hohe Sinkrate hat herauslesen können, dann kann das Abstuzgebiet keine 1000 km lang sein. Sollten die Positionsangaben z. b um die letzte Position auf 50 km genau sein und man sicherheitshalber annimmt, die Kiste fliegt noch 20 km weit, sollte ein Kreis mit 70 km Radius um die letzte Position ausreichend sein. Immer noch ein riesengroßes Gebiet, aber kein Vergleich mit der Suchzone...

Bearbeitet von Windyfan
Geschrieben

Plan B

 

ATSB Operational Update 24 August 2016

 

...

Drift modelling study

 ...

 

The Australian Transport Safety Bureau has been working with the Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation over the past 18 months to model the drift of MH370 debris. Over the coming months a further intensive study will be undertaken.

Phase one involves setting adrift ocean drifter buoys used in the Global Drifter Program along with models of the flaperon which have been fitted with satellite trackers. The models will be tracked to establish the rate and direction of drift relative to the drifter buoys in open ocean conditions when subject to similar winds, currents and waves. Thirty years of real life Global Drifter Program data will then be used to model the drift of the flaperon.

On its own this information will not be able to identify the precise location of the aircraft. It is hoped, however, that when added to our existing knowledge and any future learnings a specific location of the aircraft will be able to be identified.

 

 

 

klingt ziemlich ratlos.

Dachte eigentlich, das hätten die schon mit einem (rechnerischen) Klappenmodell durchsimuliert.

 

Ohne (weiteres) Moos ist sowieso nix los.

Geschrieben

Bei solchen Unglücken passieren selten zwei sich völlig widersprechende Dinge. Ein völlig verbogenes Metallstück soll auf eine Explosion hindeuten, soweit OK, aber das passt gar nicht zu den durch Primärrader erfaßten extrem merkwürdigen Kursänderungen, die sich in Verbindung mit der Abschaltung des Transponders nur mit einem willentlichen Unterfliegen / Verstecken des tatsächlichen Flugverlaufs bisher erklären lassen.

 

Trotzdem muss auch dies nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Das sollten wir uns immer vor Augen halten.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

 

Tanzanian wing flap confirmed as from MH370

Last week the Australian Transport Safety Bureau (ATSB) released its report into the aircraft wing part found on Pemba Island off the coast of Tanzania.

Examination revealed the presence of unique identifying numbers relating to the part’s construction which allowed it to be determined as definitely coming from missing Malaysia Airlines flight MH370. This is the second piece of debris – after the flaperon – to be conclusively linked to the aircraft.

...

 

Debris examination – update No. 3  AE-2014-054. Identification of large flap section recovered off the Tanzanian coast

 

Suche wird bis in den Dezember gehen; die Chinesen liegen schon seit Wochen vor Fremantle auf Reede und trauen sich nicht 'raus (oder haben kein Lust mehr)

Geschrieben

 

 

Das war nix

 

Debris recovered from near Sainte Luce on the south-east coast of Madagascar suspected to be from Malaysia Airlines flight MH370 has not been able to be linked to the missing aircraft.

 

Minister for Infrastructure and Transport Darren Chester said Blaine Gibson had provided the two items of fibreglass-honeycomb composite debris to the Australian Transport Safety Bureau (ATSB) on 12 September 2016.

 

“With the agreement of the Government of Malaysia, the ATSB examined the items but found no manufacturing identifiers such as part numbers or serial numbers that provided clues as to the items' origins,” Mr Chester said.

 

“At this stage it is not possible to determine whether the debris is from MH370 or indeed even a Boeing 777.

 

“What is known is that contrary to speculation there is no evidence the item was exposed to heat or fire.

 

...

 

  • 4 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

Na dann drücken wir mal die Daumen - obwohl ich nicht glaube, dass unter den 20 Fundstellen die Maschine dabei ist. Siehe Beitrag #2224 in diesem Thread.

Bearbeitet von Windyfan
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

SpOn:

 

MH370 soll unkontrolliert ins Meer gestürzt sein

Seit 32 Monaten rätseln Experten über die Absturzursache des Flugs MH370 der Malaysia Airlines. Eine neue Analyse aus Australien legt nahe: Die Boeing versank nach einem unkontrollierten Sturzflug im Meer.

 

...

 

Die australischen Experten zogen ihre neuen Schlüsse unter anderem aus der Untersuchung einer Landeklappe der Boeing, die in Tansania in Ostafrika angespült worden war. Sie sei wahrscheinlich nicht ausgefahren gewesen, teilte die australische Behörde mit

...

 

 

>>

ATSB: MH370 - Search and examination update - 2 November 2016

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Suche soll Februar eingestellt werden - Angehörige wollen wohl weitere Suche selbst finanzieren?

 

 

Na ob das mal finanzierbar ist, da ist doch schon ein dreistelliger Millionenbetrag zusammen gekommen. Ein Schiff mit Sidescansonar, ob da 30.000 Eur pro Tag reichen?

 

Hier ist die Quelle für die Meldung

 

http://www.n-tv.de/ticker/Angehoerige-wollen-selbst-nach-Wrackteilen-suchen-article19143941.html

  • 4 Wochen später...
  • 2 Wochen später...

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