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airliners.de

[08MAR14] Malaysia Airlines 772 (9M-MRO) wird vermisst


Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Wo es nun letztendlich liegt weis keiner, vielleicht hatte der Malediver ja doch recht, welcher damals eine Passagiermaschine in extrem niedrigen Tiefflug über seine Insel düsen sah. ;-)

  • 2 Wochen später...
  • 2 Wochen später...
  • 3 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

 

 

Debris examination – update No. 3  AE-2014-054. Identification of large flap section recovered off the Tanzanian coast

 

Suche wird bis in den Dezember gehen; die Chinesen liegen schon seit Wochen vor Fremantle auf Reede und trauen sich nicht 'raus (oder haben kein Lust mehr)

 

 

 

Nee, die hatten was anderes zu tun ;-)

 

... China nutzte die Suche vor der australischen Küste zur Spionage

Doch nur Wochen später gab es Probleme mit der "Dong Hai Jiu”. Der australische Geheimdienst fing Signale ab, die zeigten, dass die Besatzung australische Zerstörer vor der Küste ausspionierte und versuchte, den Funkverkehr dort operierender U-Boote abzuhören. Obwohl die Australier die Chinesen praktisch mit der Hand in der Keksdose erwischt hatten und sich offiziell beschwerten, gab es wütende Proteste aus Peking. Greg Barton, Sicherheitsexperte an der Universität Melbourne, wunderte sich nicht. Für China, sagt er, sei Angriff immer die beste Verteidigung.

 

"Im Feld digitaler Überwachungsspionage ist China weltweit führend. Der Anlass, nach MH 370 zu suchen, war ein idealer Vorwand, um an Informationen zu kommen, die sonst für sie nicht zugänglich sind. Jeder spioniert jeden aus – aber dass die Chinesen darüber aufgebracht sind, dass wir sie erwischt haben, ist so zynisch wie ironisch."

 

Das große China wollte sich vom kleinen Australien nicht bloßstellen lassen. Als die Chinesen drohten, die Suche nicht länger zu unterstützen, verschwanden die Anschuldigungen wieder so schnell, wie sie aufgetaucht waren. Eines aber konnte Peking nicht abstreiten: Die meisten der Passagiere von MH 370 stammten aus China - 153 von 239. Trotzdem kamen aus Peking mit Abstand die geringsten Mittel für die Suche im Indischen Ozean.

 

Insgesamt waren es 15 Millionen Euro – ein Fünftel von dem, was Australien und Malaysia jeweils bereitgestellt haben. Hätten die Chinesen genauso viel investiert – könnte man dann heute womöglich noch weiter nach dem Flugzeug suchen? Eine Frage, die Australiens Transportminister Darren Chester immer wieder gestellt wird - und die er immer wieder im Raum stehen lässt. 

...

 

 

DLF-Reportage von heute

 

 

Ist allerdings selbst mir als Elektroniking. und Amateurfunker was ganz neues, dass man Abhören abhören kann ;-)

 

 

Ganz schön frech von den Aussies - sowas wäre unserer Frau Kanzlerin aber nicht passiert, das Mensch pflegt ja sowas unter den Tisch zu kehren.

 

 

Edit: ein bissele umformatiert.

Bearbeitet von sukram
Geschrieben

Nee, die hatten was anderes zu tun ;-)

Ist allerdings selbst mir als Elektroniking. und Amateurfunker was ganz neues, dass man Abhören abhören kann ;-)

Ganz schön frech von den Aussies - sowas wäre unserer Frau Kanzlerin aber nicht passiert, das Mensch pflegt ja sowas unter den Tisch zu kehren. [...]

 

Die Australier als Five-Eyes Mitglied haben schon Zugriff auf die notwendigen Ressourcen und Fähigkeiten. Die Frage ist, wann lässt man den Kontrahenten wissen was man weiß oder kann. Ob Deutschland im Ansatz die Spionageabwehrfähigkeiten hat ist ein anderes Thema.

Geschrieben

Abgesehen dass es mir um die "Fähigkeiten" gar nicht ging, sondern um das -politische- Wollen:

 

Ja, das war auch mal meine Hoffnung, dass die "Dienste" sich nur verstellen ;-) bzw. :-(

 

Inzwischen nehme ich nicht mehr an, dass die zu unterschätzen sind.

  • 5 Monate später...
Geschrieben

Die australische Regierung hat Daten und Bildmaterial aus der Suche nach MH370 veröffentlicht. Das ist extrem spannend.Man hat vieles gefunden, Wracks, Stahlkabel, Walknochen. Nur eben nicht das Flugzeug.

https://geoscience-au.maps.arcgis.com/apps/Cascade/index.html?appid=038a72439bfa4d28b3dde81cc6ff3214

FD0319_whalebeak_insitu_1.jpg

FE090_cables2.jpg

Quelle/Copyright: Commonwealth of Australia (Geoscience Australia) 2017.

  • 1 Monat später...
  • 3 Monate später...
  • 2 Monate später...
Geschrieben

Das irgendwann, irgenjemand das Wrack der Maschine findet, halte ich für möglich.
Also wäre es auch möglich, dass der hier genannte das jetzt geschafft hat.

Doch der gesammte Rest, ist in meinen Augen kompletter Unsinn!
Gesetzt der Fall wir sehen auf den Bildern das Wrack, wie bitte soll man aber in ein paar Hundert (oder Tausend?) Metern Wassertiefe erkennen können, dass es Einschußlöcher gibt?
Und das die US-Regierung eine Australische Behörde, bei der Suche nach einem Malasischen Flugzeug die Untersuchung in Mauritius untersage nsollte, ist ja nun eine vogelwile Theorie, die ganz, ganz weit in das Reich der Verschwörungstheorien hinein reicht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 36 Minuten schrieb d@ni!3l:

Könntest du das auch begründen?

Nein, wie schon geschrieben, meine ganz private Ansicht und ein Bauchgefühl. Trotz aller technischen und hochwissenschaftlichen Dingen über pings und Berechnungstheorien glaube ich nicht daran, daß im 21. Jahrhundert so ein großer Vogel einfach verschwindet. Mein Bauch sagt mir immer noch, daß da evtl militärisch irgend etwas fürchterlich schief gelaufen ist und das auf keinen Fall raus kommen darf.

Allerdings bei der Geschichte mit den Einschußlöchern bin ich bei jubo14. Das halte ich ebenfalls für absoluten Blödsinn.

Bearbeitet von Hubi206
Geschrieben

Ich gebe ja gerne zu, dass ein Beschuss der Maschine, der dann zum Verschwinden geführt hat, eine der Theorien ist, die eine höhere Wahrscheinlichkeit haben.

Nur krankt diese Theorie daran, dass sich dafür offensichtlich so niemand erwärmen kann.
Wenn die Amerikaner da ihre Finger im Spiel hätten, würden die Russische und Chinesische Marine seit 3 Jahren in keinem andern Gebiet auf dem Planten mehr ihre Manöver abhalten. (Die Länder kann man übrigens gerne gegeneinander austauschen!) Denn es wäre für jede der Großmächte ein Fest, einer der anderen hier etwas "reinzuwürgen". Macht einen riesigen Medienrummel und lenkt von jedem beliebigen Problem im eigenen Land ab.
Abschuß? Möglich. Vertuschung? Vergesst es! Wie soll das gehen?

 

@bueno vista Hast Du eine Idee, wie Tief das Wasser dort ist? Ich übrigens habe da keine Ahnung. Aber 10km von einer Vulkaninsel entfernt, müsste eigentlich nicht unbedingt im Bereich von Hobbytauchern liegen.

Geschrieben

Ich bezog mich auf die verlinkten (Google Earth) Bilder, darauf will der Melder die Maschine entdeckt haben. Und da es visible light Aufnahmen sind, würde die Maschine recht nah der Oberfläche liegen.

Warum die ausgefuchsten Bildalgorithmen der Militärs oder auch Google das nicht automatisiert hinbekamen, wäre die nächste Frage. Vorbehaltlich der Fund ist das was er sein soll.

Geschrieben

Der UK/US Stützpunkt Diego Garcia  (mit derzeit 3 US U-Booten und 18 Flugzeugen) ist nur geschätzte 2000 km entfernt. Somit braucht vermutlich kein Hobbytaucher die Flossen anschnallen. Das Dementi kommt sicher schnell.

 

 

 

Geschrieben

Je mehr ich über den angeblichen Fund lese, je weniger schenke ich ihm Glauben. Die angeblichen Umrisse sind Wellen, die Rumpfsektion kann alles mögliche sein, das Wasser ist viel zu tief. Das Wrack müsste treiben.

Außer Sensationsmedien hat sich auch noch kein anderes Magazin der Meldung angenommen.

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