sukram Geschrieben 1. August 2016 Melden Geschrieben 1. August 2016 Wo siehst Du da Polemik? Ich sehe hier, wie das Teil - aufgrund Größe eig. Speditionsgut- von 4 Leuts von einem 7,5tonner abgeladen wird und nackt von 2 DHL-Paket(!)schleppern übernommen wird, die das in ihrem Transporter vielleicht nur diagonal unterbringen; Von Paletten oder Latten oder Pack/Polstermaterial oder sonstigen Vorbereitungen, um einen Verschlag zu zimmern, seh ich nix. Paketschlepper haben's auch meist keine Zeit für sowas...
ilam Geschrieben 1. August 2016 Melden Geschrieben 1. August 2016 Interessant, was Du da alles sicher erkennen kannst. Könnte auch ganz anders sein: - Alle gehören zu DHL, die 4 in Blau sind zum Anpacken da, die in Rot-Gelb sind "halbwichtig", der in Jacket und Hemd ist "ganz wichtig". - Der offene Laster hat die Unterlegpappen geliefert (eine ist unter dem Wrackteil) und die 4 zum "Anpacken". - Im geschlossenen Transporter oder außerhalb des Bildes befindet sich das restliche Material, um eine Transportsicherung anzupassen. - Das Wrackteil soll gar nicht in den Transporter (der steht entweder da, weil das ein DHL-Hof ist oder als Werbung oder weil damit die Jungs in Rot-Gelb gekommen sind...).
sukram Geschrieben 1. August 2016 Melden Geschrieben 1. August 2016 (bearbeitet) Aus den Exif-Daten DHL and Tanzania Civil Aviation Authority staffs carried a wing suspected to be a party of missing Malaysian FREIGHT MH370 found of at shoe of Pemba in last month after handing over to Malaysia official yesterday. PHOTO|ANTHONY SIAME ... Date: July 19, 2016 leider keine GPS-Daten drinne. *******************************************************************************************************************************+ Meine Herr- und DamschaftInnen, bitte festhalten: Ah- http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mh370-ermittler-suchen-vor-la-reunion-nach-weiteren-truemmern-a-1046283.html Selbstverständlich, an dem Teil lässt sich dann der Schuldige ermitteln :-/ Vlt. hat ja ein frz. Staatsanwalt "Halsschmerzen"... Mir fällt da jetzt der Spruch über die "Staatsanwaltschaft als Kavnallerie der Justiz" ein- "schneidig, aber dumm" ;-) und die frz. Staatsanwaltschaft soll sich in der Beziehung schon früher hervorgetan haben (bzw. da lassen sich Richterschaft und Staatsaanwaltschaft sowieso nicht so genau trennen, ich glaube da nennen die sich "Untersuchungsrichter".) Aber unsere ist am Nachziehen. Das Teil, also das Erste Fundstück von Reunion, befindet sich- immer noch in Fronkreisch :-( sie lasssen's nicht 'raus. Insoweit können lso nur unsere Nachbarn mit Sicherheit sagen, ob es in der Luft abriß- oder beim Aufprall. Letzteres, also quasi Controlled Flight into Sea, behauptet nun wieder einer auf SpOn "Es geschah von Menschenhand" (Wer Polemik findet, darf sie behalten) Bearbeitet 1. August 2016 von sukram
bueno vista Geschrieben 1. August 2016 Melden Geschrieben 1. August 2016 Lassen wir Sukram seine Subjektivität und fragen uns lieber, wie seriös die Äußerungen von Larry Vance (ehemaliger Unfallermittler Kanadas). Er ist überzeugt davon, dass die Maschine mit ausgefahrenen Flaps wasserte. Wenn man nun Suizid unterstellt frage ich mich, wieso man dann beim Crash die Flaps ausfährt.
blackbox Geschrieben 1. August 2016 Melden Geschrieben 1. August 2016 Mr Vance wird wissen warum er zu seinen Äusserungen kam. Solange die Wahrheit nicht auf dem Tische liegt, sind die Zeiten für Spekulanten und Gerüchtekocher rosig. Ich teile allerdings seine Vermutung, wonach ein Vorsatz hinter dem Verschwinden von MH370 steckt. Die Minute in der das Radarsignal erlosch war so "speziell", dass ich an einen Zufall nicht glauben mochte. Exakt zwischen der Abgabe zweier Kontrollzentren (KL-Center und Ho Chi Minh Center) ist so ziemlich der perfekteste Zeitpunkt, um bei einem Versteckmanöver Zeit zu gewinnen. Der KL-Lotse hat MH370 bereits aus dem Kopf und der Kollege in Vietnam denkt, MH370 wäre noch nicht übergeben und wartet..
JeZe Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Lassen wir Sukram seine Subjektivität und fragen uns lieber, wie seriös die Äußerungen von Larry Vance (ehemaliger Unfallermittler Kanadas). Er ist überzeugt davon, dass die Maschine mit ausgefahrenen Flaps wasserte. Wenn man nun Suizid unterstellt frage ich mich, wieso man dann beim Crash die Flaps ausfährt. Von Suizid spricht er ja nicht. Er verwendet nur eine sehr mysteriöse Sprache. Und "ausgefahrene Flaps" trifft die Sache IMHO auch nicht, laienhaft ausgedrückt handelt es sich doch eher um einen Teil des Querruders und wenn ich mir dieses Video anschaue, ist mir auch nicht klar, wieso man so eindeutig die Landeposition unterscheiden kann: Ev. kann das jemand erklären. Ich kann lediglich nachvollziehen, dass man eine Position ausschließen kann, wo das Flugzeug nicht gesteuert wurde. Mich erinnert das am ehesten an Ethiopian Airlines 961, wo die Piloten ja auch gezwungen wurden die Route zu ändern und dann aufgrund fehlenden Sprits notwassern wollten. Dass das Flugzeug gesteuert wurde bedeutet nicht, dass es so gesteuert wurde, wie die Crew es wollte.
ilam Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Wenn man nun Suizid unterstellt frage ich mich, wieso man dann beim Crash die Flaps ausfährt. Hierfür könnte eine Erklärung sein, dass die Person am Steuer nicht wollte, dass das Flugzeug jemals gefunden wird (wofür auch der geflogene Kurs spricht, schneller und einfacher wäre das Germanwings-Szenario gewesen). Mit den "Pings", die das Absturzgebiet halbwegs eingrenzen konnte er schlichtweg nicht rechnen, ohne diese hätten wir ein theoretisches Absturzgebiet, das unmöglich zu durchsuchen wäre - Es sei denn es werden irgendwann Trümmer angespült, die die Ermittler wieder "auf Kurs" bringen. Wenn er es also geschafft hätte, das Flugzeug in einem Stück auf das Wasser zu bringen (Hudson-Landung), wäre das "perfekte Verschwinden" gelungen. Bei Dunkelheit (schien der Mond?), höheren Wellen und ohne unterstützenden zweiten Piloten war das aber ungleich schwieriger...
Windyfan Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Nochmal zum Flugsimulator von dem Piloten: Klar ist das ein Hinweis auf einen möglichen geplanten Flug auf den Ozean hinaus. Nur was bringt das einem ausgebildeten Verkehrspiloten? Die Technik das Manöver zu fliegen ist seine tägliche Arbeit. Um einen möglichen Punkt bei dem ihm der Sprit ausgeht zu ermitteln sind die ihm als Verkehrspilot vorliegenden Informationen sicherlich besser und genauer als das bei MS hinterlegte, vereinfachte Flugzeugmuster. Was soll das für einen Vorteil bringen?
ilam Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Was soll das für einen Vorteil bringen? Technisch überhaupt keinen. Lubitz hat bei Germanwings aber auch schon auf dem Hinflug kurz "geübt" (oder nochmal abgebrochen).
JeZe Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Hierfür könnte eine Erklärung sein, dass die Person am Steuer nicht wollte, dass das Flugzeug jemals gefunden wird (wofür auch der geflogene Kurs spricht, schneller und einfacher wäre das Germanwings-Szenario gewesen). Mit den "Pings", die das Absturzgebiet halbwegs eingrenzen konnte er schlichtweg nicht rechnen, ohne diese hätten wir ein theoretisches Absturzgebiet, das unmöglich zu durchsuchen wäre - Es sei denn es werden irgendwann Trümmer angespült, die die Ermittler wieder "auf Kurs" bringen. Wenn er es also geschafft hätte, das Flugzeug in einem Stück auf das Wasser zu bringen (Hudson-Landung), wäre das "perfekte Verschwinden" gelungen. Bei Dunkelheit (schien der Mond?), höheren Wellen und ohne unterstützenden zweiten Piloten war das aber ungleich schwieriger... Für mich ergibt das keinen Sinn. Wenn ein Flugzeug vor dem Aufprall gesteuert wurde, dann ist die naheliegendste Erklärung, dass derjenige, der es gesteuert hat überleben wollte. Das muss nicht für alle Personen an Bord gelten.
ilam Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 ... und damit hat er gewartet, bis der letzte Tropfen Sprit alle ist? Macht noch weniger Sinn. Und bei einer Person, die überleben will, müsst die Aktion mehr Sinn machen als bei einem Selbstmörder...
Torsten87 Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Mich erinnert das am ehesten an Ethiopian Airlines 961, wo die Piloten ja auch gezwungen wurden die Route zu ändern und dann aufgrund fehlenden Sprits notwassern wollten. Dass das Flugzeug gesteuert wurde bedeutet nicht, dass es so gesteuert wurde, wie die Crew es wollte. Wobei die Entführer bei EA 961 allerdings ziemliche Idioten waren, die illusorische Forderungen gestellt haben. Nur durch sehr geschickte Flugweise des Kapitäns ist man überhaupt bis zu den Komoren gekommen. Dafür wirkte das, was bei MH370 geschah, zu gut durchdacht und spricht eher dafür, dass da jemand am Werk war, der wusste, was er tat.
JeZe Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 (bearbeitet) ... und damit hat er gewartet, bis der letzte Tropfen Sprit alle ist? Plausible Gründe sind doch durch EA 961 bekannt. Weiterhin muss nicht derjenige die Querruder vorm Aufprall bewegt haben, der auch den Kurs geändert hat. Bearbeitet 2. August 2016 von JeZe
ilam Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 @JeZe: Du suchst krampfhaft eine "komplizierte Lösung" dabei deckt die einfachste Erklärung alles ab. Es gab eine Person am Steuer, die einem genau vorgeplanten Ablauf folgte. Zuerst wurde verhindert, dass jemand anderes die Kontrolle übernimmt, dann der Transponder abgeschaltet und die Primärradars umflogen. Dann wurde möglichst viel Abstand zu allen möglichen Suchgebieten gesucht und als der Sprit alle war, wurde versucht, das Flugzeug möglichst in einem Stück runterzubringen um die Entdeckung noch schwieriger zu machen. Es gab nur drei kleine Fehler im Plan: - Die übersehenen Pings zu den Triebwerken - Das Flugzeug hat sich beim Aufprall dann doch zerlegt - Auf den Primärradaraufzeichnungen konnte man den Kurs bis zum Geradeausflug dann doch recht gut verfolgen, ein "Haken" mehr und man hätte es viel schwerer gehabt, die Pings zuzuordnen.
Coronado Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 (bearbeitet) Ich finde es so langsam gar nicht mehr lustig, wie selektiv hier Meldungen z.B. von AvHerald zitiert werden. Seit Tagen steht das ganz oben auf der Seite: On Jul 28th 2016 Malaysia's Ministry of Transport released following statement in response to media reports claiming police had uncovered data from the captain's flight simulator showing a route very similiar to the presumed track across Malaysia towards Andaman Islands and then turning south:[/size] Give evidence to investigating team if it exists, says minister PUTRAJAYA: Malaysia is unaware of any evidence that MH370 pilot Captain Zaharie Ahmad Shah conducted a simulated flight deep into the remote southern Indian Ocean less than a month before the plane vanished. Transport Minister Datuk Seri Liow Tiong Lai said there was no indication that Zaharie had flown that route and authorities here were not aware of such evidence. He said criminal investigations were ongoing and he would leave it to the investigation team to examine whatever evidence they had. The New York magazine claimed to have obtained a confidential document from the Malaysian police investigation into the disappearance of MH370, which “showed the strongest evidence Zaharie made off with the plane in a premeditated act of mass murder-suicide”. “We don’t have that evidence as of now. If you have that evidence, please hand it over to the investigation team,” Liow said. Die Flightsim-Daten-Selbstmordthese beruht auf einem unbestätigten Gerücht, das die Medien ausgegraben haben, weil sie zur letzten offiziellen Meldung sonst nichts spannendes schreiben konnten. Bearbeitet 2. August 2016 von Coronado
JeZe Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 @JeZe: Du suchst krampfhaft eine "komplizierte Lösung" dabei deckt die einfachste Erklärung alles ab. Ich gehe lediglich nach dem Ausschlussprinzip vor und schließe nicht vorzeitig aus, was logisch nicht ausgeschlossen werden kann. Es gab eine Person am Steuer, die einem genau vorgeplanten Ablauf folgte. Zuerst wurde verhindert, dass jemand anderes die Kontrolle übernimmt, dann der Transponder abgeschaltet und die Primärradars umflogen. Dann wurde möglichst viel Abstand zu allen möglichen Suchgebieten gesucht und als der Sprit alle war, wurde versucht, das Flugzeug möglichst in einem Stück runterzubringen um die Entdeckung noch schwieriger zu machen. Es gab nur drei kleine Fehler im Plan: - Die übersehenen Pings zu den Triebwerken - Das Flugzeug hat sich beim Aufprall dann doch zerlegt - Auf den Primärradaraufzeichnungen konnte man den Kurs bis zum Geradeausflug dann doch recht gut verfolgen, ein "Haken" mehr und man hätte es viel schwerer gehabt, die Pings zuzuordnen. Selbst wenn das vom Ablauf her einen logischen Sinn ergeben würde, so ergibt das Unterfangen ansich keinen Sinn. Warum sollte man sowas tun wollen?
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Selbst wenn das vom Ablauf her einen logischen Sinn ergeben würde, so ergibt das Unterfangen ansich keinen Sinn. Warum sollte man sowas tun wollen? Das ist die spannende Frage. Weil der Pilot es konnte, weil er sich umbringen wollte und dabei möglichst vielen Menschen und seinem Unternehmen maximalen Schaden zufügen wollte. Weil er sich auf einer göttlichen Mission sah. Man wird es nie erfahren.
ilam Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Warum sollte man sowas tun wollen? Das frage ich mich in vielen Fällen. Von Lubitz über Breivik bis hin zum Münchener Amokschützen.
Torsten87 Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Das frage ich mich in vielen Fällen. Von Lubitz über Breivik bis hin zum Münchener Amokschützen. Breivik passt nicht ganz in die Reihe, da dieser sich offensichtlich nicht umbringen wollte. Aber grundsätzlich stimme ich zu - bei Amokläufern und Selbstmördern nach dem Motiv zu fragen, ist wenig sinnvoll, da diese Menschen nicht rational handeln. Wenn also ein erweiterter Suizid vorlag und der Kapitän das Flugzeug möglichst weit weg im Meer versenken wollte, reicht das als Motiv aus. Rational nachvollziehen kann und muss man das nicht.
bueno vista Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 ... handelt es sich doch eher um einen Teil des Querruders ... Dachte es sei ein Teil der Landeklappen. Anhand der Deformation der Flansche kann man Rückschlüsse auf Krafteinwirkung und Richtung ziehen. Ich halte den Ermittler für glaubwürdig.
JeZe Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Das frage ich mich in vielen Fällen. Von Lubitz über Breivik bis hin zum Münchener Amokschützen. Es geht nicht darum Suizid begehen zu wollen, sondern die Art und Weise. Vor allem wäre bei erfolgreicher Wasserung ja keiner tot.
ilam Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Vor allem wäre bei erfolgreicher Wasserung ja keiner tot. Das waren sie bei dem Szenario schon lange vorher. Ansonsten hätten sie in den vielen Stunden irgendwann die Cockpittür aufbekommen - egal wie stark die gepanzert ist.
JeZe Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 (bearbeitet) Dachte es sei ein Teil der Landeklappen. Anhand der Deformation der Flansche kann man Rückschlüsse auf Krafteinwirkung und Richtung ziehen. Ich halte den Ermittler für glaubwürdig. AFAIK ist es ein Flaperon, kein Teil der "statischen" Landeklappen: http://blogs.wsj.com/briefly/2015/07/30/ok-so-we-havent-found-mh370-yet-but-can-you-tell-me-what-a-flaperon-is-the-short-answer/ Den Einsatz bei der Landung sieht man im oben von mir verlinkten Video. Das waren sie bei dem Szenario schon lange vorher. Ansonsten hätten sie in den vielen Stunden irgendwann die Cockpittür aufbekommen - egal wie stark die gepanzert ist. Zumindest ist das unwahrscheinlicher, als dass MH17... Bearbeitet 2. August 2016 von JeZe
sukram Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Dachte es sei ein Teil der Landeklappen. Anhand der Deformation der Flansche kann man Rückschlüsse auf Krafteinwirkung und Richtung ziehen. Ich halte den Ermittler für glaubwürdig. Das Problem ist, dass es sich notwendigerweise um eine "Fernanalyse" handelt, und die Jungs hier so mindestens ebenso begründet zum gegenteiligen Schluss kamen MH370 Flaperon Failure Analysis
JeZe Geschrieben 2. August 2016 Melden Geschrieben 2. August 2016 Einig ist man sich auf jeden Fall, dass es der rechte Flaperon ist.
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