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airliners.de

[08MAR14] Malaysia Airlines 772 (9M-MRO) wird vermisst


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
Am 30.1.2019 um 18:42 schrieb Torsten87:

Rein theoretisch möglich, aber warum sollte sich ein potenzieller Selbstmordattentäter gerade eine kleine Pazifikinsel am Ende der Welt als Ziel wählen? In der Reichweite des Fluges hätten haufenweise wesentlich "öffentlichkeitswirksamere" Ziele gelegen.

Vielleicht weil auf den "öffentlichkeitswirksameren Zielen" nicht haufenweise B-52 und B-1B herumstehen?

 

Auf den restlichen Erguß erübrigt sich eine Antwort.

  • 4 Monate später...
Geschrieben

"Good Night. Malaysian Three-Seven-Zero."

Zitat

Every one of them breached protocol one time, multiple times. Every single person who had some form of responsibility at the time did not do what he was supposed to do. [...] And every one of them was a [Malaysan] government employee. [...]

If the wreckage is ever found, it will lay to rest all the theories that depend on ignoring the satellite data or the fact that the airplane flew an intricate path after its initial turn away from Beijing and then remained aloft for six more hours. No, it did not catch on fire yet stay in the air for all that time. No, it did not become a “ghost flight” able to navigate and switch its systems off and then back on. No, it was not shot down after long consideration by nefarious national powers who lingered on its tail before pulling the trigger. And no, it is not somewhere in the South China Sea, nor is it sitting intact in some camouflaged hangar in Central Asia. [...] The important answers probably don’t lie in the ocean but on land, in Malaysia. That should be the focus moving forward. Unless they are as incompetent as the air force and air traffic control, the Malaysian police know more than they have dared to say.

Leseempfehlung: https://www.theatlantic.com/magazine/archive/2019/07/mh370-malaysia-airlines/590653/ oder auf Papier in jedem gut sortieren Kiosk.

  • 1 Jahr später...
Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Andie007:

Die Philippinen scheinen aktuell sehr beliebt zu sein. Man finden vielleicht Flugzeuge oder verliert auch mal vielleicht 2 Mrd EUR.


Oder den dazugehörigen Vorstand...

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb XWB:

Oder den dazugehörigen Vorstand...

Der einen Anwalt und Papiere sucht.

 

Selbst wenn es gelungen ist das Flugzeug zu landen. Dann kann man das Flugzeug erfolgeich sechs Jahre verstecken? Und selbst, wenn das klappen sollte, die Passagiere sechs Jahre spurlos verschwunden halten.

Geschrieben
1 hour ago, OliverWendellHolmesJr said:

Der einen Anwalt und Papiere sucht.

 

Selbst wenn es gelungen ist das Flugzeug zu landen. Dann kann man das Flugzeug erfolgeich sechs Jahre verstecken? Und selbst, wenn das klappen sollte, die Passagiere sechs Jahre spurlos verschwunden halten.

 

Exakt. Und was ist mit den in Afrika angeschwemmten Teilen?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb OliverWendellHolmesJr:

Und selbst, wenn das klappen sollte, die Passagiere sechs Jahre spurlos verschwunden halten.

 

Dazu gab es doch eine Fernseh-Doku. Lost hieß die - oder?!

;-)

  • 3 Monate später...
Geschrieben
Am 24.6.2020 um 22:10 schrieb HAJ-09L:

 

Dazu gab es doch eine Fernseh-Doku. Lost hieß die - oder?!

;-)

Das war keine Doku sondern eine Serie in der ein Flugzeug über dem Pazifik abstürzte und auf eine Insel fiel die in einer Zeitblase steckte und so nicht gefunden werden konnte. Geile Serie übrigens ;-)

  • 1 Jahr später...
  • 2 Jahre später...
Geschrieben

Wie kommst du jetzt gerade darauf? Beziehungsweise welches Tamtam ist gemeint?

  • 9 Monate später...
Geschrieben

DER SPIEGEL berichtet unter Bezug auf australische Medien, dass heute eine neue Suchaktion begonnen hat. Das Suchgebiet befindet sich demnach etwa 1’500 Kilometer vor der westaustralischen Stadt Perth und umfasst ein Gebiet von rund 15‘000 Quadratkilometern, welches in vier - den Wissenschaftlern am wahrscheinlichsten erscheinenden - Hotspots aufgeteilt wurde. Das in Großbritannien beheimatete Unternehmen Ocean Infinity hat mit der malaysischen Regierung einen „No find, no fee“-Vertrag unterzeichnet, d.h. nur wenn das Wrack auch tatsächlich lokalisiert wird, fließt Geld für diese Suchaktion.

 

https://www.spiegel.de/panorama/mh370-neue-suche-startet-elf-jahre-nach-absturz-vor-australischer-kueste-a-ad42ab00-3707-4b1e-978f-33f0fec38c7f?sara_ref=re-so-app-sh

  • 2 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

Nein, die suchen jetzt erstmals dort unbeschränkt, wo sie selbst suchen wollen, und nicht, wo irgendwelche irrenden Regierungsfritzen sie suchen lassen wollen. Und Bezahlung nur bei Fund ist auch neu.

Bearbeitet von Nosig
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Windyfan:

Gibt es Erfahrungswerte, ob bei den zu erwartenden Tiefen und 11 Jahren Liegezeit, die black boxes noch ausgewertet werden können?

Die Black Boxes von AF447 waren nach 23 Monaten noch auswertbar. Sonst ist mir jetzt gerade kein Fall präsent bei dem Black Boxes dieser Generation erst nach langer Zeit gefunden wurden.

Bearbeitet von FKB
  • 2 Wochen später...
  • 4 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)
Am 18.10.2020 um 17:45 schrieb Guni75:

Das war keine Doku sondern eine Serie in der ein Flugzeug über dem Pazifik abstürzte und auf eine Insel fiel die in einer Zeitblase steckte und so nicht gefunden werden konnte. Geile Serie übrigens ;-)

Wirklich toll und packend. Das Finale war jedoch für die geile Serie völlig unwürdig. Ich ärgere mich noch heute darüber und das nach Jahren. 

 

Der Flieger wird nicht bei einer Suche gefunden werden. Man schaue sich die Größer der Ukraine an, die was fast doppelt so groß wie Deutschland ist und im Vergleich zu Russland ein Dorf.  Russland ist wieder ein Dorf im Vergleich zum Pazifik, der so groß ist wie alle anderen Meere zusammen und 1/3 der Erde bedeckt. 

Der wird vielleicht irgend wann mal auftauchen, wenn einer aus versehen darüber "stolpert".  Nur die Strömung(en), Salzwasser, Gezeiten und der Zahn der Zeit wird den Überresten vom Flieger auch nicht gut tun. Meerestiere & Mikroben zersetzen die ganzen Kunststoffe usw. Da bleiben nur mehr die ehemals grossen und schweren Teile wie Triebwerke, Räder.  Und so Kleinigkeiten wie die Passagiere, die ja auch ~60% aus Wasser bestehen, ist schon lang nichts mehr vorhanden.  Ganz furchtbar für die Angehörigen, die sich weder verabschieden konnten noch bestatten. Die haben alle ein Trauma für ihr restliches Leben. Diese haben ja wirklich Grund zu Fragen nach dem WARUM, egal wie sinnlos das auch sein mag. Am Ergebnis ändert es ja nichts mehr 

 

https://www.watson.ch/digital/analyse/217523295-suche-nach-mh370-wirft-neue-fragen-auf-ein-verdacht-bestaetigt-sich

Bearbeitet von Verbogener
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Verbogener:

Der Flieger wird nicht bei einer Suche gefunden werden. Man schaue sich die Größer der Ukraine an, die was fast doppelt so groß wie Deutschland ist und im Vergleich zu Russland ein Dorf.  Russland ist wieder ein Dorf im Vergleich zum Pazifik, der so groß ist wie alle anderen Meere zusammen und 1/3 der Erde bedeckt. 

Ja, der Pazifik ist schon unglaublich groß. Aber das Flugzeug wird im indischen Ozean vermutet, der erheblich kleiner ist. Und man hat das Gebiet ja auch eingegrenzt, in dem man das Wrack vermutet, weil man ja die Pings von den Triebwerken per Satellit empfangen hatte.

Es bleibt eine Nadel im Heuhaufen, aber der Haufen ist immerhin nicht so groß, wie wenn man die Ernte vom kompletten Feld auf einen Haufen wirft, sondern nur eine Wagenladung voll.

Geschrieben

Ich denke, dass die Wahrscheinlich einen Haupttreffer im Lotto zu machen wahrscheinlicher ist, als der Flieger gefunden wird, außer es stolpert einer aus versehen darüber. Die Teile, die am Meeresgrund schwimmen, werden immer weniger und sinken immer mehr in Schlamm etc. Die Zeit läuft einfach dagegen.  Seit Jahren ist auch kein Wrackteil mehr aufgetaucht. Das liegt mittlerweile alles am Meeresgrund. 

  • 7 Monate später...
Geschrieben

Zitat der beauftragten Firma:

 

Zitat

Ocean Infinity can use up to eight Autonomous Underwater Vehicles (AUVs), capable of operating in water depths from 5 meters to 6,000 meters.   The AUVs are “free flying”, which means they will not be tethered to the offshore vessel during operations.  The ability to operate untethered independent missions allows the AUVs to go deeper and collect higher quality data, making this technology ideal for the search.

The AUVs will be equipped with side scan sonar, multi-beam echosounder, sub-bottom profiler, HD camera, conductivity/temperature/depth sensor, self-compensating magnetometer, synthetic aperture sonar and a turbidity sensor.

 

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