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Diskussion zum Allgäu Airport Memmingen

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Flyer, Du hast fast das wichtigste vergessen und das wäre, das die Gebühren

angehoben werden müssen, um zumindest eine schwarze Null zu schreiben,

Ich bin gespannt, welche Fluggesellschaft danach noch von FMM abhebt?

 

Vielleicht können sich die Gesellschafter und RS jetzt Konzepte und

gute Ratschläge aus: Lübeck, Hahn, Kassel oder Weeze abholen.

Vielleicht auch aus Dortmund, dann würde man die Gebühren der Stadtwerke im gesamten

Allgäu einfach um 100% erhöhen müssen.

Das ist natürlich ironisch gemeint, nach dem RS Sonntagsinterview in der Lübecker Zeitung!

 

Aber das reicht immer noch nicht, um auszubauen, neue Entwässerung, Altlasten entfernen,

€ 20 Mio. Altschulden, Cat III usw.. kostet € 60- 70 Mio.

Außerdem werden bei Darlehen auch für FMM Zins und Tilgung fällig.

 

Sollten wirklich Bayern und alle Kommunen einsteigen, dann ist zu hinterfragen, wer die

Gesellschafterdarlehen zurückbezahlt?

 

Ich denke, wenn so etwas passieren sollte, dann ist die EU auf dem Plan!

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Ich würde FMM ausbuddeln und greece kostenlos zum einbuddeln zur Verfügung stellen ! denen fällt das Geld verbrennen nicht so schwer, solange andere dafür aufkommen müssen.

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Ich war heute seit langer Zeit mal wieder in FDH!

Alleine 7 Flieger voll mit Skifahrern aus Holland und aus London!

 

Man stelle sich vor, RS Versprechungen würden einmal wahr und so etwas gäbe es in FMM

und dann Nebel und wenden auf der Start und Landebahn????

Dann wäre FMM in einem Tag pleite!

 

Ich fliege gerne ab FMM, aber in FDH ist alles piekfein und 2,000 Paxe sind logistisch für FDH

so wie ich das jetzt sehe, überhaupt kein Problem!

Auch 20 Busse können problemlos und direkt vor dem check in parken!

 

Ibis Hotel will das gleiche Gebäude noch einmal als Ibis Plus neben das jetzige Hin stellen!

So etwas fehlt natürlich auch in FMM.

 

Ich habe mich mit einem Schweizer unterhalten.

PE ist in diesem Jahr auch schon wegen Nebel, so circa zehnmal in FDH gewesen.

Altenrhein will in diesem Jahr eine Linie nach London anbieten und sucht noch

einen Partner hierfür?

Außerdem geht dieser Passagier davon aus, dass Altenrhein sehr bald ein IOL anschafft,

um nicht mehr nach FDH ausweichen zu müssen!

Schlecht für FDH aber auch für uns in FMM.

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Aber alles ist wiederum wieder Wischiwaschi,

 

1) RS kennt den Kaufvertrag und hat in den letzten Jahren von der Bohrerei bestimmt gewusst.

Vielleicht ist RS davon ausgegangen, dass man nach Öl sucht?

2) Die Verbindlichkeiten die hier mit € 12.500.000,00 angegeben werden, beziehen sich auf 2012.

Dazu kommen einige Gesellschafterdarlehen, der Verlust 2013 in Höhe von € 1.600.000,00, ein Verlust in

2014 von ca. € 2.000.000,00 und ein Notkredit in Höhe von € 1.300.000,00.

3) Nicht zu verschweigen, für dieses Jahr wird wieder ein Verlust in Höhe von € 2.000.000,00 entstehen.

4) Wie will man Grundstücke mit Altlasten, als Interkommunales Gewerbegebiet verkaufen?

Dann müßte das Umweltamt und das Wasserwirtschaftsamt schon vier Augen zudrücken.

4) Was ist mit IOL, wer bezahlt das?

5) Das größte Problem dürften die fast Null Gebühren sein.

Erhöhung heißt, FR ist weg!

6) Wer kommt eigentlich für die jetzigen Verbindlichkeiten bis Ende 2015 in Höhe von ca. 22. 000.000,00 auf?

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Diese Fragen will er ja alle beantworten.

 

An einem solchen Gutachten arbeiten Gebhardt Kaiser und Ralf Schmid gerade zusammen mit Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern. Bis Sommer, meint Kaiser, könnte es vorliegen. Ralf Schmid will mit dieser Expertise seinen Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen: "Wenn wir diesen Businessplan fertig haben, liegen alle nötigen Daten und Argumente auf dem Tisch, um die Politik zu überzeugen."

( SWP 21.02.2015 )

 

Es für mich absolut unverständlich das die Anteilseigner da nicht schon viel früher Druck gemacht und

brenzlige Fragen gestellt haben und entsprechende Antworten haben wollten.

Irgendwann musste denen doch der Kragen platzen, wenn einem immer wunderschöne Geschichten erzählt werden,

die sich dann nicht bewarheiten aber man mit schöner Regelmässigkeit Geld nachschießen soll, respektive die finanzielle

Situation von Jahr zu Jahr immer mehr aus dem Ruder läuft.

 

In wiefern seine bisherigen Expertisen und Prognosen sowie Gutachten sich nachhaltig als richtig erwiesen haben die

Frage kann sich jeder selbst beantworten, sind wir auf die neue Expertise gespannt.

 

Aber nun die öffentliche Hand anzapfen wird desaströs !

 

Als Beispiel kann nur Lübeck dienen, bis das ILS und der Bahnausbau abgeschlossen war sind die Kosten explodiert,

es gab ewige Verzögerungen, wies es geendet hat ist bekannt.

 

Die einzige chance die einen Ausbau, der geschätzt letztlich wohl gegen 30 Mio € kosten würde rechtfertigen  würde, wäre:

 

Eine Liste von Airlines, die ihm zusichern nach dem erfolgten Ausbau den FMM zu bedienen mit Destination sowie den Frequenzen.

Ebenso müsste hier von den Airlines eine Gebührenordnung akzeptiert werden, die den FMM in die Profitzone bringen kann.

 

Dies dürfte nicht einfach sein, bzw. eher unmöglich !

 

Ohne Ausbau fehlen jetzt schon rd. € 3,- je Pax, mit Ausbau und einer halbwegs passablen Gegenfinanzierung über die Gebührenordnung wäre der FMM schlagartig teurer als FDH / FKB für die Airlines.

Welche Airline macht das mit ?, und vorallem woher sollen deren Paxe kommen, die mehr bezahlen müssen, der bisherige

Verkehr wurde zum großen Teil über die günstigen Preise generiert !

 

Wahrscheinlich sieht RS seine Anteilseigner und nun auch die Öffentliche Hand als eine Art Wohlfahrtseinrichtung für eine gescheiterte Unternehmensplanung an ? DIe kfw würde ihn nicht sanieren....

Edited by flyer1974

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@ Junkers

 

Erwartest Du hier im Forum tatsächlich Antworten auf Deine Fragen? Oder Lob für die gelungene Wiedergabe von bereits ewig Durchgekautem? Oder Applaus für die Ironie in 1) ?

 

Ich mein das nich Bös. Ich frag mich das echt.

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@ Junkers

 

Erwartest Du hier im Forum tatsächlich Antworten auf Deine Fragen? Oder Lob für die gelungene Wiedergabe von bereits ewig Durchgekautem? Oder Applaus für die Ironie in 1) ?

 

Ich mein das nich Bös. Ich frag mich das echt.

 

Solange Schmid irreführenden Käse als "Information" in Medien wiederholt, wird man mit kritischen Fragen in diesem Forum leben müssen. Keiner erwartet direkte Antworten. Obwohl sie notwendig wären.

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Ich bin einfach überrascht und ungläubig, in was sich der Altlandrat Kaiser da möglicherweise hineinbringt.

Wir wissen alle von zwei Banken, die möglicherweise Darlehen vergeben haben, wie sollen sonst ca.

€ 20.000.000,00 an Verbindlichkeiten herkommen?

Diese Banken sind bestimmt zu einhundert Prozent abgesichert und das ginge nur über Grundschulden.

Was geht bei diesen Banken jetzt ab, wenn Sie hören, dass die Grundstücke, die einmal als Sicherheit

dienen und zum Anderen jetzt vom Altehrwürdigen Landrat Kaiser verkauft werden sollen?

Da könnte bald die Staatsanwaltschaft vor der Türe stehen?

Ich denke auch, dass der Kaufvertrag Herrn Kaiser bekannt ist, denn Kommunen haben in der Regel immer ein

Vorkaufsrecht.

Wenn dieses nicht von Herrn Kaiser für den Landkreis in Anspruch genommen würde, hat dieser möglicherweise

von den Altlasten gewusst, denn ein solches Geschäft, dieses riesige Gelände für € 2.100.000 zu erwerben, würde der

Landkreis nie ausschlagen!

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Das verstehe ich nicht, mit einer nicht mehr vorhandenen Genehmigung kann jeder Anrainer der davon betroffen sein könnte eine einstweilige Verfügung beantragen.

Ohne gültige Genehmigung betreibt man in Deutschland eigentlich gar nichts.

 

Nun eher was zum lachen, aber die Argumentation zum Ausbau erinnert mich an meine Kindheit.

Ich habe ein wunderschönes FAUN- Flugfeldlöschfahrzeug (von Siku) zu Weihnachten bekommen.

Ich habe damit gespielt,aber um richtig damit spielen zu können argumentierte ich meinem Dad gegenüber

das ich unbedingt einen Flughafenteppich brauche, so ist der Faun ja gar nichts wert,er kann seine Leistung nie unter Beweis stellen.

Um die Gegenfinanzierung habe ich mich natürlich wenig gekümmert, ebensowenig um die Altlasten die evtl. unter den Teppich liegen könnten.

Ich habe diesen Teppich nicht bekommen, somit war mein Wunsch zerplatzt. ich sehe da dummerweise eine Paralelle zwischen RS und mir, ich war damals 5 Jahre alt.


Das AG Memmingen hätte andere Bereiche auf den Berg verlegen sollen, könnte man gleich alles an Ort und Stelle klären :mellow:

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Ja, es ist  schon sehr eigenartig, die Geschichte mit den Grundstücksveräußerungen. Neben dem "Flugfeld" bleiben vielleicht 10 oder 20 ha, die man aber eigentlich für Parkplätze braucht, denn 3 Mal so viele Paxe brauchen auch 3 mal so viele Parkplätze. Zudem ist das Gelände zugunsten der Banken besichert.

 

Aber wahrscheinlich ergibt das gutachten eine riesige Rendite. Da gab es schon einmal eine Wirtschaftlichkeitsrechnung eines Wirtschaftsprüfers Neudegger aus Memmingen. Die ergab Gewinne bereits bei 316.000 Paxen in 2015.

 

Leider bin ich kein Politiker und darf das Gutachten mit dem die Steuerzahler besch... werden nie lesen....

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Ich bin einfach überrascht und ungläubig, in was sich der Altlandrat Kaiser da möglicherweise hineinbringt.

Wir wissen alle von zwei Banken, die möglicherweise Darlehen vergeben haben, wie sollen sonst ca.

€ 20.000.000,00 an Verbindlichkeiten herkommen?

Diese Banken sind bestimmt zu einhundert Prozent abgesichert und das ginge nur über Grundschulden.

Was geht bei diesen Banken jetzt ab, wenn Sie hören, dass die Grundstücke, die einmal als Sicherheit

dienen und zum Anderen jetzt vom Altehrwürdigen Landrat Kaiser verkauft werden sollen?

Da könnte bald die Staatsanwaltschaft vor der Türe stehen?

Ich denke auch, dass der Kaufvertrag Herrn Kaiser bekannt ist, denn Kommunen haben in der Regel immer ein

Vorkaufsrecht.

Wenn dieses nicht von Herrn Kaiser für den Landkreis in Anspruch genommen würde, hat dieser möglicherweise

von den Altlasten gewusst, denn ein solches Geschäft, dieses riesige Gelände für € 2.100.000 zu erwerben, würde der

Landkreis nie ausschlagen!

 

Ich bin wirklich überrascht was du von dir gibst.

 

Wieso sollte der Kaiser sich in etwas rein manövrieren? Handelt er gegen das Gesetz? darf er etwa nicht den FMM unterstützen? Denke im Gegensatz dass in deiner Gedankenwelt es andere Gesetze gibt als für den Rest. wieso?

Du weisst von Banken die möglicherweise....sind das Vermutungen oder Wissen. So unter dem Motto könnte ja sein und weiter geht der Schwall des Blödsinns...

Klar werden sich Banken absichern, sollten Sie ja auch im eigenen Interesse. Nix Neues. Und was geht jetzt bei denen ab, wenn die die Grundstücke verkaufen. Deiner Meinung nach hört sich das ja total gesetzeswidrig an. Die Banken werden vermutlich jubeln. Dann wird Ihre Grundschuld abgelöst. Was besseres kann der Bank doch nicht passieren!!! Wird tagtäglich mit Grundstücksverkäufe so gemacht. Das interessiert doch kein Staatsanwalt, und der Kaiser wird gewiss nicht in seinem Namen verkaufen. wenn dann fädelt der Kaiser ein Geschäft ein.

Und warum hat der Kaiser damals als Landrat nicht das Grundstück gekauft? Wieso sollte er, er war Landrat vom OA -Kreis und nicht Bürgermeister der Kommune, welche hierfür das Vorkaufsrecht hat.

 

beim Monopoly Spiel würde ich sagen: sie gehen zurück zur Badstrasse....

 

Warten wir doch ab, wie das Gutachten im Juni ausschaut. Damit die Neuen Investoren Überzeugt werden können, müsste man so langsam mal positive Nachrichten vermelden. Am Besten in Form von neuen Verbindungen. Und davon nicht nur Eine.

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Sag ich schon lange ! neue Investoren bei der aktuellen Situation kann man nur finden wenn man Sie 10 Tage im Hofbräuhaus verköstigt und Sie dann unterschreiben lässt, klar denkende Investoren lassen da die Finger weg !

Die Verbindungen fehlen und kommen auch nach dem Ausbau nicht zu dem Preis den der Airport eigentlich braucht !

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... also wenn die Betriebsgenehmigung für die Entwässerung Ende 2014 erloschen sein sollte... dann frage ich mich, warum die Bewohner im Umland die Füße still halten..?

Hat der FMM nichts unternommen? Kanalisierung der Betriebsflächen-Entwässerung, Regenauffangbecken?

Grundwasser-Reinigungsanlagen?

 

Bei Grundstücksverkäufen hätten sicherlich die Banken das Recht, die Kaufpreise einzufordern.

Davon wird die Flughafengesellschaft nichts sehen für evtl. zukünftige Investitionen.

Vom operativen Cash Flow kann man nur Zinsen zahlen?

 

Was die Wirtschaftlichkeitsrechnung mit den prognostizierten Gewinnen betrifft: ich kenne die Software, die dabei verwendet wurde. Deswegen gehe ich mal davon aus, dass falsche Annahmen und/oder Bedienungsfehler zum falschen Urteil beigetragen haben dürften.

Wer garantiert, dass nicht selbiges passiert?

Mr. Nobody.

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Die Annahmen waren falsch... 20 € Umsatz/Passagier und nur 30 Mitarbeiter... sollten schlanke Strukturen sein....

 

Software braucht man da eigentlich keine besondere, ein bisschen Excel reicht. Aber die meisten Politiker verstehen von all dem kaum etwas. Die sind leicht zu besch.... Schade dass es da so wenig Leute mit Ahnung gibt.

 

 

@ Bananenschale. Da hat Junkers wirklich ein wenig zu schwarz gemalt. Aber in einem Punkt hat er absolut Recht: Die Grundstücke kann man nur einmal verwenden. Entweder zur Tilgung oder zur Finanzieurung neuer Investitionen. Beides geht nicht.

 

Die Werthaltigkeit der Grundstücke ist angesichts der Altlastenthematik eh fraglich. Und der GF Schmid tut im Moment alles um die Grunstücke weiter zu entwerten. anstatt zuzugeben, dass die Hauptbelastung vom ehemaligen Feuerlöschbecken auf seinem parktplatz kommt, tut er so als wüsste man noch gar nichts. Da würde ich doch kein grundstück kaufen, wenn ich davon ausgehen muss, dass die ganze Altlastenerkundung der BIMA für die Katz war. 

 

Seine Argumentation in der SWP war m.E. bodenlos schlecht. Beschimpfung der Gegener und nichts konkretes. Nur leere Phrasen.

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Das mit den Altlasten ist interessant, vor allem wer da zahlen wird.

 

Wenn der alte Eigentümer explizit auf dieses Problem oder Verdacht hingewiesen hat, dann kann erst mal der Airport in die Röhre schauen. Falls das Problem nicht im Kaufvertrag beschrieben wurde, haftet nach wie vor der Bund, da er eigentlich wissen müsste dass dort Altlasten in dieser Form sein müssten. Siehe Par 4 abs. 6 BBodSchG. Eine pauschale Übernahme für was auch immer wird nicht halten. Dazu gibt es schon genügend Urteile.

Leider oder zum Glück des jeweiligen Betrachters.

Und wer kennt genau den Vertrag? Denke keiner hier, damit wir Punkt 1 klären könnte.

Unter der Annahme, dass der Airport wusste was er tut, und jetzt ne Aufforderung zur Beseitigung kommt, haftet er auch nur in Höhe des eigentlichen Verkehrswertes des Grundstückes. und was ist das Grundstück wert?

 

 

Eine Millionenrückstelllung hierfür vorsehen, wäre etwas übertrieben und aus derzeitiger Sicht, oder im Geschäftsbericht doch sehr voreilig, da derzeit der Verdacht erst zur Altlast wird. Noch ist man an den Erhebungen dafür.

Edited by Bananenschale

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Hallo Bananenschale,

 

natürlich konnte Herr Kaiser als Landrat den Militärflughafen nicht kaufen!

Aber er hatte die Information und hätte dem Kreistag vorschlagen können, für dieses

Taschengeld das riesige Gelände für kommunale Aufgaben zu kaufen!

 

Genauso hätte es die Stadt Memmingen kaufen können, hat diese auch nicht für diese paar Euro angekauft.

Die Kommunen benötigen am laufenden Band Ausgleichflächen.

Warum wohl haben die nicht gekauft?

War es vielleicht die Angst oder das Wissen von Altlasten?

 

Es ist doch selbstverständlich, dass bei Verkäufen der Grundstücke, die Gläubiger, die Sicherungsnehmer zuerst

befriedigt werden.

Klar ist auch, dass diese sich freuen würden, wenn das Geld zurückkommt, wo doch die Altlastenfrage im Raume steht!

 

Aber im Pressebericht steht ganz klar, dass die Summe aus den Grundstücksverkäufen, die Herr Kaiser organisiert,

als Anteil der Gesellschaft, in die gewünschten Investitionen fließen soll.

Das ist auch Grundlage für den Zuschuss des Freistaats, die gleiche Summe muß von den Investoren kommen!

 

Hier gibt es eben einen riesigen Wiederspruch. Deshalb verstehe ich nur böhmische Dörfer!

Alles ist bisher ein Wischiwaschi.

Siehst Du das anders, Bananensvhale?

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Klar ist es noch ein Wischiwaschi!

 

Airlines würden Ihr Flugzeug verkaufen und wieder leasen damit sie liquide sind. Macht die ein oder andere Airline wenn die Kohle ausgeht.

Das könnte man ja auch machen, und gleichzeitig den Mieter zum Ausbau als Gegenleistung verpflichten, damit der Grundstückswert für der Verpächter steigt. Man muss das ganze nur mit einem schönen Gutachten an den Prüfern in Brüssel vorbeibekommen.

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der Staat würde sich dann aber nicht am Betreiber beteiligen, denke ich - ein paar Zuschüsse evtl.,

die Schulden bleiben in markanter Höhe..?!

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Ich kenne den Kaufvertrag fürs Grundstück nicht, aber nicht umsonst ist der Kaufpreis damals schlagartig um ich meine 28 Mio.€ gesunken.

Wurde er jemals offengelegt ?

Darin ist mit absoluter Sicherheit eine Klausel enthalten, das der Käufer für alle Altlasten aufkommen muß!

Sonst hätte der Bund das Gelände niemals so billig hergegeben, wenn er in der Pflicht geblieben wäre evtl. vorhandene Altlasten zu beseitigen. Das müsste man in FMM auch von Anfang an gewusst haben, hat jedoch keine weiteren Maßnahmen betrieben der Sache in den Griff zu bekommen. Wo die PFT Problematik herkommt ist auch bekannt, es wurde überbaut ... ein no go !!!


Um es nun auf den Punkt zu bringen, aktuell wird der Airport ohne die notwendigen Genehmigungen betrieben, sobald ein Gegner hier eine Verfügung beantragt, müsste jedes ordentliche Gericht dieser Statt geben, dem Airport evtl. eine Frist zur Abhilfe einräumen, die bei der anstehehenden Entwässerungsfrage aber mit absoluter Sicherheit nicht einzuhalten ist, die Folge müsste jedem klar sein !

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