Emanuel Franceso Geschrieben 31. August Melden Geschrieben 31. August Delta Air Lines wird kommenden Sommer bereits ab Ende März täglich nach New York JFK fliegen, bislang waren zwischen Ende März und Anfang Mai 5/7 geplant. 3
groffel Geschrieben 31. August Melden Geschrieben 31. August vor 3 Stunden schrieb barti103: Am BER wird mit neuem Duty-Free-Bereich, neuer Spielecke und Gastro weiter ausgebaut: https://www.aerotelegraph.com/ticker/ber-baut-duty-free-bereich-deutlich-aus/4twqvv1 Den Bildern in der Pressemitteilung zufolge wird wohl der gesamte Bereich zwischen dem Food Court und den Passkontrollen zum Verkaufsbereich.
groffel Geschrieben 31. August Melden Geschrieben 31. August Auslastung der Transatlantikstrecken im Juli: YYZ: 88% YUL: 96% JFK: 85% EWR: <90% (UA mischt da manchmal eine 764 unter, weshalb ich die genaue Sitzanzahl nicht weiß) Auch wenn Auslastung nicht gleich Umsatz ist, sind die 96% für eine neue Strecke schon beeindruckend.
Fluginfo Geschrieben 31. August Melden Geschrieben 31. August Air Transat hatte auch früher schon zu den deutschen Zielen eine sehr hohe Auslastung. Nur wurde die Ziele durch yieldstärkere Routen Schritt für Schritt nach Deutschland reduziert. Durch A321XLR ist wieder Expansion möglich.
barti103 Geschrieben 2. September Melden Geschrieben 2. September Der BER testet neuartiges Roboauto zur Überwachung der Run- und Taxiways. https://www.morgenpost.de/berlin/article413030154/flughafen-ber-roboter-soll-fuer-mehr-sicherheit-auf-der-landebahn-sorgen.html
barti103 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Auch wenn es viele nicht mehr hören können, es gibt einen neuen diesmal vielleicht erfolgreichen Anlauf für EK am BER. https://www.berliner-zeitung.de/article/taeglich-mit-emirates-von-berlin-nach-dubai-ein-kompromiss-ist-im-gespraech-10359636 1
Alibaba1408 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Spannender Artikel, mal sehen, was daraus wird. Unterstellen wir mal, dass die Informationen aus dem Artikel korrekt und das Bundesverkehrsministerium im Einvernehmen mit den VAE die durch das Rahmenabkommen geregelten Vereinbarungen der Frequenzen dahingehend erweitern, dass ein fünftes Ziel mit 7/7 angeflogen werden darf. Damit wäre die Aufnahme von Berlin Flügen möglich. Ich frage mich nur allen ernstes, ob es gar nicht so fernliegend wäre, dass eine solche Regelung andere Flughäfen (bzw. Bundesländer) juristisch zumindest mittelbar benachteiligen würde, was wiederum Ansprüche dieser auf staatliches Handeln begründen könnte. Zum Ausgangspunkt: Grundsätzlich hat staatliches Handeln vor dem Hintergrund des Art. 3 Grundgesetz ohne Bevor- und Benachteiligung einzelner (privater) Akteure zu erfolgen. Deshalb lautet die derzeitige Vereinbarungen zu den Frequenzen auch nicht "unbegrenzt nach FRA, MUC, DUS und HAM“ sondern “unbegrenzt zu vier deutschen Flughäfen". Wenn Emirates ab nächsten Sommer Hannover, Leipzig, Rostock und Kassel-Calden (oder eben Berlin statt X) anfliegen möchte, dann könnten sie das tun. Man würde ein Agreement also formulieren wie “Vier Ziele unbegrenzt und ein Ziel mit sieben wöchentlichen Flüge“ (Hier stellt sich schon die Frage, ob für den BER dann nicht direkt deutlich mehr als 7/7 Flüge möglich wären, sofern man ein anderes Ziel in Deutschland auf 7/7 reduziert - dies könnte ja durchaus in Betracht kommen). Die andere Formulierung wie “zusätzlich Berlin“ wäre zwar nicht per se unzulässig, vor dem Hintergrund der eigenen Beteiligung des Bundes jedoch tendenziell heikel - und es würde eben zusätzliche Begründungen erfordern. Es ist allerdings wirklich jedem klar, dass die Entscheidung, das Abkommen so anzupassen, dass ein fünftes Ziel möglich ist, eine faktische Entscheidung für den BER ist. Das macht eine eigentlich neutrale Regelung (“fünftes Ziel darf angeflogen werden“) deren Begünstigter abzusehen ist zwar nicht rechtswidrig, könnte jedoch m.E. zumindest zur Folge haben, dass man einen sachlichen Grund für die Ungleichbehandlung braucht (bzw. einen sachlichen Grund für 5 statt 6 zugelassene Flughäfen braucht – der sich zwar leicht herleiten ließe), da rein faktisch die Öffnung auf fünf Flughäfen dasselbe wie die Öffnung auf zusätzlich explizit Berlin bewirkt (halte ich juristisch zumindest nicht für gänzlich unvertretbar). Juristisch finde ich das zumindest nicht ganz trivial, also die rechtlichen Risiken... Vielleicht hat hier jemand auch Input zu, ich bin in der Materie wirklich nicht allzu tief drin. Die interessantere Frage ist aber eigentlich, ob das überhaupt Konsequenzen hätte. Staatliche Unternehmen (wie z.B. der Flughafen Stuttgart oder auch der BER) können sich nicht wirklich auf Gleichbehandlung durch den Staat berufen. Bundesländer können das allerdings sehr wohl (wird aus dem Prinzip der sogenannten Bundestreue hergeleitet). Grundsätzlich gilt ja, dass sachgrundlose Diskriminierung unzulässig ist. Wenn man folgendes unterstellt: 1) Emirates hat ein faktisches Interesse an der Aufnahme von Flügen nach BER und STR 2) Die Emirates Anbindung hilft in abstrakter Weise der lokalen Wirtschaft und generiert positive Effekte 3) Die Flughäfen sind die jeweiligen Ankerpunkte bzw. Tore zur Welt der Bundesländer Berlin und Brandenburg bzw. des Bundeslandes Baden-Württemberg 4) 2) kommt aufgrund der Stellung in 3) abstrakt den ganzen Bundesländern zu Gute dann liegt es m.E. nicht allzu fern, dass eine Entscheidung nur für Berlin bzw. faktisch (s.o.) nur für Berlin, zumindest eine Ungleichbehandlung des Bundesland BW darstellt. Hier müsste man also irgendwie einen Sachgrund herleiten. Ob dafür z.B. ausreichen würde, dass Berlin als Bundeshauptstadt z.B. Langstreckenverbindungen eher benötigt oder der Wirtschaftsraum Berlin-Brandenburg diese eher benötigt, weiß ich nicht. Ich kenne mich auch nicht mit der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts dazu aus, halte das grundsätzlich aber für nicht so trivial... Das juristische Risiko - wenn man es so nennen möchte - wird in der Praxis vermutlich nichts ändern, da dies eben ja nicht gegen Berlin spricht, sondern wenn zusätzlich noch für Stuttgart oder Flughäfen XYZ... Gerade deshalb könnte ein derartiges Agreement aber noch heikel werden, wenn man das mal so durchspielt, dann könnte es eine Art Domino Effekt geben... Wenn jemand mehr Gedanken dazu hat, teilt sie gerne, wie gesagt, bin in dieser Rechtsmaterie nicht so drin... 3
BWE320 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Würde dann nur Emirates 7/7 nach Berlin fliegen dürfen? Oder könnten die anderen emiratischen Fluggesellschaften das auch, Air Arabia, Flydubai und insbesondere Etihad als Flagcarrier und Nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate?
spandauer Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September (bearbeitet) vor 55 Minuten schrieb BWE320: Würde dann nur Emirates 7/7 nach Berlin fliegen dürfen? Oder könnten die anderen emiratischen Fluggesellschaften das auch, Air Arabia, Flydubai und insbesondere Etihad als Flagcarrier und Nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate? Wir reden hier ja nicht über eine Vereinbarung zwischen der BRD und Emirates, sondern zwischen der BRD und den VAE. Daher würde das erweiterte Abkommen auch für alle anderen Airlines der VAE gelten. Flydubai dürfte dann theoretisch BER anfliegen, aber halt nur theoretisch, bis EK die 7/7 fliegt und somit das Abkommen erneut ausgeschöpft wäre. Die Auslassungen von @Alibaba1408 sind zwar interessant. Aber wurde die Thematik bei der letzten Erweiterung des Abkommens nicht bereits genau so vollzogen, wie du es sorgenvoll beschreibst, als explizit HAM als viertes Ziel festgelegt wurde? Da hat niemand in Berlin oder BaWü wegen Diskriminierung den BGH angerufen. Bearbeitet 4. September von spandauer 3
tim.p Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September HAM steht doch gar nicht explizit im Abkommen drin oder? Es war doch nur damals klar das es das werden würde, da speziell wohl EK dafür geworben hatte.
C46 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Ich verstehe immernoch nicht ganz, welchen Mehrwert EK/DXB für Umsteiger ex BER haben soll?! Welche Ziele kann man denn via DXB erreichen, die nicht schon über IST oder DOH zu machen wären? An eine überbordende Majorität an reinen Local-Pax, nach DXB/BER, kann ich nicht so recht glauben. 6
groffel Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Alibaba1408: Deshalb lautet die derzeitige Vereinbarungen zu den Frequenzen auch nicht "unbegrenzt nach FRA, MUC, DUS und HAM“ sondern “unbegrenzt zu vier deutschen Flughäfen". Tut sie das? Ich habe bisher nie den entsprechenden Text sehen können, das Luftverkehrsabkommen sagt nur folgendes: Zitat Die Linien [...] werden in einem Fluglinienplan festgelegt, der zwischen den Luftfahrbehörden vereinbart [...] wird. Das klingt für mich eher so, dass es eine konkrete Liste mit den erlaubten Verbindungen gibt und nicht eine Wahlmöglichkeit der Fluglinie. Die freie Auswahl dürfte eher eine informelle Variante sein, bei der das LBA wahrscheinlich zustimmen würde, wenn Emirates beantragt, HAM gegen einen anderen Flughafen zu tauschen. Es gibt zwar ein Willkürverbot - das LBA darf also nicht einfach im Oktober würfeln, welche Flughäfen im nächsten Jahr angeflogen werden dürfen. Aber exklusive Flugrechte zum BER lassen sich relativ einfach begründen (Hauptstadt, über zwei Stunden Fahrt zum nächsten erlaubten Flughafen, Wirtschaftsförderung für Ostdeutschland,...), so dass das nicht zum Tragen kommt. vor 14 Minuten schrieb C46: Ich verstehe immernoch nicht ganz, welchen Mehrwert EK/DXB für Umsteiger ex BER haben soll?! Konkurrenz und damit niedrigere Preise. Bearbeitet 4. September von groffel
Patrick W Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September (bearbeitet) vor 25 Minuten schrieb C46: Ich verstehe immernoch nicht ganz, welchen Mehrwert EK/DXB für Umsteiger ex BER haben soll?! Welche Ziele kann man denn via DXB erreichen, die nicht schon über IST oder DOH zu machen wären? An eine überbordende Majorität an reinen Local-Pax, nach DXB/BER, kann ich nicht so recht glauben. Es geht hier doch um die einfache Realität, dass Emirates eine extrem bekannte und beliebte Airline ist und Dubai als Reiseziel eine ganz andere Strahlkraft besitzt als Katar. Es gibt jede Menge Berliner, die privat oder im Urlaub gerne nach Dubai fliegen – nach Katar fliegt man doch im Grunde höchstens zum Umsteigen. Warum sollten Berliner Fluggäste also gezwungen sein, ständig über andere deutsche Flughäfen auszuweichen, anstatt dass eine absolute Top-Marke wie Emirates direkt ab dem BER starten kann? Bearbeitet 4. September von Patrick W
Ich86 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Gab es nicht auch vorher schon Direktflüge mit EW und DE nach Dubai? 2
Patrick W Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 15 Minuten schrieb Ich86: Gab es nicht auch vorher schon Direktflüge mit EW und DE nach Dubai? Ja, natürlich gab und gibt es diese Flüge teilweise immer noch – wie etwa die Verbindungen von Eurowings. Aber es wurde halt das falsche Fluggerät eingesetzt. Dubai ist eben ein ganz anderes Ziel als ein Billigurlaub auf Mallorca oder in der Türkei, und die Leute, die dorthin fliegen, verlangen auch ein bisschen Komfort. Schon damals wurde in den sozialen Netzwerken oft bemängelt, dass viele darauf keine Lust haben, sich für so einen langen Flug in eine A320 zu zwängen. Auf einem sechs- bis achtstündigen Flug ist das eben vielleicht doch nicht die beste Idee. Wer es sich leisten kann und diesen Standard erwartet, weicht dann lieber nach Hamburg oder Frankfurt aus, um in einer modernen Boeing 777 zu fliegen.
Jochen Hansen Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 18 Minuten schrieb Patrick W: Es geht hier doch um die einfache Realität, dass Emirates eine extrem bekannte und beliebte Airline ist und Dubai als Reiseziel eine ganz andere Strahlkraft besitzt als Katar. Es gibt jede Menge Berliner, die privat oder im Urlaub gerne nach Dubai fliegen – nach Katar fliegt man doch im Grunde höchstens zum Umsteigen. Warum sollten Berliner Fluggäste also gezwungen sein, ständig über andere deutsche Flughäfen auszuweichen, anstatt dass eine absolute Top-Marke wie Emirates direkt ab dem BER starten kann? Moin, absolut richtig und wichtig für den Standort! Auch wenn 7/7 a bissl mager ist, wird es trotzdem wenigstens eine T7 geben. An wichtigen Messen etc. kann Klaus Wowereit dann endlich sein A380 Gate bestaunen. Ein Glück, dass Lufthansa’s Blockadehaltung durchbrochen wurde! Gruß, Jochen 1
C46 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 40 Minuten schrieb Patrick W: Es geht hier doch um die einfache Realität, dass Emirates eine extrem bekannte und beliebte Airline ist und Dubai als Reiseziel eine ganz andere Strahlkraft besitzt als Katar. Es gibt jede Menge Berliner, die privat oder im Urlaub gerne nach Dubai fliegen – nach Katar fliegt man doch im Grunde höchstens zum Umsteigen. Warum sollten Berliner Fluggäste also gezwungen sein, ständig über andere deutsche Flughäfen auszuweichen, anstatt dass eine absolute Top-Marke wie Emirates direkt ab dem BER starten kann? Es ist aber schon bemerkenswert, dass Dubai - als Reiseziel - in den letzten 2 Jahren deutlich weniger 'Hype' erlebt, als vorher! Das könnte schon in Phase IV des Produktlebenszyklus übergegangen sein...?! 1
abdul099 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 40 Minuten schrieb Patrick W: Schon damals wurde in den sozialen Netzwerken oft bemängelt, dass viele darauf keine Lust haben, sich für so einen langen Flug in eine A320 zu zwängen. Auf einem sechs- bis achtstündigen Flug ist das eben vielleicht doch nicht die beste Idee. Und wie passt das jetzt damit zusammen, dass sich Flüge mit der A321XLR nach BER so ein Game changer dein sollen? Und dann will keiner damit fliegen? 4
BALU321 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Die meisten A321XLR haben eine echte Business-Class mit Liegesitzen und entsprechendem Service.Das haben die A320 der Eurowings und Condor vom BER nach DXB nicht.
Patrick W Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 41 Minuten schrieb abdul099: Und wie passt das jetzt damit zusammen, dass sich Flüge mit der A321XLR nach BER so ein Game changer dein sollen? Und dann will keiner damit fliegen? Der Vergleich hinkt doch völlig. Dubai ist ein Hub für Besserverdienende und Business-Reisende, während Kanada eine ganz andere Zielgruppe und Preissensibilität bedient. Wer das in einen Topf wirft, vergleicht Äpfel mit Birnen. vor einer Stunde schrieb C46: Es ist aber schon bemerkenswert, dass Dubai - als Reiseziel - in den letzten 2 Jahren deutlich weniger 'Hype' erlebt, als vorher! Das könnte schon in Phase IV des Produktlebenszyklus übergegangen sein...?! Wer die Wahl hat zwischen Katar und Emirates, würde wahrscheinlich eher Emirates wählen, weil Emirates viel bekannter und viel beliebter als Qatar Airways ist. Man kann nicht beide Länder in einen Topf werfen, wie es in diesem Text steht. Das liegt übrigens nicht daran, dass die Katar-Kisten unsicher wären, sondern schlicht daran, dass die Fluggesellschaften und das Land, in dem sie landen, grundlegend verschieden von den Vereinigten Emiraten sind. Das mag dich vielleicht nicht stören, aber viele Umsteigegäste und Reisende sehen das eben ganz anders.
C46 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Irgendwie hat das hard product der QR aber einen besseren Ruf, als das der EK...was man so hört! Gerade im Bereich QSuite. Klar, der Camp David-tragende Dubai Shopping Mall-Fan, lässt sich sicher von den gûldenen Applikationen an Bord der EK beeindrucken - aber Emirates als Nonplusultra darzustellen...?!? 6
aib Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 53 Minuten schrieb C46: Irgendwie hat das hard product der QR aber einen besseren Ruf, als das der EK...was man so hört! Gerade im Bereich QSuite. Nicht nur besser beim Ruf, sondern auch in der Realität. Jeder der in einer der unzähligen B777 mit einer 2-3-2 Bestuhlung in der Business platzgenommen hat (EK), wird sich gut überlegen, ob das wirklich so ein Weltklasse Produkt ist und danach lieber bei QR einsteigen, sofern man überhaupt einen Umstieg im Sandkasten wünscht. 2
Jochen Hansen Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 17 Minuten schrieb aib: Nicht nur besser beim Ruf, sondern auch in der Realität. Jeder der in einer der unzähligen B777 mit einer 2-3-2 Bestuhlung in der Business platzgenommen hat (EK), wird sich gut überlegen, ob das wirklich so ein Weltklasse Produkt ist und danach lieber bei QR einsteigen, sofern man überhaupt einen Umstieg im Sandkasten wünscht. Alles richtig, aber TK und QR wissen, dass es preislich auch nach unten gehen wird, wenn EK mit im Teich schwimmt. Von daher ist die Konkurrenz nur gut für alle ex BER fliegen Passagiere, ein guter Tag für die Region.
aib Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 9 Minuten schrieb Jochen Hansen: Alles richtig, aber TK und QR wissen, dass es preislich auch nach unten gehen wird, wenn EK mit im Teich schwimmt. Von daher ist die Konkurrenz nur gut für alle ex BER fliegen Passagiere, ein guter Tag für die Region. Es ging explizit um das Bordprodukt. Aber klar, mehr Angebot führt in der Regel zu sinkenden Preisen (wobei die Berliner....an dem Punkt vermisse ich meine Heimat, im Durchschnitt ohnehin deutlich günstiger unterwegs sind als bspw. Münchener).
BALU321 Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Vielleicht sollte man einfach die Kunden und nicht irgendwelche Foristen,Lobbyisten oder hessische bzw.bayrische Politiker entscheiden lassen,welches Produkt am attraktivsten ist.Wahrscheinlich fürchtet die hoffnunglos an FRA und MUC klebende Lufthansa eben genau das.Emirates wird in Berlin sehr beliebt und erfolgreich werden. 1
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