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EDCJ

Frans Timmermans will Kurzstreckenflüge verbieten

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vor 1 Minute schrieb DE757:

 

Aber hier ging es bislang hauptsächlich um den innerdeutschen Fernverkehr.

Und das ganze System ist bei dir nicht hinterfragbar? Das muß bleiben?!

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Gerade bei jungen Leuten ist Fahrrad fahren in der City doch total angesagt... Verstehe nun auch nicht, was diese Anspielungen bedeuten sollen. Wir reden doch eigentlich Kurzstrecken Fliegerei vs. Bahnfahrten!?!

 

Klar, Fahrrad fahren ist voll geil... Aber eben keine Mainstream-Alternative zum Bahn Fernverkehr...

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vor 4 Minuten schrieb Tschentelmän:

Wir reden doch eigentlich Kurzstrecken Fliegerei vs. Bahnfahrten!?!

 

Ja, und da sieht man das Bahnfahrten nur bedingt eine Alternative zur Fliegerei sind. Und da frage ich mich ob das ganze System überhaupt noch zur Disposition steht, oder ob das schon unhinterfragbar geworden ist.

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Was ist deine Alternative? Wie hinterfragst du das System? Eselkarren statt Airbus? Postkutsche statt ICE?

 

Wäre echt ganz nett wenn du nicht in Rätseln sprechen würdest. 

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Hinterfragbar ist grundsätzlich alles.

Die Alternative wäre eben einfach daheim bleiben und auf die Reise verzichten... Stattdessen mehr per Skype oder Jabber kommunizieren usw, damit sowohl der Flug als auch die Bahnfahrt nicht benötigt wird - falls du darauf hinaus wolltest...

 

Das wäre prinzipiell eine Option - je nach Einzelfall. Allerdings - wenn man tatsächlich physisch/leibhaftig einige hundert Kilometer von A nach B muss, dann bleibt realistisch gesehen nur die Wahl zwischen Fliegerei, Bahnfahrt, Bus oder Auto. Scotty gibt es leider erst im 24. Jahrhundert...

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vor 1 Minute schrieb DE757:

Was ist deine Alternative? Wie hinterfragst du das System? Eselkarren statt Airbus? Postkutsche statt ICE?

 

Du akzeptierst doch auch das du nicht in Tokio jeden Tag arbeiten kannst, morgens hin, abends zurück. Genausowenig kannst du dich mal schnell mit einem Bekannten in Vancouver treffen.

Wieso akzeptierst du die eine Grenze, die andere aber nicht? München-Tokio muß nicht so gehen, München-Berlin muß!?

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Diese Grenze zieht jeder individuell. Außerdem ist nicht jede Reise ein Pendeln. Die moderne Gesellschaft verlangt nunmal nach Reisen. Diese Diskussion ist sinnlos. 

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vor 5 Minuten schrieb DE757:

Diese Grenze zieht jeder individuell. Außerdem ist nicht jede Reise ein Pendeln. Die moderne Gesellschaft verlangt nunmal nach Reisen. Diese Diskussion ist sinnlos. 

Also muß Politik und Wirtschaft das liefern was technisch möglich ist, das wird zum "normal".

Dann geht es aber auch nicht um Berlin, München oder Tokio. Wo man meint hinzuwollen ist dann auch von der vorhandenen Technik mitbestimmt. Wenn Flugzeuge bald 8x so schnell fliegen könnten würden dann auch nach Tokio Passagiere drinsitzen die meinen das ein Tagesrandflug normal ist und angeboten werden muß.

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vor 1 Stunde schrieb Tschentelmän:

 

Interessante und wichtige Frage. Bei solchen Projekten treten schnell diverse Tierschutz-Vertreter auf den Plan und versuchen das Revier von Vögeln, Käfern und Kaninchen zu verteidigen. Ohne nun deren Daseinsberechtigung infrage stellen zu wollen (Tier und Schützer) - die Grünen von heute sind längst auch nicht mehr die von vor 30 Jahren - dennoch dürften sie bei der Durchsetzung (sofern sie dabei in Regierungsverantwortung stünden) mancherorts an der "harten Naturschutz-Front" an die Grenzen ihrer ökologischen Glaubensrichtung stoßen...

 

Das ist genau der entscheidende Punkt bei den großen Projekten. Planung und Umsetzung dauern Jahrzehnte, der eigentliche Bau ist dabei der schnellste Teil, obwohl das auch paar Jahre dauert. Jeder Anwohner oder jeder Naturschützer kann vor Gericht gehen, das kann die Sache ewig rauszögern. Und wenn dann auch noch die Kosten zu niedrig geplant wurden, was in Deutschland fast immer passiert, gibt es auch noch riesen Diskussionen in der Politik oder die Bürger gehen auf die Barrikaden. Will nichts kaputt reden aber das ist die Realität.

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vor 14 Stunden schrieb Hightower:

 

Das ist genau der entscheidende Punkt bei den großen Projekten. Planung und Umsetzung dauern Jahrzehnte, der eigentliche Bau ist dabei der schnellste Teil, obwohl das auch paar Jahre dauert. Jeder Anwohner oder jeder Naturschützer kann vor Gericht gehen, das kann die Sache ewig rauszögern. Und wenn dann auch noch die Kosten zu niedrig geplant wurden, was in Deutschland fast immer passiert, gibt es auch noch riesen Diskussionen in der Politik oder die Bürger gehen auf die Barrikaden. Will nichts kaputt reden aber das ist die Realität.

 

Wenn sich in Deutschland Projekte annähernd unserer europäischen Nachbarn (z. B. Italien/Österreich für Brenner Basistunnel oder Dänemark für Fehmarnbelt) durchsetzen lassen würden, hätten wir schon extrem viel gewonnen. Aber so sind wir bei beiden genannten Projekt zwischen 2 - 4 Jahren jetzt schon Verzug, obwohl Planung schon mehr als 10 Jahren begonnen.

In anderen EU-Staaten besteht nicht automatisch Klagerecht für Infrastrukturprojekte.

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Darf ich mal kurz darauf hinweisen, dass es hier um den innerdeutschen Bahnverkehr als Alternative zu innerdeutschen Flügen geht?

Wir sollten beim Fernverkehr bleiben. Auch wenn der Nahverkehr ebenfalls stark zu verbessern wäre, so wollen wir ja nicht als Alternative für die Bahnfahrt von Köln nach Düsseldorf den Flieger nehmen, sondern auf der Strecke Köln (oder Düsseldorf) - München den Flieger durch den Zug ersetzen. (oder auch nicht)

 

Und @Michael72291, ja es ist die Aufgabe der Politik das möglich zu machen, was technisch möglich ist und was dem Allgemeinwohl nützt. Und im Gegenzug alles das zu verbieten, verteuern oder abzulösen, was dem Allgemeinwohl eben nicht nützt. Und alles was das Leben in der Zukunft schwieriger oder in Teilen unmöglich macht, ist nun enmal nicht dem Allgemeinwohl zuträglich.

 

Neben dem Wille es zu tun, ist dazu aber eben nicht nur einfach genügend Geld notwendig, sondern es muss wohl in der Tat auch an unseren Gesetzen gearbeitet werden.

Je größer ein Bauvorhaben ist, und Bahntrassen sind riesengroß, um so mehr kleine "Häppchen" kommen dabei heraus. Denn alle paar Kilometer wechselt der Landkreis und damit auch die Zuständigkeit für Planungsmitwirkung und die Gerichtsbarkeit. Wenn alle unteren Behörden und Gerichte fertig sind, landet jedes Vorhaben unweigerlich vor dem Bundesverwaltungsgericht. Ich stelle mal die provokative Frage, warum stehlen uns die unteren Instanzen so viel Zeit? Kann das nicht sofort vor das oberste Gericht gehen?

Die unteren Instanzen können sich dann gerne damit beschäftigen, dass die betroffenen Anwohner zu ihrem Recht auf Entschädigungen, Lärm- und Umweltschutzmaßnahmen und ähnliches kommen. Aber das hätte keine aufschiebende Wirkung mehr und der Baubeginn würde um Jahre früher erfolgen.

Mit dieser Regelung könnte die deutsche Zufahrt zum Brenner-Basistunnel noch rechtzeitig fertig werden. derzeit dürfte der BauBEGINN so in etwa 2 bis 3 Jahre NACH der Fertigstellung des Tunnels liegen.

Und man hätte 2012 das nicht funktioniernde Terminal in BER auf die Deponie gefahren, einen neuen Bauantrag gestellt und der "Ersatzbau" wäre wahrscheinlich bereits seit ein oder zwei Jahren in Betrieb.

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vor 3 Stunden schrieb jubo14:

Und @Michael72291, ja es ist die Aufgabe der Politik das möglich zu machen, was technisch möglich ist und was dem Allgemeinwohl nützt. Und im Gegenzug alles das zu verbieten, verteuern oder abzulösen, was dem Allgemeinwohl eben nicht nützt.

Wer bestimmt was dem Allgemeinwohl nützt? Und ist das kurzfristig, mittelfristig oder langfristig gedacht?

 

Es ist technisch möglich eine Concorde, eine Atombombe oder einen Laubbläser herzustellen, und du findest für diese Dinge Leute die pro oder contra sind. Setzt sich da derjenige (in der Politik) durch für den das Allgemeinwohl Maßstab ist? Oder haben Interessen von wenigen ein höheres Gewicht?

 

vor 3 Stunden schrieb jubo14:

Und alles was das Leben in der Zukunft schwieriger oder in Teilen unmöglich macht, ist nun enmal nicht dem Allgemeinwohl zuträglich.

 

Müsstest man nach der Aussage nicht [alle,viele,..] Flughäfen schliessen?

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Am 24.7.2019 um 20:42 schrieb Tschentelmän:

Hinterfragbar ist grundsätzlich alles.

Die Alternative wäre eben einfach daheim bleiben und auf die Reise verzichten... Stattdessen mehr per Skype oder Jabber kommunizieren usw, damit sowohl der Flug als auch die Bahnfahrt nicht benötigt wird - falls du darauf hinaus wolltest...

 

 

Auch wenn Deine Antwort nicht MICH betrifft: Es kann wohl nicht Aufgabe der Gesellschaft sein, Reisen (und damit freie Beweglichkeit des Einzelnen ) zu unterbinden.

Vielmehr muß die Gesellschaft schauen,wie kann man das Reiseverhalten steuern ?!

Ich mache das (zum wiederholten Mal,und ich weiß,ich nerve) an der Verbindung Berlin-Chemnitz fest.

Früher gab es da 4 feste D-Züge, + 1x Städteexpress,+im Sommer 2 Züge,die zur Ostsee fuhren,und Berlin als Halt hatten.

Heute gibt es als Nonstop den Flixbus,und bei der Bahn Umsteigeoptionen.

Was ich mir wünsche ?

Ab der BER-Eröffnung einen IC,von (Rostock-)Warnemünde bis Chemnitz,via Berlin ,und insbesondere via Bahnhof BER.

Vorteil: 1- zwischen Berlin-und Rostock Fahrtzeitverkürzung

            2-wieder Nonstop Berlin-Chemnitz

            3.- wieder direkt Sachsen-Ostsee-Zugverkehr

            4.- mit Halt am BER Zubringerverkehr aus dem Norden,wie auch aus dem Süden zum neuen "Zentralflughafen" :D

 

...und mit Punkt 4 stelle ich auch wieder die Verbindung zur Luftfahrt her ;)

 

und,natürlich in einem verhältnismäsigem Takt. 4x täglich wäre schon eine Basis

 

 

          

Edited by EDCJ

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vor 6 Stunden schrieb Michael72291:

Wer bestimmt was dem Allgemeinwohl nützt? Und ist das kurzfristig, mittelfristig oder langfristig gedacht?

 

Es ist technisch möglich eine Concorde, eine Atombombe oder einen Laubbläser herzustellen, und du findest für diese Dinge Leute die pro oder contra sind. Setzt sich da derjenige (in der Politik) durch für den das Allgemeinwohl Maßstab ist? Oder haben Interessen von wenigen ein höheres Gewicht?

 

Müsstest man nach der Aussage nicht [alle,viele,..] Flughäfen schliessen?

 

Dem Allgemeinwohl hilft es also seinen Bewegungsradius auf die Reichweite des eigenes Fahrrads zu beschränken? 

Gedankenspiel:

Was stört dich denn konkret daran, wenn es einen Fernzug (zB BER-MAD) geben würde, den die Leute "wie eine U-Bahn" nutzen? 

 

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Die Bahn bietet aktuell eine Kulanzregelung, ICE oder IC Fahrten kostenlos verschieben oder stornieren zu können: https://m.spiegel.de/reise/aktuell/hitze-deutsche-bahn-bietet-reisenden-an-fahrt-zu-verschieben-a-1278992.html

 

Quote

Die Bahn will damit das Reisen wegen der hohen Temperaturen für Bahnfahrgäste komfortabler machen.


 Auf den ersten Blick natürlich sehr kundenfreundlich. Auf der anderen Seite zeigt es, dass die Bahn vielleicht doch keine gute Alternative ist, wenn aufgrund der Hitze indirekt davon abgeraten wird. 

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vor 18 Stunden schrieb EDCJ:

Was ich mir wünsche ?

Ab der BER-Eröffnung einen IC,von (Rostock-)Warnemünde bis Chemnitz,via Berlin ,und insbesondere via Bahnhof BER.

Vorteil: 1- zwischen Berlin-und Rostock Fahrtzeitverkürzung

            2-wieder Nonstop Berlin-Chemnitz

            3.- wieder direkt Sachsen-Ostsee-Zugverkehr

            4.- mit Halt am BER Zubringerverkehr aus dem Norden,wie auch aus dem Süden zum neuen "Zentralflughafen" :D

 

...und mit Punkt 4 stelle ich auch wieder die Verbindung zur Luftfahrt her ;)

 

und,natürlich in einem verhältnismäsigem Takt. 4x täglich wäre schon eine Basis         

 

Dein Wunsch wird (fast) erfüllt: Die Vorteile 1, 3 und 4 werden schon bald Realität werden.

In Eisenbahnforen wird auch über die Realisierung von Vorteil 2 spekuliert. 

 

 

Ab Dezember 2019 gibt es eine neue Intercity-Linie Rostock – Berlin – Dresden täglich im 2-Stunden-Takt. Ab Eröffnung des Flughafenbahnhofs am BER werden die Züge auch dort stoppen. Eine Verlängerung im Norden bis Warnemünde ist in den Sommermonaten vorgesehen. Eine Verlängerung einzelner Züge am Tagesrand von Dresden bis Chemnitz war mal im Gespräch, aber dazu gibt es keine belastbaren Aussagen, wird also vermutlich nicht kommen.

 

Quellen:

Presseartikel vom 30. März 2019

DB-Pressemeldung vom 22. Juli 2019

 

Ich bin gespannt, ob weitere Fernzüge den BER ansteuern werden und dadurch langfristig ggf. Zubringerflüge ersetzen. Das ist natürlich sehr schwer zu messen, da dadurch ja nicht direkt Umsteigeflüge zum BER wegfallen würden.

Aber statt HAM-AMS-JFK eine Bahnfahrt Hamburg-BER und dann Direktflug BER-JFK oder statt HAJ-FRA-SIN Bahnfahrt Hannover-BER und dann Direktflug BER-SIN dürfte für manche Reisende durchaus eine realistische Option sein.

Falls der BER samt Flughafenbahnhof überhaupt mal irgendwann eröffnet wird...

Edited by Allberto
Copy-Paste-Fehler beseitigt

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Hier kann man nur sagen, wehret den Anfängen. Warum steht sowas auf der Startseite von einem Airliner-Forum? Weil man auch ein bisschen hipp sein will? Bei der Metzger-Innung kommt auch keine Werbung für Beyond-Meat... (bei der sterbenden taz verstehe ich das noch, die kommt ohne Stiftungsgeld auch nicht mehr über die Runden....):

 

Die Deutschen fliegen trotz Greta Thunbergs Medienpräsenz, Flugscham und gesellschaftlicher Debatte weiterhin viel. Im Prinzip handelt es sich um ein "Volk der Klimaheuchler"

 

Nur weil Greta und die Schulschwänzer ständig in den Medien, sind die noch lange nicht die Mehrheit. Und es gibt auch kein Volk der Klimaheuchler, den meisten ist es einfach driss-egal...

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Zitat

Warum steht sowas auf der Startseite von einem Airliner-Forum?

a) Schauplatz ist ein Flughafen, b) es hat oder hat nicht auswirkungen auf die Luftfahrtindustrie

c) Airliners.de muss Website-Aufrufe generieren. Die Server bezahlen sich nicht von alleine.

 

Zitat

Weil man auch ein bisschen hipp sein will? 

Luftfahrt ist, global gesehen, eine ziemlich elitäre Angelegenheit. Nur 18 % der Menschen sind je geflogen. 3 % fliegen einmal jährlich oder häufiger. 1,5 % sind Vielflieger, sagt die Deutsche Welle.

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Am 26.7.2019 um 15:54 schrieb Allberto:

 

Dein Wunsch wird (fast) erfüllt: Die Vorteile 1, 3 und 4 werden schon bald Realität werden.

In Eisenbahnforen wird auch über die Realisierung von Vorteil 2 spekuliert. 

 

 

Ab Dezember 2019 gibt es eine neue Intercity-Linie Rostock – Berlin – Dresden täglich im 2-Stunden-Takt. Ab Eröffnung des Flughafenbahnhofs am BER werden die Züge auch dort stoppen. Eine Verlängerung im Norden bis Warnemünde ist in den Sommermonaten vorgesehen. Eine Verlängerung einzelner Züge am Tagesrand von Dresden bis Chemnitz war mal im Gespräch, aber dazu gibt es keine belastbaren Aussagen, wird also vermutlich nicht kommen.

 

Quellen:

Presseartikel vom 30. März 2019

DB-Pressemeldung vom 22. Juli 2019

 

Ich bin gespannt, ob weitere Fernzüge den BER ansteuern werden und dadurch langfristig ggf. Zubringerflüge ersetzen. Das ist natürlich sehr schwer zu messen, da dadurch ja nicht direkt Umsteigeflüge zum BER wegfallen würden.

Aber statt HAM-AMS-JFK eine Bahnfahrt Hamburg-BER und dann Direktflug BER-JFK oder statt HAJ-FRA-SIN Bahnfahrt Hannover-BER und dann Direktflug BER-SIN dürfte für manche Reisende durchaus eine realistische Option sein.

Falls der BER samt Flughafenbahnhof überhaupt mal irgendwann eröffnet wird...

Danke,Alberto,für Deine Antwort , Wäre dennoch schöner,wenn man den 2-Stunden-Takt  zwischen (Rostock)Warnemünde bis Elsterwerda fährt,aber eben in Elsterwerda splitten würde: jeweils im 4-Stunden-Takt weiter nach Dresden,und dazwischen (ebenfalls im 4-Stunden Takt) weiter über Riesa usw. nach Chemnitz)

edit: Da ich in keinem Bahnforum aktiv bin,,würde ich Dich Bitten,das dorthin mal weiter zu geben ;)

Also im Prinzip so: Zug1 fährt morgens ab Warnemünde ---> Elsterwerda ---> Riesa --->Chemnitz,

                             Zug 2 Wahrnemünde- Elsterwerda - Dresden  Und das im Wechsel.

In der Gegenrichtung müßten die Abfahrtzeiten in Chemnitz und Dresden so sein,das ab Elsterwerda wieder alles im 2-Stunden-Takt Richtung Rostock fährt . Verstanden ?

 

Edited by EDCJ

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Wenn man das richtig anpacken will, muss es als gesamtheitliches Projekt gesehen werden. Eine groß angelegte Investition in die Bahn-Infrastruktur, Vergünstigungen der Bahntickets, Verteuerung der Kurzstreckenflüge und auch ein Ausbau für erneuerbare Energien, u.a zur Stromversorgung des Schienennetzes. Es wäre schließlich eine ökologische Perversion, wenn die Kohlekraftwerke für den zusätzlichen Energiebedarf im Bahnverkehr ihre Stromproduktion aufstocken würden - gilt gleichermaßen für die Elektromobilität insgesamt...

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Wie hieß das neulich so schön im Postillon? Es ist deutlich einfacher, einem 16-jährigen Mädel aus Schweden den Tot zu wünschen, als sich mit seinen Gewohnheiten auseinander zu setzen.

 

Passiert hier ja diplomatischer ausgedrückt genauso.

 

Dieses AFD/rechtskonsertative CDU/CSU-Gewäsch ist schwer zu ertragen. Bin aber wahrscheinlich zu linksgrünversifft...

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Ist das nicht immer so?

Sobald die gegensätzlichen Meinungen zusammenprallen und Bequemlichkeiten zur Debatte stehen. Nur dass jetzt das Ende der Welt auf dem Spiel steht, wenn Greta recht hat. Oder das Ende der Freiheit wenn die Gegner recht haben. Das schaukelt sich auf, nur jetzt besonders stark.

 

Warten wir ab bis die ersten weiträumigen Fahrverbote für Euro 5 kommen, dann steppt der Bär.

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