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Geschrieben

Discover auf Langstrecke hat doch überwiegend nur die Lücke der Lufthansa Flotte geschlossen und ist nicht selbst gewachsen. Sieht man deutlich warum man sich in München so schwer tut auch ohne einen Gegenspieler.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Fluginfo:

Discover auf Langstrecke hat doch überwiegend nur die Lücke der Lufthansa Flotte geschlossen und ist nicht selbst gewachsen. Sieht man deutlich warum man sich in München so schwer tut auch ohne einen Gegenspieler.

Man wird in MUC auch weiterhin die Lücken von Flottenverschiebungen schliessen - mehr A359 nach FRA um die 346 azszuflotten, plus die 4 A359 für Discover.

Man ist ja nur Nebenhub.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb oldblueeyes:

Man wird in MUC auch weiterhin die Lücken von Flottenverschiebungen schliessen - mehr A359 nach FRA um die 346 azszuflotten, plus die 4 A359 für Discover.

Man ist ja nur Nebenhub.

Hat man die letzten 3 Jahre nicht gemacht, und jetzt wo die Dreamliner kommen kein Bedarf mehr. Dies wäre 2023 - 2025 notwendig gewesen. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb oldblueeyes:

Mit verblendeten Triumphalismus kann man leider kaum eine rationale Diskussion führen, aber ich versuche es trotzdem.

 

Und vergleichen wir like-for-like, nicht ständing auf andere Themen ablenken.

 

Branding:

- LH - klassisches Legacy

- Discover als Leisure Zweitmarke - O-Ton German Design Award Jury Neugestaltung hebt die Verbindung von Expertise und Urlaubsfreude hervor und stärkt das Vertrauen der Fluggäste.

- Condor - Rebranding stark auf Leisure orientiert - Agenturton: vertikale Streifen in fünf Farben (Gelb, Rot, Blau, Grün, Beige), die für Urlaub, Strand und Leichtigkeit stehen.

 

Die Markenpositionierung von Condor ist eindeutig im gleichen Marktsegment wie Discover, auch wenn man aus Businessicht mal was anderes ausprobiert oder probieren muss.

 

Kurzstrecke:

- Condor hat einen Angebot aus nicht-Langstrecken-Hubs

- das hat die LH Gruppe auch mit Eurowings und und ist bei den grossen Airports nr1 Anbieter vor Ort

- in FRA dürfte das Leisureangebot auf Augenhöhe mit Discover sein, da ein Teil der Kapazität als Zubringer gebraucht wird

 

Das Leisuregeschäft ist "wie gehabt", das Zubringerbusiness von Condor hat eine strukturelle Lücke.

 

Langstrecke ab FRA:

a. Flotte

     - Condor hat ~ 20 A339 mit aktueller Kabine

     - Discover hat ~ A332/333 überweigend mit dem alten LH Produkt

 

Condor ist von der Grösse her grösser als Discover ( siehe oben direkte Positionierung) aber wesentlich kleiner als Lufthansa +Discover - ca 4:1 bei Flugzeuge, ca 5:1 bei Sitze (direkt), JVs nicht dazugerechnet

Condor hat einen Vorsprung beim Produkt gegenüber Discover - dieser wird mit der Umstellung auf Thompson verschwinden; Discover wird da uU einen leichten Vorteil durch die "echte" Premium Eco" haben

Condor hat bei der Flotte /Reichweite einen Vorsprung vs Discover 339 vs 332, falls die 359 nach FRA kommen wird dies bei ausgewählten Routen anders aussehen. Wenn wir die 789 der LH dazurechnen sollten, dann hat die LH jederzeit ausreichende Grösse als Teilflotte um dagegenzuhalten

LH spielt beim Produkt in einer anderen Liga: man hat eine grössere Teilflotte ab FRA die First anbietet, unabhängig vom Produktalter; Allegris ist ohne Zweifel operativ ein Disaster, aber mit erfolgter Zertifizierung hat man jetzt 10 Flugzeuge in FRA und bis Ende des Jahres werden es 20+ sein die insgesamt ein Produkt oberhalt von Condor anbieten werden; gegen der Retrofitwelle der LH hat Condor nichts anzubieten - und sollte es auch nicht, ihr Produkt ist zeitgemäss, nur der Vorteil aktuelle vs veraltete Generation wird verschwinden.

 

b. Ziele ab FRA

 

- das Volumengeschäft macht Condor mit Leisure und sekundäre Ziele - das was schon immer "unterhalb der Lufthansa" war und das raison d'etre von Condor überhaupt wurde - diser Markt wird wird von Discover bedient

- die Beobachtung das Discover auch über LH Transfers wächst ist richtig, zeigt aber auch eine grössere Marktsegmentierung - es gibt Ziele die weniger Premiumlastig sind (Jump lässt grüssen); das ist auch für Condor eine Chance ihr eigenes Territorium (was bei der LH unterm Küchentisch fällt) zu erweitern 

- Condor fliegt neuerdings bewusst auch Massenziele an - auch richtig um im grossen Märkte kleine Marktanteile zu gewinnen - aber man fliegt da nicht gegen die grossen Allianzen, sondern versucht da ohne viel Aufwand und grosse Risiken kleine Marktanteile zu gewinnen

 

Wenn man emotionslos die Sache betrachtet, sieht man beide Seiten der Medaille:

- die alte Condor hatte 16XB767

- die Lufthansa baut Discover mehr oder weniger auf vergleichbarer Grösse auf, als Nebenprodukt zum eigenen Kerngeschäft

- Condor musste den Kapazitätssprung 767-339 machen und will agressiv die Flotte hoch auf 26 xA339 hochfahren, dabei ist das fremde Kostenvollkaskozubringernetz nicht mehr da

- das zwingt jetzt zu  einem Konflikt Markenpositionierung vs Realitätsszwänge - die stark als Leisuremarke aus dem Rebranding kommende Condor führt Citystrecken ein auf der Kurzstrecke und versucht im Mainstreambusiness etwas mitzunehmen um die eigene Expansion gestalten zu können

 

Finanzielle Herausforderungen ( wenn man die LH und Condor bei kurz unter einer schwarzen Null sieht)

- Condor hat den Vorteil auf einer günstigeren Kostenbasis eine weniger rebellierende Belegschaft zu haben, man wird die Last eines eigenen Zubringernetzes tragen müssen und aus dem Langstreckengeschäft finanzieren müssen

- Discover macht Gewinn, auch durch interne Synergien(Zubringernetz)

- die LH Mainline hat die Herausforderung von Streikwellen aufgrund der eigenen Kostenbasis und Strukturen, diese wird man noch länger haben; gliechzeitig gibt es viel Postential kurzfristig durch das Flotten- und Zubringeroprimierungsrollover die Zahlen wesentlich nach oben zu pushen:

       a) die 29xB789 die bis Ende 2027 kommen sollten haben einen Upsidepotential von 300+ Mio , alleine in FRA

       b) 20+X A223 die A319 in FRA ersetzen werden tragen auch im Zubringernetz bei

       c) 359 vs 346 in FRA  ab 2027 werden auch ihren Teil beitragen, unabhängig von der 779 Einführung

Das sind alles Verbesserungen aus der Substanz die eine LH erreichen kann (und derzeit sie auch gegenüber ihrer echten Wettbewerber nicht so gut aussehen lassen), die eine Condor nicht auch proportional zur eigenen Grösse nicht hat.

Da musste Chat GPT ganz schön arbeiten. 
Vergleiche bitte nicht Disco mit Condor wenn es um irgendwelche Design Awards (vor allem weltweit) geht, das wird richtig peinlich. 

Bearbeitet von Der_Insider
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Der_Insider:

Da musste Chat GPT ganz schön arbeiten. 
Vergleiche bitte nicht Disco mit Condor wenn es um irgendwelche Design Awards (vor allem weltweit) geht, das wird richtig peinlich. 

 

Eine Agentur bastelt ein Branding immer auf Basis eines Briefings in dem der Auftrag erklärt wird - Werte, Tonart usw.

 

Und du kanst nicht leugnen dass Condor das ganze Rebranding auf Leisure positioniert hat ( und zwar sehr gut!).

 

Nach deiner Interpretation versucht Condor jetzt der Lufthansa (Marke) Konkkurenz zu machen. Dann passt etwas nicht zusammen:

- entweder hat man das falsche Branding beauftragt, weil man etwas anderes wollte

- oder man ist wirtschaftlich im Leisurebereich in irgendeiner Form gescheitert - Grösse des Marktes überschätzt, von Discover geplante Kapazitäten streitig gemacht, Expansion zu stark geplant usw. und man musste notgedrungen umschwenken

- Option 3 : als Leisuremarke ist die Equitystory wenig atraktiv und man versucht jetzt eine Netzwerkerstory aufzubauen um einen besseren Exit hinzubekommen und ein potentieller neuer Eigentümer kann die Marke anschliessend nach seinem Gusto positionieren

 

Allgemein scheint es aber eine hohe Nervosität zu geben, wenn man Euch auf Offensichtliches hinweist.

 

Wann kommen eigentlich die Zahlen für 204/25? Intern müsste man sie schon kennen, wie sehen die aus?

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb oldblueeyes:

 

 

Wann kommen eigentlich die Zahlen für 204/25? Intern müsste man sie schon kennen, wie sehen die aus?

Ja die Nervosität ist riesig.😂

Ich weiß nicht wie die Zahlen sind, aber es gibt wohl, was meine Infos sagen fürs Cockpit eine Gewinnbeteiligung /variable Vergütung im April.
Ist jetzt blöd für dich oder?

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Netzplaner:

Gabs die letzten Jahre auch, trotz negativem EBIT. 

Also ich hab den TV für variable Vergütung bei LH vorliegen. Keine Ahnung wie der bei Condor aussieht aber aber bei Verlusten oder verfehlten Zielen gibt es da eher keine Variable Vergütung 😂

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Netzplaner:

Wer redet denn über die LH? Das ist ja schon obsessiv

Stell dich doch nicht so blöd. (Auch wenn du jetzt noch ganz viele lustige Smileys auf deinem Handy gefunden hast) Es geht um Voraussetzungen wann eine variable Vergütung gezahlt wird. Ich kenne nur die von LH, kann mir nicht vorstellen das ein Herr Teckentrup irgendwas unterschrieben hat, wo Mitarbeiter auch in schlechten Jahren eine variable Vergütung bekommen. Aber du scheinst es ja zu wissen. 

Bearbeitet von Der_Insider
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Der_Insider:

Achja dein Kredit wird seit 4 Jahren zurückgezahlt und ist im Herbst getilgt. Weiß der Condor Fan aus der Airliners Redaktion anscheinend auch nicht und behauptet, dass dieses Jahr 500 Mio zurückgezahlt werden müssen.

Wieviele € muss Condor jetzt noch zurückzahlen?

Geschrieben (bearbeitet)
Am 28.12.2024 um 19:54 schrieb germanfly:

Es gab dieses Jahr für alle Mitarbeiter eine Gewinnbeteiligung.  Die hätte es bei roten Zahlen nicht gegeben. Um dieses Gerücht endlich mal zu beenden!

@Der_Insider Laut diesem Nutzer gab es das letztes Jahr schon 😂😂 keine Ahnung was dahinter steckt, wir werden es sehen wenn der Jahresabschluss ins Unternehmensregister geladen wird 😂😂

Bearbeitet von Netzplaner
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Netzplaner:

@Der_Insider Laut diesem Nutzer gab es das letztes Jahr schon 😂😂 keine Ahnung was dahinter steckt, wir werden es sehen wenn der Jahresabschluss ins Unternehmensregister geladen wird 😂😂

Kümmer dich lieber mal um den Jahresabschluss deiner Mainline 😂😂😂😂

Geschrieben

die variable Vergütung bei Condor (Cockpit) ist an verschiedene Erfolgsparameter geknüpft, nicht nur an das EBIT... entsprechend kann auch bei negativem EBIT eine variable Vergütung ausgezahlt werden

 

und Herr Gerber hat ja bereits angedeutet, dass das Ergebnis für 2024/2025 besser sein wird als im Jahr davor, aber vermutlich insgesamt weiterhin negativ

 

vielleicht kann der Kindergarten hier nun den wohlverdienten Mittagsschlaf abhalten..... 

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

Wieviele € muss Condor jetzt noch zurückzahlen?

In Jahresabschluss 23/24 sind 300 Mio. Verbindlichkeiten an Bankdarlehen bilanziert, natürlich ohne genaue Aufteilung. Zitiere Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verminderten sich um 52,9 Mio. EUR auf 300,8 Mio. EUR. Dies liegt an der planmäßigen Tilgung des Kredits der KfW.

vor 5 Minuten schrieb Der_Insider:

Oh der saß wohl. Sorry 😂😂😂

Ja, die „Spitzen“ eines Möchtegern-Teenage-Edgelords haben mich zutiefst erschüttert 😂😂😂

Geschrieben

Noch ein Nachtrag zur Finanzierung.

 

Das KfW-Darlehen setzt sich aus einer Senior Tranche über 175,0 Mio. EUR und einer Junior Tranche über 204,8 Mio. EUR zusammen. Von der Senior Tranche wurden bis zum 30. September 2024 79,0 Mio. EUR zurückgeführt. Alle angefallenen Zinsen wurden gezahlt. Die Junior Tranche wird nur bei Eintritt bestimmter Bedingungen getilgt. Diese sind zum 30. September 2024 aber noch nicht eingetreten.

Neben den in den Vorjahren durchgeführten Eigenkapitaleinlagen i.H.v. 200 Mio. EUR haben Unternehmen der Attestor-Gruppe weitere 250 Mio. EUR Eigenkapital und Fremdkapital für die Flottenerneuerung zugesagt. Davon waren 113,2 Mio. USD und 7,0 Mio. EUR für eine Finanzierung der Pre-Delivery und Security Deposit Payments im Rahmen der Erneuerung der Flotte von Condor per 30. September 2024 in Anspruch genommen. Weitere 68,0 Mio. EUR wurden zur Finanzierung allgemeiner Geschäftszwecke durch Attestor bereitgestellt und von Condor in Anspruch genommen.

 

Educated guess:

- man wird aus der neuen Finanzierung von Attestor auch 2025 einen Teil des KFW Kredites getilt haben

- man wird aus dieser Refinanzierung auch laufende Investitionen, zusätzliche Tilgung und Deckung operativer Verluste finanzieren können

- zur vollständigen Ablösung des Kredites wird man eine neue Finanzierungstranche brauchen müssen

 

 

vor 15 Minuten schrieb FACoff:

die variable Vergütung bei Condor (Cockpit) ist an verschiedene Erfolgsparameter geknüpft, nicht nur an das EBIT... entsprechend kann auch bei negativem EBIT eine variable Vergütung ausgezahlt werden

 

und Herr Gerber hat ja bereits angedeutet, dass das Ergebnis für 2024/2025 besser sein wird als im Jahr davor, aber vermutlich insgesamt weiterhin negativ

 

vielleicht kann der Kindergarten hier nun den wohlverdienten Mittagsschlaf abhalten..... 

 

Danke das du den richtigen Kontext mit reinbringst.

Bonis sind an (Über)erfüllung der Jahresziele geknüpft,dH man ist besser als geplant, unabhängig der KPIs.

Immer noch leicht im Minus zu sein und trotzdem überperformt zu haben schliessen sich nicht aus.

 

Geschrieben

Eine erneute Insolvenz von Condor würde niemandem helfen. Weder der Wettbewerbssituation in Markt, noch den Mitarbeitern, noch dem Standort Deutschland.

 

Aber um das zu verhindern ist ein reeler,auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell und richtig dimensionierter Unternehmensgrösse operativer Erfolg von Codor notwendig.

 

Und da gehört eine selbskritische Analyse immer dazu - auch oder gerade weil sie auch mal unangenehme Wahrheiten mit sich bringt.

 

Ich kann auch den ständigen Vergleich mit der Lufthansa als Narrativ verstehen, aus menschlicher Sicht : viele im Management bei Condor sind an sich Hanseaten, aber aufgrund fehlener Perspektive oder "2ter Sieger" Situation bei der Beförderung bei Condor gelandet. Die Genugtuung es dem grossen Wettbewerber  mal zeigen zu können als man frisches Geld bekam und viel Glück vom Timing und Produktverfügbarkeit beim Flottenrollover hatte ist auch nachvollziehbar. Die anschliessende Frust die eigene Story durch den Wegfall des Pro Rata Agreemets ist auch  logisch. Wenn man aber im Markt agressiv sein möchte und bestehen will, dann darf man auch eine harte und konequente Reaktion des Wettbewerbers erwarten.

 

Derzeit ist leider keine klare Linie erkenntlich, man macht ein  bisschen was von allem , weil man für alles eine Mikroerklärung hat : Marabu weil man einen eigenen noch-billiger Player gerne hätte, dezenrale toruistische Strecken, weil sie Cash bringen, Langstreckenetzerwerkerambitionen weil man dazu gezwungen ist.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb oldblueeyes:

Derzeit ist leider keine klare Linie erkenntlich, man macht ein  bisschen was von allem , weil man für alles eine Mikroerklärung hat : Marabu weil man einen eigenen noch-billiger Player gerne hätte, dezenrale toruistische Strecken, weil sie Cash bringen, Langstreckenetzerwerkerambitionen weil man dazu gezwungen ist.

 

Na ja, doch, man macht halt das, was AB zum Schluss gemacht hat - die Umstellung vom Charter- auf einen Liniencarrier - mit allen Auswirkungen und Umstellungen.

 

Der einzige Nachteil ist halt, dass man es in FRA macht - mit wesentlich härterer Konkurrenz.

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb TobiBER:

 

Na ja, doch, man macht halt das, was AB zum Schluss gemacht hat - die Umstellung vom Charter- auf einen Liniencarrier - mit allen Auswirkungen und Umstellungen.

 

Der einzige Nachteil ist halt, dass man es in FRA macht - mit wesentlich härterer Konkurrenz.

Genau das ist der Vorteil im Vergleich mit Air Berlin.

Geschrieben

In Frankfurt lassen sich auch wesentlich leichter Synergien mit dem Rest von Oneworld realisieren. Und wenn am Ende des Tages 5 Leute mehr im Flieger aus London oder Madrid sitzen, kann sich das für die Gruppe schon lohnen.

 

Oder via Madrid attraktivere Umsteiger in der Nebensaison für Pauschalreisende (z.B. Binter hat ja teilweise mehr als 4 Stunden connection time). Es kann ja durchaus Ziele geben, die keine weitere volle Maschine aus Frankfurt/Düsseldorf vertragen, aber bisschen mehr Nachfrage haben (oder zu anderen Tagen). 

 

Und dazu hat Frankfurt (und Düsseldorf) auch schlichtweg ein wesentlich größeres Einzugsgebiet als Berlin. 

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