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airliners.de

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Flugvorbereitung:

 

Anekdotische Evidenz?

Privater Feldzug gegen GermanAirways? 
So verzweifelt kann KLM eigentlich nicht sein. Ausserdem ist ja bei einem AOG auch immer die Frage, wie schnell er behoben ist und ob es Ausfälle gab.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Avroliner100:

Rein aus der Luft gegriffen und völlige Spekulation:

 

Es würde natürlich auch gut passen, den Fliegern einen Schwarz-Rot-Goldenen Streifenlook zu verpassen. 
 

Das wären einerseits die Firmenfarben von German Airways, anderseits die Streifen von Condor und dazu gleich noch ne Werbebotschaft für innerdeutsche Flüge. 
 

——

Und jetzt schalte ich den Kreativmodus wieder aus. Am Ende wird es vermutlich wie immer - die Heckflosse beklebt.

Ich hoffe jemand,der da was zu melden hat , list deinen Beitrag... Und findet die Idee, der 3-fachen Bedeutung, genau so genial, wie ich.

 

 

Bearbeitet von ZuGast
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Pad81:

Privater Feldzug gegen GermanAirways? 
So verzweifelt kann KLM eigentlich nicht sein. Ausserdem ist ja bei einem AOG auch immer die Frage, wie schnell er behoben ist und ob es Ausfälle gab.


Woher weißt du von meiner privaten Rückweisung von Maren beim Geschäftsessen im Five Guys und mein seither gespaltenes Herz?

 

Spaß beiseite. Deren E2 haben auch Triebwerksprobleme und German Airways ist für KLM was Air Baltic für die Lufthansa Gruppe ist. Billiger.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Flugvorbereitung:

German Airways ist für KLM was Air Baltic für die Lufthansa Gruppe ist. Billiger.

Und wo ist dann der Unterschied zu deren Einsatz für Condor?

Condor sucht für diese Citystrecken auch keine First-Class-Privatjets, sondern Anbieter die das billiger durchführen können als man selbst!

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb schneekiller:

Und wo ist dann der Unterschied zu deren Einsatz für Condor?

Condor sucht für diese Citystrecken auch keine First-Class-Privatjets, sondern Anbieter die das billiger durchführen können als man selbst!

 

 

Condor sucht einen ACMI-Anbieter der Zubringerstrecken aufgrund der Kündigung der Lufthansa fliegt - und zwar deutlich unterhalb der Passagiergröße, die Condor fliegen kann oder will.

 

Bei Swiss, und so kritisieren es auch die Gewerkeschaften in der Schweiz, ist es Lohndumping. 

 

Zitat

"Doch diese Massnahme gefiel den Gewerkschaften ganz und gar nicht. Sie warfen ihrem Arbeitgeber Lohndumping vor. «Diese Auslagerung ist beschämend für eine Premium-Airline», sagte Sandrine Nikolic-Fuss, Präsidentin der Kabinen-Gewerkschaft Kapers gegenüber CH Media. Wie Gespräche mit den baltischen Gewerkschaften ergeben hätten, betrage der Lohn beim Air-Baltic-Kabinenpersonal zwischen 900 bis 1500 Euro. Bei der Swiss liegt das Mindestgehalt für Cabin-Crew-Mitglieder bei 3868 Franken pro Monat zuzüglich Spesen und Zulagen. Zusammen mit dem Pilotenverband Aeropers, dem Verband des Personals öffentlicher Dienste und der Bodenpersonal-Gewerkschaft SEV-GATA schickte die Kapers einen Protestbrief ans Swiss-Management."

https://www.watson.ch/international/schweiz/674300090-kritik-von-swiss-gegenueber-urteil-an-air-baltic

 

Dass die Politik - surprise surprise - das ganze natürlich nicht als dauerhafte Entsendung sieht, ist dabei nur die Kirsche auf der Torte des Wirtschaftslobbyismus. Liberalisierung, bis die eigenen Strukturen zusammenbrechen.

 

Geschrieben

Trotzdem sind es bei Condor und Swiss nachvollziehbare und Gründe:

 

Condor: Ohne ACMI mit kleinerem Gerät könnte man bestimmten gar nicht bedienen.

Bei Etablierung der Routen und kritischer Anzahl von Flugzeugen mit entsprechende Kapazität gibt es valide Gründe eine weitere Subflotze zu evaluieren.

 

Swiss:

Es fliegen sechs A220-300 für Swiss, insgesamt sind fünf eigene Flugzeuge wegen Problemen an Triebwerken noch im Storage. Da kann man doch auf den Schluss kommen, dass die Kollegen von AirBaltic das fehlende eigene Gerät kompensieren?

 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Micha:

Da kann man doch auf den Schluss kommen, dass die Kollegen von AirBaltic das fehlende eigene Gerät kompensieren?

Wenn es rein um das Gerät ginge, könnte man die Teile auch einfach langfristig im Dry Lease anmieten.

 

Wenn allein das der Faktor wäre, würde man ja aktuell wirtschaftlich dumm agieren. Dann bezahlt man auf der einen Seite nicht nur für Gerät, sondern auch für externe Crews. Auf der anderen Seite hat man aber Crews für fünf Flugzeuge, die man selbst nicht beschäftigt kriegt.

Geschrieben (bearbeitet)

DGX scheint seinem Ruf doch treu zu bleiben. Wie hier jemand neulich sinngemäß schrieb - "DGX ist nicht gerade bekannt dafür, dass ihn viele Maschinen wieder in einem Stück verlassen"...

 

Ich behaupte mal, wir werden keine der 753 nochmal am Himmel sehen. Für das angebliche große Interesse eines neuen Betreibers sehe ich keinen Bedarf, für die Ersatzteile hingegen leider umso mehr...

Bearbeitet von D-AIHU
Geschrieben

DAIAC kommt voraussichtlich am Donnerstag frisch umlackiert aus Tallinn nach Düsseldorf und wird dann entgegen anderslautender Meinungen nicht nochmal in die Ops zurückkommen sondern an die neue Betreiber-Airline übergeben...

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb klotzi:

Ernst womit?

Studenten fürs Marketing in allen erdenklichen Sprachen

 

IT ist dafür eher nicht notwendig, die einzige Stelle ist befristet

 

im Ernst: wenn überhaupt könnte ich mir vorstellen, dass hier auf die Hub Manager Stelle referenziert wird

Geschrieben

D-AICP wurde an Maverick Horizon verkauft, eine Schwestergesellschaft von Electra Airways. Vielleicht fliegt sie bald dort weiter, ansonsten möglicherweise in Israel, Arkia ist ebenfalls Kunde bei MH.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb David Haße:

Aerotelegraph ist natürlich recht boulevardesk unterwegs, hat aber gerade zu Condor immer wieder Geschichten. Das hat allerdings einen Beigeschmack: Bitte bedenkt bei allem zum Thema Condor und Aerotelegraph, dass die Chefredakteurin schon seit einigen Jahren die Lebensgefährtin von Condor-Chef Peter Gerber ist. (Da die beiden zuletzt immer häufiger zusammen öffentlich aufgetreten sind, denke ich dass es OK ist, das hier öffentlich zu schreiben.)

 

Mit der Laura? Da liegen 22 Jahre dazwischen?!

Geschrieben
vor 46 Minuten schrieb Avroliner100:


 

Das fängt auch schon damit an, dass sich das Video darauf stützt, dass Lufthansa angeblich 2020 nach der geplatzten PGL Übernahme der Condor ein Angebot gemacht haben soll, wieder „nach Hause“ zu kommen. Die Condor habe dies aber aus unerklärlichen Gründen abgelehnt. Mir mag auch etwas entgangen sein - aber da frage ich mich schon: „Habe ich was verpasst?“. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, dass es ein solches Angebot gegeben hätte - abgesehen davon, dass es vom Kartellamt nie genehmigt worden wäre.
 

Ich zitiere hierzu mal einen Artikel des Manager Magazin: "Lufthansa hätte die ehemalige Tochter zurückkaufen können. Insider berichten, Spohr habe die Übernahme zu Beginn der Coronakrise versucht. Die Gelegenheit war in jeder Hinsicht günstig, die Kartellbehörden hätten den Deal angesichts der Jahrhundertkrise wohl gnadenhalber abgenickt. Doch Condor wollte selbstständig bleiben und wies die Offerte zurück." (Manager Magazin, Februar 2026). 

Ansonsten teile ich das Gefühl, dass da durchscheint.  

  • airliners.de Team
Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb Der_Insider:

Als ich gesehen habe, von wem das Video ist gleich ausgemacht 😂 Gebt dem guten Mann doch endlich einen Praktikumsplatz bei Condor oder paar Freiflüge, man muss ihn erlösen von seinem Condor Hass. Für was er sich wohl mal bei Condor beworben hat und abgelehnt wurde? 
 

Schreibt mir eure Meinungen 😂


Ich heiße zwar Hasse aber von Hass auf Condor kann man nicht sprechen. Im Gegenteil, ich liebe diese Airline und niemand hier will, dass sie pleite geht wie Air Berlin. Dann hätten wir ja noch eine Airline weniger, über die wir berichten können.

Aber wir lassen uns eben ungern den Mund verbieten. Normalerweise passiert das auch nicht. Tendenziell passiert das immer nur, wenn "die Kacke am Dampfen" ist. Das habe ich über die Jahre vielfach miterleben müssen, abert nie so extrem wie aktuell mit Condor. 

Im Video habe ich es nur angedeutet. Aber Condor hat hier so extremen Druck auf einen unserer Gastautoren ausgeübt, dass wir seinen Kommentar zur Condor-Situation (der imho nichts wirklich Schlimmes beinhaltet hat und schon fast ein bisschen zu lasch war) auf seine Bitte hin offline genommen haben. Das ist etwas, was wir noch nie gemacht haben und was auch nie wieder vorkommen wird hoffentlich. Der Kommentar ist jetzt wieder online. Das hat Gründe, die noch viel krasser sind, als dass ich da hier jetzt im Detail eingehen will.
 

vor 10 Minuten schrieb TobiBER:

Mit der Laura? Da liegen 22 Jahre dazwischen?!


Wo die Liebe hinfällt... ist ja auch nichts Schlimmes. Gibt ja viele CEOs die mit Journalisten zusammen sind. 

vor 15 Minuten schrieb aib:

Manager Magazin, Februar 2026

Ja, Manager Magazin war auch bei dem Hintergrundgespräch dabei wo ich das gefragt habe. 

Geschrieben (bearbeitet)

Also würde die Bundesrepublik die Kredite und die tausenden von Arbeitsplätzen abschreiben? 

 

Wer aus der Bundesregierung lässt die dann über die Klippe springen?

 

Bearbeitet von muc-ro-szg

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