Patrick W Geschrieben vor 21 Stunden Melden Geschrieben vor 21 Stunden vor 22 Minuten schrieb Flugvorbereitung: Dass deren uralte und in Köln sehr schlecht gewartete E1 andauernd AOG sind. Das höre ich zum ersten Mal gibt dafür ne Quelle??!
Flugvorbereitung Geschrieben vor 21 Stunden Melden Geschrieben vor 21 Stunden Gerade eben schrieb Patrick W: Das höre ich zum ersten Mal gibt dafür ne Quelle??! Es hilft, in der Branche zu arbeiten und u.a. Crews und Mitarbeiter zu kennen.
Patrick W Geschrieben vor 21 Stunden Melden Geschrieben vor 21 Stunden vor 4 Minuten schrieb Flugvorbereitung: Es hilft, in der Branche zu arbeiten und u.a. Crews und Mitarbeiter zu kennen. Also ich finde nix was deine Behauptung bestätigt ich werde mich auch hier nicht so weit rauslegen, dafür ist mein Wissen zu unzureichend ! Hier wäre mal interessant, ob es sicherheitsgefährdend ist?! Soviel wie ich weiß müssen Flugzeuge in der EU unter strengen EU Richtlinien gewartet werden! Aber wenn das German Airways nicht einhalten würde dann würde man aber auch was darüber finden! So das war meine Meinung dazu den Rest überlasse ich den restlichen Experten hier in diesem Forum
Flugvorbereitung Geschrieben vor 21 Stunden Melden Geschrieben vor 21 Stunden vor 1 Minute schrieb Patrick W: Also ich finde nix was deine Behauptung bestätigt ich werde mich auch hier nicht so weit rauslegen, dafür ist mein Wissen zu unzureichend ! Hier wäre mal interessant, ob es sicherheitsgefährdend ist?! Soviel wie ich weiß müssen Flugzeuge in der EU unter strengen EU Richtlinien gewartet werden! Aber wenn das German Airways nicht einhalten würde dann würde man aber auch was darüber finden! So das war meine Meinung dazu den Rest überlasse ich den restlichen Experten hier in diesem Forum Ich habe nicht gesagt, dass es sicherheitsgefährdend ist. Lediglich, dass die Crews intern melden dass sie ununterbrochen mit wiederkehrenden (gleichen) technischen Defekten fliegen müssen die unzureichend gelöst werden und dass die Fehlerhäufigkeit enorm ist. Dazu kommt, dass die Flugzeuge dann zwangsläufig häufig AOG ("Aircraft on Ground") sind, weil sie nicht lufttüchtig sind wenn die technischen Probleme einen Weiterflug per MEL verbieten. Ist ja auch gut so. Das ist als ACMI-Betreiber recht unpraktisch, in Anbetracht der prekären wirtschaftlichen Lage da man vollkommen vom Auftraggeber abhängig ist. Und da hat man wohl u.a. bei Luxair viel verbrannte Erde hinterlassen. Das wissen auch die Kollegen von Condor. Allerdings findet man auf dem Markt eben nichts sinnvolles in dem Segment unterhalb der A320FAM, selbst LEAV ist da raus. Und die hätten sowas sicher mit Kusshand genommen. 3
AeroSpott Geschrieben vor 20 Stunden Melden Geschrieben vor 20 Stunden vor 18 Minuten schrieb Flugvorbereitung: Allerdings findet man auf dem Markt eben nichts sinnvolles in dem Segment unterhalb der A320FAM, selbst LEAV ist da raus. Und die hätten sowas sicher mit Kusshand genommen. In Europa ist dieser 100-Sitzer Markt praktisch nicht vorhanden. Nachdem Xfly noch ausgeschieden ist, kannst du die Betreiber von kleinen Jets in der EU an einer Hand abzählen, die nicht nur für sich selbst (z.B. LOT, Air Serbia oder Austrian) oder exklusiv für eine Airline betreiben (wie z.B. Air Nostrum, Portugalia oder Norra): German Airways Cityjet Bulgaria Air 1
tom aus l Geschrieben vor 20 Stunden Melden Geschrieben vor 20 Stunden " AOG " bedeutet aber nicht zwangsläufig, daß die Gesellschaft mit ihren Fliegern sicherheits- gefährdent ist. Ich nutze lieber eine Gesellschaft, die knallhart sagt wenn es einen Fehler gibt, bleibt das Gerät am Boden und der Fehler wird behoben. 3
muc-ro-szg Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden Naja so schlimm wird das mit dem AOG schon nicht sein. Zumindest KLM setzt weiter auf German Airways und die hätten genug Kurzstrecken Maschinen im Konzern zur Verfügung. 1
VonPelt Geschrieben vor 8 Stunden Melden Geschrieben vor 8 Stunden vor 18 Stunden schrieb Condor767Winglet: Ein Embraer 190 als Ringelsocke, das wäre ja interessant :-) Denke aber es wird auf die normale Subcharter Lackierung hinauslaufen. German Airways sind eigentlich recht oft mit Werbung auf ihren Fliegern unterwegs, also kann ich mir durchaus vorstellen, dass man zumindest mehr als das Leitwerk foliert.
Avroliner100 Geschrieben vor 8 Stunden Melden Geschrieben vor 8 Stunden (bearbeitet) Rein aus der Luft gegriffen und völlige Spekulation: Es würde natürlich auch gut passen, den Fliegern einen Schwarz-Rot-Goldenen Streifenlook zu verpassen. Das wären einerseits die Firmenfarben von German Airways, anderseits die Streifen von Condor und dazu gleich noch ne Werbebotschaft für innerdeutsche Flüge. —— Und jetzt schalte ich den Kreativmodus wieder aus. Am Ende wird es vermutlich wie immer - die Heckflosse beklebt. Bearbeitet vor 8 Stunden von Avroliner100 7
Flugvorbereitung Geschrieben vor 8 Stunden Melden Geschrieben vor 8 Stunden vor 3 Stunden schrieb muc-ro-szg: Naja so schlimm wird das mit dem AOG schon nicht sein. Zumindest KLM setzt weiter auf German Airways und die hätten genug Kurzstrecken Maschinen im Konzern zur Verfügung. Anekdotische Evidenz?
muc-ro-szg Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden vor 5 Minuten schrieb Flugvorbereitung: Anekdotische Evidenz? Weil? Fakt ist die fliegen für KLM seit Jahren. Fakt ist AirFrance/KLM hat dutzende Embraer in der Konzernflotte. AOG bedeutet Verlust von Geld und Reputation. Ist dies die letzten Jahre der Fall gewesen? KLM sieht das wohl nicht so dramatisch.
Pad81 Geschrieben vor 6 Stunden Autor Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor einer Stunde schrieb Flugvorbereitung: Anekdotische Evidenz? Privater Feldzug gegen GermanAirways? So verzweifelt kann KLM eigentlich nicht sein. Ausserdem ist ja bei einem AOG auch immer die Frage, wie schnell er behoben ist und ob es Ausfälle gab.
ZuGast Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Avroliner100: Rein aus der Luft gegriffen und völlige Spekulation: Es würde natürlich auch gut passen, den Fliegern einen Schwarz-Rot-Goldenen Streifenlook zu verpassen. Das wären einerseits die Firmenfarben von German Airways, anderseits die Streifen von Condor und dazu gleich noch ne Werbebotschaft für innerdeutsche Flüge. —— Und jetzt schalte ich den Kreativmodus wieder aus. Am Ende wird es vermutlich wie immer - die Heckflosse beklebt. Ich hoffe jemand,der da was zu melden hat , list deinen Beitrag... Und findet die Idee, der 3-fachen Bedeutung, genau so genial, wie ich. Bearbeitet vor 6 Stunden von ZuGast 1
Flugvorbereitung Geschrieben vor 4 Stunden Melden Geschrieben vor 4 Stunden vor 1 Stunde schrieb Pad81: Privater Feldzug gegen GermanAirways? So verzweifelt kann KLM eigentlich nicht sein. Ausserdem ist ja bei einem AOG auch immer die Frage, wie schnell er behoben ist und ob es Ausfälle gab. Woher weißt du von meiner privaten Rückweisung von Maren beim Geschäftsessen im Five Guys und mein seither gespaltenes Herz? Spaß beiseite. Deren E2 haben auch Triebwerksprobleme und German Airways ist für KLM was Air Baltic für die Lufthansa Gruppe ist. Billiger.
schneekiller Geschrieben vor 3 Stunden Melden Geschrieben vor 3 Stunden vor einer Stunde schrieb Flugvorbereitung: German Airways ist für KLM was Air Baltic für die Lufthansa Gruppe ist. Billiger. Und wo ist dann der Unterschied zu deren Einsatz für Condor? Condor sucht für diese Citystrecken auch keine First-Class-Privatjets, sondern Anbieter die das billiger durchführen können als man selbst!
Flugvorbereitung Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden vor einer Stunde schrieb schneekiller: Und wo ist dann der Unterschied zu deren Einsatz für Condor? Condor sucht für diese Citystrecken auch keine First-Class-Privatjets, sondern Anbieter die das billiger durchführen können als man selbst! Condor sucht einen ACMI-Anbieter der Zubringerstrecken aufgrund der Kündigung der Lufthansa fliegt - und zwar deutlich unterhalb der Passagiergröße, die Condor fliegen kann oder will. Bei Swiss, und so kritisieren es auch die Gewerkeschaften in der Schweiz, ist es Lohndumping. Zitat "Doch diese Massnahme gefiel den Gewerkschaften ganz und gar nicht. Sie warfen ihrem Arbeitgeber Lohndumping vor. «Diese Auslagerung ist beschämend für eine Premium-Airline», sagte Sandrine Nikolic-Fuss, Präsidentin der Kabinen-Gewerkschaft Kapers gegenüber CH Media. Wie Gespräche mit den baltischen Gewerkschaften ergeben hätten, betrage der Lohn beim Air-Baltic-Kabinenpersonal zwischen 900 bis 1500 Euro. Bei der Swiss liegt das Mindestgehalt für Cabin-Crew-Mitglieder bei 3868 Franken pro Monat zuzüglich Spesen und Zulagen. Zusammen mit dem Pilotenverband Aeropers, dem Verband des Personals öffentlicher Dienste und der Bodenpersonal-Gewerkschaft SEV-GATA schickte die Kapers einen Protestbrief ans Swiss-Management." https://www.watson.ch/international/schweiz/674300090-kritik-von-swiss-gegenueber-urteil-an-air-baltic Dass die Politik - surprise surprise - das ganze natürlich nicht als dauerhafte Entsendung sieht, ist dabei nur die Kirsche auf der Torte des Wirtschaftslobbyismus. Liberalisierung, bis die eigenen Strukturen zusammenbrechen.
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