Emanuel Franceso Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar vor 1 Minute schrieb ArnoldB: Sehe ich das richtig, dass LH FRA-YUL nur im SFP fliegt? Ja
jetstream Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar Auch interessant, es ist Montag bald 10:00 Uhr und von der Geschäftsleitung des MUC bislang keinerlei Reaktion auf die Vorfälle vom Freitagabend… Nach dem operativen Armutszeugnis jetzt also auch noch ein kommunikatives Abtauchen. Naja, der „Maggus“ wird’s scho richten. 5
TobiBER Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar vor 1 Stunde schrieb ArnoldB: Sehe ich das richtig, dass LH FRA-YUL nur im SFP fliegt? Aber auch nur in der ultimativen Highseason ab 01.06.
Beliebter Beitrag wartungsfee Geschrieben 23. Februar Beliebter Beitrag Melden Geschrieben 23. Februar vor 12 Stunden schrieb AeroSpott: Sorry moddin, aber nach den Presseberichten muss ich nochmal nachlegen: Die schaffen es nicht, ein paar Parkpositionen freizuräumen und die fünf Maschinen von der Lufthansa und Air Dolomiti innerhalb einer oder zwei Stunden an ein Gate am Terminal zu ziehen? Wow.... Ich schätze das ist einer dieser „Deutsch-Probleme“. 1: Die verantwortlichen Mitarbeiter sind weg, andere Mitarbeiter die noch da sind Zucken mit den Schultern: - nicht die erforderliche Qualifikation - keine interne Erlaubnis um XYZ zu fahren, zu benutzen, zu autorisieren - der andere müsste das können Dann findet sich einer der das irgendwie trotzdem macht, der kann das Auto nicht benutzen, da sein Batch an dem Batchreader nicht funktioniert. Die alten Geräte stehen zwar noch rum, haben aber keinen TÜV mehr. Dann bekommt das trotzdem einer hin, der wird dann aber schnell eingebremst, ist ja nicht die Aufgabe von Abteilung XYZ und sowieso nicht von Mitarbeiter ABC. Wenn jetzt ein stolpert, dann gibt es direkt Ärger mit der Berufsgenossenschaft, Versicherung und gefühlt 5 Behörden. Zusätzlich gibt es Androhungen einer Abmahnung und vorläufige Sperrung aller Befugnisse. Und der Killer jeglicher menschlicher Vernunft: Ich brauche das schriftlich vom Vorgesetzten. (Und der Vorgesetzte von seinem Vorgesetzten). Letztlich können die gestrandeten Paxe doch froh sein, dass die Crew den Flieger nicht wegen behördlicher Auflagen ab 02:00 Ihr komplett ausschalten müssen, damit Umwelt und Lärmschutz gegebenen ist. 11
sportybo Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) Also anscheinend gab es ja noch ein paar freie Gates am Satelliten des T2. Besser im Terminal (auch wenn man da nicht wegkommt ) als im Flieger oder gab's es auch keinen einzigen der eine Brücke oder Treppe bedienen konnte? Oder wollte man die zu späterer Stunde dann etwa wegen den morgentlichen Langstrecken frei lassen (das glaube ich ja hoffentlich nicht). Bearbeitet 23. Februar von sportybo
Guenni Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar Ich habe gerade den Flughafen angerufen und wollte mich über diese Angelegenheit beschweren. Dort hat man mir inoffiziell gesagt, dass es eine Entscheidung der Lufthansa war, die Personen nicht wieder aus dem Flieger rauszulassen. Der Flughafen hätte angeblich gewisse "Notdienste" zur Verfügung gehabt. Den Wahrheitsgehalt dieser Aussage kann ich nicht beurteilen. Ich bin echt darauf gespannt, was LH und Flughafen in ihren Pressemeldungen hier rausgeben... Grundsätzlich klingt das aber plausibel, so spart man sich z.B. Hotel- und Verpflegungskosten.
VonPelt Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar vor 3 Minuten schrieb sportybo: Also anscheinend gab es ja noch ein paar freie Gates am Satelliten des T2 - sollten die vielleicht frei bleiben für die morgendlichen Langstrecken? Besser im Terminal (auch wenn man da nicht wegkommt ) als im Flieger! Brücke hätte ja nicht mal bedient werden müssen! Dann hätte man aber Fahrer für die Treppen und den Schlepper gebraucht. Und ggf. Hat man dann auch noch Probleme mit der Grenze, ich erinnere mich an eine Ankunft in Frankfurt, Condor 757 aus Gran Canaria. Wir wurden an B4X gestellt (Abflug am nächsten Morgen nach Antalya), Brücke ging ans Flugzeug, aber dann wurde festgestellt, dass das ja im nicht Schengen Bereich ist, also eine Treppe hinten dran und 272 Fluggäste mit Bussen zur "Ankunft Schengen West" gefahren. Das hat auch eine halbe Stunde gedauert, bis man um 23 Uhr genügend Busse gefunden hatte und die PAX dann zur richtigen Tür gebracht hat. 1
jetstream Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) vor 39 Minuten schrieb Guenni: dass es eine Entscheidung der Lufthansa war, die Personen nicht wieder aus dem Flieger rauszulassen. Der Flughafen hätte angeblich gewisse "Notdienste" zur Verfügung gehabt. 🤣 Wie geil ist das denn? Jetzt schiebt‘s Einer wieder dem Anderen zu… 😂🤦🏻♂️🤦🏻♂️ vor 34 Minuten schrieb VonPelt: Dann hätte man aber Fahrer für die Treppen und den Schlepper gebraucht. Und ggf. Hat man dann auch noch Probleme mit der Grenze, Wenn der Flieger gleich zum T2 Satelliten gerollt wäre, brauchst Du auch nichts umzuziehen. Lieber lasse ich die Paxe im Satelliten raus, organisiere dort kurzfristig ein paar Feldbetten und Decken (idealerweise vielleicht noch ein paar Snacks), als dass ich die „Meute“ im engen Flieger ausharren lasse. Einreisen müssen sie ja nicht unbedingt, somit auch kein Problem mit BuPol. Bearbeitet 23. Februar von jetstream 2
moddin Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar vor 50 Minuten schrieb sportybo: Also anscheinend gab es ja noch ein paar freie Gates am Satelliten des T2. Besser im Terminal (auch wenn man da nicht wegkommt ) als im Flieger oder gab's es auch keinen einzigen der eine Brücke oder Treppe bedienen konnte? Oder wollte man die zu späterer Stunde dann etwa wegen den morgentlichen Langstrecken frei lassen (das glaube ich ja hoffentlich nicht). Der Satellit war wie erwähnt bereits geschlossen. Sprich keine Menschenseele mehr im Gebäude, somit hätte niemand die Türen am Ende des Fingers aufsperren können, und die Gäste hätten sich raussuchen können, ob im warmen Flieger sitzen oder im kalten Finger stehen. Die Busfahrer kommen eher, als dass der Satellit öffnet. Daher die Entscheidung, die Flieger auf Remote parken zu lassen. 4
Joki Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar vor 44 Minuten schrieb VonPelt: Wir wurden an B4X gestellt (Abflug am nächsten Morgen nach Antalya), Brücke ging ans Flugzeug, aber dann wurde festgestellt, dass das ja im nicht Schengen Bereich ist, also eine Treppe hinten dran und 272 Fluggäste mit Bussen zur "Ankunft Schengen West" gefahren. Das hat auch eine halbe Stunde gedauert, bis man um 23 Uhr genügend Busse gefunden hatte und die PAX dann zur richtigen Tür gebracht hat. Das es etwas länger dauert bis man Busse für 272 PAX organisiert, die eigentlich nicht eingeplant waren ist dann doch etwas anderes als die Aktion in München. 1
jetstream Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) vor 31 Minuten schrieb moddin: Der Satellit war wie erwähnt bereits geschlossen. Laut dem MUC-Forum wird der Satellit nicht „geschlossen“, sondern lediglich der Pendelzug zum Hauptgebäude verkehrt nicht mehr. Ein Problem, was auch kurzfristig lösbar sein sollte (trotz üblicherweise stattfindenden Wartungsarbeiten). Im Zweifelsfall shuttle ich einen Brückenfahrer schnell rüber. Mit ein paar Feldbetten und Decken wäre es im Gebäude sicherlich angenehmer als im engen Flieger … Bearbeitet 23. Februar von jetstream
moddin Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) vor 1 Minute schrieb jetstream: Laut dem MUC-Forum wird der Satellit nicht „geschlossen“, sondern lediglich der Pendelzug zum Hauptgebäude verkehrt nicht mehr. Ein Problem, was auch kurzfristig lösbar sein sollte (trotz üblicherweise stattfindenden Wartungsarbeiten). Im Zweifelsfall shuttle ich einen Brückenfahrer schnell rüber. Wie kommen denn die Mitarbeiter in den Satelliten? Richtig, mit dem PTS. Die haben alle nur einen gelben FMG-Ausweis da oben, sprich Sicherheitsbereich, aber keine Vorfeldberechtigung. Für zusätzlich Vorfeld brauchst du den roten FMG-Ausweis. Bearbeitet 23. Februar von moddin 3
sportybo Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) vor 35 Minuten schrieb moddin: Der Satellit war wie erwähnt bereits geschlossen. Sprich keine Menschenseele mehr im Gebäude, somit hätte niemand die Türen am Ende des Fingers aufsperren können, und die Gäste hätten sich raussuchen können,... Habe ich verstanden, aber das man da nix organisieren konnte ist armselig wie hier ja mehrfach bereits erwähnt. Es handelt sich ja um MUC und nicht Lübeck. Bearbeitet 23. Februar von sportybo 1
jetstream Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) vor 1 Minute schrieb moddin: Wie kommen denn die Mitarbeiter in den Satelliten? Richtig, mit dem PTS. Die haben alle nur einen gelben FMG-Ausweis da oben, sprich Sicherheitsbereich, aber keine Vorfeldberechtigung. Dafür brauchst du den roten FMG-Ausweis. Dann (re)aktiviere ich den PTS halt. Das kann doch wohl kein Hexenwerk sein. Das mit den Zugangsberechtigungen scheint ebenfalls ein MUC-internes Problem zu sein. In FRA haben die Brückenfahrer einen gelben Fraport-Ausweis, der ihnen den Zugang sowohl in den Sicherheitsbereich als auch auf das Vorfeld erlaubt. Bearbeitet 23. Februar von jetstream
Guenni Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) vor 46 Minuten schrieb moddin: Wie kommen denn die Mitarbeiter in den Satelliten? Richtig, mit dem PTS. Die haben alle nur einen gelben FMG-Ausweis da oben, sprich Sicherheitsbereich, aber keine Vorfeldberechtigung. Für zusätzlich Vorfeld brauchst du den roten FMG-Ausweis. Ich glaube Du brauchst hier keinen FMG-Mitarbeiter - die Betonung liegt auf "Arbeiter" schützen oder argumentativ verteidigen, in dem Du uns erklärst, warum und was an dem besagten Abend/Nacht nicht funktionieren konnte. Die hier geäußerte Kritik richtet sich doch an das augenscheinlich inkompetente Management des Flughafen München (und möglicherweise der Lufthansa) und nicht an die Busfahrer, Türaufsperrer, Aufpasser, Schlepperfahrer bzw. deren direkte Vorgesetzte. Diese können in meinen Augen gar nichts für die Situation in besagter Nacht. Bearbeitet 23. Februar von Guenni 4
Emanuel Franceso Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar Der Flughafen München hat sich geäußert. Zitat Aufgrund der außergewöhnlichen Wetterlage mussten diese Flugzeuge jedoch unvorhergesehen umkehren. Hintergrund war, dass starker, nasser Schneefall zu überdurchschnittlich langen Enteisungszeiten sowie kurzfristig notwendige Schließungen der Start- und Landebahnen zur Schneeräumung führte. Deshalb konnte bei den betroffenen Maschinen das Zeitlimit bis 1 Uhr nicht eingehalten werden. Die verfügbare Terminalkapazität war aufgrund der im Tagesverlauf erfolgten Annullierungen mit abgestellten Flugzeugen bereits belegt, weshalb die spät zurückkehrenden Flugzeuge auf Außenpositionen abgestellt werden mussten. Aufgrund der nächtlichen Uhrzeit und Defiziten bei der Kommunikation war der Busverkehr stark eingeschränkt. Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Fluggäste. Die Passagiere wurden in den Flugzeugen von den Airlines bestmöglich versorgt. https://www.munich-airport.de/presse-statement-zum-vorfall-in-der-nacht-von-19-auf-20-februar-2026-38695320 3
jetstream Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) vor 23 Minuten schrieb Emanuel Franceso: Der Flughafen München hat sich geäußert. https://www.munich-airport.de/presse-statement-zum-vorfall-in-der-nacht-von-19-auf-20-februar-2026-38695320 Wow, doch schon. Am dritten (!!) Tag nach den Vorfällen um 14:00 Uhr. Was bitte sind denn die „Defizite bei der Kommunikation“ gewesen? Bearbeitet 23. Februar von jetstream 4
br403 Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar Ja, sowas hätte am Freitag um 14 Uhr kommen müssen. 1
moddin Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar vor 1 Stunde schrieb jetstream: Dann (re)aktiviere ich den PTS halt. Das kann doch wohl kein Hexenwerk sein. Das mit den Zugangsberechtigungen scheint ebenfalls ein MUC-internes Problem zu sein. In FRA haben die Brückenfahrer einen gelben Fraport-Ausweis, der ihnen den Zugang sowohl in den Sicherheitsbereich als auch auf das Vorfeld erlaubt. Es geht nicht um die Brückenfahrer. Das sind alles Leute, die Apron arbeiten, und neben Treppenfahren, Loading auch die Brücken fahren. Aber die Tür am Ende der Brücke ins Gebäude, die wird vom Gate Agent bedient. Und der kommt eben nicht auf‘s Vorfeld, der benötigt den PTS. vor 1 Stunde schrieb sportybo: Habe ich verstanden, aber das man da nix organisieren konnte ist armselig wie hier ja mehrfach bereits erwähnt. Es handelt sich ja um MUC und nicht Lübeck. Ich weiß nicht, was im Hintergrund gelaufen ist. Ich weiß nur von Bekannten sowohl bei Verkehrsleitung als auch Apron Control, dass die alles andere als Happy mit den Entscheidungen von Oben waren. 3
jetstream Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar vor 3 Minuten schrieb moddin: Aber die Tür am Ende der Brücke ins Gebäude, die wird vom Gate Agent bedient. Ah ok. Auch das wird in FRA anders gehandelt. 1
Beliebter Beitrag Flugvorbereitung Geschrieben 23. Februar Beliebter Beitrag Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) vor 48 Minuten schrieb jetstream: Wow, doch schon. Am dritten (!!) Tag nach den Vorfällen um 14:00 Uhr. Was bitte sind denn die „Defizite bei der Kommunikation“ gewesen? Erstmal muss untereinander kommuniziert werden, wie man die Fehler bestmöglich verkauft. Und wir alle wissen, dass bei "dem Operator" natürlich niemals etwas falsch entschieden wird. Und beim Flughafen selbstverständlich auch nicht, nachdem bereits die Wettervorhersage (TAF) um 1100 UTC Schneefall für 10 Stunden (!) vorhergesagt hat. Zitat TAF EDDM 191100Z 1912/2018 06006KT 9999 SCT015 BECMG 1913/1915 4000 -SN BKN010 TEMPO 1915/2001 1200 SN BKN004 TEMPO 2001/2007 BKN007 BECMG 2007/2009 VRB03KT 7000 BECMG 2010/2012 25005KT SCT012= Unabhängig davon, dass es nur in der TEMPO-Gruppe gemeldet wurde, konnte man auf WINDY und in den gängigen Wetterradar-Vorhersagen klar sehen, wie ausgeprägt der Schneefall ist und werden wird. Dazu eine Chronologie der Auszüge aus der METAR vom Flughafen München vom 19. Februar: Zitat METAR EDDM 191320Z AUTO 06004KT 030V090 2000 SN BR SCT005 BKN015 01/M00 Q1002 TEMPO 1200 BKN006 METAR EDDM 191520Z AUTO 03001KT 0800 0750 R08L/1100U R08R/1400N SN FG BKN003 00/00 Q1003 METAR EDDM 191750Z AUTO 04002KT 2200 SN BR SCT002 BKN006 00/00 Q1005 TEMPO 1400 BKN004 METAR EDDM 191920Z AUTO 05002KT 2300 SN BR BKN003 00/00 Q1006 TEMPO 1400 METAR COR EDDM 192120Z AUTO VRB02KT 2300 SN BR OVC003 00/M00 Q1007 TEMPO 1400 METAR EDDM 192320Z AUTO VRB02KT 2200 SN BR BKN003 00/M00 Q1009 Die Temperatur lag beständig am Gefrierpunkt, der Spread ist Null und es hat sich bis in die Nacht nichts getan. Gut, Lufthansa hätte es mit ihrem Millionengrab "tomorrow.io" besser wissen können, aber lassen wir das. Leute, es ändert sich eh nichts. Wir sind in der Endstufe unseres Wirtschaftssystems. Im Management arbeiten nur noch B-Mitarbeiter, und die stellen C-Mitarbeiter ein die Ihnen nicht gefährlich werden können. Im Dienstleistungssektor ist alles ausgebeutet und ausgeschlachtet. Es hat auch keiner mehr Bock. Denkt ihr, wir haben als Mitarbeiter jemals mehr als - wenn überhaupt - "well done" bekommen? Gute Tarifverträge? Sicherheit? Gute Software? Hört irgendwer auf uns? Das einzige, an das ich mich aus den letzten Jahren erinnere ist der Satz: "Für eine Weihnachtsfeier ist kein Geld da". Und was soll denn das Ergebnis sein? Die Schlüssel nehmen und den Bus fahren und dafür nachträglich disziplinarisch geahndet werden? Führerschein-Entzug und damit dann nicht mehr zur Arbeit kommen zu können? Um Gottes Willen - wofür denn? Es dankt einem doch ohnehin niemand. Mir ist das auch alles Scheißegal. Tatsächlich muss ich dem lieben @moddin hier gleichzeitig Recht und Unrecht geben. Alles richtig was er gesagt hat, gleichzeitig wurde trotzdem alles falsch gemacht. Man kann Menschen nicht einfach irgendwo wegen Inkompetenz und Betriebszeiten in Zwangslage einsperren. Das ganze war vorherzusehen und man hatte genug Zeit a) Personal notfallmäßig aus dem Umland heranzukarren oder b) alle arbeitsrechtlichen Vorschriften für Jobs wie Busfahrer im Einverständnis aufzuheben. Dann bekommt der Kollege dafür am nächsten Tag halt komplett frei. Aber in einer Welt ohne Dank, Sinn und Perspektive würde ich b) heute auch nicht mehr zustimmen. Nachtrag: Falls es nicht ganz durchkommt. Auf der Arbeitsebene kann man wahrscheinlich niemandem Vorwürfe machen. Der Fisch stinkt vom Kopf. Deutschland 2026. Bearbeitet 23. Februar von Flugvorbereitung Nachtrag 25
XWB Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar Die Lufthansa hat ihr Wording dann auch mal angepasst… da wurde der Druck doch etwas groß. Wir bitten all unsere Gäste für diese unzumutbare Situation ausdrücklich um Entschuldigung. (...) Lufthansa hat noch am Freitag mit den betroffenen Passagieren Kontakt aufgenommen. Die Gäste erhalten entsprechende Entschädigungszahlungen. https://m.bild.de/regional/muenchen/600-passagiere-gefangen-flughafen-muenchen-gibt-fehler-zu-699c495abf293b0308820f7b
AeroSpott Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar vor 34 Minuten schrieb XWB: Die Lufthansa hat ihr Wording dann auch mal angepasst… da wurde der Druck doch etwas groß. Wir bitten all unsere Gäste für diese unzumutbare Situation ausdrücklich um Entschuldigung. (...) Lufthansa hat noch am Freitag mit den betroffenen Passagieren Kontakt aufgenommen. Die Gäste erhalten entsprechende Entschädigungszahlungen. https://m.bild.de/regional/muenchen/600-passagiere-gefangen-flughafen-muenchen-gibt-fehler-zu-699c495abf293b0308820f7b Verwandte von mir waren vor einigen Jahren mal mit kleinem Kind für 6h in einer Small Planet Maschine in Frankfurt gefangen. Die haben sich für die „Unannehmlichkeiten“ mit Rechtsschutz und gutem Anwalt die 2,5-fache EU261 Entschädigung erstritten. Sollten die betroffenen Passagiere hier ebenfalls anstreben. 1
klotzi Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar (bearbeitet) Zitat Nun wollen die Behörden prüfen, ob sich aus dem Vorfall strafrechtliche Konsequenzen ergeben. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord bestätigte auf SPIEGEL-Anfrage, dass derzeit ein Bericht mit einer Zusammenfassung der Ereignisse für die Staatsanwaltschaft erstellt werde. https://www.spiegel.de/panorama/muenchen-zwangsuebernachtung-von-flugzeugpassagieren-wird-fall-fuer-staatsanwaltschaft-a-3930da67-b7d6-4e50-80da-bf10a55997b5 Bearbeitet 23. Februar von klotzi 2
AeroSpott Geschrieben 23. Februar Melden Geschrieben 23. Februar vor 8 Minuten schrieb klotzi: https://www.spiegel.de/panorama/muenchen-zwangsuebernachtung-von-flugzeugpassagieren-wird-fall-fuer-staatsanwaltschaft-a-3930da67-b7d6-4e50-80da-bf10a55997b5 Den Boni der Geschäftsführung an die betroffenen Passagiere ausbezahlen. 9
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