Zum Inhalt springen
airliners.de

Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
Gerade eben schrieb moddin:


Stimmt. Siehe Wien, die den Flughafen bei weniger Schnee über einen halben Tag komplett gesperrt haben. Zum wiederholten Male…

 

Es geht mir nicht darum, dass der Flugbetrieb zu erliegen kommt. Es geht darum, wie man mit den daraus entstehenden Folgen umgeht. Und da hat man auf ganzer Linie versagt. Der Flughafen in München sollte der größte Flughafen in Deutschland sein, der sich am besten mit Schnee und Winter auskennt. Aber genau wie die Bahn schickt er hier die Figur "Oh Hoppla, es ist Winter und es schneit, was nun?" auf die Bühne.

Wenn die DFS schon auf 2 Uhr extended, ist klar, dass es trotzdem an Ende nicht überall klappen wird. Wann wurde die DFS Entscheidung getroffen? 21 Uhr? 22 Uhr? Genügend Zeit, Personal an den Flughafen zu holen. 

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb AeroSpott:

 

Es geht mir nicht darum, dass der Flugbetrieb zu erliegen kommt. Es geht darum, wie man mit den daraus entstehenden Folgen umgeht. Und da hat man auf ganzer Linie versagt. Der Flughafen in München sollte der größte Flughafen in Deutschland sein, der sich am besten mit Schnee und Winter auskennt. Aber genau wie die Bahn schickt er hier die Figur "Oh Hoppla, es ist Winter und es schneit, was nun?" auf die Bühne.

Wenn die DFS schon auf 2 Uhr extended, ist klar, dass es trotzdem an Ende nicht überall klappen wird. Wann wurde die DFS Entscheidung getroffen? 21 Uhr? 22 Uhr? Genügend Zeit, Personal an den Flughafen zu holen. 


Du glaubst nicht, dass man das versucht hat? Nur mal zur Info: auch die Straßen vom und zum Airport waren zugeschneit. Aber wie gesagt, vorm PC lässt es sich alles leicht reden. Wenn du so viel Expertise hast, bewirb dich doch beim Airport, die werden über deine Ideen sich glücklich schätzen.

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb moddin:

Es waren knapp 20 Flüge betroffen, die nicht mehr starten konnten, und insgesamt knapp 600 Passagiere von drei Flügen (auch Langstrecke), die in der Nacht nicht mehr aussteigen konnten, weil die Schneemassen nicht zeitnah entfernt werden konnten. Es gab gute 18cm Schnee ab 17 Uhr bis Mitternacht, und das bei Temperaturen von knapp -1 Grad Celsius. Das dieser Schnee dann sehr nass ist, sollte jeder wissen, und das nasser Schnee ganz schnell ganz schwer werden kann, auch. Da waren dann selbst die Schneeräumer überfordert und sind mehr oder weniger stecken geblieben, und auch die Schneefräsen konnten die aufgetürmten Schneeberge am Rand nicht wirklich beseitigen. Es gab sogar eine Extension bis mWn 2 Uhr nachts, daher hat die DFS die Flieger gegen Mitternacht noch vom Gate bzw der Außenposition ablegen lassen. Allerdings hat man gegen 0:40 Uhr neben der bereits sich wegen Schneeräumung in process befindlichen (ich glaub) Südbahn auch die andere Bahn dicht gemacht, nachdem dort die Messungen für Friction zu schlecht waren. Die Flieger wurden dann alle wieder zurück auf Positionen beordert. Leider waren recht zügig alle Gatepositionen belegt, und der Satellit des T2 hatte bereits geschlossen inklusive Einstellung des PTS Zuges. Somit blieb für drei Flieger nur mehr eine Außenposition über, die Busfahrer, bis auf einer, hatten aber schon Feierabend (waren schon an ihrer maximal zulässigen Dienstzeit angelangt), als die Flieger dann mal auf Position standen. Also musste gewartet werden, bis der Frühdienst gegen 4 Uhr gekommen ist und wieder mehr als ein Bus fahren konnte. Zumal der eine Kollege, der noch Dienst hatte, auch mal Pause machen musste, was sein gutes Recht ist.

 

Zum Vergleich: in Barcelona hat man vor gut zwei Wochen die Gäste mehrerer Flieger stundenlang tagsüber in den Fliegern belassen, weil man wegen Wind keine Treppen und Fluggastbrücken fahren konnte. Wo bleibt da der Aufschrei?




D.h. um es kurzufassen: Völliges Organisationsversagen des Flughafens.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb AeroSpott:

 

Du unterstreichst damit das Management-Versagen. Wenn eine Extrem-Wetterlage angesagt ist, dann hält man entsprechend mehr Personal vor Ort oder auf Bereitschaft vor, weil es zu Ungereimtheiten kommen kann. Drei Flocken Schnee und Deutschland versinkt im Chaos. 

Definiere "Versagen"! Wir hatten es ja schon zig mal durchdekliniert: wenn man so ein Ereignis besser handeln will und das mit dem von dir in Bereitschaft befindlichen Personal, dann muss man das auch einstellen und bezahlen. Und das jeden Tag (im Winter) , Jahr für Jahr. Gesetzt den fall, dass man das ganze Personal überhaupt bekommt - wer bezahlt es? Richtig, die Kunden! Und hören wir nicht ständig von FR et al wie teuer die deutschen Flughäfen sind? Da mag es betriebswirtschaftlich durchaus "besser" sein, man kalkuliert ein paar solcher Ausfalltage mit ein, auch wenn es aus Passagiersicht Schei...e ist. Ein Management-Versagen sehe ich darin erstmal nicht.

Geschrieben

Grundsätzlich müsste die Diskussion in den MUC-Thread.

 

Darüber hinaus: Wo war denn die Feuerwehr? Es gibt doch Notfalltreppen und Busse?

Leute über Nacht im Flieger festhalten zu müssen ist ein No-Go, dafür kann man auf Freiheitsberaubung verklagt werden. Das ist hochgegriffen, ja. Aber in anderen Ländern wäre das nicht so eine Lappalie. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Koelli:

Da muss man eben für solche Fälle Standby Personal für nachts einplanen

Was aus welchen zusätzlichen Einnahmen bezahlt wird? Den Aufschrei von dir, wenn dein Flug von Köln nach Wien künftig teurer wird, weil eine Wetter-Risikopauschale aufgeschlagen wird, kann ich mir jetzt schon sehr gut vorstellen.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb XWB:

Grundsätzlich müsste die Diskussion in den MUC-Thread.

 

Darüber hinaus: Wo war denn die Feuerwehr? Es gibt doch Notfalltreppen und Busse?

Leute über Nacht im Flieger festhalten zu müssen ist ein No-Go, dafür kann man auf Freiheitsberaubung verklagt werden. Das ist hochgegriffen, ja. Aber in anderen Ländern wäre das nicht so eine Lappalie. 


Treppen waren ja nicht das Problem. Bus hat die Feuerwehr keinen für Paxe. Außerdem hatte die Feuerwehr selber einen Einsatz wegen eines brennenden Highloaders.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb moddin:


Treppen waren ja nicht das Problem. Bus hat die Feuerwehr keinen für Paxe. Außerdem hatte die Feuerwehr selber einen Einsatz wegen eines brennenden Highloaders.

Bedenklich, dass die Kapazität der Flughafenfeuerwehr wegen eines brennenden Highloaders bereits erschöpft ist. Aber das wolltest du sicherlich nicht sagen, oder?

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb moddin:

und der Satellit des T2 hatte bereits geschlossen inklusive Einstellung des PTS Zuges.

Mal ne blöde Frage: Wieso sperrt man den Satelliten, zumal in Kenntnis einer derart prekären Wetterlage zu? 

Geschrieben

Kernproblem ist das depperte Nachtflugverbot in Deutschland. Man muss mal wirklich überlegen bei besonderen Wetterlagen das Nachtflugverbot komplett für die Nacht aufzuheben. Dann kann der jeweilige Airport auch Personal planen. Hat man gut in Wien gesehen, wo extrem viele Flüge in der Nacht den Flugplan für den nächsten Tag wieder ganz schnell in Normalität überführen konnte. Bei uns dauert das Chaos dann oft 1 Tag länger.

Geschrieben

Selten so ein Schmarrn gelesen. Es gibt Arbeitsverträge und genug Vorschriften, die das Verhindern. Das Personal ist ohnehin schon über 1 Stunde länger geblieben und es gab 2x Verlängerungen. Wenn jetzt das Personal ein Fehler gemacht hätte, wäre der Aufschrei riesig gewesen. Hätte man bei der Wetterfront gleich das Nachtflugverbot aufgehoben, könnten die Verantwortlichen besser planen. Aber dies ist in Deutschland einfach nicht möglich und genau deshalb gibt es diese Situation.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Fluginfo:

Selten so ein Schmarrn gelesen. Es gibt Arbeitsverträge und genug Vorschriften, die das Verhindern. Das Personal ist ohnehin schon über 1 Stunde länger geblieben und es gab 2x Verlängerungen. Wenn jetzt das Personal ein Fehler gemacht hätte, wäre der Aufschrei riesig gewesen. Hätte man bei der Wetterfront gleich das Nachtflugverbot aufgehoben, könnten die Verantwortlichen besser planen. Aber dies ist in Deutschland einfach nicht möglich und genau deshalb gibt es diese Situation.

 

Personal, um den Flughafen bis 2 Uhr zu betreiben hat es nicht gegeben und auch keinerlei Möglichkeit, welches aufzutreiben. 

Wäre das Nachtflugverbot komplett gekippt worden, wäre aber welches dagewesen oder hätte kommen können?

 

Merkste selber, oder?

 

Es wurde schon vielfach hier sehr richtig beschrieben: Da wurde auf ganzer Linie böse falsch eingeschätzt und versagt. Das ist für mich absolut offensichtlich und bedarf auch keiner Versuche, das zu verteidigen oder schönzureden. 

 

Wenn man will, kann man solch eine Lage auch professionell beherrschen. By the way: Hier stand auch etwas von 18 cm Schnee. Im Ernst jetzt? Fehlt da eine 0? Waren es 180cm Schnee? Oder echt 18(!) und der Laden klappt zusammen?

Bearbeitet von Der Realist
Ergänzung
Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Der Realist:

 

Personal, um den Flughafen bis 2 Uhr zu betreiben hat es nicht gegeben und auch keinerlei Möglichkeit, welches aufzutreiben. 

Wäre das Nachtflugverbot komplett gekippt worden, wäre aber welches dagewesen oder hätte kommen können?

 

Merkste selber, oder?

 

Es wurde schon vielfach hier sehr richtig beschrieben: Da wurde auf ganzer Linie böse falsch eingeschätzt und versagt. Das ist für mich absolut offensichtlich und bedarf auch keiner Versuche, das zu verteidigen oder schönzureden. 

 

Wenn man will, kann man solch eine Lage auch professionell beherrschen. By the way: Hier stand auch etwas von 18 cm Schnee. Im Ernst jetzt? Fehlt da eine 0? Waren es 180cm Schnee? Oder echt 18(!) und der Laden klappt zusammen?

Merkst du was, wenn bereits 24h vorher die Option auf eine Verlängerung des Flugbetriebes nach 0.00 Uhr genehmigt wird, kann ein Airport und Airlines drauf einstellen. Wenn das Signal aber erst am späten Abend kommt, ist es einfach zu spät. Hier ging es auch nicht um einen Flieger und nach Mitternacht wurde eine Verlängerung bis 02.00 Uhr in den Raum gestellt. Typisch deutsch halt. Normalerweise enden die Schichten halt auch nicht um 0.40 Uhr bei Sperrung der Nördlichen Bahn, sondern deutlich früher.

Schaut extrem blöd aus ja, aber nicht zu verhindern. 

Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb Fluginfo:

Merkst du was, wenn bereits 24h vorher die Option auf eine Verlängerung des Flugbetriebes nach 0.00 Uhr genehmigt wird, kann ein Airport und Airlines drauf einstellen. Wenn das Signal aber erst am späten Abend kommt, ist es einfach zu spät. Hier ging es auch nicht um einen Flieger und nach Mitternacht wurde eine Verlängerung bis 02.00 Uhr in den Raum gestellt. Typisch deutsch halt. Normalerweise enden die Schichten halt auch nicht um 0.40 Uhr bei Sperrung der Nördlichen Bahn, sondern deutlich früher.

Schaut extrem blöd aus ja, aber nicht zu verhindern. 

Wenn man 24h vorher schon wusste, was da auf einen zu kommt, warum reduziert man die Flugpläne nicht?

 

Mich würde ganz gerne intressieren, welche Bodendienst (und mit welcher Kapa) haben die Airlines (bzw. das HCC) bis 02:00 "angefordert" und welche Zusagen hat man bekommen?

 

...NCC1701 ;)

 

PS: Ähnliches 2023 in MUC erlebt als Nato Manöver war (Extension gab es), in MUC Gewitter, sitzen schon 2h im Flieger und um 22:10 dann "Flug nach HAM wird gestrichen". Aber Gangway muss wieder ran und Terminaltüren müssen wieder aufgeschlossen werden - kaum Personal da. Um Übernachtung und Rückreise muss man sich selber kümmern, von der LH ist keiner mehr für eine Betreung da. Um 23:30 waren ich endlich raus aus dem T2 (und ich hatte zum Glück nur Handgepäck).

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Fluginfo:

Selten so ein Schmarrn gelesen. Es gibt Arbeitsverträge und genug Vorschriften, die das Verhindern. Das Personal ist ohnehin schon über 1 Stunde länger geblieben und es gab 2x Verlängerungen. Wenn jetzt das Personal ein Fehler gemacht hätte, wäre der Aufschrei riesig gewesen. Hätte man bei der Wetterfront gleich das Nachtflugverbot aufgehoben, könnten die Verantwortlichen besser planen. Aber dies ist in Deutschland einfach nicht möglich und genau deshalb gibt es diese Situation.



Ist natürlich Schwachsinn.
Erstens aus rechtlicher Sicht gem. § 14 I, II ArbZG, und zweitens sollte ein Unternehmen mit mehreren Tausend Angestellten und einem Umsatz im Milliardenbereich durchaus fähig sein, ggf. auch anderweitig Ersatz(-busfahrer) zu organisieren.

Zumindest freut mich, dass es gerade überall durch die Medien geht.
Auf bild.de ist es sogar gerade der Aufmacher auf der Startseite.
Die Verantwortlichen am MUC werden sich nun sicher genau überlegen, wie sich eine solche Situation künftig vermeiden lässt (insbesondere wenn sie sich mit gewisser Wahrscheinlichkeit vorher ankündigt).
Wobei - anscheinend reagiert man ja nicht einmal jetzt im Nachgang professionell:
 

Zitat

"Für die Organisation der Busse sei der Flughafen zuständig.  Dieser war für weitere Nachfragen zu dem Vorfall zunächst am Sonntag nicht zu erreichen."


 

Bearbeitet von klotzi
Geschrieben

Eigentlich müssten bei so einem Vorfall ein paar Köpfe rollen.

Nicht von den kleinen Superviser, sondern von den Grosskopferten die Richtlinien usw genehmigen und mit ihren Unterschriften validieren.

 

Wird wohl aber nicht passieren. Es ist ein Staatsbetrieb, die Inkompetenz auf den oberen Etagen ist proportional zur Politiknähe, sonst wäre man nicht auf die Posten gelangt.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb Faktencheck:

Was aus welchen zusätzlichen Einnahmen bezahlt wird? Den Aufschrei von dir, wenn dein Flug von Köln nach Wien künftig teurer wird, weil eine Wetter-Risikopauschale aufgeschlagen wird, kann ich mir jetzt schon sehr gut vorstellen.

 

Oder mal anfängt, in der Vorstandsebene zu sparen. Muss der Herr Lammers siebenstellig verdienen, und die anderen höheren Manager weit über eine halbe Million? Wenn man da ansetzen würde, könnte man jeden Mitarbeiter der FMG mehrere Hundert Euro im Jahr schonmal mehr bezahlen. Es ist ja bekannt: Desto teurer der Manager, desto weniger taugt er in der Regel. 

Und ich bin mir sicher, wie in jedem Konzern könnte man auch viel Geld sparen, wenn man den Wasserkopf abbauen würde. Hat die Bahn nach 20 Jahren jetzt auch mal festgestellt und ist fleißig dabei :)

 

vor 12 Minuten schrieb Followthesun:

ich verlange von einem Airport wie MUC, dass es eine funktionierende Nachtschicht gibt, die so etwas abdeckt. Ich erwarte von den Verantwortlichen, dass sie im Blick haben, ob alle geplanten Abflüge in der Luft sind oder Passagiere stranden könnten, und dass diese im letzten Falle sicher ins Terminal zurückkommen.

 

Ich frage mich ja auch, was passiert, wenn in der Nacht mal ein Notfall reinkommt. Kann ja immer passieren. Wartet man dann auch, bis die Frühschicht da ist, bis man die möglicherweise unterkühlten Passagiere auf der Startbahn einsammelt? 

 

vor 9 Stunden schrieb noATR:

Definiere "Versagen"! Wir hatten es ja schon zig mal durchdekliniert: wenn man so ein Ereignis besser handeln will und das mit dem von dir in Bereitschaft befindlichen Personal, dann muss man das auch einstellen und bezahlen. Und das jeden Tag (im Winter) , Jahr für Jahr. Gesetzt den fall, dass man das ganze Personal überhaupt bekommt - wer bezahlt es? Richtig, die Kunden! Und hören wir nicht ständig von FR et al wie teuer die deutschen Flughäfen sind? Da mag es betriebswirtschaftlich durchaus "besser" sein, man kalkuliert ein paar solcher Ausfalltage mit ein, auch wenn es aus Passagiersicht Schei...e ist. Ein Management-Versagen sehe ich darin erstmal nicht.

 

Das Versagen ist das, das man immer am untersten Minimum der Personaldecke (oder eigentlich gar darunter, da keine/zu wenige Reserven) agiert und bei den kleinsten Ungewöhnlichkeiten in Probleme gerät - sei es eine Krankheitswelle (Es wird ja keiner Krank im Winter) oder wettertechnische Zwischenfälle (es schneit ja nicht im Winter) in der Nebensaison (!!!!) in die Katastrophen steuert.

 

vor 10 Stunden schrieb moddin:

Und wie soll man die Flieger ohne Schlepperfahrer wegziehen? Nachts ist genau einer da, vielleicht auch mal zwei.

 

Sorry moddin, aber nach den Presseberichten muss ich nochmal nachlegen: Die schaffen es nicht, ein paar Parkpositionen freizuräumen und die fünf Maschinen von der Lufthansa und Air Dolomiti innerhalb einer oder zwei Stunden an ein Gate am Terminal zu ziehen? Wow.... 

Bearbeitet von AeroSpott

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...