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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Nosig:

Mal ne Frage zur neuen Kont-Plattform. 60 Flugzeuge sind ja beachtlich als Zielgröße. Ersetzt die dann das, was LH mal mit EW vorhatte? Wird eine deutsche Firma dann nicht teurer als eine europäische für LH und was sagt die VC dazu? Ist das eine generelle Image-Wende wieder weg vom Billigimitat wieder mehr zur Business-Linie?

Die VC muss doch auch die Interessen der Belegschaft, so wie sie sich das wünscht, vertreten.

- KTV möchte nichts ändern, dementsprechend schrumpft es altersbedingt 

- die VC kann nicht behaupten das keine Beschäftigung angeboten wird, wenn die Germanwingspiloten wieder eine Perspektive bekommen

- nicht zuletzt waren die Wasserstandmeldungen so dass man eine Citylinenähnliche Tarifierung beabsichtigt 

Geschrieben
Am 12.5.2022 um 18:37 schrieb globetrotter88:

 

Die Business Class Sitze die ursprünglich ab 2020 in den 777X eingeführt werden hätte sollen, sollten von Thompson Aero Seating in Nordirland gebaut werden.

Ob sich da in der Zwischenzeit mit all den Verzögerungen und, dass die Sitze jetzt erst im A350 statt in einer 777 eingebaut werden, was verändert hat, weiss ich nicht. 

 

Das war auch meine Info. Wenn man sich aber die spärlichen Vor-Info's auf den Pressefotos der LH anschaut, sieht es aber tatsächlich eher nach Recaro aus, zumindest bei den Fensterplätzen. Thompson wäre für mich aber auch logischer, da hier schon die perfekte Lösung (was die Ausnutzung der Grundfläche angeht) für die eine Reihe First inkludiert wäre.

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb cessna:

 

Das war auch meine Info. Wenn man sich aber die spärlichen Vor-Info's auf den Pressefotos der LH anschaut, sieht es aber tatsächlich eher nach Recaro aus, zumindest bei den Fensterplätzen. Thompson wäre für mich aber auch logischer, da hier schon die perfekte Lösung (was die Ausnutzung der Grundfläche angeht) für die eine Reihe First inkludiert wäre.

Weiß man welches Modell von Thompson? 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

240 Piloten (200 Kapitäne und 40 erste Offiziere) bei Germanwings haben gestern die betriebsbedingte Kündigung erhalten; für einen Sozialplan ist bei 4U kein Geld mehr vorhanden; Gespräche/Verhandlungen über eine Anschlusslösung für die Piloten (bspw. bei der CLH2.0) gehen in den nächsten Tagen weiter.

https://www.aero.de/news-42643/Lufthansa-kuendigt-240-Piloten.html


Ich habe jetzt nicht auf dem Schirm, wie viele noch angestellt waren. Waren das alle? Denn das CLH 2.0 Konstrukt wird ja unter anderem mit diesem Überhang rechtfertigt. 
Man überblickt, meiner Meinung nach, mal wieder nicht, wer hier wie aktiv ist mit welcher Zielsetzung. Also klar: die VC möchte das Maximum herausholen für ihre Mitglieder. Und der Konzern möglichst günstig alle los werden und bestenfalls bei 0 neu einstellen. Aber alles dazwischen…

Geschrieben (bearbeitet)
vor 52 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

240 Piloten (200 Kapitäne und 40 erste Offiziere) bei Germanwings haben gestern die betriebsbedingte Kündigung erhalten; für einen Sozialplan ist bei 4U kein Geld mehr vorhanden; Gespräche/Verhandlungen über eine Anschlusslösung für die Piloten (bspw. bei der CLH2.0) gehen in den nächsten Tagen weiter.

https://www.aero.de/news-42643/Lufthansa-kuendigt-240-Piloten.html

Ähnlich wie bei den Verhandlungen werden 41 Piloten der 2. bzw. neuen Tarifschiene vergessen, welche ebenfalls gekündigt werden. Nur mit dem großen Unterschied, dass man für diese keine Anschlussbeschäftigung versucht zu finden bzw. sie von den möglichen Szenarien ausschließt und einfach nur auf die Straße setzt.

 

Und all das während man bei Eurowings und Eurowings Discover externes Personal einstellt. 

Bearbeitet von redhotbird
Geschrieben

Möglichkeiten im Konzern hatten/haben? Jeder musste/muss sich selbst auf Stellen bewerben, welche auch extern ausgeschrieben waren bzw. sind. Bei der Discover muss hier ein 3-stufiges Auswahlverfahren durchlaufen werden. Jeder der selbst bereits auch ein psychologisches Interview hatte weiß, dass auch Psychologen nur Menschen sind. Einen mag man, einen nicht. 

 

Bei der Germanwings gibt es eigentlich einen Tarifvertrag, der gegenüber der Lufthansa gilt und besagt, dass bei einer Schließung der Germanwings ein Job-Angebot gemacht werden muss. Aber man hält sich wie so oft nicht an Verträge.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb flapsone:

Um den Bogen jedoch wieder zur (C)LH zu spannen, so überrascht es mich doch, dass für die zweite Tarifschiene der GWI keine Verwendung in der neuen CLH.20 angedacht ist. 

So wie ich es medial verstanden habe wäre das auch eine Auswertung der Konditionen, da bei CLH2.0 eine Mischung aus CLH+GWI 1. Schiene angedacht ist, was beides (afaik) über der 2. GWI Schiene liegt, oder? Deshalb hätte ich da an 4Y oder EWG / EWE (EWL) gedacht, oder ist das raus? 

Geschrieben

Die Lufthansa positioniert sich in ihrem Politikbrief in diesem Monat klar und deutlich gegen die deutsche Geisterfahrt bei der Maskenpflicht und fordert, dass diese durch den europäisch dominanten Weg der Freiwilligkeit ersetzt wird. Es wird aufgrund der nicht nachvollziehbaren, deutschen Extrawurst zudem von immer häufigeren Situationen berichtet, in denen die Maskenpflicht nicht mehr durchsetzbar ist.

 

https://politikbrief.lufthansagroup.com/politikbrief-mai-2022#c30640

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Leon8499:

Die Lufthansa positioniert sich in ihrem Politikbrief in diesem Monat klar und deutlich gegen die deutsche Geisterfahrt bei der Maskenpflicht und fordert, dass diese durch den europäisch dominanten Weg der Freiwilligkeit ersetzt wird. Es wird aufgrund der nicht nachvollziehbaren, deutschen Extrawurst zudem von immer häufigeren Situationen berichtet, in denen die Maskenpflicht nicht mehr durchsetzbar ist.

 

https://politikbrief.lufthansagroup.com/politikbrief-mai-2022#c30640

 

Solche Briefe sind nur peinlich, besonders für einen (angeblichen) Weltkonzern wie die LHG. Das man so etwas überhaupt nötig hat.

Geschrieben (bearbeitet)

Ich würde empfehlen, Lobbyarbeit etwas dezenter und effektiver zu gestalten. So kommt das etwas speziell.

 

Letzte Woche einen (Masken- & Religions-) Skandal der Sonderklasse inklusive internationaler Presse (zb. NYT). Heute soll die Politik daran schuld sein.

 

Da hat man es Emirates und dem Hub Dubai mal wieder gezeigt (um beim Politikbrief der LHG zu bleiben).

Bearbeitet von muc-ro-szg
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb muc-ro-szg:

Letzte Woche einen (Masken- & Religions-) Skandal der Sonderklasse inklusive internationaler Presse (zb. NYT). Heute soll die Politik daran schuld sein.

 

Dieses Beispiel bestätigt die Argumentation der Lufthansa doch perfekt, dass die deutsche Extrawurst mit der Maskenpflicht nicht mehr erklärbar ist. Wie auch, wenn der Passagier teils seit einem Jahr keine Maske mehr tragen musste und Corona für ihn etwas aus grauer Vorzeit ist?

 

Irgendwann muss halt mal das schwere Geschütz aufgefahren werden. Deutschland macht sich mit dem Maskenwahn seiner Regierung gerade zum Gespött Europas und so langsam scheint es für LH geschäftsschädigend zu werden, ansonsten würde man nicht eine so klare Gegenposition einnehmen.

Geschrieben

Also auch wenn ich eindeutig dafür bin die Maskenpflicht im Flieger aufzuheben, so würde ich mich nicht darin versteigen, die Beibehaltung als „Maskenwahn“ zu bezeichnen.

 

Eine Maske, richtig angewendet, erhöht den Schutz und ist ein absolut geeignetes Mittel um den Gesundheitsschutz zu erhöhen.

Das gilt übrigens für die Impfung auch so, bzw. noch viel stärker.

Aber wenn man nicht in der Lage ist eine Impfpflichtige verfassungskonform zu beschließen, so fehlt mir im Moment der rechte Draht, warum man eine Maske vorschreiben will.

 

Ich habe es gestern schon an anderer Stelle geschrieben, ein wenig Nutzung des gesunden Menschenverstandes, würde ungemein weiter helfen. Und vielleicht nicht nur die Auswirkungen von Corona mildern, sondern uns sogar von folgenden Grippewellen schützen.

 

Was nun aber die Lobbyarbeit angeht, so sind die aktuellen Bestrebungen von Politik und vor allem der Gesellschaft, doch gerade, dass Lobbyarbeit offen und transparent stattfinden soll. Weil eine „dezente“ Lobbyarbeit dann doch ehr etwas mit Bestechung, Bedrohung oder Erpressung zu tun hat.

Einem Unternehmen also offene und öffentliche Lobbyarbeit vorzuwerfen, ist in meinen Augen in etwa so, als man ihm zum Vorwurf macht, nicht kriminell zu sein.

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb muc-ro-szg:

Ich würde empfehlen, Lobbyarbeit etwas dezenter und effektiver zu gestalten. So kommt das etwas speziell.

 

Letzte Woche einen (Masken- & Religions-) Skandal der Sonderklasse inklusive internationaler Presse (zb. NYT). Heute soll die Politik daran schuld sein.

 

Da hat man es Emirates und dem Hub Dubai mal wieder gezeigt (um beim Politikbrief der LHG zu bleiben).

Und was ist dein Best Practice Vorschlag?

Alle Unternehmen werden von Parteifreunde geführt und man spart sich die Lobbyarbeit wenn man dem SMS Befehl zur indirekten Förderung der Parteikasse folgt ?

 

 

 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb muc-ro-szg:

Ich würde empfehlen, Lobbyarbeit etwas dezenter und effektiver zu gestalten. So kommt das etwas speziell.

 

Letzte Woche einen (Masken- & Religions-) Skandal der Sonderklasse inklusive internationaler Presse (zb. NYT). Heute soll die Politik daran schuld sein.


Im Gegenteil: Man muss jetzt versuchen die Öffentlichkeit mitzunehmen bei dem Thema. Den Leuten geht es auf den …. Der Verkehrsminister will die Aufhebung, das Gesundheitsministerium wirkt dagegen unbelehrbar. Was bringt Lobbyarbeit die versandet? Ich denke nicht das man es bislang nicht anders versucht hat. Der Weg über die öffentlich ist ultima Ratio den man jetzt geht. 
 

Und gerade nach dem Thema letzte Woche ist es meiner Meinung nach richtig. Wie Leon und Jubo schon andeuteten: Die Situationen werden sich extrem häufen, weil der Sonderweg nicht mehr vermittelbar ist. Da ist es sinnvoll zu kommunizieren, dass es nicht an LH (DE, X3, EW oder sonst wem) liegt sondern an anderen Stellen. Und das man eben nicht einfach mitläuft sondern ihnen das auch nicht passt. Zum letzten Satz: Ja, bei solchen Auseinandersetzungen trägt in Zukunft die deutsche Politik eine Mitschuld. 

Geschrieben

Bei KLM hatte man das ganze pragmatisch gelöst, indem man zwar gesagt hat, dass man Maske tragen "muss", aber deutlich gemacht, dass man die Pflicht nicht durchsetzen wird (weil nicht vermittelbar). Der freiheitsliebende Holländer hat da schnell 1 & 1 zusammenaddiert.

 

In Deutschland hegt man dagegen etwas mehr Liebe zur Durchsetzung von Gesetzen/Regelungen...

Geschrieben

Erfreuliche Nachrichten von der Nordamerika - Langstrecke:

LH scheint mit deren Performance sichtlich zufrieden bis positiv überrascht zu sein. Zitat CS:

 

Zitat

Besonders auf der Nordamerika-Strecke "sehen wir sehr starke Zahlen", betonte der Vorstandsvorsitzende. "Ich glaube, in der Sommersaison, um ehrlich zu sein, sind wir sowieso schon ausgebucht."

"Für mich waren es die Osterferien, die den Umschwung gebracht haben von zu vielen Ressourcen für zu wenige Passagiere zu plötzlich zu vielen Passagieren für zu wenige Ressourcen." 

 

https://www.aero.de/news-42659/Lufthansa-auf-US-Linien-ausgebucht.html

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