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airliners.de

Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Stunden schrieb cessna:

und hier noch News zur Lieferbarkeit der 789:
 

https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/emirates-says-its-boeing-787-deliveries-delayed-by-least-year-2022-05-11/


"deliveries of Boeing 787 Dreamliners (...) are delayed by at least a year until 2024 and that it could be even longer due to the U.S. plane maker's continued delivery suspension over structural flaws."

Die Gerüchteküche besagt momentan, dass wohl im Laufe des Juni 2022 die Auslieferung der B787 wieder aufgenommen wird (AA wird wohl die erste Airline sein, die eine neue B788 übernehmen wird). Damit dürfte dann auch eine Auslieferung der White Tail B789 an LH noch in 2022 wieder wahrscheinlicher werden.

Bearbeitet von Emanuel Franceso
Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb flapsone:

Ein solcher Abschluss käme nie zustande oder bräuchte Jahre.  Jede Sparte hat ihre eigenen "Bedürfnisse" für die langwierig verhandelt wird und für einen TV-Abschluss benötigt man bereits jetzt Monate und länger.. 

Addiere mal alle Verhandlungen von VC, Ufo, Verdi usw. in Summe. Das sind auch jeweils Jahre. Man hätte so nur zwischendurch mal "Ruhephasen" und nicht andauern und durchgängig Verhandlungen.

Geschrieben

Mal ne Frage zur neuen Kont-Plattform. 60 Flugzeuge sind ja beachtlich als Zielgröße. Ersetzt die dann das, was LH mal mit EW vorhatte? Wird eine deutsche Firma dann nicht teurer als eine europäische für LH und was sagt die VC dazu? Ist das eine generelle Image-Wende wieder weg vom Billigimitat wieder mehr zur Business-Linie?

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Nosig:

Mal ne Frage zur neuen Kont-Plattform. 60 Flugzeuge sind ja beachtlich als Zielgröße. Ersetzt die dann das, was LH mal mit EW vorhatte?

Cityline 2.0 (die meinst du doch?) und Eurowings haben nach meinen Infos nichts miteinander zu tun.

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Nosig:

Billigimitat

Ich würde EW nicht als "Billigimitat" bezeichnen. Es ist weder "billig" im Sinne des Produkts, noch ein Imitat der LH, da sie ein ziemlich anderes Geschäftsmodell haben.


Sonst hat es wie Netzplaner beschrieb nichts miteinander zu tun. Sonst sicherheitshalber nochmal fürs Verständnis: LH und CLH (2.0) fliegen ab MUC + FRA , EW ab vielen anderen Stationen abseits von MUC+FRA.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Nosig:

Mal ne Frage zur neuen Kont-Plattform. 60 Flugzeuge sind ja beachtlich als Zielgröße. Ersetzt die dann das, was LH mal mit EW vorhatte? Wird eine deutsche Firma dann nicht teurer als eine europäische für LH und was sagt die VC dazu? Ist das eine generelle Image-Wende wieder weg vom Billigimitat wieder mehr zur Business-Linie?

Die VC muss doch auch die Interessen der Belegschaft, so wie sie sich das wünscht, vertreten.

- KTV möchte nichts ändern, dementsprechend schrumpft es altersbedingt 

- die VC kann nicht behaupten das keine Beschäftigung angeboten wird, wenn die Germanwingspiloten wieder eine Perspektive bekommen

- nicht zuletzt waren die Wasserstandmeldungen so dass man eine Citylinenähnliche Tarifierung beabsichtigt 

Geschrieben
Am 12.5.2022 um 18:37 schrieb globetrotter88:

 

Die Business Class Sitze die ursprünglich ab 2020 in den 777X eingeführt werden hätte sollen, sollten von Thompson Aero Seating in Nordirland gebaut werden.

Ob sich da in der Zwischenzeit mit all den Verzögerungen und, dass die Sitze jetzt erst im A350 statt in einer 777 eingebaut werden, was verändert hat, weiss ich nicht. 

 

Das war auch meine Info. Wenn man sich aber die spärlichen Vor-Info's auf den Pressefotos der LH anschaut, sieht es aber tatsächlich eher nach Recaro aus, zumindest bei den Fensterplätzen. Thompson wäre für mich aber auch logischer, da hier schon die perfekte Lösung (was die Ausnutzung der Grundfläche angeht) für die eine Reihe First inkludiert wäre.

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb cessna:

 

Das war auch meine Info. Wenn man sich aber die spärlichen Vor-Info's auf den Pressefotos der LH anschaut, sieht es aber tatsächlich eher nach Recaro aus, zumindest bei den Fensterplätzen. Thompson wäre für mich aber auch logischer, da hier schon die perfekte Lösung (was die Ausnutzung der Grundfläche angeht) für die eine Reihe First inkludiert wäre.

Weiß man welches Modell von Thompson? 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

240 Piloten (200 Kapitäne und 40 erste Offiziere) bei Germanwings haben gestern die betriebsbedingte Kündigung erhalten; für einen Sozialplan ist bei 4U kein Geld mehr vorhanden; Gespräche/Verhandlungen über eine Anschlusslösung für die Piloten (bspw. bei der CLH2.0) gehen in den nächsten Tagen weiter.

https://www.aero.de/news-42643/Lufthansa-kuendigt-240-Piloten.html


Ich habe jetzt nicht auf dem Schirm, wie viele noch angestellt waren. Waren das alle? Denn das CLH 2.0 Konstrukt wird ja unter anderem mit diesem Überhang rechtfertigt. 
Man überblickt, meiner Meinung nach, mal wieder nicht, wer hier wie aktiv ist mit welcher Zielsetzung. Also klar: die VC möchte das Maximum herausholen für ihre Mitglieder. Und der Konzern möglichst günstig alle los werden und bestenfalls bei 0 neu einstellen. Aber alles dazwischen…

Geschrieben (bearbeitet)
vor 52 Minuten schrieb Emanuel Franceso:

240 Piloten (200 Kapitäne und 40 erste Offiziere) bei Germanwings haben gestern die betriebsbedingte Kündigung erhalten; für einen Sozialplan ist bei 4U kein Geld mehr vorhanden; Gespräche/Verhandlungen über eine Anschlusslösung für die Piloten (bspw. bei der CLH2.0) gehen in den nächsten Tagen weiter.

https://www.aero.de/news-42643/Lufthansa-kuendigt-240-Piloten.html

Ähnlich wie bei den Verhandlungen werden 41 Piloten der 2. bzw. neuen Tarifschiene vergessen, welche ebenfalls gekündigt werden. Nur mit dem großen Unterschied, dass man für diese keine Anschlussbeschäftigung versucht zu finden bzw. sie von den möglichen Szenarien ausschließt und einfach nur auf die Straße setzt.

 

Und all das während man bei Eurowings und Eurowings Discover externes Personal einstellt. 

Bearbeitet von redhotbird
Geschrieben

Möglichkeiten im Konzern hatten/haben? Jeder musste/muss sich selbst auf Stellen bewerben, welche auch extern ausgeschrieben waren bzw. sind. Bei der Discover muss hier ein 3-stufiges Auswahlverfahren durchlaufen werden. Jeder der selbst bereits auch ein psychologisches Interview hatte weiß, dass auch Psychologen nur Menschen sind. Einen mag man, einen nicht. 

 

Bei der Germanwings gibt es eigentlich einen Tarifvertrag, der gegenüber der Lufthansa gilt und besagt, dass bei einer Schließung der Germanwings ein Job-Angebot gemacht werden muss. Aber man hält sich wie so oft nicht an Verträge.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb flapsone:

Um den Bogen jedoch wieder zur (C)LH zu spannen, so überrascht es mich doch, dass für die zweite Tarifschiene der GWI keine Verwendung in der neuen CLH.20 angedacht ist. 

So wie ich es medial verstanden habe wäre das auch eine Auswertung der Konditionen, da bei CLH2.0 eine Mischung aus CLH+GWI 1. Schiene angedacht ist, was beides (afaik) über der 2. GWI Schiene liegt, oder? Deshalb hätte ich da an 4Y oder EWG / EWE (EWL) gedacht, oder ist das raus? 

Geschrieben

Die Lufthansa positioniert sich in ihrem Politikbrief in diesem Monat klar und deutlich gegen die deutsche Geisterfahrt bei der Maskenpflicht und fordert, dass diese durch den europäisch dominanten Weg der Freiwilligkeit ersetzt wird. Es wird aufgrund der nicht nachvollziehbaren, deutschen Extrawurst zudem von immer häufigeren Situationen berichtet, in denen die Maskenpflicht nicht mehr durchsetzbar ist.

 

https://politikbrief.lufthansagroup.com/politikbrief-mai-2022#c30640

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Leon8499:

Die Lufthansa positioniert sich in ihrem Politikbrief in diesem Monat klar und deutlich gegen die deutsche Geisterfahrt bei der Maskenpflicht und fordert, dass diese durch den europäisch dominanten Weg der Freiwilligkeit ersetzt wird. Es wird aufgrund der nicht nachvollziehbaren, deutschen Extrawurst zudem von immer häufigeren Situationen berichtet, in denen die Maskenpflicht nicht mehr durchsetzbar ist.

 

https://politikbrief.lufthansagroup.com/politikbrief-mai-2022#c30640

 

Solche Briefe sind nur peinlich, besonders für einen (angeblichen) Weltkonzern wie die LHG. Das man so etwas überhaupt nötig hat.

Geschrieben (bearbeitet)

Ich würde empfehlen, Lobbyarbeit etwas dezenter und effektiver zu gestalten. So kommt das etwas speziell.

 

Letzte Woche einen (Masken- & Religions-) Skandal der Sonderklasse inklusive internationaler Presse (zb. NYT). Heute soll die Politik daran schuld sein.

 

Da hat man es Emirates und dem Hub Dubai mal wieder gezeigt (um beim Politikbrief der LHG zu bleiben).

Bearbeitet von muc-ro-szg
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb muc-ro-szg:

Letzte Woche einen (Masken- & Religions-) Skandal der Sonderklasse inklusive internationaler Presse (zb. NYT). Heute soll die Politik daran schuld sein.

 

Dieses Beispiel bestätigt die Argumentation der Lufthansa doch perfekt, dass die deutsche Extrawurst mit der Maskenpflicht nicht mehr erklärbar ist. Wie auch, wenn der Passagier teils seit einem Jahr keine Maske mehr tragen musste und Corona für ihn etwas aus grauer Vorzeit ist?

 

Irgendwann muss halt mal das schwere Geschütz aufgefahren werden. Deutschland macht sich mit dem Maskenwahn seiner Regierung gerade zum Gespött Europas und so langsam scheint es für LH geschäftsschädigend zu werden, ansonsten würde man nicht eine so klare Gegenposition einnehmen.

Geschrieben

Also auch wenn ich eindeutig dafür bin die Maskenpflicht im Flieger aufzuheben, so würde ich mich nicht darin versteigen, die Beibehaltung als „Maskenwahn“ zu bezeichnen.

 

Eine Maske, richtig angewendet, erhöht den Schutz und ist ein absolut geeignetes Mittel um den Gesundheitsschutz zu erhöhen.

Das gilt übrigens für die Impfung auch so, bzw. noch viel stärker.

Aber wenn man nicht in der Lage ist eine Impfpflichtige verfassungskonform zu beschließen, so fehlt mir im Moment der rechte Draht, warum man eine Maske vorschreiben will.

 

Ich habe es gestern schon an anderer Stelle geschrieben, ein wenig Nutzung des gesunden Menschenverstandes, würde ungemein weiter helfen. Und vielleicht nicht nur die Auswirkungen von Corona mildern, sondern uns sogar von folgenden Grippewellen schützen.

 

Was nun aber die Lobbyarbeit angeht, so sind die aktuellen Bestrebungen von Politik und vor allem der Gesellschaft, doch gerade, dass Lobbyarbeit offen und transparent stattfinden soll. Weil eine „dezente“ Lobbyarbeit dann doch ehr etwas mit Bestechung, Bedrohung oder Erpressung zu tun hat.

Einem Unternehmen also offene und öffentliche Lobbyarbeit vorzuwerfen, ist in meinen Augen in etwa so, als man ihm zum Vorwurf macht, nicht kriminell zu sein.

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb muc-ro-szg:

Ich würde empfehlen, Lobbyarbeit etwas dezenter und effektiver zu gestalten. So kommt das etwas speziell.

 

Letzte Woche einen (Masken- & Religions-) Skandal der Sonderklasse inklusive internationaler Presse (zb. NYT). Heute soll die Politik daran schuld sein.

 

Da hat man es Emirates und dem Hub Dubai mal wieder gezeigt (um beim Politikbrief der LHG zu bleiben).

Und was ist dein Best Practice Vorschlag?

Alle Unternehmen werden von Parteifreunde geführt und man spart sich die Lobbyarbeit wenn man dem SMS Befehl zur indirekten Förderung der Parteikasse folgt ?

 

 

 

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